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Methodenlehre

„Wege zur Rechtsgeschichte“ erschließt das Studiengebiet der Rechtsgeschichte anhand einer Reihe zentraler Einzelthemen. Dies entspricht der differenzierten Vorlesungslandschaft an den Hochschulen sowie der Tatsache, dass die Kanonisierung von Wissen nachlässt. Jeder Band ist auf den Stoff einer einsemestrigen Veranstaltung zugeschnitten und bietet einen spezifischen Zugang zur Rechtsgeschichte. Ziel ist die Vermittlung von Grundwissen und neuen Methoden und nicht die umfassende thematische Abhandlung. Die Stoffbegrenzung geschieht durch Leitfragen: Was ist die zentrale Fragestellung? Was ist an diesem Ausschnitt aus der Rechtsgeschichte für das Studium der Rechtswissenschaften besonders wichtig? Was sind die wesentlichen Schwerpunkte, Epochen und Zäsuren des Themas? Wie unterscheiden sich die Methoden und Ergebnisse vom modernen Recht oder worin gleichen sie dem modernen Recht? Welche Fragen müssen offen bleiben und können zurzeit nicht beantwortet werden? Die Konzentration auf Leitfragen verhindert, dass bloßes Faktenwissen aufgehäuft wird, ohne dessen Relevanz klarzumachen. Alle wichtigen Termini werden an Ort und Stelle erläutert. Rechtsquellen oder Personen werden mit kleinen Exkursen vorgestellt und auf diese Weise die Quellenkunde mit der Sachinformation verknüpft. Lateinkenntnisse sind nicht erforderlich, da alle lateinischen Quellen auch in Übersetzung wiedergegeben werden. Jeder Band umfasst ca. 300 Seiten und kostet 19,99 EUR.
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1 Artikel

  1. Wege zur Rechtsgeschichte: Gerichtsbarkeit und Verfahren  
    (5)

    Wege zur Rechtsgeschichte: Gerichtsbarkeit und Verfahren

    von Oestmann, Peter; Reihe Wege zur Rechtsgeschichte

    Organisationsformen von Gericht und Prozess

    In der Prozessrechtsgeschichte gab es zwei große Epochen: die ohne staatliches Gewaltmonopol und diejenige mit staatlichem Gewaltmonopol seit 1495.
    Das Studienbuch zeigt, wo und in welchem historischen Umfeld diese Weichenstellungen entstanden sind und welche anderen Möglichkeiten es gab und bis heute gibt, Gericht und Prozess zu organisieren. Dabei geht es immer um den Zusammenhang von Staatsgewalt (Herrschaft, Obrigkeit) und Professionalisierung der Juristen (gelehrtes, ungelehrtes Recht).
    Die Untersuchung erstreckt sich von der Völkerwanderungszeit bis zur Gegenwart, sie berücksichtigt älteste einheimische und auch kirchliche Traditionen.

    Zahlreiche Quellen und Beispiele zeigen, wie Recht und Gericht in der Praxis funktionierten. So wird hier Grundwissen zum einem zentralen Thema der Rechtsgeschichte anschaulich und lebensnah vermittelt.

    Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
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