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Tutorien erfolgreich gestalten

Ein Handbuch für die Praxis

von Antosch-Bardohn, Jana; Beege, Barbara; Primus, Nathalie Fach: Studienratgeber;

Für ein erfolgreiches Tutorium

Dieses Praxishandbuch begleitet Tutorinnen und Tutoren Schritt für Schritt bei ihrer Aufgabe: von der ersten Planung über die konkrete Gestaltung und Umsetzung in der Veranstaltung bis zur abschließenden Reflexion.

Mit erprobten Hinweisen und klaren Anleitungen können auch Anfänger ihre Tutorien erfolgreich und souverän durchführen. Checklisten, Methodensteckbriefe und Übungen unterstützen sie dabei – auch in schwierigen Situationen.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
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Verfügbare Formate

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Details
ISBN 9783825245252
UTB-Titelnummer 4525
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 04.04.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Schöningh
Umfang 368 S., 62 Abb., 47 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
1. Gebrauchsanweisung zu diesem Handbuch 9
1.1 Aufbau des Buches 10
1.2 Aufbau der einzelnen Kapitel 11
Vorüberlegungen zur Tutorienarbeit
2. Im Peer-to-Peer-Umfeld lernen 13
2.1 Tutorienvielfalt an Hochschulen kennen 14
2.2 Vorteile des Peer-to-Peer-Lernens nutzen 16
3. Rollenbewusstsein entwickeln 21
3.1 Eigene Rolle klären 22
3.2 Rollenkonflikten vorbeugen 29
4. Rahmenbedingungen klären 37
4.1 Relevante Informationen beschaffen 37
4.2 Teilnehmerschaft analysieren 40
4.3 Im Austausch bleiben 42
Planung des Tutoriums
5. Lehren lernen 51
5.1 Sich der Psychologie des Lernens bewusst sein 52
5.2 Lernförderliche Umgebungen schaffen 57
6. Tutorien konzipieren 63
6.1 Lernziele setzen 63
6.2 Inhalte anordnen 72
6.3 Den Ablaufplan erstellen 87
7. Lehr-/Lernmethoden einsetzen 97
7.1 Den Münchner Methodenkasten nutzen 100
7.2 Lehr-/Lernmethoden anwenden 102
7.3 Gruppenarbeiten durchführen 130
7.4 Lehr-/Lernmethoden in den Ablaufplan Integrieren 137
7.5 E-Learning-Methoden kennen 139
8. Medieneinsatz vorbereiten 143
8.1 Passende Medien auswählen 145
8.2 Visualisierungen gestalten 149
8.3 Medien im Tutorium verwenden 163
Durchführung des Tutoriums
9. Stimmlich präsent sein 173
9.1 Kräftige Stimme einsetzen 175
9.2 Die Stimme pflegen 194
10. Körpersprachlich wirken 197
10.1 Mythen aufklären 198
10.2 Sich der eigenen Körpersprache bewusst sein 201
11. Verständlich sprechen 219
11.1 Sich klar ausdrücken 223
11.2 Authentisch auftreten 234
12. Gruppen leiten 239
12.1 Kommunikationstechniken einsetzen 239
12.2 Gruppen steuern 264
13. Schwierige Situationen meistern 293
13.1 Wenn das Lampenfieber regiert 293
13.2 Wenn es an Motivation mangelt 304
13.3 Wenn die Methode misslingt 313
13.4 Wenn die Stimmung kippt 317
14. Das Tutorium abschließen 337
14.1 Abschlusssitzung gestalten 337
14.2 Aus eigenen Erfahrungen lernen 344
14.3 Im Austausch mit anderen lernen 347
Literatur 351
Übungsverzeichnis 357
Die Autorinnen 359
Register 363
Pressestimmen
Aus: socialnet Rezensionen – Mathias Dehne – 01.07.2016
[…] Der Kauf ist für beide – Erfahrene und Neulinge – ratsam, sofern das Gelingen der Wissensvertiefung, -wiederholung und -vermittlung im Vordergrund steht. […]

Autoreninfo

Antosch-Bardohn, Jana

Jana Antosch-Bardohn hat eine Trainerausbildung am Institut für Psycholinguistik der Ludwig-Maximilians-Universität München absolviert sowie eine Weiterbildung zum systemischen Coach. Sie ist in der Projektkommunikation und Konzeption für das Programm TutorPlus tätig.

Beege, Barbara

Barbara Beege ist Sprechwissenschaftlerin & Psycholinguistin, Rhetorik- und Kommunikationstrainerin sowie Mitarbeiterin bei Programm PROFiL und ProfiLehre der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Primus, Nathalie

Nathalie Primus hat Psycholinguistik/Sprechwissenschaft, Psychologie und Interkulturellen Kommunikation an der LMU München studiert und eine Trainerausbildung am Institut für Psycholinguistik absolviert. Sie ist an der Konzeption und wissenschaftliche Begleitung des Programms TutorPlus beteiligt.
Leserbewertungen

Bewertungen

Viele wertvolle Tipps für angehende Tutoren

Bewertung

Kundenmeinung von Marc Schakinnis

“Tutorien - erfolgreich gestalten”, trotz einiger Semester Erfahrung in der Durchführung eines Tutoriums hat mir dieses “Handbuch für die Praxis” noch einmal viele wertvolle Anregungen gegeben. Das Buch beschreibt sehr ausführlich alle Schritte von den Vorüberlegungen über die Planung, die Durchführung bis zum Abschluss eines kompletten Tutoriums. Dabei ist es in einem sehr leserfreundlichen und gut verständlichem Stil geschrieben. Auch wenn man das ein oder andere Kapitel nicht vertiefend lesen möchte, findet man stets wieder Anschluss an die Themen. Das Buch beschränkt sich nicht auf ein Fachgebiet und ist daher in allen Studiendisziplinen verwendbar. Die sehr aktuelle Ausgabe (erschienen 2016) behandelt auch Themen rund um E-Learning und den unterstützenden Einsatz elektronischer Lehrunterlagen, die heute auch in der Tutoriendurchführung nicht mehr wegzudenken sind. Auch wer außerhalb des Hochschulbereiches in die Verlegenheit, oder besser in den Genuss, kommt unterrichten zu dürfen, wird wertvolle Tipps aus dem Inhalt des Buches ziehen können, um seine Lehrunterlagen zu planen, durchzuführen oder zu evaluieren. Danke an die drei Verfasser für ein wirkliches Praxishandbuch und Danke an den utb Verlag für die tolle Ausgestaltung des Buches.

Gelungener Überblick… aber!

Bewertung

Kundenmeinung von Birte Jensen

Das „Handbuch für die Praxis“ umfasst schlappe 350 Seiten und ist damit eine sehr ausführliche Darstellung davon, wie man ein Tutorium plant, konzeptioniert und durchführt und wozu man (Studierende – Tutor_Innen – Dozent_Innen) es eigentlich braucht. Es teilt sich in die Gliederungspunkte „Vorüberlegungen zur Tutorienarbeit“, „Planung des Tutoriums“ und „Durchführung des Tutoriums“, ferner versucht hierbei alle möglichen Formen dieser Veranstaltungsform (inklusive E-Learning) mit einzubeziehen. Online gibt es weiterhin kostenlose Angebote zum Download als PDF (sämtliche im Buch thematisierte Tafelbilder, Checklisten und Lerntechniken) Inwiefern es sich tat-sächlich als Einführung für alle möglichen Formen von Tutorien eignet, wage ich nicht zu beurteilen. Meine Erfahrungen diesbezüglich beschränken sich bisher auf das Angebot von Erst- bzw. Zweitsemestertutorien, die begleitend zu Einführungsveranstaltungen in der neueren bzw. älteren deutschen Literaturwissenschaft angeboten werden und wesentlich dazu dienen, in die Inhalte einzuführen und diese zu strukturieren, zu üben und eine grobe Orientierung im Fach zu erlangen. Ich bin also was praktische Erfahrung in diesem Bereich angeht nicht gänzlich unbeschlagen.
Methodisch halten sich die Autorinnen vor allem an die Taxonomie zur Wissensvermittlung von Bloom und die Zielformulierungsformel SMART (spezifisch – messbar - akzeptiert – realistisch – terminiert), sowie an das +AVIVA+-Schema zur Planung der einzelnen Tutorien und den Münchener Methodenbaukasten. Andere methodisch-didaktische Angebote werden in diesem Buch nicht ge-macht, wobei eine Entscheidung für „einen eindeutigen Weg“ in solch einer Einführung durchaus sinnvoll erscheint. Wer bereits praktische oder wenigstens theoretische Erfahrungen und Kenntnis-se in Unterrichtsplanung und -durchführung besitzt (Stichwort Lehramtsstudierende), der dürfte hier kaum neues erfahren. Wer diese Abschnitte jedoch ohne Vorkenntnisse liest, dürfte anschlie-ßend ausreichend orientiert sein, um ein erfolgreiches Tutorium durchzuführen.
Der größte Pluspunkt des Buches ist gleichzeitig dessen größtes Manko: der Umfang bzw. die Ausführlichkeit. Zwar mag es nach einigen hochschuldidaktischen Totalausfällen, derer man im Laufe seines Studiums oder seiner Lehrtätigkeit bezogen auf den Medieneinsatz ansichtig geworden ist, im ersten Moment sinnvoll erscheinen, die Verwendung von Powerpoint bei Adam und Eva begin-nend zu erläutern, ich halte dies jedoch im Rahmen dieser Einführung für deutlich übertrieben. Gleichwohl es natürlich möglich ist, diese etwas langatmigen Passagen zu überblättern, ist es wohl nicht Sinn der Sache. Ebenfalls kann mitunter die Überstrukturiertheit des Textes als störend emp-funden werden, wenngleich die kleinschrittige Vorgehensweise des Textes es auch Anfängern völlig ohne Kenntnisse von didaktischen Grundlagen ermöglicht, ein Tutorium zu planen und durchzuführen. Die Anleitung scheint gewissermaßen – man entschuldige bitte meine Ausdrucksweise in die-sem Zusammenhang – Idiotensicher.
Die Ausführungen zu Auftreten, Körpersprache und Sprache sind meiner Meinung nach wichtig aber theoretisch wohl nur für die wenigsten fruchtbar, zumal die meisten Tutor_Innen in der An-fangsphase wohl genug damit zu tun haben werden ihre Inhalte sauber zu formulieren und über-haupt vor einer Gruppe gewissermaßen als Lehrperson und Peer gleichzeitig zu sprechen. Diesen Komplex betreffend ist ein Körper- und Stimmtraining wenn schon nicht unerlässlich, doch mindes-tens wünschenswert, dieses wird auch an sehr vielen Universitäten angeboten und muss daher nicht unbedingt von einem Buch abgedeckt werden. Tipps, wie bei einer Erkältung lautes Singen zu vermeiden oder nur „entspannt“ zu flüstern, lesen sich mitunter etwas komisch und sind vermut-lich nicht besonders hilfreich. Insgesamt verleitet das Buch dazu, auf sehr viele Dinge gleichzeitig achten zu wollen. Hilfreich wäre an dieser Stelle vielleicht der Hinweis, dass man weder in der Lage ist auf alles gleichzeitig zu achten, noch von Anfang an versuchen sollte alle präsentierten „Regeln“ einzuhalten, sondern sich anfänglich auf das Wesentliche zu konzentrieren, da man sonst jede Sit-zung enorm angestrengt verlässt und dazu neigt, sich in ständiger Selbstreflexion und Einhaltung der eigenen Planung zu verzetteln. Planung ist wichtig, jedoch ebenso Spontanität und Authentizität – kurzum: Man sollte sich nicht von seiner eigenen Planung regieren lassen!

Fazit: Grundsätzlich ein empfehlenswertes Buch zur Planung und Durchführung von Tutorien, welches alle wichtigen Fragen systematisch und kleinschrittig beantwortet. Leider neigt es etwas dazu, alles übertrieben ausführlich und überstrukturiert darzustellen. Tipp für alle mit Erfahrung (gleich ob in Tutorien oder im Lehramtsstudium): Irrelevantes einfach überblättern. Ihr erhaltet viele Anregungen zu Methoden und dem Umgang mit schwierigen Situationen.

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