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Juristischer Gutachtenstil

Ein Lehr- und Arbeitsbuch

von Hildebrand, Tina Fach: Studienratgeber; Recht/ Jura;

Neuauflage des erfolgreichen Leitfadens zur Erstellung juristischer Gutachten.

Der Band hilft sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen, juristische Fallbearbeitungen in Seminaren und Klausuren sprachlich-stilistisch einwandfrei zu erstellen.

Das Lehr- und Arbeitsbuch bietet neben theoretischen Ausführungen auch vielfältige Übungen sowie Checklisten für ein gutes Gutachten.

"Bestenfalls läse jeder Erstsemesterstudent den Text."
(Prof. Dr. Roland Schimmel in "Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft")

Das Buch führt verständlich an alle Fragen heran, die sich im Zusammenhang mit juristischen Gutachten stellen und verbessert gezielt die Schreibkompetenz.
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Details
ISBN 9783825248901
UTB-Titelnummer 4206
Auflagennr. 3. überarb. u. erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 11.09.2017
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag A. Francke
Umfang 164 S., 11 Abb., 35 Tab.
Inhalt
Vorwort XI
Kapitel 1: Funktionen des Gutachtenstils 1
1. Warum schreibe ich Gutachten? 1
2. Welcher Stil ist angemessen? 1
3. Welche Funktionen hat ein Gutachten? 2
4. Warum verwende ich im Gutachten kein Passiv? 3
Aufgaben 3
Kapitel 2: Syllogistischer Schluss im gutachterlichen Viererschritt 5
1. Wofur ziehe ich einen syllogistischen Schluss? 5
2. Was kann beim syllogistischen Schluss schiefgehen? 6
3. Wie baue ich aus den einzelnen Schritten ein Gutachten? 7
4. Was bringen mir die vier Schritte? 8
5. Darf ich die Reihenfolge des Viererschritts unterbrechen? 9
Aufgaben 9
Kapitel 3: Obersatz 12
1. Welche Obersätze gibt es? 12
2. Welche Informationen gehören in den Obersatz? 14
3. Welche sprachlichen Möglichkeiten gibt es, einen Obersatz zu formulieren? 15
3.1 Warum verwende ich Konjunktiv II? 15
3.2 Welche „Möglichkeitswörter“ verwende ich? 16
3.3 Kann ich Fragewort und Konjunktiv II im Obersatz verwenden? 16
Aufgaben 16
Kapitel 4: Definition 18
1. Warum definiere ich? 18
2. Was definiere ich? 18
3. Wer entwickelt die Definitionen? 19
4. Wie entwickle ich eine Definition? 19
5. Wo finde ich Definitionen? 20
6. Viele Definitionen – welche soll ich wählen? 20
7. Kann ich mehrere Definitionen hintereinander schreiben? 20
8. Zahle ich Alternativen auf, die nichts mit dem Fall zu tun haben? 21
9. Wie ausführlich muss eine Definition sein? 22
10. Schreibe ich dieselbe Definition mehrmals? 22
11. Ist der Unterschied zwischen Obersatz und Definition immer klar? 23
Aufgaben 23
Kapitel 5: Subsumtion 26
1. Was ist Subsumieren? 26
2. Wie formuliere ich eine Subsumtion? 27
3. Wie subsumiere ich „sauber“? 28
4. Wie lang ist eine Subsumtion? 28
5. Wie subsumiere ich eine Definition, die Alternativen enthalt? 29
6. Welche Definition subsumiere ich zuerst? 29
7. Wie argumentiere ich in der Subsumtion? 29
Aufgaben 30
Kapitel 6: Ergebnis 34
1. Was ist die Funktion des Ergebnisses im Gutachten? 34
2. Wie formuliere ich das Ergebnis? 34
3. Wie formuliere ich den letzten Ergebnissatz? 35
Aufgaben 35
Kapitel 7: Typische Fehler im Gutachten 37
1. Wie verwechsle ich Urteil und Gutachten nicht? 37
2. Warum verzichte ich auf „weil“ und „da“? 37
3. Warum lasse ich den Begriff „Sachverhalt“ weg? 38
4. Schreibe ich Artikel vor die Personen? 38
5. Welche Wörter kurze ich ab? 39
Aufgaben 39
Kapitel 8: Schwerpunktsetzen im Gutachten 41
1. Was ist Schwerpunktsetzen im Gutachten? 41
2. Warum verkürze ich den Gutachtenstil? 42
3. Wann kurze ich ab? 42
4. Wie kurze ich ab? 43
5. Wie wähle ich die Abkürzungsmethode? 44
6. Warum brauche ich gerade beim Kurzen Überschriften? 44
Aufgaben 46
Kapitel 9: Eigenkorrektur mit Checkliste 50
1. Wie kann ich mein Gutachten überarbeiten? 50
2. Wie korrigiere ich mit der Checkliste? 50
Aufgabe 53
Kapitel 10: Meinungsstreit 55
1. Was ist ein Meinungsstreit? 55
1.1 Streit über die Auslegung eines Tatbestandmerkmals 56
1.2 Streit, ob ein Merkmal zum Tatbestand gehört 56
1.3 Streit über das Verhältnis von Normen 56
2. Warum schreibe ich „Meinung“ nicht? 56
3. Wie nenne ich die „Meinungen“? 57
4. Wann erörtere ich einen Streit und wann nicht? 57
5. Wann ist ein Streit Schwerpunkt des Gutachtens? 58
6. Muss ich alle Ansichten erwähnen? 58
7. Wie baue ich einen Streit auf? 58
8. Welchen Konjunktiv brauche ich? 60
9. Leite ich den Streit ein? 60
10. Was mache ich in der Stellungnahme? 61
Aufgaben 61
Kapitel 11: Auslegung 64
1. Wofür brauche ich das Auslegen? 64
2. Wo lege ich aus? 65
3. Wie lege ich aus? 65
3.1 Wie lege ich nach dem Wortlaut aus? 66
3.2 Wie lege ich systematisch aus? 68
3.3 Wie lege ich historisch aus? 69
3.4 Wie lege ich nach dem Sinn und Zweck aus? 69
3.5 Wie finde ich den Sinn und Zweck? 70
3.6 Wie lege ich verfassungskonform aus? 71
3.7 Wie lege ich richtlinienkonform aus? 71
3.8 In welcher Reihenfolge lege ich aus? 71
3.9 Lege ich in der Klausur nach allen Methoden aus? 72
4. Wie lege ich Willenserklärungen und Vertrage aus? 72
Aufgaben 74
Kapitel 12: Juristisches Argumentieren 79
1. Wofür brauche ich juristische Argumentationstechniken? 79
2. Wann ziehe ich einen Analogieschluss? 79
2.1 Darf ich im Strafrecht über den Wortlaut auslegen? 80
3. Was ist eine teleologische Reduktion? 81
4. Wann ziehe ich einen Umkehrschluss? 81
4.1 Wie unterscheide ich eine abschließende von einer beispielhaften Aufzahlung? 82
4.2 Widersprechen sich Umkehrschluss und Analogieschluss? 82
5. Wann ziehe ich einen Erst-Recht-Schluss? 83
6. Wann ziehe ich einen Schluss zum Absurden? 83
Aufgaben 84
Kapitel 13: Stellungnahme 89
1. Schreibe ich eine „Stellungnahme“ oder einen „Streitentscheid“? 89
2. Welcher Stil ist in der Stellungnahme angemessen? 89
3. Was mache ich in der Stellungnahme? 90
4. Wie viele Argumente brauche ich? 90
4.1 Wie finde ich Argumente? 91
4.2 Wie baue ich die Argumentation auf? 91
4.3 Wie bringe ich die Auslegung in einer Klausur ein? 92
5. Wie erarbeite ich selbst einen Streit? 92
6. Wie überarbeite ich meinen Streit? 93
Aufgaben 93
Kapitel 14: Umgang mit dem Sachverhalt 96
1. Was ist noch erlaubt und was ist schon „Quetschen“? 96
2. Wie finde ich die Schwerpunkte im Sachverhalt? 96
3. Muss ich stets das ganze Prüfungsschema auf den Fall anwenden? 97
Aufgabe 97
Kapitel 15: Strafrechtliche Gutachten 99
1. Wie formuliere ich den ersten Obersatz im Strafrecht? 99
1.1 Wie formuliere ich die Handlung im ersten Obersatz? 100
1.2 Wie binde ich die Handlung sprachlich ein? 100
1.3 Wann führe ich den Erfolg im ersten Obersatz auf? 100
1.4 Welche Zeit verwende ich im ersten Obersatz? 101
1.5 Was beachte ich bei der Fallfrage? 101
1.6 Was ist der Unterschied zwischen Strafbarkeit und Schuld? 101
1.7 Was prüfe ich, wenn nicht nach der Strafbarkeit aller Beteiligter gefragt ist? 102
2. Wie übersehe ich keine Delikte? 103
3. Wann teile ich ein Gutachten in Handlungskomplexe? 103
4. Wie sortiere ich die Delikte innerhalb des Handlungskomplexes? 103
5. Wie schaffe ich das strafrechtliche Gutachten in einer Klausur? 104
Aufgaben 104
Kapitel 16: Zivilrechtliche Gutachten 107
1. Wie formuliere ich den ersten Obersatz im Zivilrecht? 107
1.1 Ist ein Vertrag oder die Norm die Anspruchsgrundlage? 107
1.2 Wie formuliere ich den Anspruchsinhalt? 108
2. Wie formuliere ich die anderen Obersatze? 108
3. Wie finde ich Anspruchsgrundlagen? 109
3.1 Wie finde ich die richtige Anspruchsgrundlage? 109
3.2 Wie lautet der Aufbau einer Anspruchsprüfung? 109
3.3 Wie baue ich das gesamte zivilrechtliche Gutachten auf? 110
Aufgaben 111
Kapitel 17: Öffentlich-rechtliche Gutachten 116
1. Wie baue ich ein öffentlich-rechtliches Gutachten auf? 116
2. Wie formuliere ich den ersten Obersatz? 117
3. Schreibe ich „soweit“ oder „wenn“ im ersten Obersatz? 118
4. Warum schreibe ich nicht die Klage habe „Aussicht“ auf Erfolg? 118
5. Wann prüfe ich Zulässigkeit und Begründetheit? 118
6. Darf ich verfassungsmäßig und rechtmäßig austauschen? 118
7. Wie finde ich die richtige Verfahrensart? 119
8. Was mache ich in der Zulässigkeit? 119
9. Was mache ich in der Begründetheit? 119
10. Wie prüfe ich die Verhältnismäßigkeit? 119
11. Wie gehe ich in der Klausur vor? 120
11.1 Die „halbklassische“ Variante 121
11.2 Die „Umkehrvariante“ 122
Aufgaben 122
Lösungen 127
Literatur 151
Pressestimmen
Aus: zdrw.nomos.de – Roland Schimmel – 2/2015
[D]ieses Arbeitsbuch füllt wirklich eine Lücke. […] [D]ies [ist] das erste Lernbuch zum Thema, das man Studenten zur Not zwecks Selbststudiums an die Hand geben könnte. […] Bestenfalls läse jeder Erstsemesterstudent den Text. Aber es wäre auch schon viel gewonnen, wenn jede Tutorin in juristischen Anfängerveranstaltungen ihn in die Hand nähme.

Aus: ekz.bibliotheksservice – Martina Dannert – KW 51/2014
Das Buch der Dozentin an der Universität in Bielefeld ist im besten Sinne ein Lehr- und Arbeitsbuch. Es führt dabei nicht nur in einen Gutachtenschreibstil ein, sondern beleuchtet die Gutachtenaussagen auch inhaltlich. […] Zum Schluss lenkt die Autorin ihr Augenmerk noch auf die Besonderheiten bei strafrechtlichen, zivilrechtlichen und öffentlich rechtlichen Gutachten. Die Studierenden werden direkt aufgefordert, die kurzen Übungsaufgaben im Buch zu bearbeiten. […] Die Lösungen zu den Aufgaben finden sich im Anhang. Der Titel sollte überall angeboten werden, wo Jurastudenten zur Klientel gehören. Ein Vergleichstitel ist nicht bekannt.

Autoreninfo

Hildebrand, Tina

Hildebrand, Tina

Tina Hildebrand arbeitet als Lehrkraft für besondere Aufgaben für das Projekt "PunktUm Jura" an der Universität Bielefeld.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Perfekt besonders für den Einstieg

Bewertung

Kundenmeinung von Christina Meier

Als Jura-Anfängerin kann ich dieses Werk guten Gewissens empfehlen. Der juristische Gutachtenstil wird hier sehr ausführlich erklärt und die vielen Beispiele helfen von Anfang an bei der Falllösung. Ich würde jedem raten, sich zu Beginn des Studiums das Buch zu kaufen - denn auch später kann man immer mal wieder darin Nachschlagen.

Guter Überblick über die Elemente des Gutachtenstils

Bewertung

Kundenmeinung von Mathias Munkenbeck

Als Student für Allgemeines Verwaltungsrecht (Bachelor of Laws) an der FhöV NRW bin ich zwar kein Volljurist, werde aber sowohl im Studium als auch in der späteren Berufspraxis viele Gutachten lesen beziehungsweise schreiben müssen. Aufgrund der Relevanz, welches ein Gutachten für die Legitimation eines Verwaltungsaktes hat, bin ich sehr dankbar für dieses Lehr- und Arbeitsbuch.

Grundsätzlich teilt sich das Werk in zwei „Abschnitte“. Zum einen werden die Elemente eines Gutachtens erläutert. Dies umfasst den generellen Aufbau, sprachliche Besonderheiten, aber auch Elemente wie Auslegung von Normen. Zum Anderen wird jedes Kapitel mit Übungsaufgaben (plus Lösungen) abgeschlossen, so dass man sofort überprüfen kann, ob man die entscheidenden Inhalte des Kapitels verstanden hat. Positiv empfinde ich dabei auch, dass die Formulierungen seitens der Autorin einfach gehalten sind und sich daher klar an Einsteiger im Bereich der Rechtswissenschaft richtet. Dies fördert das Verständnis für den sehr relevanten Gutachtenstils.

Eher neutral kann man der Tatsache entgegenstehen, dass das Werk eher den Charakter eines Nachschlagewerks hat. Inhalte lassen sich schnell wiederfinden, sind aber auch nur recht kurz beschrieben. Hier kommt es dann auf das Verständnis des Studenten an, den maximalen Nutzen herauszukitzeln. Wer ein möglichst umfassendes Lehrbuch mit Schritt-für-Schritt Bearbeitung von Fällen im Gutachtenstil erwartet, wird eventuell enttäuscht sein. Mir gefällt aber die konzise Darstellung und die übersichtliche Gliederung und ich werde sicherlich im Laufe des Studiums immer wieder in dieses Buch gucken um eventuelle Unklarheiten zu beseitigen oder stilistische Feinheiten zu klären.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von K. Linoh

Relativ knappe Darstellung, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings bleibt die Darstellung meist an der Oberfläche, ohne weiter in die Tiefe zu gehen. Oft werden auch Alternativen zu den Methoden der Autorin nicht dargestellt. Auch die Sprache des Buches ist m.E. für ein Fachstudium nicht angemessen, zu einfach. Allgemein ist der Stil der Darstellung gewöhnungsbedürftig - es ist wohl eher als Nachschlagewerk und Arbeitsbuch zu begreifen.

Informativ, verständlich und knackig auf den Punkt gebracht

Bewertung

Kundenmeinung von Melanie Augustin

Dass Jura nicht langweilig sein muss, beweist Frau Hildebrand in ihrem Lehr- und Arbeitsbuch. Zwar bin ich kein Jurastudent, bearbeitete in der Vergangenheit jedoch selbst Gerichtsakten und interessierte mich aus jenem Grund für den formalen Rahmen. Dafür schien mir ein Arbeits- und Lehrbuch sehr sinnvoll, da "Learning-by-doing" meist die einprägsamste Form der Wissensaneignung darstellt.
Trotz dass ich höchstwahrscheinlich niemals selbst Gutachten verfassen werde, machte ich die Übungen nach jedem Kapitel und war dabei erstaunlich gut, was bereits erkennen lässt, dass das Buch das Wissen tatsächlich super herüberbringt. Aus diesem Grund kann ich das Buch auch jedem Erstsemesterstudierenden eines juristischen Studienganges nahelegen: Verständlicher als es in diesem Buch geschah, kann der Gutachtenstil eigentlich nicht erklärt werden.
Übersichtlich gestaltet und mit einer Menge Beispielen versehen, macht es Spaß, mit der Ausführung Tina Hildebrands zu arbeiten.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von V. Stiebig

Neuartige Gesamtkonzeption, die sich noch stärker als bisherige didaktische Werke auf den (reinen) Gutachtenstil konzentriert und die Leserin bzw. den Leser in die nützliche Pflicht zur aktiven Umsetzung des Gelesenen nimmt.

"Hässlich" und "blöd", ...

Bewertung

Kundenmeinung von Daniel Rehbein

... das ist der schmale Band von Frau Hildebrand nicht.

Es liest sich flüssig – dank der klaren Gliederung der Sätze und des Textes insgesamt.

Durch die Frage- und Antwortstruktur findet man sich schnell zurecht: wer eine konkrete Frage hat, kann die Antwort nachschlagen. Andere, die mit dem Erstellen von Gutachten noch nicht vertraut sind, lernen nach und nach, was sie dafür benötigen. Das Wissen wird anhand von Übungen gefestigt, deren Lösungen im hinteren Teil nachgeschlagen werden können.

Ganz und gar an den Bedürfnissen der Studierenden nach praxistauglichem Wissen ausgerichtet, vermisst man theoretische Abhandlungen kein Stück. Diese können zwar auch mit Genuss (und persönlichem Gewinn) gelesen werden, aber man braucht doch erstmal etwas Appetitanregendes. Das leistet das "Lehr- und Arbeitsbuch" ohne Weiteres. Um das Wissen zu vertiefen, stehen Regalmeter zur juristischen Methodik zur Verfügung.

Die Gestalt unterstützt – wie nicht anders gewohnt von Veröffentlichungen des Verlags – den Inhalt.

Besonders Studienanfänger können von der Lektüre profitieren, wenn sie das Gelesene täglich einüben.

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