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Philosophische Texte schreiben im Studium

von Filius, Ariane ; Mischer, Sibille Fach: Studienratgeber; Philosophie; Reihe: Basiswissen Philosophie

Schreiben ist wichtig für den Erfolg im Philosophiestudium. Darüber hinaus kann es, wenn es gut von der Hand geht, die Freude am Studium erhöhen. Wie das geht, kann man lernen!
Ariane Filius und Sibille Mischer zeigen nicht nur, wie argumentativ bessere Texte entstehen, sondern auch, wie mithilfe des Schreibens philosophische Probleme verstanden, durchdrungen und geklärt werden können.
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Details
ISBN 9783825246679
UTB-Titelnummer 4667
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2018
Erscheinungsdatum 23.04.2018
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 162 S., 4 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
1 Einleitung 7
2 Logik oder Rhetorik? Logik und Rhetorik!. 11
2.1 Die Kritik an der Rhetorik 14
2.2 Dient Rhetorik der Manipulation? 14
2.3 Ist das Rhetorische bloße Oberfläche? 16
2.4 Wie einschlägig ist die Rhetorik für die Philosophie? 17
2.5 Das Ethos der Philosophen 18
2.6 Der Logos der Seminararbeit 20
2.7 Pathos: Die Rolle der Emotionen 23
2.8 On top: Die Ästhetik philosophischer Texte 24
2.9 Verständlichkeit als Ziel philosophischer Texte 25
2.10 Fazit 26
3 Über die Herausforderung, eine philosophische Seminararbeit zu schreiben 29
3.1 Wozu Philosophen schreiben 29
3.2 Schreiben im Philosophie-Studium 31
3.3 Seminararbeit und Fachaufsatz in der Philosophie 33
3.4 Seminararbeiten zwischen Forschungsprojekten und Prüfungstexten 36
3.5 Wozu Studenten im Philosophie-Studium schreiben (sollten) 37
3.6 Der Wert von Notizen, Kritzeleien, Exzerpten 39
3.7 Für den fachlichen Austausch schreiben 43
3.8 Über das Schreibenkönnen 46
4 Was macht einen guten philosophischen Text aus? 49
4.1 Gute philosophische Texte sind problemorientiert 49
4.2 Gute philosophische Texte haben einen überzeugenden Aufbau 65
4.3 Gute philosophische Texte leiten den Leser durch den Text 80
4.4 Gute philosophische Texte bringen gute Beispiele 91
4.5 Gute philosophische Texte sind sprachlich korrekt, klar und eindeutig geschrieben 103
4.6 Gute philosophische Texte sind den Prinzipien der guten wissenschaftlichen Praxis verpflichtet 113
5 Aus der Sprechstunde: FAQs 125
5.1 Wie arbeite ich mich in ein Thema ein? Wie recherchiere ich richtig? 125
5.2 Muss immer zuerst die Gliederung stehen oder kann ich auch direkt drauflosschreiben? 128
5.3 Wie formuliere ich eine gute These für meinen Text? 130
5.4 Wie viele fremde Texte muss ich in meiner Seminararbeit einbeziehen? 132
5.5 Was ist eine eigenständige Leistung in einer Seminararbeit? 134
5.6 Darf ich oder soll ich sogar meine eigene Meinung sagen? Und wenn ja, wie und wo? 136
5.7 Darf ich andere Philosophen kritisieren? 141
5.8 Darf ich „ich“ schreiben? 142
5.9 Was muss ich in meinem Text erklären und was nicht? 147
5.10 Wie viele Fachbegriffe und Fremdwörter darf oder soll der Text enthalten? 149
5.11 Was gehört in die Einleitung? 151
5.12 Was gehört in das Fazit? 153
5.13 Wie schreibe ich einen Essay? 154
5.14 Ist es schlimm, wenn ich mir Hilfe seitens meines Dozenten hole und geht das in die Bewertung ein? 157
Autoreninfo

Mischer, Sibille

Dr. Sibille Mischer ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philosophischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Philosophiedidaktik, Ethik und Literatur sowie die Naturphilosophie des 19. Jahrhunderts.

Filius, Ariane

Ariane Filius ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Schreibwerkstatt des Philosophischen Seminars der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie berät Studierende beim Verfassen von Haus- und Abschlussarbeiten und unterstützt sie in Tutorien und Workshops bei der Weiterentwicklung ihrer Schreibkompetenzen.
Reiheninfo
Diese Bücher sind ein Muss für das Philosophiestudium:
Übersichtlich, anschaulich und präzise führen sie in Themen und Disziplinen ein. Sie bieten so das nötige Basiswissen für den B.A.

Die Reihe „Basiswissen Philosophie“ gibt Orientierung in zentralen Gebieten der Philosophie. Die Bände vermitteln leicht verständlich die Grundbegriffe und -positionen der philosophischen Disziplinen. Kästen mit Beispielen, Positionen und Definitionen geben Durchblick. Ein Glossar am Ende jedes Bandes fasst alle wichtigen Fachbegriffe übersichtlich zusammen. Damit sind die Bände perfekt für das Selbststudium geeignet. Zugleich sind sie in Umfang und Aufbau auf einsemestrige Lehrveranstaltungen zugeschnitten.

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Leserbewertungen

Bewertungen

eine gutkonzeptionierte Hinführung

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Kundenmeinung von PhilosophieStudent

Einführungen in die Philosophie gibt es viele; praxisorientierte Hinführungen zu den Problemen des philosophischen Altgags – wie in anderen Fächern üblich –, insbesondere denen der Studierenden, fehlen aber weitestgehend (zumindest in deutscher Sprache). Die im April in der wissenschaftlichen Taschenbuchreihe (UTB) – eine Arbeitsgemeinschaft mehrere Verlage – erschienene Handreichung „Philosophische Texte schreiben im Studium“ nimmt in Anspruch diese Lücke nun auf der produktiven Seite schließen. Das Buch ist der bisher zweite Titel in der Reihe „Basiswissen Philosophie“ des UTB. Das Schreiben ist auch sicherlich die wichtigste Kompetenz des Philosophen. Andere Fachbücher zur Philosophie sind aber bereits an anderer Stelle im Verlagsprogramm erschienen.

Bloßen Zusammenstellungen von Methoden und der Bloßen Anwendung von Werkzeugen steht die Philosophie grundsätzlich suspekt gegenüber. Neue Ideen und Blickwinkel werden als Zentral für die Entwicklung des Fachs angesehen. Das mag auch der Grund für die entstandene Lücke auf dem Buchmarkt sein. Aber genau das – eine ausschließliche Anleitung – ist das Buch nicht. Das beschreiben die Autorinnen in der Einleitung selbst am besten: „Wenn Sie gute Seminararbeiten [und genauso Bachelor- und Masterarbeiten sowie philosophische Essays] schreiben wollen, sollten Sie […] die Werte und Ziele kennen, denen das Schreiben einer philosophischen Arbeit dient. [...] Dieses Buch will Sie dazu befähigen, gute Seminararbeiten zu schreiben, indem es Ihnen zu verstehen hilft, was man beim Schreiben einer solchen Arbeit eigentlich tut.“ (Seite 7) Ganz in diesem Sinne werden in fünf Kapiteln erst die theoretischen Grundlagen und später praktische Tipps vermittelt. Das Buch beginnt mit der rhetorischen Natur einer solchen Arbeit, schließlich soll ja der Leser von etwas überzeugt werden. Dann wird auf das Schreiben im Studium und die besonderen Vorauszusetzen dabei eingegangen. Schließlich wird besprochen was einen guten philosophischen Test ausmacht. Die beiden Autorinnen Ariane Filius und Sibille Mischer - beide wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der WWU Münster - haben langjährige Erfahrung damit Studenten, sei es in Schreibwerksstätten oder in entsprechenden Kursen, die Fertigkeiten des fachgerechten Schreibens beizubringen. Beiden dürften typische Anfangsschwierigkeiten von Studienanfängern bekannt sein. Dieser Erfahrungen dürften bei der Entwicklung des wohldurchdachten Konzeptes eine entscheidende Rolle gespielt haben. Außerdem werden typische Fragen, die in den Sprechstunden der Autorinnen gestellt wurden, im fünften und letzten Kapitel allgemein beantwortet. Die meisten davon werden sich die viele Studienanfänger früher oder später einmal stellen. Im Internet ist noch eine Reihe von ergänzenden Materialien verfügbar; hier werden konkrete Arbeitsweisen zum bewältigen einiger spezifischer Testsorten und Vorbereitungen erläutert.

In dem Taschenbuch wird erklärt was das Ziel einer guten Seminararbeit ist und wie man dieses erreichen kann. Damit ist der Text fundiert genug und weit genug entfernt von einer einfachen Anleitung, um auch abseits der Seminararbeit, generell beim verfassen eines philosophischen Textes, einen deutlichen Mehrwert zu bieten; und dennoch spezifisch genug um die anfänglichen Schwierigkeiten der Studierenden überwinden zu helfen und den Leser ohne weiteres dazu zu befähigen eine solche schriftliche Arbeit im Fach Philosophie anzufertigen. Sicherlich führt dieses Buch nicht wirklich in die weite Welt der philosophischen Textarbeit (des Argumentierens und Analysieren ein) und die rhetorischen Fähigkeiten des Lesers werden auch nicht ausgeschult sein, aber das Buch, in einfacher Sprache, ist schnell vor der nächsten längeren schriftlichen Arbeit gelesen und dürfte dabei für die allermeisten Studienanfänger (und auch für Dozenten und andere Betreuer schriftlicher Arbeiten) einen Mehrwert darstellen. Das Taschenbuch ist eine gute Zusammenstellung von Hilfestellungen und hilfreichen Tipps aus der täglichen Erfahrung der Autorinnen und bietet die ein oder andere interessante Anregung. Das Konzept und der Inhalt sind durchdacht.

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