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Studienhandbuch Filmanalyse

Ästhetik und Dramaturgie des Spielfilms

von Beil, Benjamin; Kühnel, Jürgen; Neuhaus, Christian Fach: Medien- und Kommunikationswissenschaft;

Alles Wissenswerte zur Filmanalyse in einem Handbuch

Um Filme zu verstehen, muss man die Filmsprache begreifen. Dieses Studienhandbuch stellt in kompakter Form das komplette Instrumentarium der Filmanalyse vor und veranschaulicht es durch Beispiele aus mehr als 100 Jahren Filmgeschichte. Systematisch wird das gesamte Spannungsfeld von Filmgeschichte, Filmtheorie und Zeichensystem des Films erschlossen. Mit dem Einsatz digitaler Technik bis hin zum 3D-Film berücksichtigt der Band auch neueste Entwicklungen.
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Details
ISBN 9783825286668
UTB-Titelnummer 8499
Auflagennr. 2. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 18.04.2016
Einband Gebunden
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 356 S., 252 Abb., 2 Tab.
Inhalt
Vorbemerkungen 9
I. Die Darstellungs- und Ausdrucksmittel des Films und ihre Funktion
1 Das Zeichensystem des Films 15
1.1 Die Codes des Films und die Codes des Theaters 16
1.2 Die Codes des Films und die Codes der Fotografie 19
1.3 Die Codes der mise-en-scène, der mise-en-cadre und der Montage 20
1.4 Die spezifisch filmischen Codes 22
2 Mise-en-scène – Die filmische Inszenierung 27
2.1 Bildliche Darstellung des Schauplatzes 28
2.2 Beleuchtung 39
2.3 Farbe im Film 46
2.4 Der Schauspieler im Film 52
3 Mise-en-cadre – Kadrierung und Bildkomposition 57
3.1 Bildformat 57
3.2 Kadrierung und Bildkomposition 65
3.3 Kamerahandlungen 77
4 Das Filmbild als bewegtes Bild 95
4.1 Kamerabewegungen 96
4.2 Bildbewegung und Bildfrequenz 108
5 Mise-en-chaîne – Formen und Funktionen der Montage im Spielfilm 113
5.1 Einstellungskonjunktionen und filmische Syntagmen 116
5.2 Montage-Schulen der Stummfilmzeit 122
5.3 Der ›klassische‹ Hollywoodstil der Montage 147
5.4 Formen der inneren Montage 156
6 Bild und Ton im Spielfilm 159
6.1 Zur Geschichte des Tonfilms 159
6.2 Dialog, Geräusche, Musik 163
6.3 Bild und Ton 166
II. Dramaturgie des Spielfilms
7 Überlegungen zur filmischen Fiktion 173
7.1 Zum Begriff der Fiktion 173
7.2 Epische, dramatisch-theatrale und filmische Fiktion 176
7.3 Abgrenzung von Fiktion und Wirklichkeit 182
7.4 Filmische Metafiktion 188
7.5 Zwischenformen zwischen Fiktion und Dokumentation, Spielfilm und Dokumentarfilm 193
8 Die Spielfilmhandlung 199
8.1 Zum Begriff der Handlung 199
8.2 Grundbegriffe der Narratologie 200
8.3 Primat der Handlung vs. Primat der Figuren 210
8.4 Die Organisation der Spielfilmhandlung 213
8.5 Genrespezifische Typen der Spielfilmhandlung 234
9 Die Figuren des Spielfilms 249
9.1 Zum fiktionalen Status der Figuren 250
9.2 Figurenkonzeptionen 251
9.3 Figurencharakterisierung 254
9.4 Figurenkonstellation und Konfigurationen 256
9.5 Die Figuren als Funktionen der Handlung 259
9.6 Zur Bedeutung der Figuren im Rezeptionsprozess 264
10 Zeit und Raum im Spielfilm 271
10.1 Zeit im Film 271
10.2 Raum im Film 276
10.3 Verzeitlichung des Raumes und Verräumlichung der Zeit 278
10.4 Chronotopoi des Spielfilms 280
10.5 Zeit-Bilder 287
11 Aspekte filmischen Erzählens 305
11.1 Die Zeit (das Tempus) der Erzählung 306
11.2 Die Modi der Erzählung 311
11.3 Erzählinstanz und Stimme der Erzählung 319
III. Ausblick
12 Der digitale Film 327
12.1 Die digitale Revolution 327
12.2 Digitalisierung und mise-en-scène 329
12.3 Digitalisierung und mise-en-cadre 334
12.4 Digitalisierung und Montage 337
12.5 Der (digitale) 3D-Film 340
Schema zur Filmanalyse 345
Literaturverzeichnis 347
Pressestimmen
Aus: lehrerbibliothek.de – Dieter Bach – 06.05.2016
[…] Dieses Studienhandbuch bietet in überaus kompakter, klar gegliederter, verständlich verfasster und didaktisch aufbereiteter Art und Weise alle notwendigen Schritte zu einer gehaltvollen […] Filmanalyse.

Aus: Film und Buch - Max Pechmann - Dezember 2012
[…] Das „Studienhandbuch Filmanalyse“ ist sowohl für Studenten als auch für ausgebildete Film- und Medienwissenschaftler geeignet. Fachbegriffe werden stets erklärt, die Beispiele sind so gewählt, dass der Leser die jeweiligen Aspekte, um die es geht, gut nachvollziehen kann. […] Eine durchaus sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Büchern über Filmanalyse.

Aus: lehrerbibliothek.de – Dieter Bach- 21.03.2013
Dieses Studienhandbuch bietet in überaus kompakter, klar gegliederter, verständlich verfasster und didaktisch aufbereiteter Art und Weise alle notwendigen Schritte zu einer gehaltvollen und methodisch kompetenten Filmanalyse.
> Zum Volltext der Rezension

Aus: mediamania.de – Andreas Wiedermann - 2013
[…] Die übersichtliche Aufmachung sowie die Bebilderung des Bandes laden zum einen zur Lektüre ein, erleichtern zum anderen aber auch das Lernen. Die Kapitel sind kurz genug, um sich pro Lerneinheit eines vorzunehmen. Wer bereits regelmäßig Filme analysiert, aber noch nicht alles auswendig abarbeiten kann, findet in diesem Buch auch ein zuverlässiges Nachschlage- oder Wiederholungswerk. Sehr schön ist auch das Analyseschema im Anhang, welches als Leitfaden sehr dazu geeignet ist, es ständig griffbereit neben sich liegen zu haben. Bemerkenswert ist noch, dass die Autoren durchgängig auf verschiedene Theorien verweisen. Das Buch stellt nicht nur das Analysewerkzeug einer Schule vor, sondern führt in die Theorien mehrerer Filmwissenschaftler ein. So kann sich der Benutzer undogmatisch das für ihn passende Analysewerkzeug aussuchen. Fazit: Eine verständliche, verlässliche und vielseitige Einführung. Empfehlenswert!> > Zum Volltext der Rezension

Aus: tv diskurs 01/2014 – Prof. Dr. Lothar Mikos
Insgesamt bietet der Band vor allem Studierenden eine anschauliche Anleitung zur Filmanalyse […]. Der nüchterne Blick auf die Veränderungen durch die Digitalisierung hebt diesen Band wohltuend von den Apologeten der vermeintlichen digitalen Revolution ab. […]

Aus: kulturbuchtipps.de – November 2012
[…] Den kompletten Werkzeugkasten zur profunden Filmanalyse liefert das hervorragende „Studienhandbuch Filmanalyse“ von Beil, Kühnel und Neuhaus. Die drei Autoren sind Medien- und Filmwissenschaftler und haben mit ihrem Studienhandbuch zur Ästhetik und Dramaturgie des Spielfilms ein Arbeitsmittel vorgelegt, dass das Zeug zum Standardwerk auf seinem Gebiet hat.

Autoreninfo

Beil, Benjamin

Benjamin Beil ist seit 10/2012 J.-Prof. für Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Digitalkulturen an der Universität zu Köln

Kühnel, Jürgen

Jürgen Kühnel, apl. Prof. für germanistische Mediävistik und allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Siegen, hat langjährige Lehrerfahrung in den Bereichen Literatur-, Theater- und Filmwissenschaft.

Neuhaus, Christian

Dipl. Medienwirt Christian Neuhaus; Studium der Medienwissenschaft; war u.a. Mediaplaner, Koordinator des praktischen Informationsbereichs des Siegener Medien-Studiengangs und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienforschung der Universität Siegen. Seine Forschungsgebiete sind die Filmwissenschaft und strategische Kommunikation. Seit 2014 Berater für strategisches Management und Kommunikation in einer Unternehmensberatung.
Leserbewertungen

Bewertungen

Hervorragendes Einstiegswerk

Bewertung

Kundenmeinung von Michael Busche

Wer schon immer wissen wollte, wie man einen Film methodologisch abgesichert und nicht interpretatorisch beliebig analysiert, ist mit diesem Einführungs- und Nachschlagewerk nahezu perfekt ausgerüstet: für Studium, eigenen Filmgenuss und der Diskussion mit anderen versiert geschulten Cineasten.

Der Untertitel trägt den Namen "Ästhetik und Dramaturgie des Spielfilms". Wer also eine systematische Aufarbeitung avantgardistischer Experimentalfilmkunst erwartet, geht hier leider leer aus. Ich habe schon einiges an Überblicksliteratur zum Thema Film- und Fernsehanalyse gelesen, aber selten ein Buch in der Hand gehabt, das derart knapp, bündig und griffig die wichtigsten Punkte abarbeitet und das in einer einwandfreien wissenschaftlichen Sprache inkl. der Sache gerechtem Tiefgang. Einzig über die Integration von Filmprotokollfragen hätte ich mich sonst noch gefreut. Das Fehlen selbiger mindert jedoch glücklicherweise nicht den ausgezeichneten Gesamteindruck: Die Kapitel sind klar strukturiert, die wichtigsten Begrifflichkeiten entsprechend fett hervorgehoben und knackig definiert; zugleich wird das Ganze sinnvoll um Screenshots zum näheren Verständnis ergänzt.

Ansonsten lässt das Buch keine Wünsche offen. Man ist nach der Lektüre schlicht "filmgebildeter" und SIEHTendlich die Kunst hinter diesem Medium statt einfach immer nur zu schauen und sich berieseln zu lassen.Tarkowski lässt grüßen. ;-) Als ergänzende Lektüre für ein zusätzlich historisches und technisches Verständnis der Materie Film empfehle ich Monacos "Film verstehen". Mit beiden ausgerüstet hat man starke Waffen gegen allzu beliebig wirkende, schlecht begründete und von wenig Scharfsinn gekennzeichnete Filminterpretationen und Filmanalysen der Generation Web 2.0!

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Seidler

Umfassende und differenzierte Einführung in das Thema.

Sehr gute Übersicht

Bewertung

Kundenmeinung von Anica Ohlbrecht

Ich habe mir das Buch „Studienhandbuch Filmanalyse“ für mein Studium der Medienwissenschaften zugelegt und war sehr positiv überrascht. Wie meine Vorschreiber schon hervorgehoben haben: Die Texte sind sehr angenehm zu lesen und erklären die jeweiligen Aspekte sehr gut, auch für Anfänger. Die einzelnen Themen werden detailliert eingeführt und beschrieben, einige Texte werden zusätzlich durch Bildmaterial unterstützt. Und nicht zuletzt würde ich auch die gute Qualität des Buches an sich benennen.

Besonders gut finde ich, dass man dieses Buch leicht komplett lesen kann. Man liest über die Kapitel, die man gerade benötigt, schnell hinaus und immer weiter. Die Schreibweise ist sehr angenehm und nicht zu 'hochwissenschaftlich', wobei trotzdem alle nötigen Fachbegriffe aufgeführt sind!

Verbessern könnte man das Bildmaterial: Farbige Bilder wären in so einem Buch deutlich angenehmer.

Ich würde das Buch insgesamt auf jeden Fall empfehlen, vor allem Einsteigern und leicht Fortgeschrittenen auf diesem Gebiet.

Ein praktischer Helfer

Bewertung

Kundenmeinung von David Lenz

Ich bin fast unerfahren auf dem Gebiet der Filmwissenschaften und habe das Buch nun an mehreren Stellen angelesen. Ich finde die Texte angenehm zu lesen und selbst ich als Einsteiger kam damit gut zurecht. Es werden unter anderem filmische Begriffe und Techniken, Filmtheorie, technische Verfahren, kulturelle Bezüge und viele Filme als Anschauungswerke dargestellt. Die Themen reichen bis hin zur zeitgenössischen 3D-Technik.

Sehr gut finde ich an diesem Studienhandbuch, dass es viele gute Bilder und Bildabfolgen zur Veranschaulichung von Sachverhalten enthält. Zwar nur in schwarz-weiß, aber immerhin! Sie sind eindeutig und qualitativ hochwertig. Mir persönlich hätte noch ein Register gefehlt, das finde ich immer hilfreich.

Über dieses Buch freuen sich wahrscheinlich vornehmlich Einsteiger im Bereich Filmwissenschaften und alle, die mit diesem Bereich in Berührung kommen.

Gute Überblicksdarstellung

Bewertung

Kundenmeinung von Sophia Stiftinger

Zu Beginn möchte ich positiv hervorheben, dass es sich beim Studienhandbuch Filmanalyse tatsächlich um ein gebundenes Buch handelt. Somit verspricht die Machart bereits eine längere Lebensdauer, als dies bei den kanonisierten UTB Büchern der Fall ist. ;)

Da ich bereits einige andere Einführungswerke in die Filmanalyse kenne (Monaco Hickethier, etc.), dachte ich nicht, dass mir dieses Buch noch viel neues erzählen wird. Allerdings konnte ich doch einige neue Ansätze aus dem vorliegenden Werk ziehen.
Besonders positiv fiel mir die Zusammenfassung des Syntagmenschemas nach Metz auf, die für jeden verständlich auf wenigen Seiten heruntergebrochen wurde.

Im Buch wird oftmals auch auf historische Quellen und nicht nur auf die aktuellen Standardwerke verwiesen, dadurch eröffnet das Werk einen historischen Horizont, den ich nicht erwartet hätte.

Insgesamt bietet das Werk einen schematischen Zugang zu den Formen der Filmanalyse den man jedem Studenten eines filmwissenschaftsnahen Fach nur ans Herz legen kann.

Empfehlenswert

Bewertung

Kundenmeinung von Jonas M.

Das „Studienhandbuch Filmanalyse“ verdient tatsächlich seinen Namen. Es führt in die wichtigen Charakteristika der Filmanalyse ein und leistet als Überblickswerk sehr gute Dienste. Ich nutze das Buch als "Filmneuling" zur Vorbereitung eines filmwissenschaftlichen Seminars und die didaktische Konzeption macht es einfach, als Neuling einen Zugang zum Medium Film zu finden.

Besonders gut gefallen mir die vielen Bilder als konkrete Interpretationsbeispiele - von frühen Lumiere-Filmen über Klassiker wie „Citizen Kane“ und „Der Pate“ bis hin zur Batman-Trilogie. Eine beigefügte DVD mit Filmsequenzen wäre hier zwar noch besser, mir ist aber eine solche Lösung auf dem Buchmarkt nicht bekannt - schade eigentlich. Gegliedert ist das Buch einleuchtend und nachvollziehbar, alle Fachbegriffe werden ausreichend erläutert, typographisch ist nichts zu kritisieren, die Schreibweise ist nicht intellektuell überfrachtet. Auch positiv aufgefallen ist mir das Fadenbindung, die die Langlebigkeit des Buchs als Nachschlagewerk garantiert.

Mir bleibt an dieser Stelle nicht weiter übrig, als eine klare Empfehlung auszusprechen.

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