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Technikkommunikation

von Rothkegel, Annely Fach: Medien- und Kommunikationswissenschaft; Technik/ Ingenieurwesen;

Im Beruf oder im Alltag - Menschen haben in allen Lebensbereichen Kontakt und Umgang mit technischen Produkten. Ob und wie diese Interaktion gelingt, hängt wesentlich vom Wissen und den Fertigkeiten für die Techniknutzung ab. Die Vermittlung dieses Wissens ist die Aufgabe der Technikkommunikation.

Das Buch ist eine Einführung in die linguistischen Grundlagen einer professionellen Kommunikation über Technik und Technikgebrauch.
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Details
ISBN 9783825232146
UTB-Titelnummer 3214
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 20.01.2010
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 288 S., 70 Abb.
Inhalt
1 Einführung in die Technikkommunikation 8
2 Inhalte: Produktwissen in der Technikkommunikation (Semantik) 12
2.1 Objekte, Wissen, Begriffe 13
2.1.1 Technische Produkte als Modelle im Kopf 13
2.1.2 Wie gehen wir sprachlich mit Objekten um oder was ist ein Begriff? 15
2.1.3 Was wollen wir über unser Objekt erfahren? 16
2.1.4 Welche Rolle spielt die Fachsprache? 20
2.2 So viele Objekte und Begriffe: Relationen und Ordnungssysteme 24
2.2.1 Wie bringen wir Ordnung in die Vielzahl von Begriffen? 25
2.2.2 Wie gehen wir mit der Komplexität von Objekten um? 30
2.2.3 Was gehört zusammen: Wort- und Begriffsfelder 31
2.2.4 Objekte in räumlichen Beziehungen: was ist wo? 33
2.2.5 Zu klein und zu abstrakt: Metaphern machen räumliche Strukturen 36
vorstellbar
2.3 Objekte in Funktion 39
2.3.1 Die Proposition: Basiseinheit für Sachverhalte 39
2.3.2 Abhängigkeiten von Zuständen und Ereignissen 42
2.3.3 Effizierte Objekte 43
2.3.4 Wie führt man Messgrößen als abstrakte Objekte ein? 46
2.3.5 Funktionsprinzip und Alltagserfahrungen 48
2.4 Akteure und Nutzungsszenarien in der Mensch-Maschine-Interaktion 50
2.4.1 Was verstehen wir unter Handeln mit Technik? 51
2.4.2 Software: ein Trio aus Akteur, Aufgabe und System 59
2.4.3 Was nicht sein soll: Handlungen in der Negation 62
2.4.4 Risikomodell und Sicherheitsmaßnahmen 66
2.4.5 Nutzermodelle und Inferenzen 70
2.5 Zusammenfassung 72
3 Situationen: die Akteure sprechen miteinander (Pragmatik) 74
3.1 Interaktionen im Kommunikationsraum 75
3.1.1 Was verstehen wir unter Kommunikation? 75
3.1.2 Kommunikationsmodelle für Menschen und Technik 77
3.1.3 Sprachhandlungen: die Basiseinheiten der Kommunikation 78
3.2 Die Searle’schen Sprechaktklassen in der Technikdokumentation 81
3.2.1 Klasse I (Repräsentativa): Sagen, was der Fall ist 81
3.2.2 Klasse II (Direktiva): Was die Anderen tun sollen 84
3.2.3 Klasse III (Kommissiva): Zu was sich der Sprecher verpflichtet 88
3.2.4 Klasse IV (Expressiva): Beziehungsarbeit 90
3.2.5 Klasse V (Deklarativa): Realität herstellen 92
3.3 Handlungsmuster: Sequenzen und Dialoge 93
3.3.1 Was haben Teppiche und Kommunikation gemeinsam? 93
3.3.2 Komplexe Handlungsmuster: INFORMIEREN, INSTRUIEREN, RAT-GEBEN 94
3.3.3 Dialogische Strukturen im Kommunikationsraum 97
3.4 Technisch vermittelte Kommunikation 102
3.4.1 Kommunikationsformen 102
3.4.2 Turbo-Kommunikation und Sprachgebrauch 106
3.4.3 Akteure und Gemeinschaften 107
3.5 Kommunikationsräume in der Arbeitswelt 109
3.5.1 Das Produkt als Motor der Kommunikation 109
3.5.2 Das Produkt kommt (groß) raus: Probleme der Experten-Nichtexperten- 112
Kommunikation
3.5.3 Corporate Identity und Arbeitsplatz 114
3.6 Zusammenfassung 118
4 Zugänge zum technischen Wissen im Text (Textanalyse) 120
4.1 Theorien, Modelle, Strukturen 121
4.1.1 Was ist ein Text, was ein Dokument? 121
4.1.2 Eisbergmodell und Textebenen 123
4.1.3 Textualitätskriterien: Sieben auf einen Streich 124
4.1.4 Textsorten und Merkmale 128
4.1.5 Textanalyse: Strategien und Repräsentationen 130
4.2 Textstrukturen: Konzepte, Themen und Funktionen 132
4.2.1 MindMapping für die Bionik 133
4.2.2 Der Werkstoff im Fokus 136
4.2.3 Zum Thema „Thema“: Makrostrukturen von Gebrauchsanleitungen 137
4.2.4 Wie funktionieren Tipps? 142
4.2.5 Hypertextbasis: Miniaturen und Monument 144
4.3 Informationsfortschritt in der linearen Textorganisation 150
4.3.1 Vorwärts und rückwärts: Prinzipien der Fortsetzung 150
4.3.2 Wie fängt es an, wie geht es weiter und was steht am Ende? 154
4.3.3 Problemlösungen in der deskriptiven Themenentfaltung 158
4.3.4 Trotz Nachteil völlig ok: Erklärung und Argumentation 165
4.3.5 Entscheidungen treffen: Schritt-für-Schritt im FlowChart 170
4.3.6 Navigieren: Wandern und Wählen im Endlostext 172
4.4 Textdesign: die Spitze des Eisbergs 174
4.4.1 Eine Form für Inhalt und Funktion 174
4.4.2 Eine alte Geschichte mit Bildern: Technische Dokumentation 176
4.4.3 Interface- und Webdesign 180
4.5 Zusammenfassung 182
5 Arbeiten am Text: Technisches Wissen für die Kommunikation 184
aufbereiten (Textproduktion)
5.1 Einführung: Was ist Textarbeit? 185
5.1.1 Warum schreiben und lesen wir Texte? 185
5.1.2 Theorie und Praxis: nah beieinander oder aneinander vorbei? 186
5.1.3 Standardisierung und/oder Kreativität? 187
5.1.4 Normen, Richtlinien und Gesetze 189
5.1.5 Anleitung zur Anleitung: Ratgeber und Redaktionsleitfäden 192
5.1.6 Industrielle Dokumentenerstellung 193
5.1.7 Resümee und Ankündigung: Modularisierung der Textarbeit 195
5.2 Modul I: Textarbeit Vorbereiten 196
5.2.1 Management der Textarbeit 196
5.2.2 Welches Modell vom Zieltext? 198
5.2.3 Die Schreibaufgabe 200
5.2.4 Das Textprofil 202
5.3 Modul II: Vom Null-Text zum Text (Fünf Phasen der Textproduktion) 203
5.3.1 Wissensarbeit und Sachkompetenz (Phase I) 203
5.3.2 Wissen in Themen transformieren (Phase II) 206
5.3.3 Sequenzieren (Phase III) 210
5.3.4 Formulieren (Phase IV) 212
5.3.5 Präsentieren (Phase V) 215
5.4 Modul III: Vom Alt-Text zum Neu-Text (Textmodifikation) 217
5.4.1 Ein Text ist schon da? 217
5.4.2 Themenwechsel - warum nicht? 218
5.4.3 Textfunktionen austauschen – wie praktisch! 220
5.4.4 Andere Adressaten – (k)ein Problem? 221
5.4.5 Visualisieren: Informieren durch Bilder 222
5.4.6 Kann es etwas weniger sein? 225
5.4.7 Bitte ein anderes Medium! 227
5.5 Modul IV: Optimieren (Textqualität) 228
5.5.1 Ist der Text gut? Gut für wen? 228
5.5.2 Ist der Text brauchbar? Wo stecken mögliche Fehler? 231
5.5.3 Revidieren, Korrigieren und Reparieren, Adaptieren 233
5.6 Modul V: Textmanagement 236
5.7 Zusammenfassung 241
6 Horizonte der Technikkommunikation 244
Glossar 246
Literatur 253
Quellen 277
Verzeichnis der Abbildungen 278
Sachregister 280
Pressestimmen
Aus: ekz-Informationsdienst, Martin A. Lobeck, IN 2010/14
Technikkommunikation ist ein Ausbildungsgang, der Studenten nach 3+2 Jahren zum Bachelor bzw. Master of Science führt und "ihnen überdurchschnittlich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt" sichert, wie die RWTH Aachen für ihre TKler (wie sie sie nennt) vorhersagt. Die Autorin ist Professorin für Angewandte Sprachwissenschaft und will die linguistischen Grundlagen des Fachs aufzeigen. Dazu gliedert sie den Stoff in 4 große Kapitel: Semantik, Pragmatik, Textanalyse und Textproduktion, die jeweils wieder mehrfach untergliedert sind. Diese Anlage macht das Buch zu einem guten Nachschlagewerk, vielleicht auch zur Repetierhilfe; man findet sehr viele Anmerkungen mit Hinweisen auf die umfangreiche Literatur (das Literaturverzeichnis enthält mehr als 600 Quellenangaben); es gibt außerdem ein umfangreiches Register und ein Glossar. Obwohl der Band als Lehrbuch vorgestellt wird, ist er dazu wegen seiner Textdichte und der theoretischen Ausrichtung (trotz etlicher Beispiele) weniger gut geeignet. Der Preis ist allerdings sehr studentenfreundlich.
Autoreninfo

Rothkegel, Annely

Prof. Dr. Annely Rothkegel ist Gastprofessorin am Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation der Stiftung Universität Hildesheim.
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Bewertung

Kundenmeinung von T. Kohn

Einen eher technischen Zugang – auch sprachlich gesehen – zum Thema Kommunikation bietet Annely Rothkegel in ihrem Lehrbuch Technikkommunikation. In Kapitel 3 beschäftigt sie sich mit der Aufarbeitung des Kommunikationsbegriffs aus kommunikationswissenschaftlicher und kommunikationstechnischer Sicht und stellt diese zwei Ansätze auf eine interessante Art und Weise gegenüber. Bei verstärktem Technikinteresse empfiehlt sich, einen vertieften Blick auf dieses Werk zu richten.

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