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Social Web

von Ebersbach, Anja; Glaser, Markus; Heigl, Richard Fach: Medien- und Kommunikationswissenschaft;

Wikis, Blogs, Social Networks und Microblogging haben sich zu wichtigen Publikations- und Kommunikationsmitteln entwickelt und führen zur Bildung von Gemeinschaften. Diese Entwicklung impliziert einen in den Massenmedien bisher nicht erreichten Grad an Partizipation und Demokratie.

Ausgehend von der Geschichte des Social Webs werden zunächst dessen Erscheinungsformen vorgestellt. Darauf folgt eine Beschreibung der technischen Grundlagen sowie der auftretenden Gruppenprozesse und der gesellschaftlichen Bedeutung.

In der 3. Auflage wurde die Geschichte des Social Webs fortgeschrieben, durch relevante Neuerungen ergänzt und alle Beispiele und Referenzen auf den neuesten Stand gebracht.


Die 2. Auflage ist noch per mail (shop@utb.de) bestellbar.

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Details
ISBN 9783825239336
UTB-Titelnummer 3065
Auflagennr. 3. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 09.05.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 336 S., 70 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort 9
1 Einleitung 11
1.1 Perspektiven für eine wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Social Web 11
1.2 Geschichte des Internets als sozialer Treffpunkt 12
1.2.1 Vernetzte Computer als Kommunikationsmedien 13
1.2.2 Die ersten selbstverwalteten Computernetze 16
1.2.3 Kommerzialisierung und Professionalisierung 18
1.2.4 Web 2.0 – die Aneignung des Netzes 21
1.3 Begriffsklärung und Abgrenzung 24
1.3.1 Social Web und Web 2.0 24
1.3.2 Definition »Social Web« 30
2 Praxis des Social Webs 35
2.1 Einteilungskriterien 35
2.2 Wikis 37
2.2.1 Geschichte 39
2.2.2 Öffentliche Wikis 42
2.2.3 Funktionsweise 43
2.2.4 Komponenten 48
2.2.5 Anwendungsgebiete 49
2.2.6 Der Wiki-Effekt 50
2.2.7 Ein kleiner Kulturschock 54
2.2.8 Schattenseiten 55
2.2.9 Ein eigenes Wiki erstellen 58
2.3 Blogs 60
2.3.1 Geschichte 62
2.3.2 Einteilungskriterien 64
2.3.3 Beliebte Blogs 65
2.3.4 Funktionsweise 66
2.3.5 Komponenten eines Blogs 67
2.3.6 »Wie ich blogge!?« 70
2.3.7 Die Blogosphäre 72
2.3.8 Zwischen Tagebuch und Graswurzel-Journalismus 74
2.3.9 Podcast 76
2.3.10 Schattenseiten 79
2.3.11 Einen eigenen Blog betreiben 80
2.4 Microblogs 82
2.4.1 Die Erfolgsgeschichte von Twitter 84
2.4.2 Twitterfunktionen 86
2.4.3 Twitter-Lingo 88
2.4.4 Wer twittert was? 89
2.4.5 Werkzeuge für Twitter 91
2.4.6 Ein eigenes Microblogsystem betreiben 93
2.5 Social Networks 94
2.5.1 Soziale Netzwerkforschung 96
2.5.2 Prominente Beispiele 98
2.5.3 Eigenschaften und Unterschiede 101
2.5.4 Mehr-Ebenen-Networking 109
2.5.5 Facebook – ein exemplarischer Sonderfall 110
2.5.6 Schattenseiten 113
2.5.7 Messaging 115
2.5.8 Ein eigenes Netzwerk erstellen 116
2.6 Social Sharing 118
2.6.1 Funktionsweise 120
2.6.2 Social Bookmarking 128
2.6.3 Mediale Inhalte 131
2.6.4 Produktbewertung 137
2.6.5 Eine eigene Sharing-Plattform? 139
2.7 Weitere Konzepte des Social Webs 141
2.7.1 Tagging 141
2.7.2 Newsfeeds 148
2.7.3 Mashups 152
2.7.4 Funktionen, die die Community unterstützen 156
2.8 Die Technik des Social Webs 160
2.8.1 Grundlagen der Web-Anwendung 160
2.8.2 Benutzerfreundlichkeit durch Scripts und Ajax 162
2.8.3 Viele neue Schnittstellen 171
2.8.4 Verwendete Sprachen 178
2.8.5 Mikrodata 182
3 Theorie des Social Webs 185
3.1 Gruppenprozesse 185
3.1.1 Computervermittelte Kommunikation 185
3.1.2 Medienwahl 188
3.1.3 Online-Communitys 191
3.1.4 Das Individuum in der Gruppe 203
3.1.5 Dynamik der Kooperation 210
3.1.6 Kollektive Intelligenz 214
3.1.7 Das ewige Beta 215
3.1.8 Web Monitoring 221
3.1.9 Wie starte ich meine eigene Community? 224
3.2 Gesellschaftliche Bedeutung 227
3.2.1 Was zieht das Individuum ins Social Web? 227
3.2.2 Die Gesellschaft im Ringen mit den neuen Medien und mit sich selbst 238
3.2.3 Neue Geschäfts- und Finanzierungmodelle 253
3.2.4 Eine webgerechte Rechtsordnung 260
3.2.5 Sicherung freien Wissens 267
3.2.6 Schutz persönlicher Daten 269
4 Ausblick 283
4.1 Herausforderungen der Technik 283
4.2 Gesellschaftliche Herausforderungen 286
4.3 Anforderungen 288
Anhang 293
Glossar 293
Literatur & Links 305
Besprochene Websites 305
Sekundärliteratur 311
Bildnachweis 328
Index 331
Pressestimmen
Aus: http://www.prplus.de/thema_pr/literatur/rezensionen/ebersbach_social_web.cfm, Katja Fürstenau, 01.09.2009
Fazit: Alles in allem bietet 'Social Web' zwar einige theoretische Hintergründe, ist vor allem aber doch ein sehr praxisnahes Buch und daher jedem zu empfehlen, der in diesem Bereich beraterisch und operativ tätig ist. Die Bandbreite der Informationen, der besprochenen Anwendungen und Webseiten ist so vielfältig, dass "Social Web" vermutlich noch eine Weile mein ständiger Begleiter bleiben wird.

Aus: see-online.info.de, 03.08.2011
[…] Die Autoren bieten eine sehr anschauliche Einführung ins Social Web überhaupt. Einsteiger, die ein umfassendes Nachschlagewerk suchen, das ihnen erklärt wie Twitter funktioniert, was ein Feedreader ist, woher die Bezeichung Weblog kommt oder was Tagging meint, können sich mit Hilfe des Buches einen sehr guten ersten Überblick verschaffen.[…] Wissen über das Web 2.0 kompakt […]
> Zum Volltext der Rezension Aus: KiTa aktuell spezial – Ausgabe 2/3013
Von Facebook bis zum eigenen Blog: Dieses Buch beleuchtet die verschiedenen Facetten moderner Kommunikation mittels Social Media bzw. Social Web. Technologisches Verständnis wird hier nicht einfach vorausgesetzt, sondern praxisnah erklärt. Die unterschiedlichen Erscheinungsformen werden ausführlich erklärt und ermöglichen somit eine adäquate Einordnung, ob und welches soziale Medium für die eigene Online-Kommunikation hilfreich ist.

Autoreninfo

Ebersbach, Anja

Anja Ebersbach ist an der Universität Konstanz tätig.

Glaser, Markus

Markus Glaser ist Informationswissenschaftler und an der Universität Konstanz tätig.

Heigl, Richard

Richard Heigl hat seine Promotion an der Universität Augsburg abgeschlossen.
Leserbewertungen

Bewertungen

Super Einführung für Neulinge

Bewertung

Kundenmeinung von Marina N.

Im Rahmen des Testleserprogramms von UTB bestellte ich mir das Buch "Social Web", da ich Publizistik-Studentin bin, und mehrfach mit dem Thema bereits zutun hatte und in Zukunft noch einiges damit zutun haben werde.
Das Buch kam gleich kurz nach der Bestellung bei mir zuhause super verpackt an.

Grob kann man sagen, dass das Buch jegliche Begriffe, die mit dem Social Web zutun haben, sehr gut erklärt und dazu gut verständliche Beispiele liefert. Hinzu kommen noch Geschichte und auch näheres zu den Schattenseiten der jeweiligen Rubrik.

Mit seiner Einteilung in "Einleitung", "Praxis des Social Webs", "Theorie des Social Webs" und dem "Ausblick", deckt das Buch alle wichtigen Themen ab und lässt nichts aus. Das Werk verdeutlicht die Größe, den Spielraum und die Macht, die man im Social Web hat, erklärt weiterhin wie man z.B. einen eigenen Blog erstellt und führt und vieles mehr.

Es ist ein sehr gelungenes Buch, dass alle wichtigen Begriffe und Themen bespricht. Es ist perfekt für einen "Laien", der sich gar nicht mit dem Thema auskennt, bzw. nichts mit den Begriffen anfangen kann.

Als Publizistik- und Kommunikationswissenschafts-Studentin nur herzlichst zu empfehlen!

Tolles Buch für Neueinsteiger

Bewertung

Kundenmeinung von Julia Kramer

Ich habe mir das Buch "Social Web" bestellt, weil ich in meinem Studium mit Digitalen Medien zu tun hatte und das Thema sehr interessant fand.
Das Buch "Social Web" thematisiert nicht nur die Begriffserklärungen und Beispiele, sondern vor allem die verschiedenen Auftrittsformen im Netz.

Das Buch selber ist in vier Themenschwerpunkte gegliedert:
1. Einleitung: Die Einleitung bietet nicht nur Begriffserklärungen und Definitionen zum "Social Web", sondern auch einen historischen Abriss und damit eine gute allgemeine Grundlage für Neueinsteiger ohne Vorwissen.
Im 2. Themenblock geht es um die Praxis des Social Webs: Hier werden die unterschiedlichen Auftrittsformen - also Wiki, Blog, Social Networks u.a. - definiert und sehr praxisorientiert an guten Beispielen erläutert. An dieser Stelle ist noch hervorzuheben, dass auch die Schattenseiten gut beleutet werden!!
Im 3. Gebiet geht es um die Theorie des Social Webs: Gruppenprozesse werden erläutert (was ich persönlich nicht so spannend fand, weil nicht mein Interessengebiet) und die gesellschaftliche Bedeutung - wo auch der Datenschutz einen wichtigen Aspekt darstellt.
Der 4. Themenblock bietet der Ausblick, der besonders weitere Herausforderungen und Anforderungen thematisiert.
Desweiteren ist die ausgiebige Literatur- und Linkliste positiv hervorzuheben, so dass man bei weiterem Interesse schnell an die geeigneten Infos kommt.

Im Großen und Ganzen lässt sich zusammenfassen, dass "Social Web" ein mehr als nur gelungenes Buch ist, um vor allem auf die Macht und Wirkung des "Social Web" hinzuweisen.
Gewünscht hätte ich mir allerdings noch die Heranführung von Kindern an das "Social Web".

Dozentenbewertung: Gelungene wissenschaftliche Auseinandersetzung

Bewertung

Kundenmeinung von D. C. Stix

Den Autoren, mit unterschiedlichem fachwissenschaftlichen Background, gelingt es sehr gut, dem Leser eine Übersicht über das komplexe Thema Social Web zu vermitteln. Trotz eigener Vorkenntnisse in einzelnen Themenfeldern las sich das Buch gut und half das vorhandene Wissen zu strukturieren.
Das Buch ist in vier Rubriken unterteilt; historisch, praktisch und theoretisch sowie einen Ausblick, bei dem ein Blick in die Zukunft gewagt wird. Im Praxisteil werden die einzelnen Anwendungen (u.a. Blogs, Soziale Onlinenetzwerke, Wikis etc.) jeweils ausführlich dargestellt. Beispielsweise enthält das Kapitel zu Sozialen Onlinenetzwerken einen sehr gelungenen Rückbezug auf Netzwerktheorien, die Vorstellung elementarer Merkmale von Sozialen Onlinenetzwerken sowie eine kritische Analyse der „Schattenseiten“.
Gut gelungen ist eine ausführliche und verständliche Darstellung der Funktionsweisen ohne sich jedoch dabei in technischen Details zu verlieren. Ebenfalls positiv hervorzuheben ist, dass am Ende jeder vorgestellten Anwendung Anknüpfungspunkte für die eigene Praxis gegeben werden. Diese Abschnitte hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht.
Die Autoren geben an, sich dem Social Web mit akademischen Blick nähern zu wollen, was ihnen gelingt. Das Ziel ein Überblickswerk zu verfassen ist voll und ganz gelungen. Insbesondere die übersichtliche Struktur und der Rückgriff auf Hervorhebungen bei der Darstellung der Inhalte tragen zu einem guten Verständnis bei.
Das Buch eignet sich meiner Meinung nach vor allem im wissenschaftlich-theoretischen Kontext. Für den Praktiker kommen die Tipps für die eigene Nutzung wohl zu kurz, nichtsdestotrotz kann das Buch auch dem Praktiker helfen sich bewusst für eine Anwendung zu entscheiden und die Nutzung gezielt zu reflektieren.

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