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Theorien der Medien

Von der Kulturkritik bis zum Konstruktivismus

von Weber, Stefan Fach: Medien- und Kommunikationswissenschaft;

Print on Demand Ausgabe (Lieferzeit 4-5 Tage)

Das Feld medienwissenschaftlicher Theoriebildung ist in den vergangenen Jahren - nicht zuletzt mit dem Boom neuer Medien wie Internet und Multimedia - unüberschaubar geworden. Zu den bereits vor längerer Zeit ins Fach eingeführten und etablierten Basistheorien wie Kulturkritik oder Psychoanalyse gesellten sich u. a. Konstruktivismus, Cultural Studies und Systemtheorie.

Das Buch bietet einen Überblick und geht auch ausführlich auf die Frage ein, welche Theorie für welche Forschungsfrage sinnvoll ist und wie sich das Verhältnis von Theorie und Empirie jeweils darstellt.
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Details
ISBN 9783825224240
UTB-Titelnummer 2424
Auflagennr. 2. Aufl. als Print on Demand Ausgabe
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 08.04.2010
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 332 S.
Inhalt
Vorwort 9
Zum Gebrauch des Lehrbuchs 12
1 Einführung: (Basis-)Theorien für die Medienwissenschaft 15
Stefan Weber
2 Überblick: Theorienspektrum Medienwissenschaft 49
2.1 Techniktheorien der Medien 51
Frank Hartmann
Theorien zu medialer Technik und Medienumbrüchen, zur Mensch-
Maschine-Beziehung und zu medialen Apparaturen (Kapp, McLuhan,
Leroi-Gourhan), zum Medienmaterialismus (Kittler), zu Maschinendenken
und Menschmaschinen
2.2 Ökonomische Theorien der Medien 78
Natascha Just / Michael Latzer
Klassische Politische, Neoklassische und Neue Politische Ökonomie;
Public- und Special-Interest-Theorien; betriebswirtschaftliche Ansätze;
Grundbegriffe und medienökonomische Anwendungsfelder
2.3 Kritische Medientheorien 104
Christian Schicha
Kritik der Kulturindustrie (Adorno/Horkheimer) und der Bewusstseinsindustrie
(Enzensberger); Theorie kommunikativen Handelns (Habermas);
Dialektik der Kommunikationsgesellschaft (Münch); Medienkapitalismus-
Kritik (Prokop)
2.4 Zeichentheorien der Medien 124
Gloria Withalm
Anwendungen von Semiologie (Saussure) und Semiotik (Peirce,
Morris) auf Kommunikation und Kultur (Jakobson, Rossi-Landi)
2.5 Cultural-Studies-Theorien der Medien 145
Bettina Pirker
Angloamerikanische Cultural Studies (Williams, Hall,
Fiske, Hartley) und ihr Einfluss auf die deutschsprachige
Medienwissenschaft
2.6 Konstruktivistische Medientheorien 170
Stefan Weber
Anwendungen des (Radikalen) Konstruktivismus (Watzlawick,
Bateson, Foerster, Maturana, Glasersfeld) auf Medienkommunikation
(Schmidt u. a.)
2.7 Systemtheorien der Medien 189
Stefan Weber
Anwendungen der Systemtheorie (Luhmann) auf die Modellierung
von Massenmedien und Publizistik (Marcinkowski u. a.)
2.8 Feministische Medientheorien 207
Sibylle Moser
Überblick über Gender Studies – Geschlecht als Konstruktion
(Butler, Pasero u. a.); Beobachtungen der Geschlechterdifferenz
in Mediensystemen; Cyberfeminismus (Haraway, Plant)
2.9 Psychoanalytische Medientheorien 232
Lutz Ellrich
Anwendungen der Psychoanalyse (von Freud zu Lacan) auf
Medienkommunikation (Žižek, Metz); Diskussion psychoanalysekritischer
Ansätze (Kittler, Deleuze/Guattari)
2.10 Poststrukturalistische Medientheorien 252
Claus Pias
Überblick über den französischen Poststrukturalismus und die
französische Postmoderne (Foucault, Lyotard, Derrida,
Baudrillard, Virilio)
2.11 Medienphilosophische Theorien 267
Frank Hartmann
Philosophische Spurensicherung zum Mediendiskurs (Platon, Kant,
Hegel), zur neuen Medienwirklichkeit (Benjamin), zur symbolischen
Form (Cassirer), zu Phänomenologie bis Kommunikologie (Husserl,
Anders, Flusser), zum medialen Dispositiv (Innis, McLuhan,
Derrida) und zur Netztheorie (Deleuze, Serres)
3 Komparatistik: Theorien-Raum der Medienwissenschaft 295
Stefan Weber
Autoren 313
Personenindex 319
Sachindex 325
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Scherer

Schöner Umfang über unterschiedliche Medientheorien und Medienphilosophie!!! Auch gute Kapitel zu psychoanalytischen Ansätzen. Sehr umfangreiches Werk zur Einführung in unterschiedliche Medientheorien, in dem alles abgedeckt wird, was während des gesamten Studiums im Bachelor interessant ist.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Pastukhov

Das Buch reflektiert die modernen Theorien zu medialen Techniken auch vom Standpunkt der Komparatistik.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von D. Babic

Das Buch ist gut aufgebaut und eignet sich nicht nur als Einführung.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von D. Sasse

Bietet einen verständlichen Überblick und eine gute Ordnung über die medientheoretische Landschaft.

Die wesntlichen Basistheorien knapp und übersichtlich zusammengefasst

Bewertung

Kundenmeinung von T. Frisorger

Dieses Lehrbuch von Stefan Weber fasst die wesentlichen Basistheorien in den Kommunikations- und Medienwissenschaften auf circa 300 Seiten knapp und übersichtlich zusammen. Die ausführliche Einführung bietet einen ersten inhaltlichen Überblick, definiert scheinbar selbstverständliche Begriffe wie etwa den der „Theorie“ und stellt Hinweise zum Gebrauch des Lehrbuchs bereit. Im Folgenden werden die verschiedensten Basistheorien von den „Techniktheorien der Medien“ bis zu den „Medienphilosophischen Theorien“ vorgestellt und abschließend nochmals in Beziehung zueinander gesetzt.

Die einzelnen Basistheorie-Kapitel setzen sich überwiegenden aus einer kurzen Skizzierung des historischen Hintergrunds der Theorien, deren Modellen und Konzepten, ihrer Anwendung in der Medienwissenschaft und aus ihrer Kritik und Weiterentwicklung zusammen. Negativ fallen hierbei unter anderem die „Techniktheorien der Medien“ auf, welche diese Systematik vermissen lassen. Zwar werden zahlreiche technikspezifische Medientheorien vorgestellt, jedoch fehlen hierbei deren Anwendungsmöglichkeiten und die Anbindung an die Praxis. Die theoretischen Ansätze sind jedoch alle nachvollziehbar erläutert, wobei ein häufigerer Gebrauch von Grafiken meiner Meinung nach durchaus das Leseverständnis nochmals gesteigert hätte. Die Fragen am Ende eines jeden Kapitels festigen das Gelesene noch ein mal.

Dieses Lehrbuch eignet sich hervorragend als Einstieg in die Materie der Medienwissenschaften, da zum einen alle relevanten Disziplinen des Medientheorien erläutert werden und zudem reichlich weiterführende Literatur angeboten wird. Trotz kleinerer Mängel ist dieses Buch also ganz klar eine Kaufempfehlung für jeden Medieninteressierten.

Sehr guter und verständlicher Überblick

Bewertung

Kundenmeinung von Emilia Geisler

Das Buch "Theorien der Medien" gibt einen sehr guten und verständlichen Überblick über verschiedene Medientheorien. Dabei werden in kurzen Beiträgen die wichtigsten und relevanten Themen der Medienwissenschaft erwähnt und verglichen. Das Buch ist gut und strukturiert aufgebaut. Für Forschungsprojekte oder Umfrageforschung in der Wissenschaftskommunikation ist es sehr gut geeignet, um z.B die Forschungsfragen mit den geeigneten Theorien zu belegen. Ich habe es für ein Forschungsprojekt zur Risikowahrnehmung verwendet und es hat mir gut geholfen und ich konnte damit gut arbeiten, daher kann ich es sehr empfehlen. Es fehlen einige grafische Darstellungen an der ein oder anderen Stelle.

Schlüssige und verständliche Einführung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Meurer

Der vom österreichischen Medienwissenschaftlicher Stefan Weber herausgegebene Band versammelt klar strukturiert und verständlich die wesentlichen medientheoretischen Ansätze und Theorien.

Dabei sind alle wichtigen Strömungen und Namen (von A wie Adorno bis Z wie Zizek) versammelt. Der Schwierigkeitsgrad ist einem Lehrbuch angemessen: eine theorie- und methodengeleitete Disziplin ist ohne Fachtermini nicht angemessen darzustellen. Sowohl einleitend als auch abschließend setzt der Herausgeber schlüssig Akzente, gibt knappe Zusammenfassungen und zeigt Perspektiven der Medientheorien auf. Positiv zu erwähnen ist, dass der Band der interdisziplinären Ausrichtung der Medienwissenschaft gerecht wird, beispielsweise durch viele nützliche Querverweise.

Ebenfalls positiv sind die Verständnisfragen zu jeder Theorie, wobei leider – und bei dieser Einschränkung besteht Nachholbedarf – keine Lösungsvorschläge (weder im Band, noch im Internet) angegeben werden. Die einzelnen Literaturverzeichnisse sind ebenfalls als sehr gut einzustufen und lassen weder quantitativ noch qualitativ zu wünschen übrig.

Die Gestaltung ist grundsätzlich schlicht und überzeugend. Die Lesbarkeit der Texte ist gut, die leider nur sehr vereinzelt beigefügten Graphiken sind hilfreich und informativ.

Als Einführung und zur Vorbereitung zu Prüfungen ist der Band sehr zu empfehlen, aber auch zu späteren Zeitpunkten werde ich sicher auf ihn zurückkommen, wenn ein kompakt und übersichtlich aufgearbeiteter Überblick zu Medientheorien gefragt ist. Trotzdem ist in Bezug auf Lösungsvorschläge und Abbildungen noch ein wenig Luft nach oben vorhanden.

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