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Schulische Diagnostik

Eine Einführung

von Meyer, Markus; Jansen, Christian Fach: Schulpädagogik;

Ein umfassendes Modell schulischer Diagnostik

"Schulische Diagnostik" gibt Lehrerin und Lehrer die Möglichkeit etwas über die Wirksamkeit des eigenen Unterrichts zu erfahren, um daraus Ansätze für erfolgreiches Unterrichten und Lernen zu gewinnen.

Das Buch ist einführendes Studien- und Arbeitsbuch für Lehramts-Studierende aller Schulformen.

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Details
ISBN 9783825245320
UTB-Titelnummer 4532
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Klinkhardt
Umfang 212 S., 17 Abb., 22 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort 9
1 Einleitung 11
1.1 Von der Disziplinierung zur Kontrolle 11
1.2 Kontrolle und Freiheit 14
1.3 Individualisierung und Vernetzung 15
1.4 Lernen, Diagnostizieren, Entscheiden 17
1.5 Diagnostische Kompetenzen schulen 18
1.6 Unterricht weiterentwickeln 21
1.7 Schulische Praxis 22
2 Die Wiedergewinnung der Komplexität 26
2.1 Schule als widerständiges System 26
2.2 Normierung durch Rollenerwartungen 28
2.3 Individualisierung des Fehlverhaltens 29
2.4 „Linearität“ des Unterrichts 32
2.5 Wahrnehmung von Komplexität 34
2.6 Von impliziter zu expliziter Diagnostik 38
2.6.1 Vom „Maximierer von Lernnutzen“ zum Mediator von personalisierten Lernprozessen 38
2.6.2 Achtsamkeit als explizite Haltung 41
2.6.3 Heuristische Urteile 42
2.6.4 Systematische Urteilsfehler 44
2.6.5 Implizite Konstrukte 49
2.6.6 Lernökonomie und kognitive Aktivierung 51
2.7 Fallbeispiel 55
2.8 Fazit 56
3 Anlässe schulischer Diagnostik 58
3.1 Situationsbezug 62
3.2 Anlassklärung 69
3.3 Methodische Hinweise zur Anlassklärung 75
3.4 Ein möglicher Ablauf für Anlassklärungen 77
3.5 Anlassklärung einüben in der eigenen Praxis 78
3.6 Fazit 79
4 Von der Ausgangsfrage zur Hypothese 81
4.1 Diagnostische Fragen stellen 82
4.2 Bereiche schulischer Diagnostik 84
4.3 Hypothesen formulieren 97
4.4 Ein möglicher Ablauf für das Formulieren von Fragen und Hypothesen 104
4.5 Fragen und Hypothesen einüben in der eigenen Praxis 106
4.6 Fazit 108
5 Methoden und Instrumente 109
5.1 Methoden der Datenerhebung 113
5.1.1 Beobachten 115
5.1.2 Befragen 120
5.1.3 Testen 123
5.2 Instrumente schulischer Diagnostik – ein Überblick 129
5.2.1 Beobachungsinstrumente 129
5.2.2 Befragungsinstrumente 133
5.2.3 Testinstrumente 136
5.3 Die Erhebung von Daten 144
5.4 Ein möglicher Ablauf für die Auswahl von Methoden und Instrumenten sowie das Erheben von Daten 145
5.5 Auswählen von Methoden und Instrumenten und Erheben von Daten einüben in der eigenen Praxis 146
5.6 Fazit 147
6 Auswertung und Interpretation 149
6.1 Auswertung von Daten 150
6.2 Interpretation der Daten 154
6.3 Ein möglicher Ablauf für die Auswertung und Interpretation von Daten 163
6.4 Daten auswerten und interpretieren einüben in der eigenen Praxis 164
6.5 Fazit 164
7 Beratung und Maßnahmen 165
7.1 Beratung 165
7.1.1 Die Informationsebene der Beratung 170
7.1.2 Die Unterstützungsebene der Beratung 171
7.1.3 Die Steuerungsebene der Beratung 173
7.2 Maßnahmen 174
7.2.1 Planung und Durchführung von Maßnahmen 176
7.2.2 Evaluation von Maßnahmen 189
7.3 Ein möglicher Ablauf für die Beratung in Lernprozessen und das Entwickeln von Maßnahmen 190
7.4 Das Beraten in Lernprozessen und Entwickeln von Maßnahmen einüben in der eigenen Praxis 193
7.5 Fazit 194
8 Praxis gestalten 195
Verzeichnisse 200
Literaturverzeichnis 200
Abbildungsverzeichnis 208
Tabellenverzeichnis 208
Autoreninfo

Meyer, Markus

Markus Meyer hat Lehraufträge an verschiedenen Universitäten (u.a. Wuppertal, Bielefeld), ist Oberstudienrat, tätig an einer Gesamtschule in Troisdorf und Entwickler im Projekt Vielfalt fördern des MSW NRW/Bertelsmann Stiftung.

Jansen, Christian

Christian Jansen ist Lehrer an einer Realschule in Düsseldorf, Trainer und Entwickler im Projekt Vielfalt fördern des MSW NRW/Bertelsmann Stiftung.

Weitere Titel von Meyer, Markus; Jansen, Christian

Leserbewertungen

Bewertungen

Schulische Diagnostik- unterstützende Grundlage

Bewertung

Kundenmeinung von Ernstine, M.

Es ist treffend beschrieben, dass Markus Meyer und Christian Jansen in ihrem Studienbuch "Schritte im Prozess schulischer Diagnostik" darstellen. Für mich bildet es eine gute Grundlage, mich näher mit der Thematik der Diagnostik auseinander zu setzen.Im Hinblick auf mein Studium und den Schwerpunkt Bildungswissenschaften, bietet das Studienbuch eine weitere Vertiefung. In diesem Zusammenhand war der Aufbau der Kapitel sehr hilfreich, speziell das Fazit nach jedem Kapitel. Dort wurden einzelne Aspekte erneut komprimiert zusammengefasst.

Diagnostische Prozesse sind besonders im Lehrerberuf entscheidend, mit dem Studienbuch können erste Eindrücke gewonnen werden, welche Methoden, wie die Auswertung und vor allem der Situationsbezug stattfinden sollte. Schwierig ist es teilweise dies als allgemeingültig zu lesen, bzw. sich darauf zu konzentrieren. Für Jeden ist letztlich die eigene Art und Weise bedeutend, dafür gibt es immer unterschiedliche Blicke.

Alles in allem liefert das Studienbuch eine gute Grundlage um sich mit der Thematik näher zu befassen, Input zu gewinnen und diesen in der Praxisphase weiter auszubauen. Mit Blick auf die begleitenden Seminare in der Universität liefert das Buch einen runden Abschluss in Bezug auf die Lehrerfunktion und ihren Blick auf schulische Ereignisse.

Schulische Diagnostik - praxisorientiert oder doch eher theoretisch?

Bewertung

Kundenmeinung von Raphael Boller

Meyer und Jansen stellen sich den Anspruch, ein "einführendes Studien- und Arbeitsbuch für Lehramtsstudierende aller Schulformen" zu schreiben. Bei ersterem stimme ich absolut zu. Es wurde ein recht umfassendes Studienbuch erstellt, das gut im universitären Rahmen (Seminare, Vorbereitung auf Prüfungen oder Erstellung von Hausarbeiten) eingebaut werden kann. Bei der Bezeichnung des Arbeitsbuches muss ich jedoch leichte Abstriche machen. Ich befinde mich aktuell in einer Praxisphase des Lehramtsstudiums, könnte aber nicht vollkommen behaupten, das Buch zu diagnostischen Zwecken einsetzen zu können. Natürlich kann es an meiner (noch) mangelnden Erfahrung liegen, doch da das Buch für Studierende und Referendare ausgeschrieben ist, würde ich die "Schuld" eher auf das Werk schieben. Das mag hart klingen, fällt allerdings nicht dermaßen ins Gewicht.

Aufbau:
Generell ist das Werk insgesamt sehr leserfreundlich aufgebaut - Es befinden sich am Anfang jedes Kapitels zunächst eine kleine Zusammenfassung, was im Kapitel behandelt und besprochen werden soll. Nach dem eigentlichen Inhalt folgt ein Fazit, in dem nochmals alles Wichtige komprimiert und (teilweise) bewertet wird. Im Anschluss folgen Übungsaufgaben und Anregungen für die konkrete Umsetzung im Unterricht. Auch diese machen durchaus Sinn, da es sich teils um Reflexionen handelt oder auch genaueres "Hinsehen" fördert.
Doch auch die Übungsaufgaben beziehungsweise Anregungen sind nicht ausnahmslos gelungen. So lautet beispielsweise die letzte "Praxis-Aufgabe" sinngemäß, dass das, was soeben erlernt wurde, angewandt werden soll - Das kann man sich m.E. nach sparen.

Inhalt:
Zweifelsfrei werden viele Bereiche der schulischen Diagnostik durch das Werk abgedeckt - durchaus auch Teile, die man selber eventuell nicht miteinbezogen hätte. Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, mich auf recht theoretischer Ebene zu befinden, wenn ich im Buch lese. Der richtige Alltags- und Praxisbezug fehlt mir einfach. Der Versuch, diesen mithilfe der Praxisaufgaben und den Fallbeispielen herzustellen, gelingt nicht kontinuierlich.
Auch habe ich das Gefühl, dass bei zweifelsfrei vielen richtigen Feststellungen, häufig auch ein paar Verallgemeinerungen miteinfließen, die ich selber so in Praxisphasen nie erlebt habe. So wird beispielsweise das Hinterfragen von Plausibilitäten hinsichtlich Schülerverhalten oder -leistungen genannt und erwähnt, dass dies ausschließlich in bspw. Fortbildungsmaßnahmen und NICHT im Alltag geschieht ("Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist der Umstand, dass diese Aussagen in expliziten, reflektierten Situationen (z.B. im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen) zweifelsfrei als nicht plausible Urteile entlarvt werden; dennoch wird konzediert, dass dieselben Aussagen im Schulalltag immer wieder verwendet werden."). Das geht mir persönlich einfach zu weit - hier wäre ein vorsichtigerer Umgang mit dem Gegenstand eventuell angebrachter. Falls die Autoren das jedoch in ihrer Arbeit so erfahren haben, sollen sie es doch einfach erwähnen, dann wäre es auch absolut in Ordnung. Andernfalls kommt schnell ein Eindruck der Pauschalisierungen zustande.

Nichtsdestotrotz haben, wie eingangs erwähnt, Meyer und Jansen, ein gutes Studienbuch verfasst, das in Seminare durchaus gut einzubauen ist. Den Anspruch der Praxisorientierung hält das Buch meiner Meinung jedoch nicht wirklich ein - deswegen die Abzüge der Sterne.

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