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Resilienz im Erwachsenenalter

von Leipold, Bernhard Fach: Psychologie;

Die Psychologie der seelischen Widerstandskraft

Resilienz ist in mehreren Fächern der Psychologie ein wichtiges Thema und auch außerhalb der Universitäten längst ein Trend.

Dieses Lehrbuch stellt Konzepte und Forschungsergebnisse über Resilienz im Erwachsenenalter vor: von den Ursachen und Rahmenbedingungen bis hin zur Förderung in der späteren Berufspraxis.

Die Psychologie der Lebensspanne bildet dabei den fächerübergreifenden Rahmen, der zu einem umfassenden und vertieften Verständnis psychischer Widerstandsfähigkeit beiträgt.
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Details
ISBN 9783825244514
UTB-Titelnummer 4451
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2015
Erscheinungsdatum 07.10.2015
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Reinhardt
Umfang 240 S., didaktisiert mit Marginalienspalte, Übungsfragen und Glossar, 17 Abb., 7 Tab.
Inhalt
Hinweise zur Benutzung dieses Lehrbuches 8
Ganz normale Magie – Geleitwort von Werner Greve 9
Vorwort 14
1 Einführung 17
1.1 Psychische Widerstandsfähigkeit und positive Entwicklung trotz widriger Umstände 17
1.2 Fragestellungen und Inhalte des Buches 20
1.3 Historische Vorläufer und verwandte Konzepte 27
1.4 Die Struktur der Resilienz 31
1.5 Methodische Grundkenntnisse 33
1.5.1 Korrelative Studien 34
1.5.2 Studien mit systematisch variierten Gruppen 38
1.6 Zusammenfassung 40
1.7 Fragen zum Stoff 41
2 Rahmenbedingungen der Resilienz: Ursachen, Konsequenzen und Bewertungskriterien 42
2.1 Die Psychologie der Lebensspanne als Rahmenperspektive 43
2.2 Herausforderungen und Krisen im Erwachsenenalter 52
2.2.1 Gesundheit und körperliche Funktionstüchtigkeit 55
2.2.2 Soziale Erwartungen: Entwicklungsaufgaben und –übergänge 63
2.2.3 Kritische Lebensereignisse und traumatische Erfahrungen: Zufall und Unberechenbarkeit 66
2.2.4 Historische und kulturelle Ereignisse 70
2.3 Reaktionen auf Stress und Kriterien positiver Entwicklung 79
2.3.1 Körperliche Reaktionen auf Stress 79
2.3.2 Subjektives Wohlbefinden 87
2.4 Zusammenfassung 94
2.5 Fragen zum Stoff 95
3 Ressourcen der Adaptation 96
3.1 Persönlichkeitsunterschiede 96
3.1.1 Personenorientierter Ansatz 97
3.1.2 Stabilität von Persönlichkeitseigenschaften und Resilienz 98
3.2 Bewältigungsressourcen 101
3.2.1 Relationaler Ansatz 102
3.2.2 Formen von Bewältigung 104
3.3 Altersunterschiede 111
3.3.1 Bewältigung im Erwachsenenalter und Alter 112
3.3.1 Langfristige Altersunterschiede und Veränderungen auf der Prozessebene 115
3.3.3 Die Rolle des Alters im Bewältigungsprozess 119
3.4 Soziodemografische Faktoren und soziale Normen 120
3.4.1 Soziodemografische Faktoren 121
3.4.2 Soziale Normen 123
3.5 Soziale Unterstützung 129
3.6 Zusammenfassung 134
3.7 Fragen zum Stoff 135
4 Entwicklung und Handeln 136
4.1 Entwicklung als Adaptation und Handeln 136
4.2 Intentionale Selbstgestaltung 140
4.2.1 Intentionale Selbstentwicklung 140
4.2.2 Übergreifende Themen und Funktionen der intentionalen Selbstentwicklung 142
4.2.3 Ziele und Volitionen 145
4.2.4 Volitionspsychologische Ansätze 150
4.3 Möglichkeiten und Grenzen intentionaler Selbststeuerung 154
4.3.1 Die Steuerung von emotionsregulierendem Coping 155
4.3.2 Grenzen der intentionalen Kontrolle: Automatische Selbstregulation 158
4.4 Ein ordnungsgebender Rahmen: Adaptive Prozesse ermöglichen Resilienz 168
4.5 Zusammenfassung 171
4.6 Fragen zum Stoff 173
5 Die Förderung von Resilienz in der Praxis 174
5.1 Prävention und Intervention 175
5.2 Psychologische Frühintervention und Krisenintervention 178
5.3 Spezifische Interventionen bei der Behandlung von Traumata 180
5.4 Prävention und Intervention in den Gesundheitswissenschaften 184
5.4.1 Kognitive und gesundheitsbezogene körperliche Trainings 187
5.4.2 Training von Bewältigungskompetenzen 190
5.4.3 Interventionen zur Förderung sozialer Beziehungen 195
5.4.4 Musikalische Interventionen (von Tim Loepthien) 197
5.5 Intervention, Entwicklung und Handeln 202
5.6 Zusammenfassung 204
5.7 Fragen zum Stoff 205
6 Ausblick 206
Glossar 210
Literatur 219
Register 238
Pressestimmen
Aus: SBAP. punktum. – Wolfgang Schnell – 09/2016
Das Werk ist klar gegliedert, in einer schönen Sprache geschrieben und gut lektoriert worden.

Aus: Rechtspsychologie – Rainer Balloff – 02/2016
[…] [D]as Werk von Leipold [bietet] einen umfassenden Überblick. Demnach ist „Resilienz im Erwachsenenalter“ für all jene als Lektüre zu empfehlen, deren Berufsalltag durch das Vermitteln von Lebenskompetenzen gekennzeichnet ist. […]

Aus: ekz-Informationdienst – Reinhold Heckmann – KW 03/2016
[…] Mit im Druck herausgehobenen Begriffsklärungen und Definitionen, zahlreichen Beispielen, Hinweisen auf Forschungsergebnisse und weiterführende Links sowie Zusammenfassungen und Fragen zur Wiederholung am Ende jedes Kapitels - sie sorgen für eine durchdachte Aufbereitung der Materie. Ein überzeugendes Lehrbuch für Studierende, etwa der Psychologie oder der Gesundheitswisssenschaften.

Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Wilke

Das Buch gibt einen sehr guten und schnellen Überblick über das Thema Resilienz mit dem Schwerpunkt "Erwachsenenalter". Darüber hinaus ist das Buch in einer leicht verständlichen Sprache geschrieben, sodass der Leser zu jeder Zeit weiß, worum es geht.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von D. Stix

Ein Werk, das das Resilienzkonzept auf Erwachsene überträgt statt immer nur auf Kinder - super für mein Seminar zu genau diesem Thema.

Weil Selbstreflexion wichtig ist - Resilienz und die anderen Disziplinen

Bewertung

Kundenmeinung von Julia B. Krepl

Resilienz ist schon lange nicht mehr nur im Psychlogiestudium eines der spannendsten Kernphänome. Auch in der Kinder- und Jugendforschung sowie der Pädagogik entwickelt es sich langsam aber sicher zu einem Fokusthema.

Bernhard Leipolds "Resilienz im Erwachsenenalter" bietet einen gut strukturierten Ein- und Überblick in das Konzept und seine Auswirkungen auf den volljährigen Teil der Bevölkerung. Während es seitens der Pädagogik und der Suchtprophylaxe die Resilienzentwicklung bei Kindern und Jugendlichen mehr und mehr zu fördern gilt, so bedarf es auch einem gewissen Maße der Selbstreflexion. Demnach ist "Resilienz im Erwachsenenalter" für all jene geeignet, deren Alltag mit dem Vermitteln von Lebenskompetenzen (und dadurch auch dem weiterentwickeln von Resilienz) geprägt ist. Ursachen, Konsequenzen und Bewertungskriterien des Umgangs mit Krisen im Erwachsenenalter sollten in den bereits genannten Disziplinen genauso verstanden werden wie in der Psychologie auch, um die Kinder und Jugendlichen bereits in frühen Stadien umfassend zu unterstützen.

Dies ist also auch ein Appell und eine Empfehlung für aktive und angehende Lehrkräfte, Freizeitpädagogen, Sozialpädagogen sich mit dem Thema Resilienz auf einer neuen Ebene auseinanderzusetzen und so mittels Bernhard Leipolds Fachtext ein besseres Verständnis dafür aufbringen zu können.

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