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Systematische Theologie: Ethik

Eine christliche Theorie vorzuziehenden Handelns

von Mühling, Markus Fach: Theologie/ Religionswissenschaft; Reihe: Basiswissen Theologie und Religionswissenschaft

In der Reihe "Basiswissen Theologie und Religionswissenschaft" erscheinen knapp zusammenfassende Überblicksbände zu den zentralen Themen des Theologiestudiums. Hierzu gehört auch die theologische Ethik.

Alle theologischen Ansätze der Ethik werden in diesem Band umfassend dargestellt. Dabei wird Systematische Theologie ausdrücklich als Ethik verstanden.

Der Autor führt in alle relevanten Theorien der Ethik ein, bewertet sie und ordnet sie in den ethischen Gesamtkontext ein. Abschließend schlägt er eine Theorie vorzüglichen Handelns in christlicher Perspektive für die pluralistische Gesellschaft vor.

Theologische Ethik wird so handlungsorientiert für die heutige Zeit aufbereitet und mit systematisch-theologischen Kompetenzen verknüpft.

Der Band ermöglicht einen vertiefenden Einblick in alle Fragen der theologischen Ethik und erlaubt anhand seiner Fazit-Kästen und Fazit-Fragen die selbstgesteuerte Vorbereitung auf einschlägige Prüfungen.
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Details
ISBN 9783825237486
UTB-Titelnummer 3748
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2012
Erscheinungsdatum 04.10.2012
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 320 S., 36 Abb.
Inhalt
1. Einleitung 9
2. Handeln 12
2.1 Handeln und Ereignisse 12
2.2 Ein relationaler Handlungsbegriff 18
3. Ethik 34
3.1 Ethik als Theorie vorzüglichen Handelns 34
3.2 Systematische Theologie 37
3.3 Ethik und Systematische Theologie 40
3.4 Theologische Ethik und Urteilsbildung 44
3.5 Aspekte der Ethik 48
4. Das Gute und die Natur 55
4.1 Natürliche Ethiken 55
4.2 Naturalistische Ethiken 73
4.3 Das Sein-Sollen-Problem und der naturalistische Fehlschluss 76
4.4 Intuitionismus 86
4.5 Emotivismus und die Krise der Ethik 87
5. Das Gute und die Schöpfung 91
5.1 Der abstrakte Gottesbegriff 93
5.2 Der dreieinige Gott 93
5.3 Die Schöpfung der natürlichen Welt 95
5.4 Gibt es eine naturgegebene Einsicht des Guten? 98
6. Regeln und Pflichten 108
6.1 Die Pflichtenethik Kants 108
6.2 Kritik der Pflichtenethik Kants 112
7. Liebe 115
7.1 Der Dekalog 116
7.2 Die Doppelregel der Liebe 120
7.3 Die Goldene Regel 133
7.4 Feindesliebe 134
7.5 Geschwisterliebe 135
7.6 Die Gebote der christlichen Ethik – eine Pflichtenethik? 136
7.7 Funktionalisierung und Hingabe 137
7.8 Der ordo amoris 139
8. Ziele und Werte 142
8.1 Ziel- und wertbasierte Ethiken 142
8.2 Das Reich Gottes und das höchste Gut 156
9. Erwartungen und Hoffnung 168
9.1 Technikfolgeabschätzung 168
9.2 Theologische Ethiken der Erwartungen 173
10. Folgen und Mittel 183
10.1 Verantwortungsethik 183
10.2 Verantwortung in christlicher Perspektive 190
11. Gemeinschaft, Person und Tugend 208
11.1 Individualismus und Vertragstheorien 208
11.2 Diskursethiken 213
11.3 Kommunitarismus 216
11.4 Aristoteles’ Tugendethik 218
11.5 Theologische Tugendethiken 225
12. Personen 235
12.1 Personbegriffe 236
12.2 Vorschlag einer christlichen Tugendlehre 262
12.3 Charismen 269
13. Toleranz und die Religionen 272
13.1 Konsens 273
13.2 Probleme des Konsenses 277
13.3 Toleranz 280
13.4 Toleranzfähigkeit 284
Glossar 289
Literatur 293
Register (Namen, Bibelstellen, Sachen) 303
Abbildungsverzeichnis 316
Fazitfragen 317
Autoreninfo

Mühling, Markus

Prof. Dr. Markus Mühling hat den Lehrstuhl für Systematische Theologie und Wissenschaftskulturdialog an der Leuphana Lüneburg inne.
Reiheninfo
Die Reihe deckt alle Bereiche der Evangelischen Theologie ab und orientiert sich an den Studien- und Prüfungsinhalten der modularisierten Studiengänge. Schwerpunkte bilden die Bereiche Bibelwissenschaften, Kirchengeschichte, Systematische Theologie und praktische Theologie. Die optische Aufbereitung des Stoffs in Tabellen und Grafiken unterstützen den Lese- und Lernprozess der Studierenden.

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Kundenmeinung von T. Schwelle

Empfehlenswert ist das Buch für Studenten, die eine Einführung in die Grundlagen der Ethik wünschen. Die Struktur richtet sich nach den ‚Relaten des Handlungsbegriffs‘ und sucht ausgehend von allgemeinen ethischen Sachverhalten in theologische Bereiche vorzudringen. Das Buch als solches stellt eine gut strukturierte, übersichtliche Abhandlung der Problemstellungen und Kernbegriffe dar, ohne tiefgründig zu werden – allerdings ist für den thematischen Überblick eine vollständige Lektüre notwendig. Schlüsselbegriffe eines jeden Absatzes am Textrand, zahlreiche Fazits innerhalb der Kapitel und Glossar ermöglichen einen schnellen Einblick in Themen und Begrifflichkeiten. Die Struktur ergibt im Ganzen Sinn, zieht die Erschließung von Zusammenhängen in die Länge. Die systematische Erschließung des Personenbegriffs hätte m. E. einen Platz an vorderster Stelle verdient.
Eine passable Einführung in grundsätzliche Fragen der Ethik.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Riecker

Eine gut informierte Einführung in die Fundamentalethik (theologische Ethik) auf hohem Niveau. Der Autor scheut sich nicht, einen eigenen, tugendethischen Entwurf zu bieten (12.2). Die grau hinterlegten Zusammenfassungen und die grafischen Darstellungen - etwa der Tugendlehre des Aristoteles (S. 220) - erleichtern dem Leser ein schnelles Erfassung komplexer Inhalte. Freunde der formalen Logik werden hier zudem auf ihre Kosten kommen. Aufgrund der oft sehr niveauvollen Sprache nicht für jeden Einsteiger geeignet.

Systematische Theologie: Ethik

Bewertung

Kundenmeinung von B.K.

Obgleich der Titel schon sehr philosophisch (und damit abschreckend auf so manch einen) klingt, kann ich das Buch für Studierende der Theologie oder des Lehramts in Theologie (überkonfessionell), aber auch zum schnellen Nach- und Einlesen zu bestimmten Teilthemen für Akademiker (in meinem Fall für das Referendariat, Religionsunterricht an einem Gymnasium in der Oberstufe) empfehlen.

Das Buch ist in der ersten Auflage und wird seit 2012 publiziert. Es besteht aus 13 sinnvoll eingeteilten Kapiteln (thematisch geordnet) und beinhaltet 36 Abbildungen (meist dem Text angepasste Grafiken und Schaubilder).

Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, wenn ich die Kapitelüberschriften nenne? Die Unterkapitel lasse ich hier weg, dennoch soll gesagt sein, dass jedes Kapitel noch einmal mit Zwischenüberschriften übersichtlich strukturiert ist.

- Einleitung
- Handeln
- Ethik (-> Verortung in der Wissenschaft)
- Das Gute und die Natur
- Das Gute und die Schöpfung
- Regeln und Pflichten
- Liebe
- Ziele und Werte
- Erwartungen und Hoffnung
- Folgen und Mittel
- Gemeinschaft, Person und Tugend
- Personen
- Toleranz und die Religion

Bei der sorgfältigen Lektüre habe ich mir Anmerkungen gemacht, die beim Arbeiten mit dem Buch auffällig waren. Der Übersicht halb werde ich das nun in Positives und Negatives unterteilen

Positiv:
- Angenehme Lesesituation. Es gibt sinnvoll gesetzte Sinnabschnitte und Textbrüche. Inhaltliche Schwerpunkte werden sogar als Überschriften am Textrand gesetzt. Toll!
- Es ist ein wissenschaftliches Buch, das auch für das akademische Arbeiten zu empfehlen ist. Fußnoten verweisen auf Sekundärliteratur und hilfreiche Zusatzinformationen
- Besonders hilfreich: Nach jedem Kapitel, manchmal auch Unterkapitel, gibt es eine farblich abgesetzte Fazit-Box. Wer also schnell eine Info braucht, liest die Fazit Box.
- Außerdem gibt es nach jedem Kapitel Literaturempfehlung zur Vertiefung eines Themas
- Die Texte sind verständlich geschrieben, kein allzu hoch gestochenes Deutsch. Dennoch sollte man theolog. Fachbegriffe kennen, denn die werden vorausgesetzt
- Es gibt ein Glossar! Das ist kein Standard heutzutage. Alle wichtigen Begriffe werden hier kurz und verständlich erläutert.
- Zum schnellen Finden von thematischen Schwerpunkten gibt es ein Sachregister mit Seiten-Querverweisen

Negativ:
- Die Abbildungen sind teils sehr komplex. Nicht immer sind sie auf den ersten Blick selbsterklärend.
- Oftmals sind die Abbildungen sehr systematisch und formellastig, aber dem ist wohl auch das Thema geschuldet.
- Wer in puncto Fremdsprache schwächelt, muss sich oft durch fremdsprachliche Zitate in den Kapiteln kämpfen
- Die Leseschrift ist relativ klein. Vielleicht wäre eine größere Schriftgröße hilfreich um die schwere Kost der theologischen Ethik besser zu ‚verkraften‘.

Allgemein gesprochen kann ich aber, aufgrund all der positiven Punkte, das Buch vorbehaltlos empfehlen wenn man sich bestimmte Themen noch einmal auffrischen möchte. Als Einstiegswerk ist es meines Erachtens weniger geeignet.

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