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Testtheorie, Testkonstruktion, Testevaluation

von Pospeschill, Markus Fach: Psychologie;

Die Theorie, Planung und Überprüfung von Tests ist ein wichtiger, prüfungsrelevanter Bereich im Psychologiestudium. Auch in der späteren Praxis ist es unverzichtbar, Tests richtig anwenden und in ihrem Ergebnis beurteilen zu können.

Dieses Buch gibt Studierenden eine verständliche und fundierte Einführung in Kriterien wissenschaftlicher Testgüte, Testentwicklung und Itemkonstruktion, klassische und probabilistische Testtheorie, Testevaluation und Interpretation von Testresultaten. Vertiefende Kapitel beschreiben u. a. den Einsatz von Statistik-Software und die Durchführung von Faktorenanalysen.

Mit Schlüsselbegriffen in der Marginalienspalte, Definitionen, Zusammenfassungen und Kontrollfragen bestens zur Prüfungsvorbereitung geeignet!
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Details
ISBN 9783825234317
UTB-Titelnummer P3431
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 15.09.2010
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Reinhardt
Umfang 246 S., 71 Abb.
Inhalt
Hinweise zur Benutzung dieses Lehrbuchs 9
Vorwort 10
Road (Concept) Map 12
I Testtheoretische Grundlagen
1 Kriterien wissenschaftlicher Testgüte 16
1.1 Objektivität 18
1.2 Reliabilität 21
1.3 Validität 24
1.4 Normierung / Testeichung 28
1.5 Skalierung 29
1.6 Ökonomie / Wirtschaftlichkeit 30
1.7 Nützlichkeit / Utilität 30
1.8 Zumutbarkeit 30
1.9 Unverfälschbarkeit 31
1.10 Testfairness 31
1.11 Vergleichbarkeit 32
1.12 Transparenz 32
2 Testentwicklung 35
2.1 Testplanung 35
2.1.1 Festlegung der Erhebungsmerkmale 36
2.1.2 Festlegung der Testart 37
2.1.3 Festlegung des Geltungsbereichs 38
2.2 Strategien zur Testentwicklung 40
2.2.1 Rationale Konstruktionsstrategie 40
2.2.2 Externale Konstruktionsstrategie 41
2.2.3 Induktive Konstruktionsstrategie 42
2.2.4 Prototypenansatz 43
2.2.5 Intuitive Konstruktionsstrategie 43
2.3 Itemkonstruktion 44
2.3.1 Items mit offenem Antwortformat 45
2.3.2 Items mit gebundenem Antwortformat 47
2.4 Fehlerquellen bei der Beantwortung von Items 58
2.4.1 Soziale Erwünschtheit 58
2.4.2 Antworttendenzen 61
2.5 Prinzipien der Itemformulierung 63
2.5.1 Itemarten 63
2.5.2 Itemverständlichkeit 64
2.5.3 Itemvariabilität 66
2.6 Erstellung einer Test-Betaversion 67
2.6.1 Testanweisung 67
2.6.2 Anordnung des Itempools 68
2.6.3 Erprobung der Test-Betaversion 69
3 Testevaluation 72
3.1 Datenstruktur der Messungen 72
3.2 Itemschwierigkeit 73
3.2.1 Itemschwierigkeit bei Leistungstests 74
3.2.2 Itemschwierigkeit bei Persönlichkeitstests 76
3.3 Itemvarianz 77
3.4 Itemtrennschärfe 80
3.4.1 Berechnungen der Trennschärfe 80
3.4.2 Interpretation der Trennschärfe 82
3.4.3 Part-Whole-Korrektur 83
3.4.4 Selektionskennwert 83
3.5 Kriterien der Itemselektion 85
3.6 Testwertermittlung 86
3.6.1 Testwertermittlung bei Leistungstests 86
3.6.2 Testwertermittlung bei Persönlichkeitstests 87
3.6.3 Statistische Maße 88
3.6.4 Normalisierung schiefer Testwertverteilungen 93
4 Klassische Testtheorie 97
4.1 Axiome der Klassischen Testtheorie 97
4.1.1 Existenzaxiom 97
4.1.2 Verknüpfungsaxiom 98
4.1.3 Unabhängigkeitsaxiom 98
4.1.4 Zusatzannahmen 98
4.1.5 Erläuterungen zum Konzept des Messfehlers 99
4.2 Bestimmung des wahren Testwertes 101
4.3 Bestimmung der wahren Varianz und Fehlervarianz 102
4.4 Bestimmung der Reliabilität 103
4.5 Reliabilität und Testlänge 104
4.6 Standardmessfehler 105
4.7 Konfidenzintervall des wahren Testwertes 107
4.8 Minderungskorrekturen 107
4.9 Kritik an der Klassischen Testtheorie 109
5 Probabilistische Testtheorie 114
5.1 Manifeste und latente Variablen 114
5.2 Lokale stochastische Unabhängigkeit 116
5.3 Latent-Trait-Modelle (LTM) 119
5.3.1 Einparameter-Logistisches Modell (1PL) 122
5.3.2 Zweiparameter-Logistisches Modell (2PL) 132
5.3.3 Dreiparameter-Logistisches Modell (3PL) 133
5.4 Latent-Class-Modelle (LCA) 135
5.4.1 Allgemeine Modellgleichung der LCA 136
5.4.2 Parameterschätzung und Modelltests in der LCA 140
5.5 Modellerweiterungen 148
5.5.1 Mixed-Rasch-Modelle 148
5.5.2 Ordinales Rasch-Modell 150
5.6 Adaptives Testen 153
5.6.1 Strategien der Itemauswahl 154
5.6.2 Vor- und Nachteile adaptiven Testens 156
II Methodische Überprüfung
6 Testgütebestimmung und Interpretation von Testresultaten 160
6.1 Reliabilität 160
6.1.1 Test-Retest-Reliabilität 161
6.1.2 Paralleltest-Reliabilität 163
6.1.3 Splithalf-Reliabilität 165
6.1.4 Interne Konsistenz 167
6.1.5 Zusammenfassende Würdigung 170
6.2 Validität 176
6.2.1 Inhaltsvalidität 178
6.2.2 Kriteriumsvalidität 180
6.2.3 Konstruktvalidität 182
6.2.4 Zusammenfassende Würdigung 185
6.3 Norm- vs Kriteriumsorientierung 187
6.3.1 Normorientierte Testwertinterpretation 188
6.3.2 Kriteriumsorientierte Testwertinterpretation 192
7 Faktorenanalyse 198
7.1 Exploratorische Faktorenanalyse 198
7.1.1 Extraktionsmethode 199
7.1.2 Fundmentaltheorem 200
7.1.3 Abbruchkriterien 203
7.1.4 Rotationsmethoden 205
7.1.5 Voraussetzungen zur Durchführung 207
7.2 Konfirmatorische Faktorenanalyse 210
7.2.1 Modellspezifikation 212
7.2.2 Modellidentifikation 214
7.2.3 Modellevaluation 217
7.2.4 Voraussetzungen zur Durchführung 223
7.2.5 Konfirmatorische MTMM-Analyse 228
Anhang 234
Notationstabelle lateinischer Buchstaben 234
Notationstabelle griechischer Buchstaben 238
Literatur 239
Sachregister 244
Autoreninfo

Pospeschill, Markus

Pospeschill, Markus

PD Dr. Markus Pospeschill lehrt und forscht als Akademischer Direktor im Fach Psychologie an der Universität des Saarlandes Saarbrücken u. a. in den Bereichen Methodenlehre, Forschungsmethoden und Psychodiagnostik. Vom Autor außerdem im Ernst Reinhardt Verlag erschienen: „Testtheorie, Testkonstruktion, Testevaluation“ (UTB-M 978-3-8252-3431-7) und „Psychologische Diagnostik“ (zusammen mit Frank Spinath, UTB-basics 978-3-8252-3183-5).

Weitere Titel von Pospeschill, Markus

Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von N. Schwarzer

Tatsächlich entspricht der Inhalt des Buches ziemlich genau dem, was der Titel verspricht. Vereinzelt wären möglicherweise übersichtlichere Grafiken und Visualisierungshilfen nützlich (z.B. S. 44) - aber insgesamt ein Methodenbuch, das ich Studierenden, die sich mit der Erstellung eigener Fragebögen befassen, stets empfehle.

gut nutzbar in Begleitseminaren zur Erstellung von Abschlussarbeiten

Bewertung

Kundenmeinung von Nicola-Hans Schwarzer

Ich nutze "Testtheorie, Testkonstruktion, Testevaluation" im Rahmen eines Begleitseminars zur Erstellung von Bachelorarbeiten und empfehle es meinen Studierenden aufgrund der klaren und verständlichen Gliederung. Auch wenn das Buch sicher nicht bis zu den komplexen testtheoretischen und statistischen Fragestellungen vordringt, gilt es zu bedenken, dass gezwungenermaßen alle Studierende eine wissenschaftliche Abschlussarbeit verfassen müssen - selbst wenn kein nennenswertes, wissenschaftliches Interesse besteht. Derartige Studierende sind gut beraten mit "Testtheorie, Testkonstruktion, Testevaluation" - ein gutes und sehr empfehlenswertes Buch zum Einstieg in die Testkonstruktion.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Binz

Das Buch ist klar strukturiert und gegliedert. Die wesentlichen Aspekte des Themenbereichs sind inhaltlich verständlich und anschaulich erläutert.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von C. Nietzschmann

„Testtheorie, Testkonstruktion, Testevaluation” wurde mir vom UTB-Verlag als Dozentenexemplar zur Verfügung stellt. Dies hat keinen Einfluss auf meine Bewertung des Buches.
Der Umfang des Buches ist mit insgesamt 246 Seiten als umfassend zu beurteilen. Der Titel ist treffend gewählt.
Das Inhaltsverzeichnis ist gut strukturiert und visuell anschaulich gestaltet. Es wird ein guter Überblick über den folgenden Inhalt gegeben.
Das Buch setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Der erste Teil befasst sich mit den testtheoretischen Grundlagen. In Kapitel Eins werden die Testgütekriterien dargelegt. Das zweite Kapitel handelt von der Entwicklung eines Tests und im dritten Kapitel geht es um die Testevaluation. Im vierten Kapitel wird die klassische Testtheorie sowie im fünften Kapitel die probabilistische Testtheorie erläutert. Im zweiten Teil geht es um die methodische Überprüfung von Tests. Im sechsten Kapitel wird die Testgütebestimmungen und die Interpretation von Testresultaten behandelt. Das siebte Kapitel gibt einen Einblick in die Faktorenanalyse. Am Ende jedes Kapitels gibt es Testfragen zur Überprüfung des Verständnisses.
Kritisch anzumerken ist, dass mir an einigen Stellen eine detaillierte, verständlichere Erläuterundgen mathematischen Formeln fehlt. Hierzu sind dann andere Werke heranzuziehen.
Am Ende des Buches befindet sich eine Notationstabelle lateinischer und griechischer Buchstaben, ein Literaturverzeichnis sowie ein ausführliches Sachregister bzw. Stichwortverzeichnis.
Schriftbild und Schriftgröße sind angemessen gewählt. Abbildungen und Tabellen werden zur besseren Verständlichkeit adäquat eingesetzt. In der Kopfzeile wird das Thema des Kapitels angegeben und am Seitenrand werden die Unterthemen einzelner Abschnitte fettgedruckt hervorgehoben, so dass der Leser sehr strukturiert durch das Buch geführt wird.
Den Preis des Buches erachte ich mit 25,99 € aufgrund der Qualität und des Umfangs des Buches als absolut angemessen.
Zusammengefasst kann ich „Testtheorie, Testkonstruktion, Testevaluation” vollkommen weiterempfehlen. Das Buch ist sowohl zur Einarbeitung in das Thema als auch als
Nachschlagewerk geeignet. Studierende, die eine empirische Abschlussarbeit verfassen, sollten dieses Buch vorher gelesen haben. Ich halte es sowohl für Bachelor- als auch für Masterstudenten geeignet. Dozenten können es zudem nutzen, um ihren Studierenden das Thema anschaulich näher zu bringen.

Umfassende und verständliche Einführung in die empirische Testkonstruktion

Bewertung

Kundenmeinung von C. Nietzschmann

„Testtheorie, Testkonstruktion, Testevaluation” wurde mir vom utb-Verlag als Dozentenexemplar zur Verfügung stellt. Dies hat keinen Einfluss auf meine Bewertung des Buches.

Der Umfang des Buches ist mit insgesamt 246 Seiten als umfassend zu beurteilen. Der Titel ist treffend gewählt.

Das Inhaltsverzeichnis ist gut strukturiert und visuell anschaulich gestaltet. Es wird ein guter Überblick über den folgenden Inhalt gegeben.

Das Buch setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Der erste Teil befasst sich mit den testtheoretischen Grundlagen. In Kapitel Eins werden die Testgütekriterien dargelegt. Das zweite Kapitel handelt von der Entwicklung eines Tests und im dritten Kapitel geht es um die Testevaluation. Im vierten Kapitel wird die klassische Testtheorie sowie im fünften Kapitel die probabilistische Testtheorie erläutert. Im zweiten Teil geht es um die methodische Überprüfung von Tests. Im sechsten Kapitel wird die Testgütebestimmungen und die Interpretation von Testresultaten behandelt. Das siebte Kapitel gibt einen Einblick in die Faktorenanalyse. Am Ende jedes Kapitels gibt es Testfragen zur Überprüfung des Verständnisses.

Kritisch anzumerken ist, dass mir an einigen Stellen eine detaillierte, verständlichere Erläuterung der mathematischen Formeln fehlt. Hierzu sind dann andere Werke heranzuziehen.

Am Ende des Buches befindet sich eine Notationstabelle lateinischer und griechischer Buchstaben, ein Literaturverzeichnis sowie ein ausführliches Sachregister bzw. Stichwortverzeichnis.

Schriftbild und Schriftgröße sind angemessen gewählt. Abbildungen und Tabellen werden zur besseren Verständlichkeit adäquat eingesetzt. In der Kopfzeile wird das Thema des Kapitels angegeben und am Seitenrand werden die Unterthemen einzelner Abschnitte fettgedruckt hervorgehoben, so dass der Leser sehr strukturiert durch das Buch geführt wird.

Den Preis des Buches erachte ich mit 25,99 € aufgrund der Qualität und des Umfangs des Buches als absolut angemessen.

Zusammengefasst kann ich „Testtheorie, Testkonstruktion, Testevaluation” vollkommen weiterempfehlen. Das Buch ist sowohl zur Einarbeitung in das Thema als auch als Nachschlagewerk geeignet. Studierende, die eine empirische Abschlussarbeit verfassen, sollten dieses Buch vorher gelesen haben. Ich halte es sowohl für Bachelor- als auch für Masterstudenten geeignet. Dozenten können es zudem nutzen, um ihren Studierenden das Thema anschaulich näher zu bringen.

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