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Sozialforschung

von Weischer, Christoph Fach: Soziologie;

Diese Einführung informiert in kompakter Form über die Methoden der quantitativen und qualitativen Sozialforschung sowie über die institutionellen Kontexte, in denen diese Forschung betrieben wird. Dabei werden auch die Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Verfahren reflektiert. Der Schwerpunkt der methodischen
Darstellung liegt im Bereich der Datenerhebung; Verfahren der statistischen und interpretativen Datenanalyse werden nur kursorisch dargestellt.
Das Lehrbuch soll das theoretische und praktische Handwerkszeug für eine Sozialforschung vermitteln, die das vorhandene Methodenrepertoire nutzt, um einen Beitrag zur Bearbeitung sozialer Probleme zu liefern.
Christoph Weischer ist Professor für Soziologie an der Universität Münster.

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Details
ISBN 9783838529240
UTB-Titelnummer E2924
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2007
Erscheinungsdatum 19.09.2007
Einband Nein
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 416 S., 136 Abb.
Inhalt
Einleitung 9
I. Was ist empirische Sozialforschung? 15
1. Die Entwicklung der empirischen Sozialforschung. 18
a) Eine lange Geschichte der Datensammlung 18
b) Entwicklung der Sozialforschung in der Neuzeit 19
c) Entwicklung einer Wirtschafts- und Bevölkerungsstatistik. 21
d) Beschreibung und wissenschaftliche Analyse der sozialenWelt 28
e) Soziale Probleme und Sozialreform als Ausgangspunkt empirischer Sozialforschung 32
f ) Neue soziale Probleme – neueMuster der Problembearbeitung. 40
2. Institutionalisierung der empirischen Sozialforschung im 20. Jahrhundert. 45
a) Amtliche Statistik 46
b) Markt- undMeinungsforschung. 47
c) Sozialwissenschaften und wissenschaftliche Sozialforschung. 48
d) Betriebliche Sozialforschung 49
e) Der Entwicklungsstand der empirischen Sozialforschung. 50
3. Das Feld der empirischen Sozialforschung 54
a) Die Struktur des Feldes 54
b) Produzenten empirisch fundierten Wissens 56
4. Empirisch fundiertes Wissen über die sozialeWelt. 62
a) Sozialwissenschaftliches Wissen – Expertenwissen – Alltagswissen. 65
b) ›Qualitatives‹ und ›quantitatives‹ Wissen 72
5. Exkurs: Empirische Sozialforschung in erkenntnistheoretischer
Perspektive 91
II. Wie betreibt man empirische Sozialforschung?. 99
1. Strukturmomente eines Forschungsprozesses 99
a) Theoretisch reflektierte Fragen und Daten 100
b) Ablauf von Forschungsprozessen. 103
2. Forschungsdesigns im Überblick 106
a) Deskriptive und explorative Sozialforschung 106
b) Hypothesen testende Forschung, Experiment 109
c) Fallrekonstruktive und typologisierende Forschungsdesigns. 111
d) Fallstudien und Vergleiche 112
e) Evaluations- und Wirkungsforschung 114
f ) Aktionsforschung, Feldforschung 116
g) Fazit 117
3. Die Entwicklung und Operationalisierung von Forschungsfragen und -hypothesen 118
a) Forschungsfragen und Hypothesen. 119
b) Die Entwicklung von Forschungsfragen 124
c) Arbeitstechniken zur Strukturierung des Forschungsfeldes und zur Spezifizierung von Forschungsfragen. 126
d) TheoretischeModelle 128
e) Beispiele zur Konstruktion von Handlungsmodellen. 137
f ) Operationalisierung. 141
4. Methoden der sozialwissenschaftlichen Konstruktion von Daten – Überblick 145
a) Sozialwissenschaftliche Daten 145
b) Methoden der sozialwissenschaftlichen Konstruktion von Daten 147
c) Verschiedene Datentypen 155
5. Messungen in der empirischen Sozialforschung 165
a) Messen in pragmatischer Perspektive 166
b) Die Perspektive der repräsentationalenMesstheorie. 168
c) Skalenniveaus 170
d) KomplexeMessungen: Indexbildung und Skalierungsverfahren. 175
e) Kriterien für die Güte sozialwissenschaftlicher Daten 181
f ) Messen in konstruktivistischer Perspektive 183
6. Auswahlverfahren 187
a) Bestimmung der Grundgesamtheit. 188
b) Vollerhebungen 192
c) Zufallsstichproben. 192
d) Einfache Zufallsauswahlen 195
e) Komplexe Zufallsauswahlen 198
f ) Quotenauswahlen 206
g) Gezielte Auswahlen 207
h) Willkürliche Auswahlen 209
i) Fazit 210
7. Standardisierte Befragungen 211
a) Formen der Durchführung standardisierter Befragungen. 212
b) Fragetypen im standardisierten Interview 218
c) Das standardisierte Interview als soziale Situation 230
d) Spezifische Erhebungsprobleme 236
e) Probleme der standardisierten Befragung – eine Orientierungshilfe. 243
f ) Handwerkliche Hinweise 250
8. Nicht-standardisierte Formen der Befragung 257
a) Die Renaissance qualitativer Befragungsformen. 258
b) Merkmale eines qualitativen Interviews 259
c) Verfahren der qualitativen Befragung im Überblick. 261
d) Das narrative Interview 263
e) Das Leitfadeninterview 273
f ) Die Gruppendiskussion 276
g) Interviews mit Expertinnen und Experten 279
h) Handwerkliches zu nicht-standardisierten Formen der Befragung. 286
i) Fazit 290
9. Beobachtungen 290
a) Einordnung des Verfahrens 292
b) Typologie von Beobachtungsverfahren 294
c) Probleme der beobachtenden Verfahren 305
d) Fazit 310
10.Erhebung inhaltsanalytischer Daten 310
a) Zur Entwicklung der Inhaltsanalyse 312
b) Abgrenzungen und Definitionen 313
c) Materialien der Inhaltsanalyse. 314
d) Perspektiven der Inhaltsanalyse 318
e) Techniken der Aufbereitung von Daten für inhaltsanalytische Fragestellungen 324
f ) Fazit 333
11.Sekundäranalyse 335
a) Produzenten von Primärdaten 337
b) Datenquellen. 340
c) Übersicht wichtigerMikrodaten. 342
d) Zugänge zu Daten für die Sekundäranalyse 347
e) Ablauf von Sekundäranalysen 351
f ) Sekundäranalysen in der qualitativen Sozialforschung 354
12.Aufbereitung und Analyse sozialwissenschaftlicher Daten 355
a) Aufbereitung qualitativer Daten 355
b) Analyse qualitativer Daten 358
c) Aufbereitung standardisierter Daten. 375
d) Analyse standardisierter Daten 378
e) Hilfsmittel zur Aufbereitung und Analyse qualitativer und quantitativer Daten 394
13.Forschungsprozess und Forschungsergebnisse. 395
a) Zur Darstellung von Forschungsergebnissen 395
Literatur 401
Autoreninfo

Weischer, Christoph

Weischer, Christoph

Prof. Dr. Christoph Weischer lehrt Soziologie an der Universität Münster.

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