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Grundwissen Sportmanagement

Historie, Themen, Berufsbild

von Schütte, Norbert Fach: Sportwissenschaft;

Einst war Sport hierzulande nur eine Freizeitbeschäftigung für Wenige, heute ist es eine wahre Massenbewegung. In der Folge wächst die ökonomische Bedeutung des Sports ebenso wie die Herausforderungen an das Sportmanagement. Dieses Buch stellt die Geschichte und die Grundlagen des Sportmanagements im Detail vor und zeigt die vielfältigen Aufgaben eines Sportmanagers auf.
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Details
ISBN 9783825244231
UTB-Titelnummer 4423
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 18.04.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag UVK Lucius
Umfang 263 S., 8 Abb.
Inhalt
Vorwort 5
1 Einleitung oder was ist ein Sportmanager? 15
1.1 Was ist Sport? 15
1.2 Wer oder was ist ein Manager? 20
1.3 Der Sportmanager 22
1.4 Was ist eine Organisation? 22
1.5 Typen von (Sport-)Organisationen 24
1.5.1 Der erste Sektor – Die Erwerbswirtschaft 24
1.5.2 Der zweite Sektor – Der Staat 26
1.5.3 Der dritte Sektor – Vereine, Verbände, Stiftungen 27
1.5.4 Fazit 32
1.6 Sportmanagement und Sportökonomie 32
2 Geschichte des Sportmanagements 35
2.1 Ausdifferenzierung des Sportmanagers 35
2.2 Geschichte des Fachs Sportmanagement 44
3 Allgemeine Prinzipien des Sportmanagements 49
3.1 Ziele oder „Ohne Ziele kein Management“ 50
3.2 Arbeitsteilung 54
3.2.1 Taylorismus oder „the one best way“ 55
3.2.2 Fordismus oder „solange es schwarz ist“ 56
3.2.3 Probleme der Arbeitsteilung 58
3.2.4 Postfordismus oder die individualisierte Masse 59
3.2.5 Fazit 61
3.3 Bürokratie oder „Regeln statt Willkür“ 61
3.3.1 Bürokratie und erwerbswirtschaftliche Betriebe 65
3.3.2 Bürokratie und Sportverwaltung 66
3.3.3 Bürokratie und Non-Profit-Organisationen 67
3.4 Kontingenztheorie oder die Abhängigkeit von der Umwelt 73
3.4.1 Externe Umwelt 75
3.4.2 Interne Umwelt 82
3.4.3 Grenzen des Ansatzes 85
3.5 Finanzierung oder „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ 89
3.5.1 Erwerbswirtschaftliche Betriebe 90
3.5.2 Sportverwaltung 91
3.5.3 Vereine und Verbände 95
3.6 Wissen 101
3.6.1 Datum – Information – Wissen 101
3.6.2 Instrumente 102
3.6.3 Grenzen des Ansatzes 106
3.7 Die Kunst der Planung und der Kontrolle 106
3.8 Entscheidungen 108
3.8.1 Der rationale Entscheider 108
3.8.2 Grenzen des rationalen Entscheidens 111
3.8.3 Das Mülleimer-Modell des Entscheidens 112
3.8.4 Langlebigkeit des Mythos der rationalen Entscheidung 114
3.9 Durchführung und Führung von Menschen 115
3.9.1 Hawthorne-Experimente oder die Entdeckung des human factors 116
3.9.2 Hawthorne-Experimente oder formale vs. informale Struktur 118
3.9.3 Zwischenfazit 119
3.9.4 Konfliktsoziologische Perspektive 120
3.9.5 Führung durch Motivierung 122
3.9.6 Führung mit dem Grid Management 125
3.9.7 Führung durch Techniken: MbO 126
3.9.8 Heroen und Charisma 127
3.9.9 Institutionenökonomischer Ansatz oder die verdeckten Kosten 130
3.9.10 Governance 135
3.10 Strategie 138
3.10.1 Erwerbswirtschaftliche Betriebe 140
3.10.2 Sportverwaltung 141
3.10.3 Vereine und Verbände 142
3.10.4 Grenzen des Ansatzes 144
3.11 Organisation und Wandel: Das Implementierungsproblem und sein Management 146
3.11.1 Wandel und die kontingenztheoretische Schule 147
3.11.2 Organisationsökologie 147
3.11.3 Der neue Institutionalismus in der Organisationstheorie 148
3.11.4 Hage und Aiken – ein Phasenmodell 152
3.11.5 Rogers – Diffusion of Innovation 153
3.11.6 Rezeptive vs. nicht-rezeptive Kontexte 154
3.11.7 Implementierungsmanagement nach Kotter 156
3.11.8 Organisationsentwicklung 158
3.11.9 Lernende Organisation 159
3.12 Wirtschaftsethik 163
4 Besonderheiten des Sportmanagements 171
4.1 Besondere Bedeutung der NPO im Sport 172
4.2 Nutzen- vor Profitmaximierung in Europa 173
4.3 Kooperenz 175
4.4 Regulierung der Liga 176
4.4.1 Keine Tendenz zur Ausgeglichenheit 177
4.4.2 Salary Cap 179
4.4.3 Draft-System 180
4.4.4 Financial Fairplay 181
4.5 Produktbesonderheiten 183
4.6 Vorherrschaft der Dienstleistung 187
4.7 Besonderheit der Gütertypen 188
4.8 Fazit 191
5 Spezielle Ansätze 195
5.1 Organisationskultur-Management 195
5.2 Qualitätsmanagement 199
5.3 Lean Management 201
5.4 Controlling 203
5.4.1 Klassisches Controlling 204
5.4.2 Balanced Scorecard 205
5.5 Fazit 207
6 Sportmanagement als Beruf 209
6.1 Berufsbild versus Alltag: Der Beitrag von Henry Mintzberg 210
6.2 Tätigkeiten und Qualifikationen 211
6.3 Rekrutierung 213
6.4 Professionalisierung 218
7 Fazit 223
Literatur 227
Index 257
Autoreninfo

Schütte, Norbert

Dr. Norbert Schütte lehrt am Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
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Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von H. Toman

Das Buch zeigt einen übersichtlichen, logischen und nachvollziehbaren Aufbau. Die Grundstruktur thematisiert die wesentlichen und basalen Bereiche und Aufgaben des Sportmanagements. Dazu zählen die kritische Beschreibung der grundlegenden Begriffe, die Geschichte des Sportmanagements, seine Prinzipien (als Schwerpunkt des Buches), die Besonderheiten, die speziellen Ansätze und das Sportmanagement als Beruf. Das Buch eignet sich für Sportstudierende im BA-Bereich als Bestandteil der Sporttheorie. Es werden themenrelevante und realitätsnahe Bereiche verständlich angesprochen und die Publikation zeigt Lernaktivitäten auf, die genutzt oder erweitert werden können. Die Grundlagentexte lassen sich auch im Rahmen des Projektunterrichts mit Phasen der Binnendifferenzierung und mit unterschiedlichen Sozialformen integrieren.

Die Bezeichnung ‚Lehrbuch‘ seitens des Autors ist gerechtfertigt. Die Publikation ist ein Grundlagen-Einstiegsbuch für angehende Sportmanagerinnen und Sportmanager, welches auch im Rahmen eines Sportlehrerstudiums einsetzbar ist. Der Autor thematisiert insbesondere die erforderlichen Merkmale der personenorientierten Kompetenz des Sportmanagers, aber auch die organisatorischen Rahmenbedingungen dieser Tätigkeit. Der Autor fokussiert hierbei insbesondere das Merkmale ‚Führung‘ und ‚Stategie‘.

Das Buch stellt sich kurz und kompakt dar. Das handliche Buchformat spricht Studierende (und Dozenten) an. Die sportorientierten Erfahrungen der Sportstudenten lassen sich mit den realitätsnahen Bereichen im Rahmen eines Seminars gut kombinieren. Das ausführliche Literaturverzeichnis und der Index sind hilfreich.

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