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#SchreibenKannIch

Eine wissenschaftliche Arbeit in 30 Stunden

von Weiler, Yannick Fach: Studienratgeber;

Effizient und erfolgreich wissenschaftlich schreiben!

Vergiss die Zeiten, in denen du Stunden in der Bibliothek verbracht oder unsicher über einem leeren Blatt gegrübelt hast. Ab jetzt schreibst du anders: mit System und ohne Sorgen. Dieser Ratgeber zeigt dir, wie du in 12 Schritten eine wissenschaftliche Arbeit (15 Seiten) in 30 Stunden fertigstellst und dafür eine Eins bekommst. Plus: sofort anwendbare Lösungsstrategien für Motivations- und Konzentrationsprobleme oder Schreibblockaden. Der perfekte Einstieg in das wissenschaftliche Schreiben.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
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Details
ISBN 9783825287221
UTB-Titelnummer 8722
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 12.06.2017
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag facultas
Umfang 115 S., 51 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
Kapitel 1
Wie dir dieses Buch beim Schreiben deiner wissenschaftlichen Arbeit hilft . . . . . 7
Die drei Hauptprobleme beim Schreiben einer
wissenschaftlichen Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Wie du dieses Buch benutzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Kapitel 2
Wie schreibst du sprachlich so gut, dass es deinen Professor vor
Begeisterung umhaut?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Kapitel 3
Wie schreibst du so schnell, dass 15 Seiten wissenschaftliche Arbeit
in 30 Stunden erledigt sind? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Schritt 1: Das richtige Material wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Schritt 2: Thema und Forschungstexte finden und analysieren . . . . . . . . . . . . 19
Schritt 3: Interesse und Informationen des Dozenten sichern . . . . . . . . . . . . . 39
Schritt 4: Theorietexte finden und analysieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Schritt 5: Methodentexte finden und analysieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Schritt 6: Notizen zu Forschungsstand, Theorie und Methode anordnen. . . . 70
Schritt 7: Material analysieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Schritt 8: Notizen zum Material anordnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Schritt 9: Von den Notizen zur wissenschaftlichen Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Schritt 10: Einleitung und Schluss schreiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Schritt 11: Den Text dozentenfreundlich formatieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Schritt 12: Korrektur lesen – und fertig! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
6 Inhaltsverzeichnis
Kapitel 4
„Ich kann mich nicht motivieren“ – „Ich kann mich nicht konzentrieren“ –
„Ich fühle mich von der Masse an Arbeit überwältigt oder blockiert“ . . . . . . . . 103
Welche Probleme dieses Kapitel löst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Motivationsprobleme meistern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Schreibblockaden lösen oder: „Wenn ich mich an die
wissenschaftliche Arbeit setze, fällt mir plötzlich nichts mehr ein“. . . . . . . . 108
Konzentrationsprobleme umgehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Nachwort: Falls du nichts Anderes liest, dann lies wenigstens das hier . . . . . . . 113
Pressestimmen
Aus: ekz-Informationsdienst – Sabine Roeske – 14.08.2017
[Der Autor] berücksichtigt die wichtigsten Punkte in Bezug auf das wissenschaftliche Schreiben [...] und gibt gute Hinweise zum Umgang mit Quellen.

Autoreninfo

Weiler, Yannick

Weiler, Yannick

Yannick Weiler hat bis vor Kurzem noch selbst studiert, unterrichtet jetzt Englisch und Geschichte an einem Hamburger Gymnasium und schreibt über Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung auf searchestate.de.
Leserbewertungen

Bewertungen

Kann man so machen. Muss man aber nicht.

Bewertung

Kundenmeinung von D.Wlr.

Mit #SchreibenKannIch zeigt Yannick Weiler, wie perfekt er sich das Bologna-System, dessen oberstes Primat Effizienz ist, zu eigen gemacht hat. Sein Buch ist dementsprechend eines von der Bologna-Generation für die Bologna-Generation.

Weilers Schreibduktus ist geprägt von der Forderung, weder Zeit noch Energie am Schreibtisch/in der Bibliothek zu verschwenden. Adaption scheint das Zauberwort. Bei der Gliederung gilt: eine für alles. Textanalyse bedeutet: Thesen und Argumente per „Speed Reading“ zu identifizieren, um sie später als Paraphrasen, Verweise und Zitate der Gliederung entsprechend zu ordnen und mit akademisch klingenden Satzbausteinen zu unterfüttern. So kann man natürlich studieren. Muss man aber nicht.

Studierenden, die an ihrer Schreibkompetenz arbeiten wollen und/oder in deren Fach Schreiben als Handwerk und nicht als notwendiges Übel gesehen wird, hat Weiler nichts zu anzubieten, was andere Schreibratgeber nicht besser können.

Gut gemeint, allerdings nicht so sehr gelungen

Bewertung

Kundenmeinung von Melanie Finkenzeller

Das Buch "#SchreibenKannIch" von Yannick Weiler gliedert sich in vier Kapitel, die den Leser darauf hinführen sollen, möglichst effektiv und mit Qualität eine wissenschaftliche Arbeit verfassen zu können.
An sich ist das Buch auch gelungen, da die Arbeitsschritte verständlich erklärt und sinnvoll angeordnet sind.
Allerdings gibt es (da mehrere Beispiele immer wieder aufgegriffen werden) oft einen Sprung zwischen den Beispielen, der für Verwirrung sorgt.
Des Weiteren wird ziemlich oft die Website "JSTOR" erwähnt, was schon starkt als Werbung für diese Seite wirkt.
Außerdem ist das Buch eher für geisteswissenschaftliche Studiengänge ausgelegt, für Naturwissenschaftler und technische Studiengänge ist das Buch ungeeignet.

Praxistauglich und angenehm kompakt

Bewertung

Kundenmeinung von Martin Walter

Das Buch „#SchreibenKannIch : Eine wissenschaftliche Arbeit in 30 Stunden“ ist ein Ratgeber, mit dem es ermöglicht werden soll, Hausarbeiten sowohl möglichst schnell, als auch mit möglichst guter Benotung, zu bewältigen. Ich habe schon einige Einführungen zum wissenschaftlichen Arbeiten gelesen und bin bei diesem Buch zunächst begeistert, dass der Autor, Yannick Weiler, einen erfrischend pragmatischen Zugang zu diesem Thema gewählt hat – und dabei gänzlich auf die sonst häufig übliche ausführliche und in akademischem Jargon gehaltene Darstellung verzichtet. Sein Schreibstil ist sehr angenehm kompakt, kommt immer ohne Umschweife zum Punkt und erzeugt zudem ein Gefühl, dass der Autor auf gleicher Augenhöhe mit den Leser*innen ist. Ohne Platz zu vergeuden werden hier praxiserprobte Vorgehensweisen und Tipps präsentiert, die alle Teilbereiche im Arbeitsprozess einer Hausarbeit abdecken. Ich finde, es ist dem Autor hier gelungen, eine Hilfestellung zu erarbeiten, die für Studierende von großem Nutzen sein kann.

Gute Idee, aber meines Erachtens so nicht umsetzbar.

Bewertung

Kundenmeinung von Diana

Die Idee, eine Seminararbeit in 30 Stunden zu schreiben hat mich neugierig gemacht, weil ich aus Erfahrung sagen kann, dass sogar meine kürzeren Hausarbeiten deutlich länger gedauert haben. Weiler bezieht die Dauer von 30 Stunden auf eine Textlänge von 15 Seiten - durchschnittlich also 2h pro Seite.

Was mir sehr gut gefallen hat, ist der klar strukturierte Aufbau und die Tatsache, dass Weiler seine Erkenntnisse anhand vieler Beispiele belegt. Obwohl das Buch mit 112 Seiten kurz ist, sind sehr viele Screenshots und Abbildungen eingefügt, anhand derer der Autor seine Thesen vermittelt. Mich hat es hier gestört, dass manche der Screenshots nicht sonderlich scharf waren. Seine Thesen finde ich hilfreich und gut umsetzbar, aber dennoch halte ich 15 Seiten in 30h sehr schwierig umsetzbar, wenn man eine gute Note anstrebt. Umstände wie die Lesegeschwindigkeit und die Frage, ob es sich um eine rein theoretische oder eine praxisbezogene Arbeit handelt, fallen meiner Meinung nach bei der Zeitbemessung sehr stark ins Gewicht. Insgesamt empfehle ich das Buch weiter und bin der Meinung, dass die Tipps und Vorschläge wirklich hilfreich beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit sind.

Gelungener Ratgeber zur schnellen Umsetzung

Bewertung

Kundenmeinung von Florian Wegner

Der Schreibratgeber „#SchreibenKannIch - Eine wissenschaftliche Arbeit in 30 Stunden“ von Yannick Weiler, erschienen 2017, regt zum effektiven und zielorientierten Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten an. Unterteilt ist der Ratgeber in vier Kapitel mit Hinweisen zum Umgang mit dem Buch und dem für eine gelingende Arbeit notwendigen Duktus. Das dritte Kapitel stellt den Hauptteil dieses Buches dar, indem zwölf Schritte auf dem Weg zur Bewältigung einer wissenschaftlichen Arbeit in 30 Stunden aufgezeigt werden - angefangen von der Sichtung des notwendigen Materials und dessen analytischer Aufbereitung über die Umsetzung in einen finalen Fließtext bis hin zu dessen Korrektur. Im abschließenden Kapitel werden Strategien aufgezeigt, durch die man Motivations- und Konzentrationsprobleme oder aber Schreibblockaden lösen kann.
Dieses Buch ist durchaus sehr geeignet für einen ersten Einstieg in das wissenschaftliche Schreiben und für alle jene interessant, bei denen der Fokus eher an der effizienten Bewältigung von Schreibaufgaben denn an der reinen Lust am Verfassen von Haus- und Abschlussarbeiten liegt, und bzw. oder für alle jene, die noch keinen eigenen Arbeits- und Schreibstil entwickelt haben. Darüber hinaus bietet diese Lektüre auch für erfahrene Student*innen die Möglichkeit der Selbstreflexion. Die moderne Aufbereitung und die an vielen Beispielen veranschaulichten Erklärungen lassen den Ratgeber schnell durchdringen und anwendungsorientiert umsetzen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Ottenbacher

Klar und verständlich geschrieben. Nicht zu umfangreich.

Keine Kaufempfehlung

Bewertung

Kundenmeinung von Ann-Katrin Petereit

Aufbau
Das Buch ist übersichtlich aufgebaut, so dass man auch bei weiteren Arbeiten schnell das findet, was man noch einmal nachlesen möchte.

Versprechen
Das Versprechen, eine sehr gute wissenschaftliche Arbeit in 30 Stunden schreiben zu können, ist sicherlich zu hoch gegriffen. Vielfältige Probleme, die in der Praxis viel Zeit in Anspruch nehmen, werden gar nicht oder sehr einseitig behandelt. Dies betrifft beispielsweise die Literaturrecherche. Weiler nutzt dafür die Literaturdatenbank JSTOR. Damit wird nach frei zugänglichen Online-Artikeln gesucht. Das Problem ist, dass nicht für alle Fachbereiche oder Themen Artikel vorhanden sind. Als ich beispielsweise Artikel zu den Themen „Gender/Geschlecht und Bibliothek“ und „Lesesozialisation“ suchte, fand ich nichts oder nichts themenrelevantes. Die Recherche in der Bibliothek nimmt einfach mehr als die von Weiler veranschlagten 30 Minuten ein. Das zweite große Problem ist, dass Weiler gar nicht auf den Umgang mit Sekundärzitaten eingeht. Auch das Nachschlagen dieser Zitate nimmt Zeit in Anspruch. Darüber hinaus gibt Weiler ein Gliederungsmodell vor, dass so allgemein ist, dass es kaum nützlich ist:
(1) „Einleitung
(2) Forschungsstand
(3) Theorie
(4) Methode
(5) Materialanalyse
(6) Schluss“ (S. 70)

Positives
Sein strukturiertes Vorgehen erleichtert dennoch das Schreiben. Vor allem die Analyse von Forschungstexten hilft beim strukturierten Lesen. Dennoch würde ich auch hier nicht das überfliegende Lesen weiterempfehlen.

Fazit:
Möchte man einen Ratgeber für das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten kaufen, würde ich eher „Von der Idee zum Text“ von Esselborn-Krumbiegel empfehlen. Sie geht ausführlich auf alle Aspekte des wissenschaftlichen Schreibens ein und bietet, anders als Weiler, auch nützliche Gliederungsmodelle.

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