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Rechtsgeschichte

Eine Einführung

von Meder, Stephan Fach: Recht/ Jura;

Das Standardwerk zur Einführung in die Rechtsgeschichte

Die Rechtsgeschichte gliedert sich in zahlreiche Einzelfächer, wobei der Einteilung in Römisches und Deutsches Recht besondere Bedeutung zukommt. Diese Trennung scheint derzeit in Rückbildung begriffen zu sein. Das aus der Lehrpraxis entstandene Buch trägt dieser Entwicklung Rechnung. Behandelt werden die antiken römischen Grundlagen, Grundzüge des germanischen und des deutschen Rechts seit dem Mittelalter ebenso wie Rezeption des römischen Rechts und Humanismus bis hin zu den modernen Kodifikationen und dem Phänomen der Globalisierung.

Ein Kapitel zum Nationalsozialismus und zu den Rechtsbildungen nach 1945 sowie zur Rechtsentwicklung in der DDR und der Bundesrepublik runden den Band ab.

Das Standardwerk liegt jetzt in einer sechsten durchgesehenen und aktualisierten Auflage vor. Es eignet sich vorlesungsbegleitend für Studierende der Rechtswissenschaft und dürfte darüber hinaus für Historiker von großem Gewinn sein.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Apple, Libri, Thalia) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
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Details
ISBN 9783825248857
UTB-Titelnummer 2299
Auflagennr. 6. durchges. u. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 23.10.2017
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Böhlau Köln
Umfang 511 S.
Inhalt
Einleitung 15
1. Wo anfangen? 15
2. Vom römischen Recht zum europäischen ius commune 18
3. Wo stehen wir heute? 23
1. Kapitel
Das altrömische Recht 25
1. Das Zwölftafelgesetz 27
2. Zum Inhalt des Zwölftafelgesetzes 29
2.1 Vermögensrecht 31
2.1.1 Die Libralakte 32
Mancipatio 32
Nexum 36
2.1.2 Stipulatio 37
2.2 Familienrecht 39
2.3 Straf- und Deliktsrecht 43
3. Die Entstehung des Rechts aus der Gewalt 47
2. Kapitel
Mündlichkeit und Schriftlichkeit in der römischen Rechtskultur 55
1. Interpretatio 57
1.1 Emancipatio 57
1.2 In iure cessio 58
1.3 Interpretatio extensiva 59
2. Der Legisaktionenprozess 61
3. Prätorisches Recht 62
3.1 Das Ende der Priesterherrschaft 63
3.2 Der Formularprozess 64
4. Das „Völkergemeinrecht“ (ius gentium) 66
5. Römische Juristen der Frühklassik 68
5.1 Der Einfluss des Hellenismus 69
5.2 Soziale Stellung und Tätigkeitsfelder 70
5.3 Die Rechtsschulen der Sabinianer und Prokulianer 71
6. Rechtsfortbildung durch Abbau von Förmlichkeiten 72
3. Kapitel
Der Prinzipat 79
1. Libertas, potestas und auctoritas 80
2. Römisches Juristenrecht unter dem Prinzipat 82
3. Römische Juristen der Hoch- und Spätklassik 86
4. Rechtsquellen unter dem Prinzipat 88
4.1 Das Senatus Consultum Velleianum als Beispiel 90
4.2 Geschriebenes und ungeschriebenes Recht 93
5. Die Ehegesetzgebung des Augustus 95
4. Kapitel
Die römische Spätzeit bis zur Justinianischen Kodifikation 99
1. Rechtsquellen und Rechtsliteratur in der Zeit der Nachklassik 100
2. Rechtsfortbildung durch Kaiserrecht 104
3. Die Teilung des Reiches 105
4. Die Kodifikation unter Justinian 109
5. Resümee und Ausblick 114
5.1 Das Kommentierungsverbot 114
5.2 Das justinianische Gesetz als Kodifikation 117
5. Kapitel
Germanische Rechte zwischen Antike und Frühmittelalter 121
1. Das durch die Germania des Tacitus vermittelte Germanenbild 121
1.1 Ehe und Stellung der Frauen 123
1.2 Erziehung und Erbrecht 124
1.3 Gerichtsbarkeit 124
1.4 Gefolgschaft 126
1.5 Kampf und Kampfbereitschaft als größte Tugenden 127
2. Frühmittelalterliche „Stammesrechte“ 128
2.1 Rechte der Westgoten und Burgunder 129
2.2 Rechte der Franken und Langobarden 131
2.3 Rückschlüsse auf das ursprüngliche germanische Recht? 134
2.4 Kompositionensysteme 138
3. Karl der Große als Gesetzgeber 141
4. Ausblick: Die Teilung des fränkischen Reiches 142
6. Kapitel
Die mittelalterliche Kirche und das kanonische Recht 147
1. Vom Eigenkirchenwesen zum Investiturstreit 147
2. Zweischwerterlehre 151
3. Corpus iuris canonici 153
4. Beispiele kanonistischen Rechtsdenkens 156
4.1 Das Streben nach Gleichstellung der Geschlechter 158
4.2 Pacta sunt servanda 161
4.3 Sonstige Rechtsbildungen 164
7. Kapitel
Rechtsbildungen im deutschen Mittelalter 171
1. Sachsenspiegel und Tochterquellen 172
2. Beispiele mittelalterlichen Rechtsdenkens in Deutschland 175
2.1 Schadensersatz und Strafe 177
2.2 Handlungs-, Rechts- und Geschäftsfähigkeit 180
2.2.1 Rechtsfähigkeit 181
2.2.2 Geschäftsfähigkeit 183
2.3 Einfluss des Sachsenspiegels auf Deutsches Privatrecht 184
3. Reich und Reichsrecht in Mittelalter und Früher Neuzeit 184
8. Kapitel
Die Rezeption des römischen Rechts in Bologna
und die Entstehung der Universitäten 191
1. Die Entstehung der Universitäten 191
2. Die Schule der Glossatoren 197
3. Das römische Recht in Frankreich 200
4. Das römische Recht in England 202
5. Die Schule der Kommentatoren 203
9. Kapitel
Juristischer Humanismus 209
1. Allgemeine Erscheinungen des Humanismus 209
2. Juristischer Humanismus in Italien 211
3. Juristischer Humanismus in Frankreich 216
4. Juristischer Humanismus in den Niederlanden 218
10. Kapitel
Feudalrecht und Stadtrecht 223
1. Lehnswesen 223
2. Grundherrschaft 230
3. Leibeigenschaft 233
4. Die Stadt als Insel personaler Freiheit 236
11. Kapitel
Die Rezeption des römischen Rechts in Deutschland 243
1. Theoretische und praktische Rezeption 244
2. Rezeptionsjuristen und Praktiker im 16. Jahrhundert 246
3. Usus modernus im 17. und 18. Jahrhundert 252
12. Kapitel
Die Naturrechtsschule 261
1. Naturrecht als überpositives Recht 261
2. Historisches Naturrecht als Vernunftrecht 262
3. Geistesgeschichtliche Voraussetzungen des Naturrechts 263
4. Hugo Grotius 265
5. Zwischenergebnis 267
6. Naturrechtliche Strömungen in Deutschland 268
Samuel Pufendorf (1632 – 1694) 269
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716) 270
Christian Thomasius (1655 – 1728) 274
Christian Wolff (1679 – 1754) 275
7. Vor den Kodifikationen im 18. und 19. Jahrhundert 277
13. Kapitel
Einzelne Kodifikationen: Bayerische und preußische Gesetzgebungswerke, Code civil und österreichisches ABGB 281
1. Das bayerische Gesetzbuch 281
2. Das Preußische Allgemeine Landrecht 283
3. Der französische Code civil 287
4. Das Österreichische ABGB 291
5. Gesamtwürdigung der Naturrechtskodifikationen 294
14. Kapitel
Gründung der historischen Schule und erste Generation der Savigny-Schüler 299
1. Der Kodifikationsstreit 299
2. Person und Werk Savignys 302
3. Savignys Methodologie und das BGB 304
4. Würdigung der Haltung Savignys im Kodifikationsstreit 309
5. Historische Schule und Germanistik 310
6. Die erste Generation der Savigny-Schüler: Puchta 314
7. Puchtas Nachfolger Friedrich Ludwig von Keller 321
15. Kapitel
Pandektenwissenschaft in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts 325
1. Bernhard Windscheid (1817 – 1892) 325
2. Rudolph von Jhering (1818 – 1892) 333
2.1 Die erste Werkperiode: „Begriffsjurisprudenz“ 334
2.2 Die zweite Werkperiode: Kritik der Begriffsjurisprudenz 336
3. Weitere Gemeinrechtler der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts 337
4. Werke des Deutschen Privatrechts 338
16. Kapitel
Kodifikationen unter dem Einfluss der Pandektenwissenschaft: Sächsisches BGB, Deutsches BGB und Schweizerische Zivilgesetzgebung 341
1. Die Kodifikation von Teilgebieten und das Sächsische BGB 341
2. Die Entwicklungen nach Gründung
des Zweiten Deutschen Reiches 343
3. Die drei Entwürfe des Bürgerlichen Gesetzbuchs 347
4. Die Systematik des Bürgerlichen Gesetzbuchs 353
5. Schweizerische Zivilgesetzgebung 354
5.1 Das Schweizerische Obligationenrecht (OR) 356
5.2 Das Schweizerische Zivilgesetzbuch (ZGB) 357
17. Kapitel
Globalisierung von Recht und Rechtswissenschaft durch die historische Schule 363
1. Westeuropa 364
1.1 Frankreich 364
1.2 Italien 366
1.3 Österreich 369
1.4 Schweiz 371
2. Osteuropa 374
2.1 Russland 375
2.2 Ungarn 378
3. Länder des Common Law 381
3.1 England 381
3.2 USA . 383
4. Resümee und Ausblick 385
18. Kapitel
Fortbildungen des Gesetzesrechts im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts 389
1. Formales und materiales Recht 390
1.1 Autonomie des Rechts 391
1.2 Trennung von Recht und Moral 392
1.3 Negativität des juristischen Freiheitsbegriffs 394
1.4 Bürgerlich-liberales „Sozialmodell“? 398
2. Methodenstreit 400
2.1 Freirechtsbewegung 401
2.2 Interessenjurisprudenz 402
2.3 „Begriffsjurisprudenz“ als Bollwerk menschlicher Freiheit gegen staatliche und richterliche Willkür? 405
19. Kapitel
Die Zeit des Nationalsozialismus (1933 – 1945) 413
1. Das Ermächtigungsgesetz 414
2. Verabschiedung des subjektiven Rechts 415
3. Preisgabe des Gleichheitssatzes 416
4. Germanistik versus Romanistik 418
5. Führerprinzip und Gefolgschaft 421
6. Die Entkoppelung von Richter und Gesetz 423
7. Reform der Juristenausbildung, Abschied vom BGB und Volksgesetzbuch 426
20. Kapitel
Nachkriegszeit 433
1. Überblick über die Ereignisse nach der Kapitulation 433
2. Rechtspflege und Rechtswissenschaft in der sowjetischen Besatzungszone und späteren DDR 436
2.1 Begriffsjurisprudenz, Interessenjurisprudenz und historischer Materialismus 437
2.2 Beseitigung des Prinzips der Gewaltenteilung 439
2.3 Rückschritte in der Gesetzgebungslehre 440
2.4 Weitere Merkmale des Rechtsbegriffs in der sozialistischen Gesellschaft 441
3. Rechtspflege und Rechtswissenschaft in den Westzonen und der späteren Bundesrepublik 443
3.1 „Renaissance des Naturrechts“ 444
3.2 Entstehung und Inhalt des Grundgesetzes 446
3.3 Begriffsjurisprudenz, Interessenjurisprudenz und Wertungsjurisprudenz 449
21. Kapitel
Wo stehen wir heute? 455
1. Zivilrecht, Bürgerliches Recht und Privatrecht 456
1.1 Das Sonderprivatrecht 458
1.2 Entwicklungen in einzelnen Teilgebieten des Privatrechts 460
1.2.1 Vertragsrecht 460
1.2.2 Exkurs: Pacta sunt servanda? 464
1.2.2.1 Zunahme von Formgeboten 464
1.2.2.2 Pacta sunt servanda und Privatautonomie 467
1.2.3 Deliktsrecht 469
1.2.4 Familienrecht 471
2. Probleme der Verfassungsauslegung und der Drittwirkung von Grundrechten 475
3. Strafrecht 478
4. Ausblick: Vom Erbe der historischen Schule zu einer Theorie transnationaler Rechtsprozesse 479
Abkürzungen 488
Nützliche Internet-Adressen 493
Personenverzeichnis 495
Sachverzeichnis 501
Autoreninfo

Meder, Stephan

Prof. Dr. Stephan Meder hat den Lehrstuhl für Zivilrecht und Rechtsgeschichte an der Universität Hannover inne.

Weitere Titel von Meder, Stephan

Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Bongartz

Das Werk umfasst ein breites zeitliches Spektrum an Themen und ist daher eines der wenigen Bücher, das die Römische und die Deutsche Rechtsgeschichte erfasst.
Angesichts der nach wie vor bestehenden und konsequenten Trennung beider Disziplinen ist das Prof. Meder hoch anzurechnen. Dass angesichts der Stofffülle eine gewisse Konzentration der Inhalte geboten ist und daher die Themen nur überblicksartig abgehandelt werden können, liegt auf der Hand.
Das Buch wurde von mir in der Veranstaltung als eine gute Option zur Klausurvorbereitung empfohlen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von P. Apathy

Umfassende Darstellung der Rechtsgeschichte.

Empfehlenswert

Bewertung

Kundenmeinung von Sv

Auf Grund der klaren Struktur und einfachen Sprache ist dieses Werk bestens geeignet, das Gebiet der Rechtsgeschichte kennenzulernen. Für Studenten und Dozenten ist das Buch zur Vorbereitung einer Klausur oder Vorlesung optimal.

Einführung in die Rechtsgeschichte- ideal zur Verschaffung eines Überblicks über die Materie

Bewertung

Kundenmeinung von Sarah Strobel

Das Lehrbuch „Rechtsgeschichte-Eine Einführung“ von Stephan Meder hält, was es verspricht. In 20 Kapiteln gibt der Autor eine gute Übersicht über die Rechtsentwicklung und die wichtigsten Rechtsinstitute der einzelnen Rechtsordnungen.

Von der römischen Antike bis heute- die wichtigsten Fakten zu Rechtsgeschichte und Rechtsanwendung der meisten Rechtsgebiete werden knapp, teilweise anhand von Beispielen, teilweise auch mit Zitaten belegt, dargestellt. Eindrücklich sind auch die Vergleiche mit dem heutigen Recht, die teilweise gemacht werden. Die Sprache ist eingängig und leicht verständlich. Durch Querverweise innerhalb des Werks werden Gesamtzusammenhänge sehr gut vermittelt.

Das Layout ist in Ordnung. Gut sind die Kursivstellung der Fachbegriffe, sowie der separate Literaturteil zu jedem Kapitel, der noch einmal nach Thematiken unterteilt ist.

Das Buch eignet sich vor allem für Studienanfänger, die sich auf die Prüfungen in den Grundlagenfächern „Römische Rechtsgeschichte“ und „Deutsche Rechtsgeschichte“ vorbereiten wollen, aber auch für Studierende im Schwerpunktbereich, die sich vor der (mündlichen) Prüfung noch einmal strukturiert den Prüfungsstoff in Erinnerung rufen wollen, ohne zu sehr von den Details abgelenkt zu werden.

Alles in allem eine sehr gute und eingängige Einführung in die Rechtsgeschichte, die in ihrer Aufgabe als Einführung keine Zusatzmaterialien benötigt, bzw. die diese mit der Auflistung nützlicher Internetadressen am Ende des Werks, sowie den Literaturangaben, selbst liefert.

Ideale Vorbereitung auf die Klausur

Bewertung

Kundenmeinung von Hannah Suchan

Auf knapp 500 Seiten beschreibt Stephan Meder die Entwicklung des Rechts (hauptsächlich in Deutschland mit Bezügen zu Europa) vom altrömischen Recht bis heute. Das Buch hat einen klaren chronologischen Aufbau. Die Kapitel sind jeweils nochmal unterteilt, so dass man auch gezielt nachlesen kann.

Das Buch ist sehr geeignet für Studienanfänger, die sich auf den Grundlagenschein in Rechtsgeschichte vorbereiten möchten, da es alle prüfungsrelevanten Themenbereiche behandelt und verständlich erklärt. Der Schreibstil ist einfach und macht einem das Lesen, auch von mehreren Kapiteln hintereinander, leicht.

Das Layout ist sehr schlicht. Bilder oder Grafiken gibt es keine.
Als gutes Zusatzmaterial hat Arne Duncker nützliche Internetseiten zum Thema Rechtsgeschichte zusammengestellt.

„Rechtsgeschichte“ von Stephan Meder ist ideal für Studenten die sich auf die Klausur im Grundlagenfach Rechtsgeschichte vorbereiten möchten und für alle anderen die sich für die Entwicklung des Rechts interessieren.

Sehr gutes Buch, ausführlich und deutlich geschrieben

Bewertung

Kundenmeinung von Jenny Kießig

Der Aufbau des Buches ist übersichtilich und alle Themengebiete sind gut miteinander verknüpft. Besonders schätze ich die Seitenvermerke, die zu Stellen im Buch mit ähnlichen Themen führen.

Es wird alles genannt, erklärt und verdeutlicht, was man im Studium braucht und geht sogar manchmal darüber hinaus.
Trotz viel Wissen auf vielen Seiten liest es sich sehr gut und flüssig.

Das Layout optimal, denn für ein geschichtliches Buch gehört sich keine Verzierung. Die vielen abgedruckten Zitate belegen den Inhalt ideal.

Andere Zusatzmaterialien benötige ich zu diesem Buch nicht. Es steht alles so darin, wie ich es brauche und wissen muss. Super erklärt, klar und deutlich.

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