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Soziale Arbeit – die Geschichte

von Hammerschmidt, Peter ; Weber, Sascha ; Seidenstücker, Bernd Fach: Soziale Arbeit/ Sozialpädagogik; Reihe: Soziale Arbeit – Grundlagen

Die Autoren rekonstruieren die Geschichte der Sozialen Arbeit in Deutschland von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis hin zur Jahrtausendwende und nehmen dabei gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Interessenkonstellationen in den Blick. Damit erschließen sich nicht nur historische Kenntnisse, sondern ein vertieftes Verständnis Sozialer Arbeit.
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Details
ISBN 9783825245825
UTB-Titelnummer 4582
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 21.11.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Barbara Budrich
Umfang 180 S.
Inhalt
1. Einleitung 7
2. Anfänge und Wurzeln der modernen Sozialen Arbeit in der sich herausbildenden bürgerlichen Gesellschaft 13
2.1 Armenpflege und Armenfürsorge in der Neuzeit 13
2.2 Die preußische Städteordnung von 1808 und die Armendeputationen 15
2.3 Das preußische Armenpflegegesetz von 1842 und die kommunale Armenpflege 17
2.4 Soziale Bewegungen als Trägerinnen der Privatwohltätigkeit 24
2.4.1 Die bürgerliche Sozialreformbewegung 24
2.4.2 Konfessionelle Bewegungen und Kräfte 27
3. Soziale Arbeit im Deutschen Reich (1871–1945) 33
3.1 Die Zeit des Deutschen Kaiserreichs (1871–1918) 33
3.1.1 Armen- und Arbeiterpolitik 33
3.1.2 Die „sociale Ausgestaltung der Fürsorge“ im kommunalen Rahmen 35
3.1.3 Das Unterstützungswohnsitzgesetz 38
3.1.4 Vom Elberfelder zum Straßburger System der Armenfürsorge 40
3.1.5 Die Kinder- und Jugendfürsorge sowie die Anfänge der Jugendpflege 42
3.1.6 Die erweiterte Armenpflege 48
3.1.7 Soziale Bewegungen als Trägerinnen der Privatwohltätigkeit 49
3.2 Die Zeit der Weimarer Republik (1918–1933) 59
3.2.1 Das Reichsjugendwohlfahrtsgesetz 62
3.2.2 Die Reichsfürsorgepflicht-Verordnung und die Reichsgrundsätze 63
3.2.3 Die Familienfürsorge 65
3.2.4 Die freie Wohlfahrtspflege und ihre Verbände 68
3.2.5 Die Berufsausbildung und die Anfänge disziplinärer Entwicklungen 71
3.2.6 Die Krise des Wohlfahrtsstaates und die eugenische Neuorientierung der Wohlfahrtspflege 76
3.3 Die Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945) 80
3.3.1 Die NSDAP und die „differenzierte Fürsorge“ 80
3.3.2 Die kommunale Fürsorge und staatliche Maßnahmen 81
3.3.3 Die freie Wohlfahrtspflege – alte und neue Akteure 83
3.3.4 Wohlfahrtspflegerinnen in Ausbildung und Praxis 85
4. Soziale Arbeit in der Nachkriegszeit bis zum Ende der deutschen Zweistaatlichkeit (1945–1989) 87
4.1 Besatzungszeit und die Entstehung zweier deutscher Staaten 87
4.1.1 Zur sozioökonomischen, gesellschaftlichen und politischen Lage 87
4.1.2 Die öffentliche Fürsorge 89
4.1.3 Die freie Wohlfahrtspflege 90
4.1.4 Die Entwicklung in der sowjetischen Besatzungszone 93
4.2 Soziale Arbeit in Westdeutschland (1949–1989) 95
4.2.1 Restauration und Konsolidierung des Sozialstaates und der Sozialen Arbeit (1949–1965) 95
4.2.2 Zeit des Aufbruchs (1965–1975) 104
4.2.3 Ausbau der Sozialen Arbeit (1975–1989) 111
4.3 Soziale Arbeit in Ostdeutschland (1949–1989) 119
4.3.1 Sozioökonomische, gesellschaftliche und politische Entwicklungslinien 119
4.3.2 Gesundheits- und Sozialwesen 123
4.3.3 Betreuungs- und Versorgungsfunktion von Betrieben 129
4.3.4 Jugendfürsorge und Jugendförderung 131
4.3.5 Ausbildung in sozialen Berufen 138
5. Soziale Arbeit in der Zeit von der Wiedervereinigung bis zur Jahrhundertwende 141
5.1 Sozioökonomische, gesellschaftliche und politische Entwicklungslinien 141
5.2 Sozialhilfe 143
5.3 Jugendhilfe 144
5.4 Gesundheitshilfe 146
5.5 Private Träger Sozialer Arbeit 147
5.6 Ausbildung und Berufsentwicklung 149
6. Fazit und Schlussbetrachtung 151
Literaturverzeichnis 155
Abkürzungsverzeichnis 175
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 179
Autoreninfo

Hammerschmidt, Peter

Prof. Dr. Peter Hammerschmidt lehrt an der Hochschule München.

Weber, Sascha

Weber, Sascha

Prof. Dr. Sascha Weber lehrt Soziale Arbeit an der Hochschule Magdeburg-Stendal mit dem Schwerpunkt Organisation und Verwaltung.

Seidenstücker, Bernd

Prof. em. Dr. paed. habil phil. Bernd Seidenstücker, Universität Regensburg.
Reiheninfo

Herausgegeben von Fabian Kessl (Universität Duisburg-Essen), Sabine Stövesand (Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg), Werner Thole (Universität Kassel), Elke Kruse, (Fachhochschule Düsseldorf)

Die neue Reihe „Soziale Arbeit – Grundlagen“ vermittelt Studierenden in zehn Bänden einen systematischen Überblick über das Feld Sozialer Arbeit in Profession und Disziplin. Alle AutorInnen sind ausgewiesene ForscherInnen und Lehrende an deutschsprachigen Hochschulen.
Die Darstellung aller Bände basiert auf dem gegenwärtigen Stand der wissenschaftlichen Diskussionen in der deutschsprachigen wie internationalen Sozialen Arbeit. LeserInnen erhalten daher exemplarisch auch Einblick in theoriesystematische Positionen wie empirische Ergebnisse.
Außerdem haben sich alle AutorInnen einer prinzipiell intersektionalen Perspektive verpflichtet, weshalb Herrschaftsverhältnisse als strukturierende Prinzipien sozialpädagogischer Handlungsvollzüge und Organisations- wie Institutionalisierungsformen ebenso in allen Bänden themenbezogen Berücksichtigung finden (Gender, Klasse, Ethnie/Rasse, Behinderung ...) wie international vergleichende Markierungen oder Dimensionierungen.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Soziale Arbeit – die Geschichte

Bewertung

Kundenmeinung von Dutka

Soziale Arbeit – die Geschichte von utb-Verlag

Ich studiere seit Oktober 2016 Soziale Arbeit und bin auf das Buch gestoßen.
Das Buch widmet sich der Sozialen Geschichte in Deutschland vom 1800 bis zum 2000 und führt chronologisch durch die Ereignisse der deutschen sozialen Arbeit.
Das Buch ist für Studierende sehr geeignet durch ausführliche Themen Behandlung, und Benutzung der Fachsprache was als gute Übung für Eignung des wissenschaftlichen Vokabulars sehr behilflich ist. Die Marginalien sind sehr gut um die Ereignisse noch schnell zur überfliegen und in Erinnerung zu holen. Die Grafiken helfen noch besser das Geschriebene zu verstehen.
Empfehlung der weiterführenden Literatur finde ich auch sehr gut, so vertieft man sich noch mehr in die Thematik und findet schnell die entsprechende Literatur.
Was ich vermisst habe, wenn man auf die Schnelle einen Begriff sucht, ist das Stichwortverzeichnis.
Ein paar Bilder der wichtigen Persönlichkeiten und der derzeitigen Gesellschaft würden das Buch für mich noch interessanter machen.
Das Format liegt angenehmen in der Hand. Ich denke, dass mich das Buch in vielen Semestern noch begleiten wird.

Der Inhalt des Buches verdient bei mir 4,5 von 5 Sternen.

Gute Einführung für das erste Semester

Bewertung

Kundenmeinung von Anonym

Meiner Meinung nach ist dieses Buch für den ersten Einstieg in die Thematik geeignet. Es bietet einen Überblick in die Geschichte der Sozialen Arbeit ab 1800 an und verweist immer zum Ende des Kapitels auf weiterführende Literatur. Schade finde ich, dass sich das Buch ausschließlich auf die deutsche Geschichte bezieht. Ein Verweis zur amerikanischen Geschichte (z.B. Jane Addams, Mary Richmond) fehlt mir. Von daher bräuchte man bei einigen Hochschulen für die Prüfungsvorbereitung auf jeden Fall weitere Literatur!
Der vorherigen Bewertung schließe ich mich zudem an: Ein Stichwortverzeichnis wäre sehr hilfreich gewesen!

Gute Einführung in die geschichtliche Entwicklung der Soziale Arbeit

Bewertung

Kundenmeinung von S. Braun

„Soziale Arbeit – die Geschichte“ eignet sich hervorragend als schnellen Einstieg in die Thematik. Die Kapitel führen chronologisch von 1800 – 2000 durch die jeweiligen gesellschaftlichen, politischen und sozialen Bedingungen Sozialer Arbeit. Dabei kann das Buch abhängig vom Aufbau des Studiengangs durchaus prüfungsrelevant sein. Hier helfen in der Vorbereitung dann sowohl die Marginalien, sowie die Hinweise zu weiterführender Literatur. Für politische Inhalte sind insbesondere auch die Grafiken nützlich.
Empfehlenswert ist das Buch aufgrund des wissenschaftlichen Vokabulars eher für Studierende zweiten bis dritten Semesters. Wünschenswert wäre wegen der starken Verdichtung von Informationen ein Stichwortverzeichnis gewesen.

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