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Theorie des Subjekts

Subjektivität und Identität zwischen Moderne und Postmoderne

von Zima, Peter V. Fach: Literaturwissenschaft; Philosophie;

Überblicksband zum Thema Subjektivität und Identität aus interdisziplinärer Sicht

Zunächst stellt der Autor die wichtigsten theoretischen Positionen zu Subjektivität und Identität vor. Dabei werden die unterschiedlichen Begriffsbildungen und der jeweilige Diskussionsstand in den Bereichen der Philosophie, Soziologie, Psychologie und der Literaturwissenschaft ausführlich beleuchtet.

Am Ende des Bandes entwirft der Autor eine dialogische Subjektivität, die die Basis einer dialogischen Theorie bildet.

Standardlektüre für alle, die sich mit der Subjektivitätsdebatte befassen.

„Das Buch ist ein Meilenstein der gegenwärtigen Subjektivitätsdebatte.“
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Details
ISBN 9783825247966
UTB-Titelnummer 2176
Auflagennr. 4. durchges. u. erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 16.01.2017
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag A. Francke
Umfang 471 S.
Inhalt
Vorbemerkung zur vierten Auflage IX
Vorwort IX
I. Theorien des Subjekts: Begriffsbestimmung und Diskussionsstand 1
1. Begriffsbestimmung und Theorie 4
(a) Individuelle und kollektive Subjekte in Gesellschaft und Sprache 4
(b) Subjekt und Aktant: infraindividuelle, individuelle, künstliche und supraindividuelle Subjekt-Aktanten 8
(c) Individuelle und kollektive Subjekte als diskursive Instanzen: Subjektivität, Individualität, Identität 15
(d) Das Subjekt der Theorie 26
2. Diskussionsstand 31
(a) Vom Existentialismus zur Postmoderne: Philosophie 32
(b) Von der einsamen Masse zur sozialen Bewegung: Soziologie 43
(c) Von der Psychoanalyse und der Persönlichkeitstheorie zur Sozialpsychologie: das Unbehagen in Kultur und Gesellschaft 53
(d) Individuelle Subjektivität in Sprach- und Literaturwissenschaft 70
3. Aporien des individuellen Subjekts zwischen Moderne und Postmoderne 86
II. Subjektivität zwischen Metaphysik und Modernismus: Das Subjekt als Zugrundeliegendes, Unterworfenes und Zerfallendes 91
1. Subjektivität von Descartes und Kant bis Fichte: “Monsieur Teste” 94
2. Von Hegel zum Marxismus: Allmacht als Ohnmacht des Subjekts 106
3. Vischer, Stirner und Kierkegaard als Kritiker Hegels: Partikularität, Kontingenz, Zufall und Traum 118
4. Nietzsches Kritik des metaphysischen Subjektbegriffs: Ambivalenz, Partikularisierung und Natur 131
5. Von Nietzsche und Kierkegaard zu Sartre: Sartres Kritik an Surrealismus und Psychoanalyse 141
6. Von Nietzsche zur Kritischen Theorie: Subjektivität, Mimesis, Alterität 152
7. Adorno, Freud und Broch: “Ichschwäche”, “Unbehagen
in der Kultur” und “Massenwahntheorie” 160
8. Die Krise des Subjekts in der Literatur des Modernismus: Natur und Kontingenz als Bedrohung und Befreiung 169
9. Vom Modernismus zur Postmoderne : A Clockwork Orange 182
III. Zerfall und Unterwerfung des individuellen Subjekts in der Postmoderne: Philosophie und Psychologie 193
1. Von Adorno zu Lyotard: Die Ambivalenz des Erhabenen zwischen Moderne und Postmoderne 196
2. Die sprachliche Subversion des Subjekts: Zwischen Iterabilität und Iterativität 206
3. Von Laing zu Vattimo: “divided self” und “soggetto scisso” 216
4. Von Laing zu Goffman und Foucault: Stigmatisierung und verwaltete Erfahrung 226
5. Ideologische Verdinglichung und “Normalisierung” des Subjekts: Von Foucault und Althusser zum Normalismus 237
6. Von Althusser zu Lacan: Das “dezentrierte Subjekt” als Unterworfenes und Zerfallendes 254
7. Psychosoziologie des Narzißmus: Das Einzelsubjekt in postmoderner Indifferenz 268
8. Feministische Subjektentwürfe zwischen Moderne und Postmoderne: Von Virginia Woolf zur dialogischen Subjektivität 276
IV. Die Dialektik individueller Subjektivität aus soziologischer Sicht 293
1. Die Krise des individuellen Subjekts in der spätmodernen Soziologie 295
2. Medialer Subjektverlust: Von Bourdieu zu Baudrillard oder “Die Antiquiertheit des Menschen” 308
3. Die Liquidierung des Subjekts durch seine Allgegenwart: Niklas Luhmann 322
4. Alain Touraines Alternative: Subjekt und Bewegung 343
V. Theorie des Subjekts: Für eine dialogische Subjektivität 363
1. Subjektivität als Dialog 366
(a) Ambivalenz und Negation 367
(b) Dialogizität und Reflexivität 372
(c) Identität als Semantik und Narrativität 375
(d) Die Ambivalenz des Zufalls 381
2. Das Subjekt der Dialogischen Theorie 385
(a) Partikularismus vs. Universalismus: Lyotard und Habermas 388
(b) Vom Partikularen zum Universellen: Kritische Überprüfung 395
(c) Interdiskursive Theoreme: Konsens im Dissens 401
(d) Die Praxis des Dialogs: Psyche, Sprache, Politik (Metakommentare zur Diskussion) 406
3. Der Dialog oder Europa 414
(a) Sprache und Subjektivität 416
(b) Bewegung und Historizität 420
(c) Für eine europäische Politik 424
Bibliographie 429
Personenregister 445
Autoreninfo

Zima, Peter V.

Peter V. Zima war seit 1984 bis zu seiner Emeritierung 2012 Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft bzw. Institut für Kultur-, Literatur- und Musikwissenschaft der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Er erhielt den Forschungspreis der Ellen-und-Max-Woitschach-Stiftung für ideologiefreie Wissenschaft (1993) und ist Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (1998) sowie Mitglied der Academia Europaea in London (2010).
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Eigentlich nicht viele Worte nötig ...

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Kundenmeinung von Plum, T.

Man schaue sich die Überschrift an.

Ich zitiere einen Teil aus dem Umschlagtext auf der Buchrückseite: "Das Buch ist ein Meilenstein der gegenwärtigen Subjektivitätsdebatte" IASL Online

In der Tat.

Umfassend und trotzdem tiefgehend. (... und in ansprechendem Deutsch.)

Das Buch ist aber eher für "Studierende", die allumfassend-wissbegierig bezüglich des "Weltwissens" sind ... also nicht für den üblichen "Pflichtcurriculum-Abhaker" in seinem gewählten Studienfach.

Auch der Preis ist in der Gesamtschau für dieses "Werk" absolut angemessen.

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