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Tod

von Lacina, Katharina Fach: Philosophie; Reihe: UTB Profile

Der Begriff „Tod“ wird in diesem Band multidisziplinär betrachtet und erfährt zugleich entlang der europäischen Philosophiegeschichte eine konzise Klärung.

Paradigmatisch werden im Zuge dessen einzelne Todeskonzepte der Moderne (Freud, Heidegger, Sartre) beleuchtet und die aktuellen Diskurse über Tod und Sterben umrissen (Medizinethik versus Medizintechnologie), um zu verdeutlichen, wie der Tod in der heutigen Gesellschaft verhandelt wird.
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Details
ISBN 9783838532370
UTB-Titelnummer E3237
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2009
Erscheinungsdatum 16.09.2009
Einband Nein
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag facultas
Umfang 117 S.
Inhalt
„Zum Tod fall dir nichts ein“ 7
Tod im Profil
1 Bestimmungen 13
2 Der Tod zwischen Unsterblichkeit und Ernst:
Von Platon zu Kierkegaard 23
3 Der Tod als Trieb und als Skandal:
Freud und danach 47
4 Der Tod und die Moral:
Sterbehilfe, Suizid 73
5 Den Tod aufschieben:
Altern, Unsterblichkeit 87
Anhang
Literatur 107
Personenregister 115
Pressestimmen
Aus: ekz-Informationsdienst, Dieter Altmeyer
In dieser Reihe (zuletzt: E. Holzleithner: "Gerechtigkeit", ID 45/09; s. auch B. Recki: "Freiheit", H. Seubert: "Religion" und C. Stadler: "Krieg", alle in dieser Nr.) untersucht die an der Universität Wien tätige Verfasserin verschiedene Aspekte des Todes in Geschichte und Gegenwart. Nach einer allgemeinen Einführung in das Thema definiert sie zentrale Begriffe wie Tod, Sterben, medizinische Todeskriterien, natürlicher Tod u.a.m. Dann stellt sie verschiedene Haltungen zu Tod und Sterblichkeit in der Philosophiegeschichte von der Antike bis zum 19. Jahrhundert (Platon, Augustinus, Kierkegaard u.a.) und paradigmatische Todeskonzepte der Moderne (Freud, Heidegger, Sartre u.a.) vor. Abschließend erörtert sie ethische Aspekte von Sterbehilfe und Freitod und stellt philosophische Überlegungen über Altern, Lebensverlängerung und die Vorstellungen körperlicher Unsterblichkeit an. Die einzelnen Kapitel sind mit Einleitungen versehen, welche jeweils die zentralen Gedanken vorab zusammenfassen. Im Anhang Literaturverzeichnis und Personenregister. – Für Philosophiestudenten.

Aus: lehrerbibliothek.de, Thomas Bernhard, 23.11.2009
Tod und Sterben als menschlich-existentielle Grundbefindlichkeiten sind klassische Themenfelder der Religionspädagogik; sie werden in unterschiedlichen Altersstufen behandelt. Um so wichtiger ist es, dass sich Lehrkräfte mit dieser Thematik nicht nur fachdidaktisch, sondern auch fachwissenschaftlich auseinandersetzen. Eine Grundlage dazu bietet dieses kompakte Buch aus der neuen Reihe der UTB-Profile. Der Mensch mag das einzige Lebewesen sein, das um seine eigene Sterblichkeit weiß, – aber über den Tod selbst ist damit noch nichts gesagt. Der Tod ist und bleibt unsagbar und es kann wahre Erkenntnis über den Tod unmöglich erlangt werden. Der denkerische Umgang mit dem Tod ist höchst schwierig.
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Autoreninfo

Lacina, Katharina

Mag. Katharina Lacina ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Universität Wien.
Leserbewertungen

Bewertungen

Kompaktes Einführungswerk

Bewertung

Kundenmeinung von Niklas S.

Diese Übersichtsliteratur ist verständlich verfasst. Die Sätze sind kurz und es bietet einen guten Einstieg und Überblick über das Themengebiet.
Alle für mich relevanten Themengebiete wurden abgedeckt.
Wer allerdings tiefergehend in das Thema einsteigen möchte, sollte sich eine andere Literatur heraussuchen.
Dennoch ist dieses kleine Buch sehr gut für den ersten Themeneinstieg zu gebrauchen.

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