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Stressfrei studieren ohne Burnout

von Krautz, Barbara; Schiebeck, Heike; Schülke, Jörg Fach: Studienratgeber;

Auf Studierenden lastet ein hoher Druck: Eigene Wünsche erfüllen, die Eltern nicht enttäuschen und nebenbei Prüfungen im Akkord bestehen. All das kostet Kraft und kann bei zu großer Belastung in einen Burnout führen. Die Autoren sensibilisieren für das Krankheitsbild und die Phasen eines Burnouts. Zugleich vermitteln sie Techniken und Strategien, die beim stressfreien Studium helfen. Ein Fragebogen gibt außerdem Auskunft über die eigene Burnout-Gefährdung.

Wichtige Anlaufstellen, wie beispielsweise psychologische Beratungsstellen und psychosomatische Ambulanzen, sind im Serviceteil des Buches zu finden. Dieser Ratgeber richtet sich an Studierende aller Disziplinen.


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Details
ISBN 9783825239077
UTB-Titelnummer 3907
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 23.10.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag UVK Lucius
Umfang 184 S., zahlr. farbige Abb.
Inhalt
Vorwort 5
Potenzieller Verlauf eines studentischen Burnouts 13
Teil 1: Fakten und Hintergründe zu Burnout 17
1 Was ist Burnout? 19
2 Definitionen 20
3 Burnout als Prozessgeschehen 22
4 Definitionen von Fachbegriffen 24
5 Medizinische Hintergründe zu Burnout 25
5.1 Physiologische Ursachen 25
5.2 Langfristige Umbauprozesse im Körper 30
6 Symptome und Verlauf eines Burnouts 32
7 Diagnostik 38
8 Angst und Depression als Symptome eines Burnouts – eine Abgrenzung 38
8.1 Panikattacken 39
8.2 Phobien 44
8.3 Generalisierte Angststörungen 44
8.4 Zwangsstörungen 45
8.5 Posttraumatische Belastungsstörungen 48
8.6 Depressionen 52
9 Ursachen und Risikofaktoren (umweltbedingt und persönlichkeitsbedingt) 55
10 Vulnerabilität und Resilienz 64
11 Die Lage der Studierenden 66
Teil 2: Burnout oder kein Burnout? Ein Test 69
Teil 3: Strategien gegen Burnout – präventiv und kurativ 81
1 Stadium A: Prävention 83
1.1 Aufbau von Stabilität durch Balance der Lebensbereiche (Säulen der Identität) 83
1.1.1 Körper 87
1.1.2 Soziales Netzwerk 91
1.1.3 Arbeit, Leistung und materielle Sicherheit 94
1.1.4 Werte 96
1.1.5 Hobbys, Kreativität, Spiritualität 99
2 Stadium B: Aktive Selbsthilfe 103
2.1 Aufbau von Resilienz 104
2.2 Umgang mit der eigenen Zeit 113
2.3 Methoden der Entspannung – Körper und Seele im Einklang 116
2.3.1 Bleiben Sie in Bewegung 116
2.3.2 Entspannen Sie sich 122
2.4 Erkennen und schaffen Sie sich Ressourcen 125
2.5 Grenzen ziehen – achten – öffnen 127
2.6 Der Umgang mit Emotionen 130
2.7 Überprüfen der sozialen Rollen und inneren Antreiber 134
2.8 Entwickeln Sie Ihre Lebensvision 145
2.9 Die Macht der Gedanken und Einstellungen 147
3 Stadium C: Professionelle Hilfestellung 153
Literatur 163
Über die Autoren 167
Serviceteil 169
1 Kontaktadressen der Autoren 171
2 Weitere nützliche Adressen 173
3 Psychologische Beratungsstellen der Universitäten (Auswahl) 175
4 Psychosomatische Ambulanzen der Kliniken 177
Stichwörter 181
Pressestimmen
Aus: WISU – Das Wirtschaftsstudium 3/2014
[…] Dabei wird zwischen dem noch weitgehend stressfreien Stadium, das der Prävention gewidmet werden sollte, der Phase mit beginnenden Symptomen, in der vor allem aktive Selbsthilfe angesagt ist, und dem Punkt der Erschöpfungsspirale unterschieden, an dem man professionelle Hilfe braucht. Doch dazu muss es – dank dieses Ratgebers – gar nicht erst kommen.

Aus: ekz-info – Thorn – KW 50 / 2013
Das Studium wird von einem Großteil der Studierenden als psychisch stark belastend empfunden - Tendenz steigend. Prüfungsstress, Zeitdruck, finanzielle Sorgen, Überforderung oder auch Zukunftsängste sind die in diversen Untersuchungen der letzten Jahre am häufigsten genannten Ursachen. Immer mehr Studenten weisen inzwischen Symptome auf, die dem Befund Burn-out zuzuordnen sind. Der vorliegende Ratgeber informiert zunächst über Fakten und Hintergründe zu Burn-out. Im 2. Teil kann der Leser anhand eines Tests feststellen, ob er von Burn-out gefährdet ist und in welcher Phase er ggf. steht. Infrage kommende Techniken und Strategien, vorbeugender Art, um überhaupt nicht erst in einen Burn-out zu kommen oder aber auch zur aktiven Selbsthilfe, um Wege aus der Spirale zu finden, werden vom Autorenteam um die Ärztin und Leiterin des "BurnOut-Zentrums München", Barbara Krautz, im 3. Kernteil vorgestellt. Ein Serviceteil mit Anlaufstellen für professionelle Hilfe findet sich am Ende des sehr aufschlussreichen Buchs, […]

Aus: openpr.de – 17.03.2014
In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Bücher zum Thema Burnout auf den Markt gekommen. Doch keines davon hatte die Gruppe der Studierenden mit ihren Besonderheiten und Bedürfnissen im Blick
> Zum Volltext der Rezension

Autoreninfo

Krautz, Barbara

Krautz, Barbara

Dr. med. Barbara Krautz ist Ärztin und leitet das BurnOut-Zentrum München.

Schiebeck, Heike

Schiebeck, Heike

Dr. Heike Schiebeck ist Diplom Psychologin, Wirtschaftspsychologin und Business-Coach.

Schülke, Jörg

Schülke, Jörg

Jörg Schülke ist Coach und Heilpraktiker für Psychotherapie.
Leserbewertungen

Bewertungen

Ein hilfreiches Werk

Bewertung

Kundenmeinung von Michael Schmid

Endlich ein Werk, in dem klar und verständlich die "Krankheit" Burnout beschrieben wird. Sehr gut finde ich die einzelnen Fallbeispiele sowie den Selbsttest, da man selbst nur schwer einschätzen kann, wie stressanfällig und gestresst man ist. Dieses Buch wäre eine gute Grundlage für eine Vorlesung zur Vorbeugung von Stress und Burnout bei Studierenden. Schade, dass es so etwas im Moment noch nicht gibt.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von D. Stix

Ich werde das Buch im ersten Semester einsetzen. Im Seminar geht es um professionelle Kompetenzen von Sozial-ArbeiterInnen, eine von burnout besonders betroffene Berufsgruppe. Somit erfüllt das Buch doppelten Zweck.

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