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Proseminar Geschichte: Mittelalter

von Goetz, Hans-Werner Fach: Geschichte;

Das Standardwerk jetzt in der 4. Auflage!

Das neu bearbeitete und aktualisierte "Proseminar Mittelalter" führt in die Methoden und die Arbeitsweise der Geschichtswissenschaft ein.

Das Buch stellt Inhalte und Aufgaben des Fachs vor, erläutert den Charakter typischer Darstellungs- und vor allem Quellenarten und bringt den Umgang mit diesen Materialien nahe, beschreibt die historische Methode und die Quellenarbeit in ihren einzelnen Schritten, führt in die wichtigsten Hilfswissenschaften ein, diskutiert die Vielfalt möglicher Frageansätze sowie die Probleme historischer Interpretation und bietet dazu jeweils – in die einzelnen Abschnitte integriert – hinreichende bibliographische Hinweise auf die gängigen Arbeitsmittel.

Die Abbildungen, Grafiken und Beispieltexte erleichtern Studienanfängern das Verständnis für die komplexe Materie. Ein zuverlässiger und unverzichtbarer Begleitband für das Geschichtsstudium!
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Details
ISBN 9783825240660
UTB-Titelnummer 1719
Auflagennr. 4. aktual. u. erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2014
Erscheinungsdatum 19.02.2014
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Ulmer
Umfang 416 S., 22 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorworte 11
1 Einleitung: Geschichte – Mittelalterliche Geschichte – Studium der mittelalterlichen Geschichte. Zum Aufgabenfeld und zur Theorie der Geschichtswissenschaft 17
1.1 „Geschichte“ als Gegenstand der Lebenswelt der Menschen und der Geschichtswissenschaft 18
1.2 Funktion und Aufgaben der Geschichtswissenschaft 25
1.3 Besonderheiten der Mediävistik – Das Mittelalter als Epoche 29
1.3.1 Begriff und Epoche 29
1.3.2 Funktionen der mittelalterlichen Geschichte 30
1.4 Zur Situation der Mittelalterforschung 33
1.5 Organisationsformen heutiger Mittelalterforschung in Deutschland 34
2 Arbeitsmaterialien 40
2.1 Darstellungen 40
2.1.1 Arten historischer Darstellung 40
2.1.2 Bibliographie wichtigster Nachschlagewerke, Sachwörterbücher, Handbücher, Überblicke, Zeitschriften 44
2.1.2.1 Einführungen in das Studium der Geschichte 45
2.1.2.2 Einführungen in das Studium der mittelalterlichen Geschichte („Proseminare“) 45
2.1.2.3 Kurze Einführungen in die mittelalterliche Geschichte 46
2.1.2.4 Gesamtüberblicke: Allgemeine und politische Geschichte 48
2.1.2.5 Einzelne Sachgebiete 68
2.1.2.5.1 Kirchengeschichte 68
2.1.2.5.2 Rechts- und Verfassungsgeschichte 74
2.1.2.5.3 Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 76
2.1.2.5.4 Kultur und Vorstellungswelt 81
2.1.2.5.5 Kunstgeschichte 82
2.1.2.5.6 Literaturgeschichte 83
2.1.2.6 Zeitschriften 85
2.2 Quellen 92
2.2.1 Definition und Stellenwert 92
2.2.2 Quellensammlungen 96
2.2.2.1 Die Monumenta Germaniae Historica (MGH) 97
2.2.2.2 Quellensammlungen zur deutschen Geschichte außerhalb der MGH 100
2.2.2.3 Quellensammlungen zur außerdeutschen Geschichte 102
2.2.2.4 Quellensammlungen zur Kirchengeschichte 103
2.2.2.5 Quellensammlungen zu anderen Sachgebieten 105
2.2.2.6 CD-ROM-Versionen und Internet 106
2.2.2.7 Regesten 106
2.2.3 Mittelalterliche Quellen: Verfasser und Eigenarten 109
2.2.4 Die einzelnen Quellenarten des Mittelalters 111
2.2.4.1 Historiographische Quellen (Geschichtsschreibung) 112
2.2.4.1.1 Merkmale und Eigenarten 113
2.2.4.1.2 Formen und Gattungen 121
(1) Formale Gruppen: Annalen, Chroniken, Historien 122
(a) Annalen 122
(b) Chroniken (und Historien) 124
(2) Inhaltliche Typen mittelalterlicher Chroniken 125
(a) Weltchroniken 126
(b) Reichschroniken 128
(c) Volkschroniken 129
(d) Bistums- und Klosterchroniken 130
(e) Exkurs: Gesta und Amtslisten 131
(f) Genealogien, Haus- und Landeschroniken 132
(g) Stadtchroniken 134
(h) Kriegs- und Kreuzzugschroniken 135
(3) Andere Formen der Geschichtsschreibung 136
(a) Biographien und Autobiographien 136
(b) Reiseberichte 137
(c) Exemplasammlungen 138
(d) Exkurs: Geschichtsdichtung 139
2.2.4.2 Hagiographische Quellen: Viten, Mirakel- und Translationsberichte 140
2.2.4.3 Rechtsquellen 146
2.2.4.3.1 Diplomatische Quellen 147
(1) Urkunden 147
(2) Formulae 161
(3) Constitutiones und Reichstagsakten 165
(4) Testamente 166
2.2.4.3.2 Weltliche Gesetzgebung, Gesetzessammlungen, Rechtsprechung 166
(1) Die Volksrechte (Leges) des frühen Mittelalters 168
(2) „Spiegel“ (Rechtsbücher) des späten Mittelalters 169
(3) Hofrechte, Dienstrechte, Stadtrechte 170
(4) Coutumes, Weistümer, Rechtsprechung 174
(5) Jüdisches Recht 176
2.2.4.3.3 Kapitularien 176
2.2.4.3.4 Kirchliche Rechtsquellen 179
(1) Canones und Dekretalen 179
(2) Bußbücher 184
(3) Klosterregeln und –gewohnheiten 186
(4) Visitationsakten 188
(5) Inquisitions- und Kanonisationsakten 189
2.2.4.4 Verwaltungsschrifttum 189
2.2.4.4.1 Ländliches Verwaltungsschrifttum: Urbare und andere Bestandsverzeichnisse 189
2.2.4.4.2 Städtisches Verwaltungsschrifttum 196
2.2.4.5 Briefe (Korrespondenz) 198
2.2.4.6 Praktisch-theologische (liturgische) Schriften und Offenbarungsliteratur 200
(1) Messeregelungen 200
(2) Predigten 201
(3) Memorialbücher 202
(a) Verbrüderungs- und Gedenkbücher 203
(b) Nekrologien 204
(4) Visionen und Traumbücher 206
2.2.4.7 Wissenschaftliches Schrifttum 207
2.2.4.7.1 Theoretisch-theologische Schriften 207
(1) Bibelexegese 207
(2) Theologische und politische Traktate 209
(3) Zusammenfassungen des Wissensstoffs 211
2.2.4.7.2 Nichttheologische Fachliteratur 211
2.2.4.8 Dichtung 214
2.2.4.9 Inschriften 217
2.2.4.10 Sachquellen (Realien) 218
(1) Münzen, Siegel, Wappen, Insignien 218
(2) Handwerkliche Erzeugnisse und Gegenstände des täglichen Bedarfs 222
(3) Kunstgegenstände 223
(4) Kartographie 224
2.2.4.11 Kulturlandschaft und Bodenfunde 226
2.2.4.12 Abstrakte Quellen 226
3 Historisches Arbeiten 228
3.1 Einführung 228
3.2 Die Arbeit an Darstellungen (Sammeln, Erschließen und Auswerten von Forschungsliteratur) 233
3.2.1 Erfassung von Darstellungen: Die Bibliographie 233
3.2.2 Erschließung von Darstellungen 240
3.2.3 Auswertung von Darstellungen 241
3.3 Die Arbeit an den Quellen 241
3.3.1 Quellenbeschaffung (Heuristik) 242
3.3.1.1 Handschriften 242
3.3.1.2 Archive 243
3.3.2 Erschließung der Quelle 245
3.3.2.1 Aufbereitung der Quelle: Von der mittelalterlichen Überlieferung zur kritischen Edition (Textkritik und Editionsprinzipien) 245
3.3.2.2 Aussage: Der Inhalt der Quelle 250
3.3.2.3 Verständnis: Klärung von Verständnis- und Wissensdefiziten 251
3.3.2.3.1 Die Quellensprache 251
(1) Einführung 251
(2) Mittellatein 252
3.3.2.3.2 Der historische Hintergrund 259
3.3.2.3.3 Klärung unbekannter Namen, Begriffe und Sachverhalte 260
(1) Ortskommentar 260
(2) Personenkommentar 260
(3) Sachkommentar 261
3.3.2.4 Kritische Prüfung: Quellenkritik 262
3.3.3 Auswertung der Quelle 271
3.3.3.1 Interpretation 271
3.3.3.2 Quellenvergleich 273
3.3.4 „Verarbeitung“ und Vermittlung der gewonnenen Ergebnisse 274
3.3.4.1 Kritische Reflexion 274
3.3.4.2 Darstellung 275
3.4 Anwendungsbeispiel der Quellenarbeit:
Der Bericht Lamperts von Hersfeld zum Jahr 1062/63 über einen kirchlichen Rangstreit 278
4 Historische Hilfswissenschaften 288
4.1 Historische Geographie 290
4.2 Chronologie 292
4.3 Genealogie 297
4.4 Paläographie, Codicologie, Epigraphik 299
4.5 Diplomatik (Urkundenlehre) 309
4.6 Sphragistik (Siegelkunde) 311
4.7 Aktenkunde 312
4.8 Numismatik (Münzkunde) und Metrologie (Lehre der Maße und Gewichte) 312
4.9 Heraldik (Wappenkunde) 314
4.10 Insignien- und Realienkunde 314
4.11 Nachbardisziplinen als Hilfswissenschaften: das Beispiel der Mittelalterarchäologie 315
4.12 Die EDV – eine Hilfswissenschaft? 318
5 Methoden und Forschungsansätze der Mediävistik 320
5.1 Zur jüngeren Geschichte und heutigen Situation der Geschichtswissenschaft 321
5.2 Methodenprobleme der Geschichtswissenschaft 325
5.2.1 Zum Charakter historischer Erkenntnis 327
5.2.2 Hermeneutik: Das Verstehen als geschichtswissenschaftliche Methode 328
5.2.3 „Analytische“ Methoden in der Geschichtswissenschaft 331
5.2.4 Neuere Strategien der Geschichtswissenschaft 332
5.2.4.1 Theorien in der Geschichtswissenschaft 332
5.2.4.2 Das Problem der Verallgemeinerung: Typenbildung und Begrifflichkeit 334
5.2.4.3 Quantifizierung in der Geschichtswissenschaft 336
5.2.4.4 Narrativität, „linguistic turn“, Diskursanalyse 337
5.3 Ebenen historischer Betrachtung und Darstellung: Ereignisse, Strukturen, Ideen 340
5.4 Teilgebiete und neuere Forschungsansätze der Mediävistik 343
5.4.1 Allgemeines 343
5.4.2 Teilgebiete 347
5.4.2.1 Politische Geschichte 348
5.4.2.2 Rechts- und Verfassungsgeschichte 349
5.4.2.3 Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte 352
5.4.2.4 Kultur- und Geistesgeschichte 356
5.4.2.5 Kirchengeschichte 358
5.4.2.6 Landesgeschichte, Lokalgeschichte, Stadtgeschichte 360
5.4.2.7 Geschichtstheorie und Geschichtsdidaktik 363
5.4.3 Neuere Forschungsansätze und –methoden 364
5.4.3.1 Die Geschichtswissenschaft der „Annales“ 364
5.4.3.2 Historische Anthropologie 366
5.4.3.3 Begriffsgeschichte und Historische Bedeutungsforschung 367
5.4.3.4 Prosopographische Studien 369
5.4.4 Neuere Forschungsgegenstände 370
5.4.4.1 Mentalitätsgeschichte und Historische Verhaltensforschung 370
5.4.4.2 Alltagsgeschichte 373
5.4.4.3 Umweltgeschichte 376
5.4.4.4 Historische Demographie 377
5.4.4.5 Frauen- und Geschlechtergeschichte 378
5.4.4.6 Mediävistik als „Historische Kulturwissenschaft“ 381
Rück- und Ausblick 385
Verzeichnisse 387
Abbildungsverzeichnis und –nachweis 387
Verzeichnis der Texte 389
Abkürzungsverzeichnis 390
Register 394
Autoren- und Werktitelregister 394
Sachregister 412
Pressestimmen
Aus: Der Albrecht – Kiel – 11/2002
[…] Fazit: Guter Überblick über die Methodik der Geschichtswissenschaft – lesbar und informativ. Gehört unbedingt ins Regal.

Aus: ZS für bayerische Landesgeschichte – Heft 2/2002
[…] erweist sich der „Goetz“ […] – sowohl von fachlicher wie von didaktisch-praktischer Seite her – als rundum gelungenes Werk.

Aus: ekz-infodienst – Kühne – KW 15/2014
[…] Ein kompetent informierender Begleitband, der Studienanfänger gründlich an die Quellen, Methoden und Forschungsansätze des Studienganges heranführt. Mit Abbildungen, Grafiken, Quellenauszügen, Abkürzungsverzeichnis und Registern. […]
Autoreninfo

Goetz, Hans-Werner

Prof. Dr. Hans-Werner Goetz, Jahrgang 1947, Studium der Geschichte und Anglistik an der Ruhr-Universität Bochum. Erstes Staatsexamen 1974, Promotion 1976, Habilitation 1981. Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg 1990 – 2012. Die Forschungsinteressen berühren neben verfassungs- und sozialgeschichtlichen Probleme vor allem die Vorstellungswelten und Lebensformen der mittelalterlichen Menschen, die mittelalterliche Geschichtsschreibung und das Geschichtsdenken. Buchveröffentlichungen u. a. über die Herzogtümer (1977), die Geschichtstheologie des Orosius (1980), das Geschichtsbild Ottos von Freising (1984), das Leben im Mittelalter (1986, 62002), Frauen im frühen Mittelalter (1995), Geschichtsschreibung und Geschichtsbewußtsein im hohen Mittelalter (1999), Stand und Perspektiven der modernen Mittelalterforschung (1999), Europa im Frühen Mittelalter (2003), Religiöse Vorstellungen des frühen und hohen Mittelalters („Gott und die Welt“ 2011/12) sowie die Wahrnehmung anderer Religionen im frühen und hohen Mittelalter (2013).

Weitere Titel von Goetz, Hans-Werner

Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von L. Thiel

"Der Goetz" liefert klar aufbereitete Informationen, die für Studierende sowohl zu Beginn als auch gegen Ende des Studiums hilfreich sind.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von K. Sion-Jenkis

Kompetente Einführung in das Studium der mittelalterlichen Geschichte zu Grundsätzlichem (Geschichte und Geschichtswissenschaft) und auch zu speziellen Anforderungen, die im Rahmen eines Proseminars Mittelalter gemacht werden.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von C. Haack

Das Buch ist übersichtlich, praktikabel und ziemlich umfassend. Es vermittelt den Studierenden alle wesentlichen propädeutischen Grundlagen des Faches. Es macht deutlich, was wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Mittelalter ist und es bietet praktische Richtlinien mit Beispielen zur Arbeitsweise (Zitation, Literatursuche usw.).

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Waldschütz

Das Buch von Goetz ist für die Lehre sehr gut geeignet, weil es zu fast allen erdenklichen Fragen kurze Überblickskapitel enthält. Diese sind präzise geschrieben und enthalten sinnvolle Literaturverweise! Insbesondere die Kapitel zu den Quellen und den Methoden und Forschungsansätzen der Mediävistik setze ich sehr gerne in der Lehre ein, weil die Texte sehr gut zur ergänzenden Lektüre zu einer Quelle oder einem Aufsatz geeignet sind.

Stütze für jeden Geschichtsstudenten/in

Bewertung

Kundenmeinung von Magdalena Matesa

Das Buch " Proseminar Geschichte: Mittelalter" von Hans Werner Goetz, ist die Stütze für jeden Geschichtsstudenten/in.
Das Buch mit 415 Seiten wurde in Fünf Oberabschnitte eingegliedert. Der erste Abschnitt "Einleitung und Aufgabenfeld und Theorie der Geschichtswissenschaft", geht allgemein auf das Thema ein. Was sind Funktionen, Besonderheiten und wie wird die Mediävistik heute ausgeübt.
Der zweite Abschnitt "Arbeitsmaterialien" geht in seinen Unterpunkten genauer auf die einzelnen Materialien ein. Darstellungen, auch in anderen Geschichtsgebieten, wie Kirchengeschichte oder Kunstgeschichte. Ebenso behandelt dieser Abschnitt auch "Quellen", welchen ich für sehr wichtig halte. Hier werden unter anderem, auf die Geschichtsgebieten aufgeteilt, Quellen aufgelistet, bzw. gezeigt wo man zu bestimmten Sachverhalten Quellen finden kann. Dies ist eine sehr große Hilfe für mich bei Hausarbeiten, Exposés und ähnlichem gewesen.
Der dritte Abschnitt, ebenfalls sehr wichtig, trägt den Namen "Historisches Arbeiten". Ich bin sicherlich nicht die erste Studentin, die ins kalte Wasser geworfen wurde und ohne jegliches Wissen einfach mal so eine Hausarbeit schreiben sollte. Die Epoche Mittelalter geht an die Hausarbeiten etwas anderes heran, als die anderen Beiden. Dieses Buch geht Schritt für Schritt an die Quellenarbeit heran und hilft einen dabei eine vernünftige Analyse zu schaffen.
Der vierte Abschnitt "Historische Hilfswissenschaften" beschreibt nochmals die wichtigsten, ohne diese es zu keiner Analyse von Quellen gekommen wäre, bzw. viele auch selbständige Quellen sein können.
Der letzte Abschnitt "Methoden und Forschungsansätze der Mediävistik" geht noch weiter auf das Thema des ersten Abschnittes ein. Was sind Methodenprobleme der Geschichtsiwssenschaft? Und was für Teilgebiet gibt es in den neueren Forschungsansätzen?
Für mich war und ist dieses Buch eine große Hilfe und ich würde es jedem Studenten, besonders den Erstsemestern empfehlen, aber auch den höheren, denn dieses Buch kann auch weiterhin, nicht nur für Hausarbeiten eine große Hilfe sein.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Zinsmeyer

Übersichtlich, informativ, grundlegend für die Arbeit im Fach.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Berner

Die vierte Auflage vereint fast alles in sich, was an Propädeutik im Bereich Mittelalter vermittelt werden sollte.

Rezension zu "Proseminar Geschichte Mittelalter"

Bewertung

Kundenmeinung von Jan Michal

Ich habe mir dieses Buch empfehlen lassen, da ich als Fachfremder dieses Semester ein Einstiegsseminar zur Epoche Mittelalter besuche.
Dieses Buch enthält eine sehr umfassende und genaue Bibliographie, die sich für Hausarbeiten gut eignet. Eine Einführung in die historischen Hilfswissenschaften ist ebenfalls hervorzuheben.
Die dazugehörigen Texte sind strukturiert und informieren überwichtigsten Grundlagen der Mediävistik.
Besonders gut gefällt mir, dass die Ausführungen anhand einer Übung plastisch gemacht werden.
Ein sehr gutes Werk, das auf jeden Fall in den Schrank eines Geschichtsstudenten gehört und für später ein gutes Nachschlagewerk ist.

Ein echtes Standardwerk

Bewertung

Kundenmeinung von Stefan Reiters

Wer bereits Proseminare besucht hat, weiß, wie schwer am Anfang häufig die Orientierung ist. Man wird mit umfangreichen Literaturlisten überschüttet und ist regelmäßig bemüht, Struktur in den Lernstoff zu bringen.
Hans-Werner Goetz versucht mit seinem Werk "Proseminar Geschichte: Mittelalter" Licht ins "dunkle" Zeitalter zu bringen und den Studierenden einen Begleiter an die Hand zu geben, der zur Vor- als auch Nachbereitung des Proseminars dienen soll.
Das Buch beschäftigt sich zwar thematisch mit dem Mittelalter, kann aber durchaus auch als allgemeine Einführung in das Studium der Geschichte mit seinen Hilfswissenschaften und Methodiken dienen.

Das Werk gliedert sich in fünf Abschnitte:
1. Einleitung und Besonderheiten der Mediävistik
2. Arbeitsmaterialien
3. Historisches Arbeiten
4. Historische Hilfswissenschaften
5. Methoden und Forschungsansätze der Mediävistik

Man kann das Buch sowohl als Nachschlagewerk verwenden als sich auch gezielt durch die einzelnen Kapitel hindurcharbeiten.
In jedem Fall ist das Werk von Goetz mit seinen Erläuterungen und weiterführenden Literaturlisten eine Anschaffung wert, die einem den Zugang zur Geschichtswissenschaft im Allgemeinen und zur Mediävistik im Besonderen erleichtert. Klare Empfehlung.

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