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Protestantische Predigtlehre

Eine Darstellung in Quellen

von Conrad, Ruth; Weeber, Martin Fach: Theologie/ Religionswissenschaft;

Worüber soll gepredigt werden? Wie sollen Predigten gestaltet sein? An wen sollen sie sich wenden?

Ruth Conrad und Martin Weeber stellen in diesem Quellenbuch zur Evangelischen Predigtlehre mit den wichtigsten Texten aus der Gegenwart und aus der Geschichte die zentralen Gesichtspunkte zur eigenständigen Beantwortung dieser Fragen bereit.
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Details
ISBN 9783825235819
UTB-Titelnummer 3581
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2012
Erscheinungsdatum 15.02.2012
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Mohr Siebeck
Umfang 340 S.
Inhalt
Vorwort V
Zur Edition IX
1. Einführung:
Das Christentum als Religion des Wortes von Anfang an 1
2. Die Predigt in der Alten Kirche:
Rhetorisch geschulte Darstellung der christlichen Wahrheit 3
Einführung 3
2.1 Augustin: Christliche Bildung 6
2.2 Kategorien der antiken Rhetorik:
Die Rede als geordnete Arbeit am Gedanken 16
2.3 Gregor der Große: Die Orientierung am Hörer 18
3. Mittelalter: Die Gestaltung der Predigtpraxis 21
Einführung 21
3.1 Lehramtliche Festlegungen:
Die Notwendigkeit des Lehramtes für die Predigt 23
3.2 Hrabanus Maurus: Notwendige Voraussetzungen des Predigers 26
3.3 Joh. Ulrich Surgants Manuale curatorum:
Die Predigt nützt mehr zum Heil als die Eucharistie.
Spätmittelalterliche Reformhomiletik 30
4. Reformation: Das neue Predigtverständnis als Ausdruck
eines erneuerten Kirchenbegriffs 39
Einführung 39
4.1 Martin Luther 43
a. Die »Torgauer Formel«: Der Gottesdienst als ein dialogisches Geschehen 43
b. Viva vox evangelii: Die Predigt als mündliches Wort 43
c. Schmalkaldische Artikel: Die mehrfache Gestalt der Predigt 44
d. Gesetz und Evangelium in der christlichen Predigt:
Notwendige Unterscheidungen 44
e. Der Gebrauch des Alten Testaments in der christlichen Predigt:
Gründe und Grenzen 50
4.2 Melanchthon: Predigt als Lehre 61
4.3 Confessio Augustana, Art. IV, V, VII und XIV:
Die öffentliche Predigt der Rechtfertigung als Grund der Kirche 65
4.4 Reformierte Tradition 67
a. Confessio Helvetica: Die Suffizienz der Predigt 67
b. Ulrich Zwingli: Der Prediger als Hirte 69
4.5 Andreas Hyperius: Volkstümliche Schriftauslegung
und ihre pastoraltheologischen Voraussetzungen 72
4.6 Das Konzil von Trient:
Die Auslegungsautorität des kirchlichen Lehramtes 80
5. Die Predigtideale in Altprotestantischer Orthodoxie,
Pietismus und Aufklärung als Entfaltungen des reformatorischen Erbes 81
Einführung 81
5.1 Altprotestantische Orthodoxie 85
a. Nicolaus Haas: Die Ordnung der Predigt 85
b. Valentin Ernst Löscher: Methoden der Predigtarbeit 89
5.2 Pietismus 92
a. Philipp Jacob Spener: Die Predigt als Mittel der Kirchenreform 92
b. August Hermann Francke: Erbauliche Predigt zum Zwecke der Bekehrung 95
5.3 Das Predigtideal der Aufklärung 103
a. Johann Lorenz von Mosheim: Vernünftige Erbauung als Ziel der Predigt 103
b. Johann Joachim Spalding: Die Predigt als Unterweisung zur Glückseligkeit 104
6. Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher:
Die Predigt als Darstellung des christlichen Bewusstseins 113
Einführung 113
6.1 Die Theorie der religiösen Rede nach der Praktischen Theologie:
Homiletik als Kunstlehre 116
6.2 Die Würdigung des Vorfindlichen:
Schleiermachers Gemeindeverständnis als Voraussetzung seiner Predigtauffassung 124
7. Der Streit um die Predigt im 19. Jahrhundert:
Von der Missionspredigt zur »modernen Predigt«:
Christian Palmer, Theodor Christlieb, Martin Schian, Ernst Troeltsch 125
Einführung 125
7.1 Christian Palmer: Der Streit um die Predigt als darstellendes
oder wirksames Handeln 129
7.2 Theodor Christlieb: Die Notwendigkeit der Missionspredigt 135
7.3 Martin Schian: Psychologisch, konkret und individuell predigen 137
7.4 Ernst Troeltsch: Die Christusverkündigung und die Sozialformen der Religion 156
8. Die Krise der Predigtpraxis.
Das Predigtverständnis der »Wort-Gottes-Theologie«:
Karl Barth und Rudolf Bultmann 159
Einführung 159
8.1 Karl Barth: Die Normativität des Wortes Gottes 162
8.2 Rudolf Bultmann: Hermeneutische Homiletik 184
9. Entwicklungen der Homiletik im Kontext der »empirischen Wende«
in der Praktischen Theologie: Ernst Lange, Gert Otto, Axel Denecke 191
Einführung 191
9.1 Ernst Lange: Die Predigt als Vermittlung zwischen Text und Situation 194
9.2 Gert Otto: Die Predigt als Rede 227
9.3 Axel Denecke: Die Predigt als persönliche Rede 246
10. Neuere Ansätze in der Homiletik 255
Einführung 255
10.1 Die »ästhetische Wende« der Homiletik 258
a. Gerhard Marcel Martin: Die Ästhetik als neue Verbündete
der Predigt 258
b. Albrecht Beutel: Theologische Wurzeln der
Rezeptionsästhetik 272
c. Wilfried Engemann: Die semiotische Neuformatierung
der Predigtlehre 291
d. Martin Nicol: Die Predigt als Kunst unter szenischen Künsten –
Dramaturgische Homiletik 296
10.2 Gerd Theißen: Das Kerygma der Predigt in der Zeichensprache des Glaubens 308
10.3 Michael Herbst: Vollmächtig und missionarisch predigen 332
10.4 Wilhelm Gräb: Predigt als stimmige religiöse Lebensdeutung 343
Copyright (alphabetische Reihenfolge der abgedruckten Texte) 347
Bibelstellenregister 351
Personenregister 355
Biblische Personen 359
Sachregister 361
Pressestimmen
Aus: Für Arbeit u. Besinnung – Mössinger, Richard - (3), 2013
[…] RuthConrad und Martin Weeber haben ein bewegendes Lesebuch zur Predigtlehre vorgelegt. […] Der Quellenband ist mehr als ein Hilfsbuch fürs Studium. Es gibt den nachdenklichen Predigern durch seine neueren Literaturangaben so manchen Hinweis zur eigenen Weiterarbeit, […]
Autoreninfo

Conrad, Ruth

Dr. Ruth Conrad ist persönliche Referentin des Stadtdekans in Stuttgart.

Weeber, Martin

Dr. Martin Weeber ist Pfarrer.

Weitere Titel von Conrad, Ruth; Weeber, Martin

Leserbewertungen

Bewertungen

Homiletik in Geschichte und Gegenwart

Bewertung

Kundenmeinung von Julia Hartmann

Die vorliegende homiletische Quellensammlung bietet einen historischen Durchgang durch die (protestantische) Predigtlehre. Nach einer kurzen Einführung (1.) werden Alte Kirche (2.), Mittelalter (3.), Reformation (4.), Altprot. Orthodoxie/Pietismus/Aufklärung (5.), Schleiermacher (6.), 19. Jahrhundert (7.), Barth/Bultmann (8.), zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. (9.) und zeitgenössische neuere Ansätze (10.) thematisiert.


Der Quellenband ging aus homiletischen Lehrveranstaltungen (in Tübingen) hervor (cf. VI), und will durch die „Beschäftigung mit der Geschichte der Homiletik“ ermöglichen, die Sachgemäßheit gegenwärtiger Homiletischer Entwürfe zu „würdigen“ (cf. V).

Einleitungen zu jedem Kapitel führen in die jeweilige Auswahl ein und bieten aufschlussreiche Erläuterungen zu den Quellen und deren Verfassern.

Der historische Durchgang ist für die Auseinandersetzung mit der Homiletik gewinnbringend, der Quellenband regt dazu an, eigenen Schwerpunkte auszubilden und diese weiter zu vertiefen. Mit ihrer Auswahl ist es den Herausgebern gelungen, einen großen Bogen (von Augustin bis Wilhelm Gräb) interessant zu spannen. Der Band eignet sich vom homiletischen Proseminar an bis zum Examen als vertiefende Hintergrundlektüre und zur Prüfungsvorbereitung.


Leider lässt die Edition etwas an Sorgfalt bei der historischen Arbeit vermissen: So bleiben bspw. die Lebensdaten Augustins, Hrabanus Maurus‘, J. U. Surgants, Luthers, Schleiermachers ebenso unerwähnt – sonst werden sie bei nicht zeitgenössischen Personen immer aufgeführt – wie die zeitliche Verortung des Trienter Konzils. Auch über die Datierung der Schmalkaldischen Artikel herrscht Stillschweigen – diese werden in der einleitenden Kommentierung leider sogar komplett übergangen. (Während sie im Abschnitt bei Luther aufgeführt werden, findet sich die Confessio Augustana nicht bei Melanchthon wieder, sondern wird eigenständig aufgeführt.) Bei der „Torgauer Formel“ bspw. fehlt eine Angabe der Jahreszahl ebenso wie bei Texten von Gregor dem Großen, Hrabanus Maurus und Andreas Hyperius. Die meisten lateinischen Texte finden sich als Übersetzungen, einer hingegen nur als Paraphrase (40). Texte aus dem Denzinger oder den BSLK werden zweisprachig, das Exzerpt aus Luthers Psalmenvorlesung hingegen („viva vox evangelii“, 43) gänzlich unübersetzt geboten.
Latein- und kirchgeschichtskundige Leser mögen darüber hinwegsehen. Es bleibt dennoch zu hoffen, dass diese kleinen „Fehler“ in der nächsten Auflage behoben werden.

Homiletische Quellentexte aus der Alten Kirche bis heute - Ein willkommenes Buch!

Bewertung

Kundenmeinung von Bernhard Kirchmeier

-Zusammenfassung-
Es handelt sich bei der "Protestantischen Predigtlehre" von Ruth Conrad und Martin Weeber um eine Quellensammlung, die versucht die homiletische Tradition des Protestantismus SEIT IHREN ANFÄNGEN zu würdigen. Sie ist durchaus als Basisliteratur für Proseminare geeignet, aber auch als zusätzliche Hilfestellung bei der Examensvorbereitung. Wer Lust an homiletischen Fragestellungen hat, findet in diesem Buch durchaus appetitliche Lektürehappen zur protestantischen Predigtlehre, die mit kurzen Einleitungen und Literaturhinweisen garniert sind. Altkirchliche Rezepte werden dabei ebenso berücksichtigt wie (post-)moderne Geschmacksvorlieben gegenwärtiger Leser_innen.

-Aufbau-
Der Quellenband ist nach historischen Abschnitten und damit chronologisch strukturiert. Der Aufbau folgt folgendem Schema: Einleitung – Alte Kirche – Mittelalter – Reformation – Altprotestantische Orthodoxie – F.D.E. Schleiermacher – 19. Jahrhundert – Wort-Gottes-Theologie – Empirische Wende – Gegenwart.
Am Beginn stehen damit Texte zur Alten Kirche (Augustin, Gregor der Große), am Ende laden zeitgenössische Texte (u.a. Wilfried Engemann, Wilhelm Gräb, Michael Herbst und Martin Nicol) zur Lektüre ein.
Diese einzelnen Abschnitte werden stets auch kurz eingeleitet. Diese Einführungen wurden von mir als Garnierung bezeichnet (s.o.). Dies liegt daran, dass sie sehr kurz sind, insgesamt nur knapp 1/10 des Werkumfangs ausmachen, aber dennoch die Lektüre stark bereichern, indem sie den Blick der Lesenden hermeneutisch fokussieren. Den Einführungen schließen sich stets auch Literaturhinweise zum weiterführenden Selbststudium an. Daraufhin folgen die Quellentexte selbst, die inhaltlich sinnvoll abgegrenzt sind und in aller Kürze exemplarisch zentrale Argumentationsmuster der jeweiligen Zeit und ihrer homiletischen Vertreter beleuchten.

-Der Gedankengang: Eine historische Reise-
Bereits im Vorwort der Quellensammlung machen Ruth Conrad und Martin Weeber - unter Bezugnahme auf Anton Graf - klar, woher hermeneutisch der Wind weht: Sie machen sich dafür stark, dass die historische Dimension der Homiletik nicht vernachlässigt werden darf, da "erst die Beschäftigung mit der Gesichte der Homiletik die Beiträge der Gegenwart sachgemäß zu würdigen lehrt". Die streng chronologische Anordnung der Stoffe bzw. Texte ist gewiss die logische Konsequenz dieses Bemühens. D.h. erst am Ende (S. 255) des Buches stehen ausgewählte Entwürfe gegenwärtiger Homiletik, die dadurch primär vor ihrem historischen Hintergrund einsichtig werden (und weniger angesichts zukünftiger und gegenwärtiger Herausforderungen). Der Fokus von Conrad und Weeber ist damit weit stärker auf die homiletische Tradition und damit auf das GEWORDENSEIN der aktuellen Entwürfe gerichtet als auf ihre potentielle ZUKUNFTSFÄHIGKEIT angesichts spezifischer Herauforderungen gegenwärtig sich wandelnder Lebenswelt. Oder anders: Das Buch zielt – wie auch das Vorwort zeigt – viel mehr auf ein historisches Nachdenken der Leser_innen bzw. auf das Wecken ihrer Lust für weitres Quellenstudium, als auf die Kompetenz der Leser_innen, die Problembereiche zeitgenössischer Homiletik erkennen und benennen zu können.
Dieser spezifisch historische Zugang muss jedoch nicht unbedingt als Schwäche verstanden werden, sondern kann auch als Stärke einsichtig werden, durch die das Werk gegenüber anderen Quellensammlung auch eigenständiges Profil gewinnt. Das will begründet sein.

-Profilierung und Ergänzung-
Mit ihrem strikt historischen Zugang und dem Bemühen fast 2000 Jahre protestantische Homiletik abzubilden, zeigt die "Protestantische Predigtlehre" von Ruth Conrad und Martin Weber gegenüber vergleichbaren Quellensammlungen eine eigenständige Herangehensweise und gewinnt dadurch auch Kontur. Die Quellensammlung zur Predigtlehre von Wilfried Engemann und Frank M. Lütze (Grundfragen der Predigt. Ein Studienbuch, 2. überarbeitete Auflage, Leipzig 2011) versammelt beispielsweise ausnahmslos neuere Texte zu Fragestellungen des 20./21. Jahrhunderts und ordnet das Material nach Problemfeldern, was einen gänzlich anderen hermeneutischen Zugang voraussetzt.
Conrad/Weeber empfehle ich besonders denjenigen, die sich für historische Zusammenhänge interessieren. Ich empfehle es besonders allen, die sich einen Überblick über die Predigtpraxis seit dem Beginn des Christentums aneignen wollen. Ich empfehle es auch ganz besonders denen, die der Geschichtsvergessenheit der Theologie wehren wollen.
(Engemann/Lütze empfehle ich besonders jenen, die ihr homiletisches Problembewusstsein schärfen wollen, die primär an zeitgenössischen Fragestellungen interessiert sind und beim Lernen lieber systematisch-modellhaft denken als historisch-chronologisch.)
Insgesamt empfiehlt es sich gewiss, beide Quellensammlungen zu studieren. Aufgrund der divergierenden Herangehensweise und der unterschiedlichen Textauswahl sind auf diese Weise große Synergieeffekte zu erzielen, was den Lernfortschritt positiv beeinflusst.

-Randbemerkung zum ersten Kapitel-
Das erste Kapitel unter dem Titel "Einführung: Das Christentum als Religion des Wortes von Anfang an" greift bis in die Zeit der Jesusbewegung und der frühen Christentümer zurück. Die Herausgebenden malen hier der Leserschaft den historischen Jesus als bewegenden Wanderprediger vor Augen. Zugleich wird - unter Bezugnahme auf Joh - der geglaubte Christus als ewiges WORT Gottes und damit auch als Predigt Gottes an uns portraitiert. Dabei handele es sich nach Ansicht der Verfasser um die "die theologisch höchststufige Deutung Jesu" während der Zeit der frühen Christentümer. Das Anliegen dieser Überlegungen liegt gewiss nicht zuletzt darin, die Predigtpraxis als Resultat des christlichen Urimpulses zu verstehen zu geben, mit welche sie auch heute noch im Verbindung steht. Dieses Anliegen ist gewiss berechtigt, jedoch können die Aussagen zur fundamentalen Stellung der Wort-Sprache im Christentum als zu einsseitig bzw. abschließend (miss-)verstanden werden. Ich frage mich, (1) ob die Qualität von theologischen Deutungen hier nicht auf problematische Weise hierarchisiert wird und ob (2) Jesus Christus nicht auch z.B. als BILDLICH Begegnender im frühren Christentum von Bedeutung war, was aufgrund des Wortfetischismus des Protestantismus (H. Belting) jedoch aus dem Blick geraten ist. Dies aber nur am Rande.

-Kurzfazit-
Die "Protestantische Predigtlehre" von Ruth Conrad und Martin Weber ist jedenfalls eine willkommene Quellensammlung, die ihren Nutzen gewiss sowohl in homiletischen Proseminaren als auch bei der Examensvorbereitung entfalten wird - alleine und/oder als Ergänzung.

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