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Psychosomatische Urologie und Gynäkologie

von Berberich, Hermann J. ; Siedentopf, Friederike Fach: Medizin/ Ernährung/ Gesundheit; Psychologie;

Frauenheilkunde und Urologie befassen sich mit Erkrankungen im Bereich des Urogenitalsystems – mit jener Körperregion, die der Produktion, der Reproduktion und der Lust dient. Psychische Vorgänge haben einen erheblichen Einfluss auf ihre Funktionsweise und sollten in der Praxis berücksichtigt werden.

Das Lehrbuch zur Psycho-Urologie und Psycho-Gynäkologie vermittelt verständlich und anschaulich psychosomatisches Fachwissen aus Urologie und Gynäkologie. Neben verschiedenen urogynäkologischen Erkrankungen beleuchten die Autoren psychische Aspekte von Sexualität, Schwangerschaft, unerfülltem Kinderwunsch und Geburt und zeigen, wie auch schwierige Gespräche zu Themen der Psycho-Urologie und Psycho-Gynäkologie mit Patienten gelingen können.
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Details
ISBN 9783825286781
UTB-Titelnummer 8678
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag Reinhardt
Umfang 249 S., 18 Abb., 15 Tab.
Inhalt
Vorwort der Herausgeber: Was uns verbindet 13
1 Zur Geschichte der psychosomatischen Urologie und Frauenheilkunde von Hermann J. Berberich und Matthias David 15
1.1 Pioniere der psychosomatischen Frauenheilkunde 16
1.2 Pioniere der psychosomatischen Urologie 18
1.3 Entwicklung der psychosomatischen Gynäkologie nach 1945 19
1.4 Entwicklung der psychosomatischen Urologie nach 1945 20
Literatur 21
2 Das bio-psycho-soziale Modell von Krankheit und Gesundheit von Kurt Fritzsche 23
2.1 Was ist psychosomatische Medizin? 23
2.2 Psychobiologie 23
2.2.1 Psyche und Immunsystem 23
2.2.2 Psyche und Hormonsystem 24
2.2.3 Psyche und Nervensystem 24
2.2.4 Psyche und Gene 24
2.3 Was macht uns krank? Was hält uns gesund? 25
2.3.1 Stress 25
2.3.2 Bindungserfahrungen 25
2.3.3 Salutogenese 27
2.3.4 Gelerntes Verhalten und Denkschemata 27
2.3.5 Krankheitsverarbeitung (Coping) 27
Literatur 29
3 Arzt-Patienten-Beziehung von Kurt Fritzsche 30
3.1 Psychosomatische Gesprächsführung 30
3.1.1 Ziele des Arzt-Patienten-Gesprächs 30
3.1.2 Patientenorientierte Gesprächsführung 30
3.1.3 Techniken der patientenzentrierten und der arztzentrierten Gesprächsführung 31
3.1.4 Die psychosomatische Anamnese 32
3.2 Beziehungskonflikte zwischen Arzt und Patient 33
3.2.1 Schwierige Arzt-Patient-Beziehungen 33
3.2.2 Verhaltensvorschläge für Ärzte in emotional belastenden Situationen – das CALM-Modell 34
3.2.3 Die Persönlichkeitsstruktur des Arztes 36
Literatur 37
4 Somatoforme Schmerzstörungen in der Urologie und Gynäkologie 38
4.1 Klassifikation und allgemeine Grundlagen von Friederike Siedentopf und Ulrike Hohenfellner 38
4.1.1 Pathogenese 38
4.1.2 Anamnese 39
4.1.3 Therapie 39
Literatur 40
4.2 Chronischer Beckenschmerz in der Urologie von Ulrike Hohenfellner 41
4.2.1 Psychosomatische Miktionsstörung als Ursache des CPPS 42
4.2.2 Psycho-Neuro-Immunologie 42
4.2.3 Pathogenese 42
4.2.4 Psychosomatischer Hintergrund 43
4.2.5 Abgrenzung zur Interstitiellen Cystitis 43
4.2.6 Diagnostik 43
4.2.7 Therapie 44
4.2.8 Fallbeispiel 45
Literatur 47
4.3 Chronischer Unterbauchschmerz der Frau von Friederike Siedentopf 49
4.3.1 Pathogenese 50
4.3.2 Risikofaktoren 50
4.3.3 Diagnostik 50
4.3.4 Psychosomatische Aspekte 51
4.3.5 Therapie 53
Literatur 55
5 Psychosomatische Miktionsstörungen von Ulrike Hohenfellner 56
5.1 Ätiologie 56
5.2 Psychosomatischer Hintergrund . 57
5.3 Pathogenese 58
5.3.1 Hyperaktivität des Sphinkters 58
5.3.2 Hypoaktivität des Sphinkters 58
5.4 Diagnostik. 59
5.4.1 Hyperaktivität des Sphinkters 60
5.4.2 Hypoaktivität des Sphinkters 60
5.5 Therapie 61
5.5.1 Beckenboden-Training 61
5.5.2 Medikamentöse Therapie 61
5.5.3 Psychosomatische Grundversorgung und Psychotherapie 61
5.6 Fallbeispiel 62
Literatur. 66
6 Erkrankungen und Funktionsstörungen der Nieren und ihre psychosomatischen Aspekte von Hermann J. Berberich 68
6.1 „Das geht mir an die Nieren!“ 68
6.2 Nierensteinerkrankung 68
6.3 „Nierenschmerzen“ 69
Literatur 70
7 Psychosoziale Belastung bei chronischem Nierenversagen von Hermann J. Berberich 71
7.1 Krankheitsbewältigung 72
7.2 Auswirkungen auf Partnerschaft, Familie und Sexualität 72
Literatur 74
8 Sexualmedizin in der Urologie und Gynäkologie 75
8.1 Grundlagen von Dirk Rösing, Martina Rauchfuß und Hermann J. Berberich 75
8.1.1 Dimensionen der Sexualität 75
8.1.2 Das bio-psycho-soziale-Modell von Sexualität 76
8.1.3 Die somato- und psychosexuelle Entwicklung über die Lebensspanne 76
8.1.4 Definition und Indikationsbereiche der Sexualmedizin 80
8.1.5 Die Sexualanamnese 81
8.1.6 Sexualberatung 83
8.1.7 Sexualtherapie 85
Literatur 92
8.2 Sexuelle Funktionsstörungen des Mannes von Dirk Rösing und Hermann J. Berberich 93
8.2.1 Definition und Klassifikation 93
8.2.2 Ätiopathogenese 95
8.2.3 Appetenzstörungen 98
8.2.4 Erektionsstörungen 102
8.2.5 Störungen des Orgasmus 107
Literatur 111
8.3 Sexuelle Funktionsstörungen der Frau von Markus Valk und Anneliese Schwenkhagen 114
8.3.1 Physiologie und Pathophysiologie der weiblichen Sexualstörungen 114
8.3.2 Klassifikation 115
8.3.3 Appetenzstörungen 116
8.3.4 Orgasmusstörungen 117
8.3.5 Störungen der sexuellen Erregung 118
8.3.6 Vaginismus 118
8.3.7 Dyspareunie 118
Literatur 119
8.4 Sexuelle Präferenz- und Verhaltensstörungen von Dirk Rösing und Hermann J. Berberich 120
8.4.1 Definition und Klassifikation 121
8.4.2 Epidemiologie 127
8.4.3 Ätiologie 129
8.4.4 Therapie 130
Literatur 134
8.5 Häusliche Gewalt und sexueller Missbrauch von Heike Mark 136
8.5.1 Gesundheitliche Folgen von Gewalt 136
8.5.2 Intervention bei häuslicher und sexueller Gewalt 137
Literatur 139
8.6 Geschlechtsdysphorie, Störungen der Geschlechtsidentität, Störungen der Geschlechtsentwicklung von Hermann J. Berberich und Knut Hoffmann 140
8.6.1 Definition und Klassifikation 141
8.6.2 Prävalenz und Ätiologie der Geschlechtsdysphorie 143
8.6.3 Begutachtung und Gesetzlichkeiten 145
8.6.4 Gegengeschlechtliche Hormontherapie 146
8.6.5 Operative Angleichung des Geschlechts 148
8.6.6 Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie 149
8.6.7 Ambulante Betreuung nach geschlechtsangleichenden Operationen 150
8.6.8 Störungen der Geschlechtsentwicklung / Intersexualität 151
Literatur 153
9 Kinder kriegen oder keine? Psychosomatik der Kontrazeption von Claudia Schumann 154
9.1 Gesellschaftliche Entwicklung und aktuelle Situation 154
9.2 Kontrazeption: Welche Möglichkeiten gibt es? 155
9.2.1 Kontrazeption für Frauen 156
9.2.2 Kontrazeption für Männer 158
9.3 Die kontrazeptive Beratung in der Praxis 160
9.3.1 Jugendliche 160
9.3.2 Beratung von Frauen im Lebensverlauf 161
9.3.3 Beratung von Männern 161
9.4 Warum versagt Verhütung? 161
9.5 Psychosomatische ärztliche Beratung bei der Zeugungs- und Empfängnisverhütung 162
Literatur 163
10 Psychoonkologie in der Urologie und Gynäkologie 164
10.1 Grundlagen der Psychoonkologie von Friederike Siedentopf 164
10.1.1 Aufgaben und Ziele der Psychoonkologie 164
10.1.2 Psychische Auswirkungen von Organverlusten 165
10.1.3 Krankheitsverarbeitung (Coping) 166
10.1.4 Lebensqualität 167
10.1.5 Fatigue 168
10.1.6 Angst und Depression 169
Literatur 170
10.2 Mitteilung einer schlechten Nachricht (Breaking Bad News) von Christine Klapp 171
10.2.1 Gute Kommunikation wirkt und ist lern- und trainierbar 172
10.2.2 Praktische Regeln 173
10.2.3 Fazit 177
Literatur 177
10.3 Psychosoziale Belastungen im Verlauf einer Tumorerkrankung von Friederike Siedentopf 178
10.3.1 Begleitung in der Nachsorge 178
10.3.2 Die palliative Situation 179
10.3.3 Tumorschmerzen 180
10.3.4 Tod und Sterben 180
10.3.5 Bedeutung von Selbsthilfeorganisationen 182
Literatur 182
11 Psychosoziale Belastung bei gynäkologischen Tumorerkrankungen 183
11.1 Psychosoziale Belastung beim Mammakarzinom von Friederike Siedentopf 183
11.1.1 Einleitung 183
11.1.2 Psychoonkologischer Bedarf 183
11.1.3 Körperbild 184
11.1.4 Compliance und Nebenwirkungen der Therapie 185
11.1.5 Sexualität und Brustkrebs 186
11.1.6 Auswirkungen auf die Familie 186
Literatur 188
11.2 Psychosoziale Belastungen bei gynäkologischen Genitalkarzinomen von Mechthild Neises 189
11.2.1 Einführung 189
11.2.2 Epidemiologie und Behandlungsansätze 191
11.2.3 Lebensqualität bei gynäkologischer Krebserkrankung 192
11.2.4 Zusammenfassung und Ausblick 196
Literatur 197
12 Psychosoziale Belastung bei urologischen Tumorerkrankungen von Hermann J. Berberich und Dirk Rösing 199
12.1 Psychosoziale Belastung bei Patienten mit einem Hodenkarzinom 200
12.2 Psychosoziale Belastung bei Patienten mit einem Blasenkarzinom 202
12.3 Psychosoziale Belastung bei Patienten mit einem Prostatakarzinom 203
12.3.1 Diagnostik und Therapie 203
12.3.2 Psychosoziale Belastungen im Krankheitsverlauf 204
12.4 Psychosoziale Belastung bei Patienten mit einem Peniskarzinom 206
12.5 Psychosoziale Belastung bei Patienten mit einem Nierenzellkarzinom 207
12.6 Fazit 208
Literatur 209
13 Psychoonkologische Diagnostik und Therapie im Klinik- und Praxisalltag von Margarete Isermann und Christa Diegelmann 211
13.1 Strukturelle Voraussetzungen und Probleme psychoonkologischer Versorgung 211
13.1.1 Diagnostik 211
13.1.2 Akutversorgung in onkologischen Zentren und Organzentren 211
13.1.3 Rehabilitationskliniken 212
13.1.4 Krebsberatungsstellen 213
13.1.5 Ambulante Psychotherapie 213
13.1.6 Haus- und fachärztliche Behandlung, Palliativversorgung, Qualitätszirkel 214
13.2 Psychoonkologische Interventionen 214
13.2.1 Was sind psychoonkologische Interventionen? 214
13.2.2 Ressourcenaktivierung von Anfang an 215
13.2.3 Das TRUST-Konzept 216
13.2.4 Achtsamkeit: Mit allen Sinnen Sinn finden 217
Literatur 219
14 Psychosomatische Diagnostik und Therapie von Fertilitätsstörungen von Marina Werling, Alexander Jank, Heribert Kentenich und Tewes Wischmann 221
14.1 Psychosomatische Diagnostik 221
14.1.1 Psychologische Merkmale ungewollt kinderloser Frauen und Männer 221
14.1.2 Psychosoziale Belastung durch Infertilität im Erleben von Frauen und Männern 222
14.1.3 Paarbeziehung und Partnerschaftsqualität ungewollt kinderloser Paare 222
14.1.4 Paare mit idiopathischer Fertilitätsstörung 222
14.1.5 Verhaltensbedingte Fertilitätsstörungen 222
14.1.6 Stress bzw. belastende Lebensereignisse und Fertilitätsstörungen 223
14.2 Behandlungsverlauf 223
14.2.1 Prognostische Kriterien für das Eintreten von Schwangerschaften 223
14.2.2 Psychosoziale Faktoren nach erfolgreicher reproduktionsmedizinischer Behandlung 224
14.2.3 Belastungen durch ungewollte Kinderlosigkeit und nach erfolgloser reproduktionsmedizinischer Behandlung 225
14.3 Prävention von Fertilitätsstörungen 227
14.3.1 Sozialpolitische Aspekte 227
14.3.2 Medizinische Risikofaktoren und Aufklärung über Fertilität 228
14.3.3 Anlegen einer Fertilitätsreserve 228
14.4 Familienbildung nach Gametenspende 228
14.4.1 Grundlagen, Epidemiologie, juristische Aspekte 228
14.4.2 Psychosoziale Aspekte der Gametenspende, Aufklärung der Kinder 229
14.4.3 Psychosoziale Aspekte lesbischer Familien und alleinstehender Frauen 229
14.4.4 Embryonenspende 229
14.5 Reproduktionsmedizinische Behandlung im Ausland 230
14.6 Zusammenfassung 230
Literatur 231
15 Psychosomatische Geburtshilfe von Ralph Kästner 235
15.1 Psychische Erkrankungen in Schwangerschaft und Wochenbett 236
15.2 Pränatale Diagnostik 236
15.3 Fehlgeburt und Schwangerschaftsabbruch 237
15.4 Hyperemesis gravidarum 238
15.5 Drohende Frühgeburt, vorzeitige Wehen 239
15.6 Geburtsvorbereitung 239
15.7 Geburtsmodus 240
15.8 Geburtserleben 241
15.9 Stillen 241
15.10 Bindung 242
15.11 Postpartale psychische Störungen 243
15.12 Inkontinenz und Sexualität nach der Geburt 244
15.13 Zusammenfassung 244
Literatur 245
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren 246
Sachregister 248
Pressestimmen
Aus: DGSMTW Newsletter 1/2017 – Ulrike Plogstieß, Cornelia Friedrich
Das Lehrbuch zur Psycho-Urologie und Psycho-Gynäkologie vermittelt verständlich und anschaulich psychosomatisches Fachwissen aus Urologie und Gynäkologie.

Autoreninfo

Berberich, Hermann J.

Dr. med. Hermann J. Berberich, Facharzt für Urologie, Andrologie und Psychotherapie, ist als Psycho- und Sexualtherapeut und Lehrdozent an mehreren Akademien tätig.

Siedentopf, Friederike

PD Dr. med. Friederike Siedentopf ist Fachärztin für Gynäkologie, Geburtshilfe und Psychotherapie, leitet das Brustzentrum im Martin-Luther-Krankenhaus Berlin und ist Lehrdozentin an mehreren Weiter- und Fortbildungsinstituten mit den Schwerpunkten Gynäkologische Psychosomatik und Psychoonkologie.
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