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Prüfungswissen Schulpädagogik – Grundlagen

von Zurbriggen, Eveline Fach: Schulpädagogik;

Sie wollen sich effizient auf Ihre Bachelor-Prüfungen in Schulpädagogik oder einer eng verwandten Disziplin vorbereiten?
Prüfungswissen Schulpädagogik – Grundlagen kann dabei gute Dienste leisten: Die grundlegenden Begriffe der Erziehungswissenschaft, deren wichtigsten Modelle und Konzepte sowie ihre historischen Entwicklungslinien und großen Ideen werden in über 160 Fragen und Antworten diskutiert und unterstützen damit die gezielte Prüfungsvorbereitung.
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Details
ISBN 9783825232443
UTB-Titelnummer 3244
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2009
Erscheinungsdatum 16.09.2009
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Haupt
Umfang 182 S., 27 Tab.
Inhalt
Vorwort 7
1 Zentrale Fachbegriffe und Modelle 9
1.1 Fachbegriffe Schulpädagogik 10
1.2 Fachbegriffe Sozialpädagogik 41
1.3 Fachbegriffe Sonderpädagogik 46
1.4 Grundlegende theoretische Modelle und Konzepte 52
1.5 Evaluation der Ziele des ersten Kapitels 64
2 Historische Entwicklung, pädagogische Strömungen, Pädagogen . 67
2.1 Meilensteine in der Geschichte der Schulpädagogik 68
2.2 Meilensteine in der Geschichte der Sozialpädagogik 72
2.3 Meilensteine in der Geschichte der Sonderpädagogik 74
2.4 Pädagogische Strömungen 77
2.5 Pädagogen und ihre Ansätze 92
2.6 Evaluation der Ziele des zweiten Kapitels 129
3 Kerngeschäft Unterricht 131
3.1 Unterricht, Methodik und Didaktik 132
3.2 Planung, Durchführung und Auswertung von Unterricht 138
3.3 Aktionsformen des Unterrichts 151
3.4 Sozialformen des Unterrichts 154
3.5 Methodenvielfalt 156
3.6 Medieneinsatz 169
3.7 Evaluation der Ziele des dritten Kapitels 173
4 Alphabetisches Stichwortverzeichnis 175
5 Kommentiertes Literaturverzeichnis für die Weiterarbeit 181
Pressestimmen
Aus: lehrerbibliothek.de, Dieter Bach, , 23.11.2009
W-Fragen waren in der Didaktik eine Zeitlang einigermaßen verpönt; dieser Band stellt viele W-Fragen, z.B. "Wie kann man Menschen konditionieren?", "Was versteht man unter Separation"?, und beantwortet sie anschließend kompakt. Die grundlegenden Begriffe der Erziehungswissenschaft, deren wichtigste Modelle und Konzepte sowie ihre historischen Entwicklungslinien und großen Ideen werden in über 160 Fragen und Antworten diskutiert und unterstützen damit die gezielte Prüfungsvorbereitung. Hier wird der Grundwortschatz der Schulpädagogik erläutert sowie deren Modelle und Konzepte in gegenwärtiger und historischer Hinsicht. Planung, Durchführung und Auswertung von Unterricht fehlen dabei selbstverständlich nicht.
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Autoreninfo

Zurbriggen, Eveline

Eveline Zurbriggen lehrt an der Pädagogischen Hochschule Wallis.

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Kundenmeinung von Katharina

„Prüfungswissen Schulpädagogik – Grundlagen“ von Evelin Zurbriggen ist 2009 im Haupt Verlag erschienen.
Das Buch klärt in über 160 Fragen grundlegende Begriffe der Erziehungswissenschaft, deren wichtigste Modelle und Konzepte. Darüber hinaus gibt es einen historischen Abriss über die pädagogische Entwicklung und die verschiedenen Strömungen und stellt in diesem Zuge verschiedene Pädagogen und ihre Ansätze vor. Schließlich werden noch fundamentale Fragen zum Thema Unterricht behandelt.

Die Themen in dem Buch werden mithilfe von Fragen erörtert. Diese Fragen sind als Prüfungsfragen aufgebaut, sie sind somit vielseitig in der Aufgabenstellung und könnten einer Lehramtsstudentin/einem Lehramtsstudenten so oder in einer ähnlichen Form gewiss in einer Prüfung begegnen.
Die Sprache ist dabei auf einem angemessenen fachlichen Niveau, aber trotzdem gut verständlich.
Zu Beginn jedes Kapitels findet der Leser eine Agenda, die kurz beschreibt, mit was sich das folgende Kapitel beschäftigt. Dem schließen sich Lernziele für die Leserin/den Leser an. Der Komplexitätsgrad der Lernziele steigt dabei. Diese Ziele können am Ende jedes Kapitels reflektiert und evaluiert werden. Jedes Lernziel kann einzeln evaluiert werden. Dem schließt sich eine persönliche Reflexion über den eigenen Lernzuwachs und die Schwierigkeiten an.
Dieser Aufbau ermöglicht es der Leserin/dem Leser das eigene Lernen zu strukturieren und angemessen zu reflektieren. So kann ein sinnvolles und nachhaltiges Lernen stattfinden.

Das Buch gliedert sich in drei große Kapitel, die jeweils nochmals in Unterkapitel unterteilt sind. Die Fachbereiche Schul-, Sozial- und Sonderpädagogik werden in den einzelnen Kapiteln, teilweise gesondert, abgedeckt.

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit zentralen Fachbegriffen und Modellen.
Zunächst werden grundlegende Fachbegriffe der Schul-, Sozial- und Sonderpädagogik geklärt. Anschließend finden sich grundlegende Modelle und Theorien z.B. behavioristischer Lerntheorie, Modell- bzw. Beobachtungslernen u.v.m.

Das zweite Kapitel steht unter dem Titel „Historische Entwicklungen, pädagogische Strömungen, Pädagogen“.
Das Kapitel beginnt mit einem Abriss über die Meilensteile der Pädagogik (getrennt in Fachrichtungen).
In einem zweiten Schritt werden wichtige pädagogische Strömungen wie bspw. Behaviorismus, humanistische Pädagogik, Reformpädagogik sowie Waldorf-Pädagogik besprochen.
Schließlich werden die wichtigsten Pädagogen und ihre Ansätze präsentiert. Hierbei wird auf ihr Leben, ihre (pädagogische) Umwelt und ihre pädagogischen Ansätze eingegangen. Die Autorin schafft es, in diesem Kapitel alle wichtigen Pädagogen und ihre Ansätze von Johann Amos Comenius bis Wolfgang Klafki kurz und prägnant vorzustellen.

„Kerngeschäft Unterricht“ ist der Titel das letzten Kapitels.
Als erstes werden grundlegende Dinge zum Thema Unterricht, Methodik und Didaktik geklärt.
Daran schließt sich die Planung, Durchführung und Auswertung von Unterricht an. Hier wird gezeigt, was eine Sachanalyse oder eine didaktische Analyse ist und was Lernziele sind und wie diese spezifiziert werden können.
In einem weiteren Schritt werden Aktionsformen und Sozialformen des Unterrichts sowie die viel geforderte Methodenvielfalt angesprochen.
Das Kapitel endet mit einer Bewertung der verschiedenen Medien, die sich im Unterricht einsetzten lassen. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Medien werden aufgelistet. Hier zeigt sich auch gleich für die Leserin/den Leser, was er beim Medieneinsatz beachten muss.
Dieses letzte Kapitel ist das praktischste Kapitel. Hier sind deshalb auch einige Beispiele zu finden. Es eignet sich deshalb sehr gut zur Planung, Durchführung und Evaluation des eigenen Unterrichts, da Beispiele aus dem Lehreralltag vertreten sind.

Generell betrachtet sind die Beispiele in diesem Buch jedoch eher rar gesät. Durch das Anbringen von noch mehr Beispielen würde dem Buch eine höhere Praxisorientierung zukommen.

Leider sind im ganzen Buch auch keinerlei Literaturnachweise zu finden. Die Leserin/der Leser kann nicht nachprüfen, mit welchen Quellen gearbeitet wurde und kann somit auch keine weiterführende Literatur für eine vertiefte Auseinandersetzung verwenden.

Fazit: Das Buch „Prüfungswissen Schulpädagogik“ ist eine verständliche und gut strukturierte Grundlage für Lehramtsstudierende. Beispiele erleichtern das Verständnis. Eine vertiefte Auseinandersetzung ist mit diesem Buch aber eher nicht möglich. Es ist daher sehr gut für Studierende geeignet, die am Anfang ihres Lehramtsstudium stehen und sich in der Flut der vielen neuen Informationen zurechtfinden wollen. Zur Vorbereitung für eine Bachelor- oder Staatsexamensprüfung ist dieses Werk, obwohl es von der Autorin eigentlich dafür gedacht ist, leider zu oberflächlich.

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