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Transmediale Erzähltheorie

Eine Einführung

von Mahne, Nicole Fach: Literaturwissenschaft; Germanistik;

Print on Demand Ausgabe (Lieferzeit ca. 4-5 Tage)

Ein Comic erzählt anders als ein Roman, ein Hörspiel anders als ein Film. Aber wie verändert die mediale Präsentationsform die Möglichkeiten des Erzählerischen?

Dieses Lehrbuch geht von einer medienübergreifenden Begriffsdefinition aus, die alle Erscheinungsformen und Eigenschaften des Narrativen integriert. Gestaltungsmöglichkeiten und -grenzen des Erzählens in Roman, Comic, Film, Hörspiel und Hyperfiktion werden von der Autorin systematisch analysiert und vergleichend gegenübergestellt.

Jedes Kapitel schließt mit einer übersichtlichen Zusammenfassung.
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Details
ISBN 9783825229139
UTB-Titelnummer P2913
Auflagennr. 1. Aufl. als Print on Demand Ausgabe
Erscheinungsjahr 2007
Erscheinungsdatum 19.09.2007
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 143 S., 18 Abb.
Inhalt
1. Einleitung 9
2. Was heißt Erzählen? 12
3. Elemente einer Geschichte 19
4. Narrative Medien 21
5. Roman 25
5.1. Erzählinstanzen 25
5.2. Kommunikationsstruktur 29
5.2.1. Metalepse 31
5.3. Zeitdimensionen 32
5.4. Raumdimensionen 34
5.5. Distanz 35
5.6. Fokalisierung 37
5.7. Perspektivenstruktur 40
5.7.1. Multiperspektivität 41
5.8. Tabellarische Zusammenfassung 43
6. Comic 44
6.1. Schrift-Bild-Relationen 45
6.1.1. Onomatopöien 48
6.1.2. Grafische Symbole 49
6.2. Zeitdimensionen 50
6.2.1. Einzelpanel 51
6.2.1.1. Schriftsprache als Zeitindikator 51
6.2.1.2. Bewegungs- und Fließlinien 53
6.2.1.3. Phasendarstellung 54
6.2.1.4. Bewegter Körper 55
6.2.1.5. Overlapping dialogues 56
6.2.1.6. Panelgestaltung 56
6.2.2. Panelsequenz 57
6.2.2.1. Dauer 58
6.2.2.2. Ordnung 60
6.2.3. Seitenstruktur 62
6.3. Raum und Körper 63
6.3.1. Einzelpanel 63
6.3.1.1. Räumliche Tiefe 63
6.3.1.2. Einstellungsgröße 64
6.3.1.3. Handlungs- und Darstellungsraum 65
6.3.2. Panelsequenz 67
6.3.2.1. Räumliche Kohärenz 67
6.3.3. Seitenstruktur 70
6.4. Fokalisierung 71
6.5. Kommunikationsstruktur 73
6.5.1. Metalepse 74
6.6. Tabellarische Zusammenfassung 76
7. Film 77
7.1. Zeitdimensionen 78
7.1.1. Einstellung 78
7.1.1.1. Dauer 78
7.1.1.2. Ordnung 82
7.1.2. Montage 82
7.1.2.1. Dauer 82
7.1.2.2. Ordnung 84
7.1.2.3. Frequenz 85
7.2. Raum und Körper 86
7.2.1. Einstellung 87
7.2.1.1. Bildformat – Darstellungsraum – Handlungsraum 87
7.2.1.2. Kamera- und Objektbewegung 87
7.2.1.3. Schärfe 90
7.2.1.4. Einstellungsgrößen 90
7.2.1.5. Räumliche Tiefe 92
7.2.1.6. Achsenverhältnis 93
7.2.2. Montage 93
7.3. Sprache, Musik und Geräusche 95
7.4. Fokalisierung 98
7.5. Erzählinstanzen101
7.5.1. Metalepse102
7.6. Tabellarische Zusammenfassung103
8. Hörspiel104
8.1. Erzählinstanzen104
8.1.1. Metalepse105
8.2. Raumdimensionen106
8.3. Zeitdimensionen107
8.4. Tabellarische Zusammenfassung109
9. Hyperfiktion110
9.1. Raumdimensionen111
9.1.1. Texträume112
9.1.2. Link-Typen116
9.1.3. Interaktivität119
9.1.4. Bildschirm als Bähne120
9.2. Zeitdimensionen120
9.2.1. True Time und Pseudo Time121
9.3. Kommunikationsstruktur und Erzählerrolle123
9.3.1. Ontologische Metalepse124
9.4. Tabellarische Zusammenfassung125
10.Schlussbetrachtung126
10.1. Tabellarischer Vergleich narrativer Medien128
11.Abbildungsverzeichnis129
12.Tabellenverzeichnis130
13.Primärwerke131
Roman131
Film131
Comic132
Hörspiel132
Hyperfiktion132
14.Sekundärliteratur133
15.Sachwortregister139
16.Namensregister142
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Fahr

Der Aufbau ist schlüssig und dem Leser gelingt es schnell, einen Überblick über die wichtigsten erzähltheoretischen Ansätze zu erlangen.

Ein schönes Werk

Bewertung

Kundenmeinung von Raphael Boller

Die Veröffentlichung "Transmediale Erzähltheorie - Eine Einführung" von Nicole Mahne aus dem Jahr 2007 ist im Großen und Ganzen ein gelungenes und auf definitiv brauchbares Werk!

Zum Aufbau:
Der Aufbau des Buches ist mehr als schlüssig und sinnvoll: Zuerst wird erklärt, was eigentlich "Erzählen" bedeutet, um anschließend auf die Elemente einer Geschichte und speziell auf narrative Medien einzugehen. Danach folgen die unterschiedlichen Medien selber (Roman, Comic, Film, Hörbuch und Hyperfiktion).
Die einzelnen Kapitel sind zudem dort, wo es möglich ist, gleich aufgebaut. Dadurch sind sie sehr leserfreundlich und übersichtlich.
Schön empfinde ich die einzelnen sich am Ende jedes Kapitel befindenden tabellarischen Zusammenfassungen, die jeden Teil des Buches übersichtlich auflisten. Ganz am Schluss folgt schließlich noch die 'Zusammenfassung der Zusammenfassungen', in der knapp (aber ebenfalls übersichtlich) die wichtigsten Merkmale der einzelnen Medien auf einer Seite vergleichend gegenübergestellt werden. Das sind Zusammenfassungen und Übersichten, die man sich wünscht!
Was mir am Aufbau etwas bitter aufgestoßen ist, sind die Fußnoten. Ich kannte bis dato kein Buch, in dem Fußnoten am Ende der Seite teilweise untereinander UND nebeneinander stehen. Hier wurden Absätze oder Kapitelenden bzw. -anfänge berücksichtigt und danach zwei Spalten an Fußnoten erstellt. Ich persönlich empfinde es einfach als absolut störend (es mag vielleicht daran liegen, dass ich es nicht gewohnt bin).

Zum Inhalt:
Die Texte sind meiner Meinung nach alle gut verständlich. Die Autorin führt neue Begriffe kurz ein und erklärt die Fachbegriffe prägnant. Ich bin kein Experte auf dem Gebiet der Erzähltheorien und den damit verbundenen Medien, doch konnte das, was ich gelesen habe, ohne große Mühen verstehen.
Leider habe ich auch am Inhalt einen (so empfinde ich ihn) recht großen Knackpunkt gefunden. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, als ob Mahne kein bewusstes Brechen der Normen (sei es die des Chronologischen oder der kausalen Ordnung) der Autoren/Regisseure etc. in den jeweiligen Medien mit einbezieht oder gar akzeptiert. (Hierzu sei nur als ein Beispiel auf dem Film "The Tracey Fragments" hingewiesen, in dem wahrscheinlich jede mögliche Norm diesbezüglich gebrochen wird.)

Fazit:
Trotz zwei evtl. drei kleinen Punkten, die es meinerseits zu beanstanden gäbe, halte ich "Transmediale Erzähltheorie" von Nicole Mahne als ein durchaus gelungenes Werk, das ich jedem, der sich in die Thematik einlesen möchte/muss, ans Herz legen kann. Es ist verständlich geschrieben und sinnvoll aufgebaut, bildet daher ein gutes Grundlagenwerk, um sich einen Überblick zu verschaffen!

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Friedmann

Obwohl die Darstellung zu knapp bleibt, ist es ein lang überfälliges Werk, dass die Entwicklungen in der postklassischen Narratologie, die sich von der sturkturalistsichen und auf Literatur bezogenen Narratologie längst emanzipiert hat, zumindest in Grundlagen endlich auch in Deutsch zugänglich macht.

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