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Texte lesen

Textverstehen - Lesedidaktik - Lesesozialisation

von Garbe, Christine; Holle, Karl; Jesch, Tatjana Fach: Literaturwissenschaft; Schulpädagogik; Germanistik; Reihe: StandardWissen Lehramt

Ein Viertel der deutschen Schülerinnen und Schüler verfügt am Ende der Schulzeit über unzureichende Lesekompetenzen und ist somit den Anforderungen der Wissensgesellschaft kaum gewachsen.

Ausgehend vom Befund der PISA-Studie stellt dieser Band die wichtigsten Erkenntnisse der Forschung speziell für Lehramtsstudierende zusammen:

Was ist Lesekompetenz? Wie funktionieren Textverstehen und Leseprozesse? Wie kann die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen gelingen?
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Details
ISBN 9783825231101
UTB-Titelnummer 3110
Auflagennr. 2. durchges. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 27.10.2010
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Schöningh
Umfang 252 S., 5 Tab.
Inhalt
Psychologische Lesemodelle und ihre lesedidaktischen
Implikationen (Karl Holle)
Stationen der psychologischen Leseprozessforschung
Lesen: ein visueller Wahrnehmungsakt
Lesen: ein interaktiver Informationsverarbeitungsprozess
Lesen: ein kognitiver Sprachverstehensprozess
Lesen in unterrichtlichen Kontexten
Textverstehen und Lesen lernen: ein soziokognitiver Prozess
Lower-order-Prozesse: Automatisierung als Ziel
Leseflüssigkeit: Brücke zwischen lower- und higher-order-
Prozessen
Higher-order-Prozesse und Lernstrategien
Lesesozialisation (Christine Garbe)
Was ist Lesesozialisation?
Leseentwicklung – Leseerziehung – Lesesozialisation
Zum Verhältnis von Lesesozialisation und literarischer Sozialisation
Das theoretische Modell: Lesesozialisation als Ko-Konstruktion
Die Modi des Lesens als Zielhorizont einer gelingenden
Lesesozialisation
Wie kann Lesesozialisation gelingen? Günstige und ungünstige
Dynamiken in Familie, peer group und Schule
Lesen in der Familie: Übergänge von der Mündlichkeit zur
Schriftlichkeit
Lesen in der Grundschule: Elementare Schriftkultur
Lesen in der peer group: Lektüre im Medienverbund oder in der
Medienkonkurrenz? (unter Mitarbeit von Maik Philipp)
Lesen in den weiterführenden Schulen: Pflichtprogramm oder
Motor der (Selbst- und Welt-)Erkenntnis?
Literaturverzeichnis
Register
Autoreninfo

Garbe, Christine

Prof. Dr. Christine Garbe lehrt an der Universität Köln.

Holle, Karl

Karl Holle lehrt am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Lünburg.

Jesch, Tatjana

Tatjana Jesch lehrt am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Lünburg.

Weitere Titel von Garbe, Christine; Holle, Karl; Jesch, Tatjana

Reiheninfo
Die Reihe bietet Lehramtsstudierenden, Referendaren und Lehrern in der Berufseinstiegsphase und in Fortbildungen anhand von kompakten, didaktisierten Studienbüchern jenes Wissen, das sie im Rahmen der Prüfungsanforderungen und bei ihrer praktischen Tätigkeit benötigen.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von W. Pahl

Das Buch deckt wichtige Teile des Leseverstehens in einem Buch in verständlicher und übersichtlicher Form ab. Durch die Fragehorizonte wird der Leser zum Nachdenken angeregt und kann sein Wissen in neue Zusammenhänge einordnen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von C. Kirmse

Übersichtliches und informatives Buch.

Einführung in die Grundlagen der Lesekompetenz unter Einschluss der Lesesozialisation

Bewertung

Kundenmeinung von Elisa Skorka

Das vorliegende Einführungswerk von Garbe, Holle und Jesch knüpft an den Ergebnissen von PISA 2000 und der damit verbundenen Kompetenzdebatte an. Es soll dabei einem Einblick in die Bereiche der Lesekompetenz, Leseprozesse und der Lesesozialisation geben. Die Gliederung des Buches ist konsequent und logisch, die einzelnen, bereits erwähnten Themenbereiche, werden nacheinander abgehandelt. Kapitel 1 handelt von der Lesekompetenz, Kapitel 2 geht auf das Textverstehen ein, während Kapitel 3 psychologische Lesemodelle inklusive der lesedidaktischen Implikationen anführt. Das letzte Kapitel ist schließlich der Lesesozialisation gewidmet.
Das erste Kapitel geht dabei nicht nur auf die aktuelle Kompetenzdebatte ein, sondern veranschaulicht auch historische Bildungsnormen. Darüber hinaus gibt es jeweils ein Unterkapitel zu den bekannten Studien (PISA, IGLU, DESI). UTB-typisch ist das Layout sehr leserfreundlich, am Seitenrand findet man jeweils kurze und prägnante Schlüsselworte zur Orientierung – so sollte es sein. Des Weiteren werden wichtige Begriffe kursiv hervorgehoben sowie Zitate und Abbildungen eingefügt.
Das Unterkapitel zur Leseflüssigkeit war beispielsweise sehr interessant, welches durchaus praktische Anreize für den Unterricht mitliefert. Geht es nach den Autoren, so ist das durchaus bekannte Prinzip des Reihum-Vorlesens im Klassenverband, das häufig von Lehrerinnen und Lehrern eingesetzt wird, kontraproduktiv. Im Gegenzug werden dann jedoch Kriterien angeführt, unter denen das Vorlesen funktional sein kann – gut!
Da es sich um ein Einführungswerk handelt, ist zudem erfreulich, dass ein umfangreiches Literaturverzeichnis aufgefunden werden kann. Das Buch liefert viele wichtige Informationen, ist gut und leserfreundlich gestaltet und weiß somit zu überzeugen. Aus meiner Sicht ist es also weiterzuempfehlen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Weber

Das Buch ist sinnvoll aufgebaut und hilft den StudentInnen bei der Vorbereitung für Prüfungen durch die "Merke"-Abschnitte. Es werden Beispiele zur Anschaulichkeit gegeben und auch die Stichworte am Textrand sind hilfreich.

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