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Theorien der Sozialen Arbeit

Ein Kompendium und Vergleich

von Lambers, Helmut Fach: Soziale Arbeit/ Sozialpädagogik;

Gegen das Theoriedilemma

Soziale Arbeit hat sich als wissenschaftliche Disziplin etabliert. Sie verfügt indessen nicht über eine verbindliche Zentraltheorie. Studierende Sozialer Arbeit müssen sich mit verschiedenen Konzeptionen disziplin- und professionstheoretischer Reflexion auseinandersetzen. Theoriebildung Sozialer Arbeit muss als Theoriediskurs verstanden werden.
Helmut Lambers führt in die komplexe Theorielandschaft ein und sorgt für die nötige Orientierung. Neben der Einführung in die verschiedenen Theorien nimmt er einen Theorienvergleich vor. Hierbei stehen die unterschiedlichen wissenschaftlichen Erkenntniskonzepte und Gegenstandsbestimmungen, Typisierungsversuche und auch die gemeinsamen Schnittmengen der Theoriebildungen im Vordergrund.
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Details
ISBN 9783825246235
UTB-Titelnummer 3775
Auflagennr. 3. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 09.05.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Barbara Budrich
Umfang 358 S., 3 Abb., 16 Tab.
Inhalt
Vorwort 1
Einleitung 3
1 Theorievorläufer – Vom Spätmittelalter bis zur Industrialisierung 7
1.1 Vom Spätmittelalter bis zur Neuzeit: Von Thomas von Aquin bis zu Juan Luis Vives 8
1.2 Von der Neuzeit bis zur europäischen Aufklärung: Von Jean-Jacques Rousseau bis Christian Gotthilf Salzmann 9
1.3 Von der Aufklärung bis zur Industrialisierung: Von Johann Heinrich Pestalozzi bis Johann Hinrich Wichern 12
2 Theorieentwicklung zwischen Moderne und Spätmoderne 19
2.1 Erste sozialpädagogische Theorieentwicklungen 21
2.1.1 Paul Natorp 21
2.1.2 Herman Nohl 26
2.2 Erste fürsorgewissenschaftliche Theorieentwicklung und nordamerikanische Ansätze 33
2.2.1 Alice Salomon 34
2.2.1.1 Exkurs 1: Mary Ellen Richmond 42
2.2.1.2 Exkurs 2: Laura Jane Addams 51
2.2.1.3 Epilog: Gründungsmütter Salomon, Richmond, Addams 57
2.2.2 Christian Jasper Klumker 62
2.2.3 Ilse Arlt 72
2.2.4 Hans Scherpner 82
2.3 Neue sozialpädagogische Theorieentwicklung 88
2.3.1 Klaus Mollenhauer 89
2.3.2 Karam Khella 93
2.3.3 Hans Thiersch 97
2.3.4 Hans-Uwe Otto und Bernd Dewe 105
2.3.5 Lothar Böhnisch 110
2.3.6 Michael Winkler 117
2.4 Sozialarbeitswissenschaftliche Theorieentwicklung 129
2.4.1 Louis Lowy 130
2.4.2 Marianne Hege und Karlheinz A. Geißler 134
2.4.3 Lutz Rössner 139
2.4.4 Lieselotte Pongratz 144
2.4.5 Carel B. Germain und Alex Gitterman 149
2.4.6 Wolf Rainer Wendt 155
2.4.7 Silvia Staub-Bernasconi 161
2.4.8 Heiko Kleve 168
2.4.9 Exkurs 3: Michael Bommes und Albert Scherr 175
3 Theorienvergleich 192
3.1 Vorbemerkung zur Vergleichsbildung 192
3.2 Disziplinäre Selbstbezeichnungen – Differenzen und Konvergenzen 193
3.2.1 Übersicht über disziplintheoretische Wurzeln 194
3.2.2 Begriffslinie: Sozialpädagogik 197
3.2.3 Begriffslinie: Sozialarbeit, soziale Arbeit 201
3.2.4 Soziale Arbeit als Konvergenzbegriff 203
3.2.5 Sozialarbeitswissenschaft und Wissenschaft Soziale Arbeit 204
3.2.6 Zusammenfassung 206
3.3 Bezugsproblem und wissenschaftlicher Gegenstand Sozialer Arbeit 207
3.3.1 Wozu Gegenstandsbestimmung? 208
3.3.2 Gegenstandsbestimmungen in der Gesamtsicht 211
3.3.3 Diskussion 218
3.3.4 Zusammenfassung 222
3.4 Allgemeine Formen und Merkmale der Theoriebildung 224
3.4.1 Die Frage nach den unterschiedlichen Theorieformen 224
3.4.2 Die Frage nach den wissenschaftlichen Anforderungen an Theoriebildung 226
3.4.3 Die Frage nach der Geschlossenheit der Theoriebildung 232
3.4.4 Unterscheidung von Disziplintheorien und Professionalisierungstheorien 234
3.4.5 Zusammenfassung 237
3.5 Typisierungsversuche 238
3.5.1 Stand 238
3.5.2 Schwierigkeiten 248
3.5.3 Einflussreiche wissenschaftliche Erkenntniskonzepte in der Theoriebildung Sozialer Arbeit 252
3.5.3.1 Hermeneutik 254
3.5.3.2 Phänomenologie 256
3.5.3.3 Kritischer Rationalismus 259
3.5.3.4 Dialektischer und Historischer Materialismus 263
3.5.3.5 Kritische Theorie 265
3.5.3.6 Chicagoer Schule (Sozialökologie) und Symbolischer Interaktionismus 269
3.5.3.7 Systemtheorien 272
3.5.3.7.1 Systemtheoretisch-konstruktivistischer Zugang 273
3.5.3.7.2 Systemtheoretisch-ökologisch orientierter Zugang 277
3.5.3.7.3 Systemtheoretisch-ontologisch orientierter Zugang 282
3.5.4 Verortungen der Theoriebildungen innerhalb der wissenschaftlichen Erkenntniskonzepte 286
3.5.5 Zusammenfassung 293
3.6 Empowerment: gemeinsamer Nenner? 294
3.6.1 Was ist Empowerment? 296
3.6.2 Anfragen an den Empowerment-Ansatz 298
4 Theorievielfalt statt Theoriedilemma. Ein Ausblick 304
Literatur 311
Personen-/Sachregister 337
Pressestimmen
Aus: socialnet.de – Jan V. Wirth – 24.07.2015
[…] Fazit: Das Buch von Lambers ist ein wertvolles Buch für durch Seminare bzw. Blended-Learning gestütztes Selbststudium in den Studiengängen Sozialer Arbeit. Auch zur Konzepterstellung in Trägern Sozialer Arbeit kann es sehr gut Verwendung finden, da grundlegende Theoriebausteine erläutert und eingeordnet werden. Wohltuend ist, dass sich das Buch voreiliger Schlussfolgerungen und Parteinahmen enthält, obwohl sich ja viele Gelegenheiten böten. Ein explizit geringschätziges Exkludieren von Theorien (wie leider in anderen Theoriebüchern wenig nachvollziehbar geschehen) findet bei Lambers keine Fortsetzung.

Aus: Sozial Extra 11/12 2013
[…] Das Buch eignet sich sowohl für Theoretiker als auch Praktiker. Man kann sich selbst in eine reflexive Rolle bringen und seinen eigenen theoretischen Background erarbeiten. […].

Aus: socialnet Rezensionen – Wilfried Hosemann - 02.04.2013
Fazit: Ein wichtiges Buch, dem eine hohe Verbreitung und eine intensive Diskussion zu wünschen ist. Es stärkt den Diskurs über die Identität der Sozialen Arbeit. Es werden zum einen Hintergründe, wissenschaftliche Entscheidungen und Aufgabenstellungen der Theorieentwicklung und zum anderen notwendige Kontroversen deutlich, z.B. welche/wessen Kriterien für die Gegenstandsbestimmung, den Disziplin- oder Autonomiestatus gelten sollen oder ob die Theorieentwicklung weiter über Personen oder Diskurse voran getrieben werden soll?

Aus: Soziale Arbeit -5/13
[…]. Im Ergebnis werden verschiedene Zugänge im Hinblick auf ihre Selbstbezeichnungen, Gegenstandsbestimmungen und übergeordneten Denkschulen verglichen, wobei auch die Bedeutung des Begriffs ‚Empowerment’ als gemeinsamer Nenner im Blickfeld steht. Thematisch geordnete Literaturhinweise ermöglichen eien gezielte Vertiefung für Studierende der Sozialpädagogik und Sozialen Arbeit.

Autoreninfo

Lambers, Helmut

Prof. Dr. Helmut Lambers ist Professor an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Münster.
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von V. Boxberg

Das Buch bietet einen schnellen und umfassenden Überblick. Der Theorievergleich bietet ein vertiefendes Verständnis der Unterschiede der einzelnen Theorien.

Gut gemacht!

Bewertung

Kundenmeinung von Jana

Ich studiere nun beinahe 5 Jahre Soziale Arbeit und bin erst jetzt auf Helmut Lambers Übersichtswerk gestoßen – leider! Der Vielfalt der Theorien der Sozialen Arbeit wird hier mit Ordnung und chronologischer Strukturiertheit begegnet, sodass auch die Entwicklungstendenzen der Profession erkennbar und wie ich finde auch endlich verständlich werden. Lambers gibt einen Überblick über die wichtigsten Theoretiker der Sozialen Arbeit. Dabei geht er vor indem er seine Ausführungen unterteilt in drei Rubriken: Die erste Rubrik beschreibt die Person (z.B. Klaus Mollenhauer) und den Werdegang dieser, im zweiten Schritt stellt Lambers die Theorie vor um dann im dritten eine Verortung dieser in der heutigen Sozialen Arbeit vorzunehmen. Dieses Vorgehen gefällt mir sehr gut. Seine Ausführungen beschränken sich auf das Wesentliche und die Theorie wird verständlich.

Ein Muss fürs Studium!

Bewertung

Kundenmeinung von Larissa Wiechmann

Leider habe ich diese Buch erst jetzt, zum Ende meines Master-Studiums der Sozialen Arbeit, entdeckt. Mit diesem Werk ist es Lambers gelungen, die verschiedenen Theorien des Feldes der Sozialen Arbeit gut verständlich und übersichtlich darzulegen und diese dennoch kritisch zu reflektieren. Die sorgfältige Ausarbeitung und die vielfältigen Ansätze repräsentieren einen Diskurs, der sich am aktuellen Stand des Feldes orientiert und für jede Sozialpädagogin und jeden Sozialpädagogen nur zu empfehlen ist. Dieses Buch ist ein beachtlicher Beitrag sowie ein hervorragendes Indiz für die Etablierung der Sozialen Arbeit als wissenschaftliche Disziplin. Ich möchte es nicht mehr missen.

Tolles Buch! Für jeden Studenten der Sozialen Arbeit zu empfehlen!

Bewertung

Kundenmeinung von E.L.

Ich bereite mich mit diesem Buch schon länger für Klausuren etc. vor und bin vollkommen begeistert von diesem Werk!
Man bekommt einen Überblick über die wichtigsten Theorievertreter (nicht nur der Neuzeit), was einem gerade am Anfang des Studiums natürlich sehr entgegen kommt, da es einem schnell eine Orientierung liefert. Sehr hilfreich finde ich, dass jeweils zur Theorie auch etwas zur Person (welche die Theorie vertritt) gesagt und auch Diskussionspunkte zur Theorie angebracht werden. So hat man es evtl. etwas leichter eine eigene Meinung zu den versch. Theorien zu entwickeln.
Wirklich gut zu lesen und leicht verständlich finde ich auch den hinteren Teil des Buches, wo verschiedene Erkenntniskonzepte in der Theoriebildung Sozialer Arbeit vorgestellt werden.
Leicht irritiert hat mich, als ich gemerkt habe, dass sich manche Textpassagen eins zu eins in versch. Kapiteln wiederholen, was den Gesamteindruck jedoch nicht trübt.

Ich kann es nur jedem der Soziale Arbeit studiert ans Herz legen! Ein wirklich gutes Nachschlagewerk für alle Phasen des Studiums!

Vollkommen zu empfehlen für Einsteiger

Bewertung

Kundenmeinung von Nicole Rother

Ich habe das Buch noch nicht lange in meinen Händen, bin aber dennoch jetzt schon begeistert. Logische Aufteilung nach Theoretikern, danach wird deren Biografie kurz geschildert und dann die entsprechende Theorie des Vertreters.

Da ich Sozialpädagogik studiere, kann ich das Buch nur für all diejenigen empfehlen, die im Bereich der Pädagogik bzw. Sozialpädagogik studieren. Denn eine theoretische Fundierung wird von den meisten Professoren gewünscht und gefordert. Mit diesem Buch gelingt all das.

Vielen Dank für solch ein tolles Buch!

Strukturiert das Wissen aus dem Studium

Bewertung

Kundenmeinung von Stix

Aufbau:
Im Buch werden zunächst anhand der Theoretiker° die einzelnen Theorien beleuchtet. Die Zeitspanne reicht von Thomas von Aquin bis zu Heiko Kleve.
Die Theorieentwicklungen sind in einen biografischen Abriss zu jedem Vertreter° sowie in eine Diskussion eingebettet. Im Rahmen der Diskussion sollen die Theorien eingeordnet und kritische Standpunkte aufgezeigt werden; einige Diskussionen lasen sich allerdings überwiegend als Zusammenfassung denn als Diskussion (z.B. bei Dewe/Otto und Böhnisch). Es werden überwiegend deutschsprachige Theoretiker° vorgestellt; ich hätte mir auch das Aufzeigen von oder Verweisen auf aktuelle ausländische Theorieströmungen gewünscht.

Der zweite Teil ermöglicht dem Leser einen sehr guten umfassenden Vergleich der Theorien unter verschiedenen Gesichtspunkten (disziplinäre Selbstbezeichnung, wissenschaftlich-theoretische Anforderungen, Verortung in Denkschulen und deren Synthese, Gegenstandsbestimmung, Leitorientierung). Teilweise etwas langwierig aber dennoch als sehr wichtig empfand ich das Aufzeigen von Aspekten, die einen Vergleich unter bestimmtem Blickpunkt jeweils problematisch oder nicht ertragreich machen. Wer Lambers Buch von vorne bin hinten durch liest, den werden die vergleichsbedingten häufigen Wiederholungen allerdings auf Dauer etwas stören. Insbesondere die Übersicht der Bezugsprobleme der einzelnen Theorien empfand ich als hilfreich.
Der Theorievergleich schließt mit einer Darstellung von neun „klassischen und modernen“ Erkenntniskonzepten und zeigt die Einflüsse auf die vorher genannten Theorievertreter° auf. Hier
frage ich mich, ob die reine Darstellung der Erkenntniskonzepte, auf die im Buch häufig verwiesen wird, nicht im Rahmen der Einleitung sinnvoller platziert gewesen wäre. Würde ich das Buch nochmal lesen, würde ich mit diesem Abschnitt beginnen. Auch Studienanfängern lege ich dies nahe.

Zielgruppe:
Das Buch ist für mich als Doktorand vor allem interessant, um das wenig strukturierte Wissen aus dem Studium gebündelt und vergleichend noch einmal 'parat' zu haben. Diesen Zweck hat es in hohem Maße erfüllt.
Dabei halte ich es aber grundsätzlich für alle Studienabschnitte geeignet.

Sonstige Impressionen beim Lesen:
- Der Umfang der Darstellung der Theorievertreter° ist sehr unterschiedlich und auch nicht immer nachvollziehbar ausführlich.
- Irritierend fand ich, dass einige Kapitel sich in der Wortwahl sowie in der Fehlerfrequenz auffällig unterschieden.
+ Mir wurden die unterschiedlichen Wurzeln von Pädagogik und Sozialpädagogik noch einmal deutlich und einige 'Knoten' lösten sich dadurch.
+ Lambers verweist am Ende der Darstellung eines Theorievertreters° immer auf weitere (Original-)Quellen für eigene intensive Recherchen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Lentzen

Interessante Aufteilung nach Theoretikern und nicht nach Theorien, von daher in Kombination mit anderen Büchern und um den Studierenden auch die Menschen hinter den Theorien näher zu bringen gut. Gut auch jeweils die weiterführende Literatur.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Leupold

Die vergleichende Darstellung ist aus meiner Sicht sehr gut gelungen und regt an zum eigenständigen Nachdenken.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Harmsen

Als Standardwerk unbedingt zu empfehlen!

Sehr gut!

Bewertung

Kundenmeinung von B. Pieper

Dieses Buch gibt einen sehr guten Überblick über die verschiedenen Theorien der einzelnen Jahrhunderten. Im letzten Abschnitt des Buches werden die verschiedenen Theorien und Begriffe sehr gut und verständlich gegenüber gestellt.
Es werden die einzelnen Theorien und Personen und eine kritische Bewertung der Theorien aufgeführt. Sehr gut sind auch die Tabellen mit den verschiedenen Theorien im Überblick und deren Bezugsproblemen und Gegenständen oder Strömungen und Vertrer.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der einen guten Überblick über die verschiedenen Theorien der Sozialen Arbeit erhalten möchte, egal ob für Anfänger oder Fortgeschrittene.

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