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Recht im Gesundheitswesen

für Juristen und Nichtjuristen

von Hobusch, Sandra Fach: Recht/ Jura; Medizin/ Ernährung/ Gesundheit;

Die Regeldichte im Gesundheitswesen ist hoch. Schließlich geht es um den Schutz der Bevölkerung.

Diese gesetzlichen Vorgaben und Rechte zu kennen, ist für die Akteure im Gesundheitswesen unumgänglich.

Das Buch führt in die Querschnittmaterie ein und skizziert die Einsatzfelder – etwa in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder pharmazeutischen Unternehmen.

Berücksichtigt werden auch der rechtliche Rahmen der Kranken- und Pflegekassen sowie der privaten Versicherungsunternehmen.

Das Buch richtet sich an Studierende des Gesundheitsmanagements, der Gesundheits- und Pflegewissenschaften sowie der Medizin.
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Details
ISBN 9783825250829
UTB-Titelnummer 5082
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2019
Erscheinungsdatum 14.01.2019
Einband Gebunden
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 459 S., 81 Abb., 24 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort 5
Abkürzungsverzeichnis 15
1 Einführung 23
1.1 Akteure, Leistungen und Finanzierung des deutschen Gesundheitswesens 23
1.2 Recht im Gesundheitswesen als juristische Querschnittsmaterie 31
1.3 Lern- und Studienhinweise 35
2 Rechtliche Rahmenbedingungen für die im Gesundheitswesen tätigen Anbieter von Dienstleistungen und Waren 38
2.1 Niedergelassene Ärzte, Zahnärzte, Psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und Heilpraktiker 38
2.1.1 Heilkundliches Berufsrecht 39
2.1.1.1 Allgemeines 39
2.1.1.2 Ärzte, Zahnärzte, Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten 40
2.1.1.3 Heilpraktiker 46
2.1.2 Vertrags(zahn-)ärztliche Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung 47
2.1.2.1 Die ärztliche und zahnärztliche Versorgung als Versichertenanspruch 47
2.1.2.2 Bedarfsplanung 48
2.1.2.3 Zulassung und Ermächtigung als Zugangsvoraussetzung 52
2.1.2.4 Rechte und Pflichten der zugelassenen und ermächtigten Leistungserbringer 56
2.1.2.5 Beendigung der vertragsärztlichen Tätigkeit 59
2.1.3 Anforderungen aus weiteren gesundheitsrechtlichen Vorschriften 61
2.1.4 Behandlungsvertrag mit dem Patienten 62
Wichtige Schlagwörter 64
Wiederholungsaufgaben 64
2.2 Krankenhäuser 66
2.2.1 Einführung 66
2.2.2 Notwendigkeit einer Gewerbeerlaubnis bei gewerbsmäßiger Tätigkeit 68
2.2.3 Leistungserbringung im System der gesetzlichen Krankenversicherung 72
2.2.3.1 Krankenhausbegriff 72
2.2.3.2 Zulassung eines Krankenhauses zur Behandlung gesetzlich Versicherter 73
2.2.3.3 Investitionsförderung zugelassener Krankenhäuser 77
2.2.3.4 Arten und Umfang der Krankenhausbehandlung 79
2.2.3.5 Inhalt der voll- und teilstationäre Krankenhausleistungen 80
2.2.3.6 Vergütung der allgemeinen teil- und vollstationären Krankenhausleistungen durch Pflegesätze 82
2.2.3.7 Ambulante Krankenhausleistungen und ihre Vergütung 91
2.2.3.8 Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung 95
2.2.4 Betrieb und Anwendung von Medizinprodukten 97
2.2.5 Pflichten des Krankenhauses und seiner Mitarbeiter aus weiteren gesundheitsrechtlichen Vorschriften 101
2.2.6 Rechtsverhältnis zwischen Krankenhausträger und Patient 102
2.2.6.1 Allgemeines 102
2.2.6.2 Pflichten des Krankenhausträgers 103
2.2.6.3 Pflichten des Patienten 105
2.2.7 Arzthaftungsrecht 108
Wichtige Schlagwörter 115
Wiederholungsaufgaben 115
2.3 Heilmittelerbringer 118
2.3.1 Berufsrecht und die Bedeutung des Heilpraktikergesetzes 118
2.3.2 Leistungserbringung im System der gesetzlichen Krankenversicherung 121
2.3.2.1 Heilmittelanspruch des Versicherten 121
2.3.2.2 Zulassung des Heilmittelerbringers zur Versorgung gesetzlich Versicherter 122
2.3.2.3 Anforderungen an die Leistungserbringung 124
2.3.3 Rechtsverhältnis zum Patienten 128
Wichtige Schlagwörter 131
Wiederholungsaufgaben 131
2.4 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Rehabilitationsdienste und Erbringer ambulanter medizinischer Vorsorgeleistungen 132
2.4.1 Der Versichertenanspruch auf medizinische Vorsorge und medizinische Rehabilitation in der gesetzlichen Kranken und Rentenversicherung 132
2.4.1.1 Begriffsverständnis 132
2.4.1.2 Leistungen der medizinischen Vorsorge in der gesetzlichen Krankenversicherung 133
2.4.1.3 Leistungen der medizinischen Rehabilitation in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung 134
2.4.2 Rechtsstellung einer Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtung 139
2.4.2.1 Notwendigkeit einer Gewerbeerlaubnis 139
2.4.2.2 Die Leistungserbringung als Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtung in der gesetzlichen Krankenversicherung 140
2.4.2.3 Die Leistungserbringung als Rehabilitationseinrichtung in der gesetzlichen Rentenversicherung 145
2.4.2.4 Anforderungen an das Qualitätsmanagement und die Qualitätssicherung in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung 149
2.4.3 Rechtsstellung eines Rehabilitationsdienstes 151
2.4.3.1 Begriff des Rehabilitationsdienstes 151
2.4.3.2 Versorgungsberechtigung und Vergütung in der gesetzlichen Krankenversicherung 152
2.4.3.3 Versorgungsberechtigung und Vergütung in der gesetzlichen Rentenversicherung 154
2.4.3.4 Leistungserbringung in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung 154
2.4.4 Erbringer von ambulanten medizinischen Vorsorgeleistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung ...................................................156
2.4.5 Behandlungsvertrag mit dem Patienten 157
Wichtige Schlagwörter 159
Wiederholungsaufgaben 159
2.5 (Pflege-)Heime 160
2.5.1 Heimrecht 160
2.5.1.1 Einführung 160
2.5.1.2 Heimbegriff und Anwendungsbereich des NuWG 162
2.5.1.3 Anforderungen an ein Heim 163
2.5.1.4 Mitwirkung der Bewohner 166
2.5.1.5 Zuständige Aufsichtsbehörde und deren Befugnisse 167
2.5.2 Leistungserbringung im System der sozialen Pflegeversicherung und gesetzlichen Krankenversicherung 170
2.5.2.1 Einführung und Begriff des Pflegeheims 170
2.5.2.2 Inhalt der teil- und vollstationären Leistungen einer Pflegeeinrichtung 171
2.5.2.3 Zulassung zur Versorgung gesetzlich Versicherter 173
2.5.2.4 Heimentgelte und Pflegesatzvereinbarung 176
2.5.2.5 Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung 180
2.5.3 Öffentliche Investitionsförderung 183
2.5.4 Leistungserbringung im System der Sozialhilfe 185
2.5.5 Heimvertrag zwischen (Pflege-)Heim und Bewohner 189
Wichtige Schlagwörter 192
Wiederholungsaufgaben 192
2.6 Pflegedienste 194
2.6.1 Einführung 194
2.6.2 Berufsrecht und Gewerberecht 194
2.6.3 Leistungserbringung im System der sozialen Pflegeversicherung und gesetzlichen Krankenversicherung 196
2.6.3.1 Begriff des Pflegedienstes 196
2.6.3.2 Inhalt der pflegerischen Versorgung nach dem SGB XI 197
2.6.3.3 Inhalt der häuslichen Krankenpflege nach dem SGB V 198
2.6.3.4 Zulassung des Pflegedienstes zur Versorgung gesetzlich Versicherter 199
2.6.3.5 Pflegesatz und Pflegesatzvereinbarung nach dem SGB XI 200
2.6.3.6 Vergütung der häuslichen Krankenpflege nach § 37 SGB V 202
2.6.3.7 Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung 203
2.6.4 Öffentliche Investitionsförderung 204
2.6.5 Leistungen des Pflegedienstes im System der Sozialhilfe 205
2.6.6 Rechtsverhältnis zum Pflegebedürftigen 205
Wichtige Schlagwörter 207
Wiederholungsaufgaben 207
2.7 Gesundheitshandwerker 208
2.7.1 Einführung 208
2.7.2 Bedeutung des Gewerbe- und Handwerksrechts 208
2.7.2.1 Eintragung in die Handwerksrolle als Zugangsvoraussetzung 208
2.7.2.2 Ausübung des Handwerks 212
2.7.2.3 Ende der handwerklichen Tätigkeit 213
2.7.3 Bedeutung des Heilpraktikergesetzes 215
2.7.4 Bedeutung des Medizinprodukterechts 215
2.7.4.1 Herstellung und Inverkehrbringen von Medizinprodukten 215
2.7.4.2 Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten 218
2.7.5 Leistungserbringung im System der gesetzlichen Krankenversicherung 218
2.7.5.1 Anspruch des Versicherten auf Hilfsmittel 218
2.7.5.2 Zulassung des Gesundheitshandwerkers zur Versorgung der gesetzlich Versicherten 222
2.7.5.3 Anforderungen an die Herstellung, Abgabe und Anpassung der Hilfsmittel durch die Gesundheitshandwerker 223
2.7.5.4 Vergütung der abgegebenen Hilfsmittel 224
2.7.6 Rechtsverhältnis zum Kunden 225
Wichtige Schlagwörter 226
Wiederholungsaufgaben 226
2.8 Industrielle Hersteller von Medizinprodukten 228
2.8.1 Einführung 228
2.8.2 Begriff und Einteilung der Medizinprodukte 229
2.8.3 Klinische Bewertung von Medizinprodukten 232
2.8.4 Leistungsbewertung von In-vitro-Diagnostika 234
2.8.5 Konformitätsbewertungsverfahren und CE-Kennzeichnung 235
2.8.6 Inverkehrbringen von Medizinprodukten 237
2.8.7 Vertriebswege für Medizinprodukte 239
2.8.8 Risikobeobachtungs- und –meldesystem 241
2.8.9 Staatliche Aufsicht über den Medizinproduktehersteller 243
2.8.10 Haftung der Hersteller von Medizinprodukten 244
2.8.11 Anspruch der Versicherten auf Medizinprodukte im System der gesetzlichen Krankenversicherung 245
2.8.12 Anspruch der Versicherten auf Medizinprodukte im System der sozialen Pflegeversicherung 249
Wichtige Schlagwörter 251
Wiederholungsaufgaben 251
2.9 Unternehmen der pharmazeutischen Industrie 252
2.9.1 Einführung 252
2.9.2 Begriff des Humanarzneimittels 253
2.9.3 Klinische Prüfung von Arzneimitteln 256
2.9.4 Inverkehrbringen eines Arzneimittels 262
2.9.5 Nationale Zulassung eines Fertigarzneimittels 263
2.9.6 Europäisches zentralisiertes Verfahren zur Zulassung eines Arzneimittels 270
2.9.7 Das europäisches Verfahren der gegenseitigen Anerkennung und das dezentralisierte Zulassungsverfahren 272
2.9.8 Zulassungsüberschreitender Einsatz von Arzneimitteln 274
2.9.9 Herstellung von Arzneimitteln 275
2.9.10 Import von Arzneimitteln 278
2.9.11 Arzneimittelpreise 281
2.9.12 Pharmakovigilanz 282
2.9.13 Arzneimittelhaftung 287
2.9.14 Bedeutung des Heilmittelwerbegesetzes 290
2.9.15 Arzneimittelversorgung der gesetzlich Versicherten und die Rechtsposition des pharmazeutischen Unternehmers in der gesetzlichen Krankenversicherung 292
2.9.15.1 Von der Versorgung erfasste zugelassene Arzneimittel 292
2.9.15.2 Zulassungsüberschreitender Einsatz von Arzneimitteln 294
2.9.15.3 Regulierung der Wirtschaftlichkeit der Arzneimittelversorgung 295
Wichtige Schlagwörter 299
Wiederholungsaufgaben 300
2.10 Arzneimittelgroßhandel 302
2.10.1 Großhandelserlaubnis 302
2.10.2 Tätigkeit als Arzneimittelgroßhändler 304
Wichtige Schlagwörter 306
Wiederholungsaufgaben 306
2.11 Apotheken und Arzneimitteleinzelhandel 307
2.11.1 Betrieb einer öffentlichen Apotheke 307
2.11.2 Versandhandel 311
2.11.3 Verkauf von Arzneimitteln im Einzelhandelsgeschäft, das keine Apotheke ist 311
2.11.4 Rechtsposition des Apothekers in der gesetzlichen Krankenversicherung 312
2.11.5 Rechtsverhältnis zum Kunden 315
Wichtige Schlagwörter 317
Wiederholungsaufgaben 317
3 Rechtliche Rahmenbedingungen für die Kostenträger 319
3.1 Kranken- und Pflegekassen 319
3.1.1 Kranken- und Pflegekasse im Spannungsverhältnis zwischen Selbstverwaltung und Staatsaufsicht 319
3.1.2 Verbände der Kranken- und Pflegekassen 323
3.1.3 Errichtung und Organisationsveränderungen der Kranken- und Pflegekassen 325
3.1.4 Mitglieder und Versicherte der Krankenkasse 331
3.1.5 Mitglieder und Versicherte der Pflegekasse 333
3.1.6 Finanzierung und Verwendung der Mittel einer Krankenkasse 334
3.1.7 Finanzierung und Verwendung der Mittel einer Pflegekasse 339
3.1.8 Nach außen gerichtete öffentlich-rechtliche Handlungsformen der Kranken- und Pflegekasse 341
3.1.9 Leistungsrecht der gesetzlichen Krankenversicherung 343
3.1.10 Leistungserbringungsrecht der gesetzlichen Krankenversicherung 348
3.1.11 Leistungsrecht der sozialen Pflegeversicherung 348
3.1.12 Leistungserbringungsrecht der sozialen Pflegeversicherung 352
3.1.13 Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung und Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen 352
Wichtige Schlagwörter 354
Wiederholungsaufgaben 354
3.2 Private Krankenversicherungsunternehmen 356
3.2.1 Einführung 356
3.2.2 Zulässige Rechtsformen der Krankenversicherungsunternehmen 358
3.2.3 Aufnahme des Geschäftsbetriebes durch ein Krankenversicherungsunternehmen 359
3.2.4 Zustandekommen eines Versicherungsvertrages 360
3.2.4.1 Vertragsfreiheit und Kontrahierungszwang 360
3.2.4.2 Vorvertragliche Anzeigepflicht des Versicherungsnehmers 362
3.2.4.3 Vorvertragliche Informationspflicht des Versicherers 367
3.2.4.4 Abschluss des Versicherungsvertrages 368
3.2.4.5 Versicherungsbedingungen und Tarifbestimmungen als Vertragsbestandteil 369
3.2.4.6 Bedeutung des Versicherungsscheins 371
3.2.5 Versicherungsfall und Leistungsbegrenzungen 371
3.2.6 Pflichten und Obliegenheiten der Vertragsparteien 374
3.2.6.1 Pflichten des Versicherers 374
3.2.6.2 Pflichten und Obliegenheiten des Versicherungsnehmers 376
3.2.7 Änderung des Versicherungsvertrages 379
3.2.8 Beendigung des Versicherungsvertrages 382
3.2.8.1 Beendigung des Vertrages durch den Versicherer 382
3.2.8.2 Beendigung des Vertrages durch den Versicherungsnehmer 384
3.2.8.3 Automatische Beendigung des Vertrages 385
3.2.9 Rechts- und Finanzaufsicht während des Geschäftsbetriebes des Krankenversicherers 386
3.2.9.1 Einführung 386
3.2.9.2 Geschäftsorganisation 387
3.2.9.3 Prämienkalkulation und Risikoausgleich 389
3.2.9.4 Anforderungen an die Kapitalanlagen 392
3.2.9.5 Solvabilität 392
3.2.9.6 Regelmäßige aufsichtliche Berichterstattung 399
3.2.9.7 Sicherungsfonds 400
3.2.9.8 Befugnisse der Aufsichtsbehörde 400
3.2.10 Widerruf der Erlaubnis zum Geschäftsbetriebes des Krankenversicherers 402
Wichtige Schlagwörter 403
Wiederholungsaufgaben 403
4 Öffentlicher Gesundheitsdienst 405
4.1 Öffentlicher Gesundheitsdienst als zentraler Teil des öffentlichen Gesundheitswesens 405
4.2 Gesetzgebungskompetenz für den öffentlichen Gesundheitsdienst 406
4.3 Struktur des öffentlichen Gesundheitsdienstes 407
4.4 Aufgaben des öffentlichen Gesundheitsdienstes 409
4.4.1 Überblick über die Aufgaben 409
4.4.2 Wahrnehmung der Aufgaben am Beispiel des Infektionsschutzes 414
Wichtige Schlagwörter 420
Wiederholungsaufgaben 420
Glossar 421
Literaturverzeichnis 443
Index 447
Autoreninfo

Hobusch, Sandra

Prof. Dr. Sandra Hobusch lehrt im Studiengang „Management im Gesundheitswesen“ an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften (Standort Wolfsburg).
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Kundenmeinung von K. Linoh

Das Werk bietet eine - auch für Nichtjuristen verständliche - Einführung in das Recht des Gesundheitswesens in Deutschland dar. Es beschäftigt sich insbesondere auch mit fast allen Berufsgruppen und Erscheinungsformen des Gesundheitswesens. Leider bleibt es im Bereich des Rechts der Pflegeberufe - abseits der Pflegedienste - etwas zu knapp. Hier hätte man sich mehr Ausführungen über die zweitwichtigste Berufsgruppe im Gesundheitswesen (neben den Ärzten) gewünscht - insbesondere Ausführungen zu Fragen wie Delegation und Substitution, Arbeitsteilung im Krankenhaus etc. Für Juristen im Schwerpunktbereich Medizinrecht stellt es einen guten Einstieg dar, wenngleich hier vornehmlich nur die öffentlich-rechtliche Seite des Gesundheitswesens beleuchtet wird. Dies ist im Konzept angelegt - vielleicht ließe sich aber der Titel ergänzen.

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Kundenmeinung von R. Esser

eine kompakte Darstellung der komplexen Materie des Gesundheitsrechts

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