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Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen

in ökologischer, dynamischer und historischer Sicht

von Ellenberg, Heinz; Leuschner, Christoph Fach: Biologie/ Ökologie;

Die aktuelle Gesamtschau der Vegetationsökologie Zentraleuropas, jetzt in der vollständig überarbeiteten, stark erweiterten 6. Auflage!

Dieses Handbuch behandelt die naturräumlichen und pflanzengeographischen Grundlagen Mitteleuropas sowie die Entwicklung unter dem Einfluss des Menschen in den letzten 7000 Jahren – in den Bereichen Vegetations- und Standortskunde,
Ökophysiologie, Populationsökologie, Ökosystemforschung und Naturschutzbiologie. Ein Schwerpunkt liegt auf den aktuellen Umweltbelastungen und der daraus resultierenden hohen Dynamik der Lebensgemeinschaften in heutiger Zeit.

Mit rund 1000 gut erläuterten Abbildungen und Tabellen, einer überarbeiteten Version der Zeigerwerte der Pflanzen Mitteleuropas, 5300 Literaturzitaten und umfangreichem Register.

Ein unverzichtbares Nachschlagewerk und Lehrbuch für Studierende und Wissenschaftler der Ökologie, Forst- und Agrarwissenschaften und Geographie sowie für im Umwelt- und Naturschutz Wirkende.
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  • Print-Ausgabe
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Details
ISBN 9783825281045
UTB-Titelnummer P8104
Auflagennr. 6. vollst. neu bearb. u. stark erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2010
Erscheinungsdatum 15.09.2010
Einband Gebunden
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag Ulmer
Umfang 1357 S., 6 Farbkarten, geb., 716 Abb., 203 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort zur 1. Auflage (gekürzt) XVII
Vorwort zur 6. Auflage XVIII
Hinweise zur Benutzung des Buches XXI
Abkürzungen XXIII
Der Naturraum und seine Geschichte
1 Naturräumliche und historische Einflüsse auf die Vegetation Mitteleuropas 1
1.1 Klimatische und vegetationsgeografische Lage Mitteleuropas 1
1.2 Überblick über die Geologie und Böden Mitteleuropas 5
1.3 Bedeutung der Florengeschichte für die Vegetation Mitteleuropas 7
2 Lebensformen und Bautypen der mitteleuropäischen Flora 18
2.1 Lebensformen 18
2.2 Endogene Rhythmen 20
2.3 Morphologisch-anatomischer Bau 21
3 Entstehung der heutigen Pflanzendecke unter Einfluss des Menschen 23
3.1 Die Vegetation Mitteleuropas als Ergebnis jahrtausendelanger Geschichte 23
3.2 Wirkungen der extensiven Weide- und Holznutzung auf die Pflanzendecke 28
3.2.1 Auflichtung und Zerstörung des Waldes 28
3.2.2 Ausbreitung von Weideunkräutern 33
3.2.3 Bodenverschlechterung infolge extensiver Wirtschaft 34
3.3 Vom Niederwald zur modernen Forstwirtschaft 38
3.3.1 Nieder- und Mittelwald 38
3.3.2 Hochwaldwirtschaft 44
3.4 Entwicklung des Ackerbaues und der Unkrautvegetation 44
3.4.1 Vorindustrielle Landwirtschaft 44
3.4.2 Auswirkungen der Technisierung auf Äcker und Extensivweiden 47
3.5 Entstehung von Wiesen, Intensivweiden und anderem Grasland 48
3.5.1 Streuewiesen und Futterwiesen 48
3.5.2 Stand- und Mähumtriebsweiden 50
3.5.3 Biozideinsatz, Energieaufwand und -ertrag in der Landwirtschaft 51
3.6 Eingriffe in den Wasserhaushalt der Landschaften 53
3.6.1 Veränderungen der Flusstal-Landschaften 53
3.6.2 Eindeichungen der Nordsee und deren Folgen 55
3.6.3 Zerstörung von Mooren und Versuche, sie zu regenerieren 56
3.6.4 Steigende Trockenheitsempfindlichkeit der Pflanzendecke 58
3.7 Umweltbelastungen durch Chemikalien und deren Auswirkungen auf die
Vegetation 59
3.7.1 Nah- und Fernwirkungen von Umweltchemikalien 59
3.7.2 Nährstoffeinträge in Böden und Gewässer 59
3.7.3 Säureeinträge 65
3.7.4 Immissionen von Schwefeldioxid und Ozon 66
3.7.5 Immissionen von Schwermetallen und anderen Stoffen 72
3.8 Veränderung der Wilddichten und Einbringung von gebietsfremden Pflanzenarten 75
3.9 Auswirkung der rezenten Klima veränderung auf die Vegetation 77
Naturnahe Wälder und Gebüsche
4 Die Wälder Mitteleuropas – Standörtliche und ökologische Grundlagen sowie
räumliche Großgliederung 82
4.1 Die Flora der mitteleuropäischen Wälder 82
4.2 Räumliche Großgliederung der Waldvegetation 82
4.2.1 Zonale, extrazonale und azonale Waldvegetation 82
4.2.2 Die potenzielle natürliche Vegetation Mitteleuropas 86
4.2.3 Höhenstufen der Waldvegetation 86
4.2.4 Nässe-, Trocken- und Kältegrenze des Waldes 87
4.3 Lebensbedingungen und standörtliche Gliederung 88
4.3.1 Das Klima des Waldesinneren 88
4.3.2 Bodenwasserregime 92
4.3.3 Chemische Bodeneigenschaften 96
4.4 Vergleichende Ökologie der mitteleuropäischen Baumarten 102
4.4.1 Wichtige morphologische Eigenschaften 102
4.4.2 Kenngrößen von Ökophysiologie und Wachstum 105
4.4.3 Stickstoffernährung 112
4.4.4 Stresstoleranz 113
4.4.5 Meereshöheneffekte auf das Baumwachstum 120
4.4.6 Streuqualität und Einfluss der Baumarten auf den Boden 121
4.4.7 Verhalten gegenüber Konkurrenten 123
4.4.8 Klimabedingte Abwandlungen der Baumarten-Zusammensetzung 128
4.4.9 Die Waldfläche in Mitteleuropa und aktuelle Flächenanteile wichtiger Baumarten . 132
4.5 Ökologisches Verhalten und ökologische Gruppierung der Waldbodenpflanzen
und Sträucher des Waldesinneren 133
4.5.1 Verhalten der Sträucher in mitteleuropäischen Laubwäldern 133
4.5.2 Ökologische Konstitution der Waldbodenpflanzen 133
4.5.3 Ökologische Gruppierung der Bodenpflanzen in mitteleuropäischen Laubwäldern 164
4.6 Populationsökologie der Waldbodenpflanzen 165
4.6.1 Phänologie 165
4.6.2 Lebenszyklus der Waldbodenpflanzen 169
4.7 Produktivität und Stoffumsätze 171
4.7.1 Biomasse und Produktivität der Baumschicht 171
4.7.2 Biomasse und Produktivität der Krautschicht 180
4.7.3 Ökosystemarer Kohlenstoffumsatz 182
4.7.4 Wasserumsatz 184
4.7.5 Nährstoffumsätze 191
4.8 Vegetationsdynamik 200
4.8.1 Dynamik der Baumschicht 200
4.8.2 Fluktuation und Sukzession in der Krautschicht 200
4.9 Menschlicher Einfluss 201
4.9.1 Waldschäden in Vergangenheit und Gegenwart 201
4.9.2 Anthropogene Veränderungen im Zustand der Waldböden 202
4.9.3 Baumschäden und ihre möglichen Ursachen 208
4.9.4 Vom Menschen verursachte Veränderungen in der Krautschicht und in der
Kryptogamen- und Pilzflora der Wälder 218
4.9.5 Schutz und Restitution von Wäldern 226
5 Buchen- und Buchenmischwälder 233
5.1 Die Ordnung der Edellaubwälder 233
5.2 Gliederung der Buchenwälder in Mittel- und Westeuropa 235
5.3 Buchenwälder auf Rendzinen und Pararendzinen 241
5.3.1 Frische Kalkbuchenwälder 241
5.3.2 Bärlauchreiche Mullbuchenwälder 244
5.3.3 Seggen-Trockenhang-Buchenwälder 246
5.3.4 Krautschichtfreie Buchenwälder vor allem auf Kalkböden 249
5.3.5 Eiben- und Blaugras-Steilhang-Buchenwälder 250
5.3.6 Montane Buchen- und Tannen-Buchenwälder 253
5.3.7 Subalpine Bergahorn-Buchenwälder 259
5.4 Buchen- und Buchenmischwälder auf reichen bis mittleren Braunerden 261
5.4.1 Braunmull-Buchenwälder und verwandte Gesellschaften 261
5.4.2 Mäßig feuchte Buchenmischwälder 267
5.4.3 Farnreiche Buchen- und Buchenmischwälder 270
5.4.4 Waldschwingelreiche Buchenwälder 272
5.5 Buchen- und Eichen-Buchenwälder auf stark sauren Böden 273
5.5.1 Moderbuchenwälder 273
5.5.2 Klimabedingte Ausbildungen von Moderbuchenwäldern und Eichen-Buchenwäldern 278
5.5.3 Bodensaure Buchenwälder über Kalkgesteinen 283
5.6 Standörtlicher Vergleich der Buchenwald-Gesellschaften 283
5.7 Dynamik der Buchenwälder 285
5.7.1 Zwischen- und nacheiszeitliche Entwicklung der Buchenwälder 285
5.7.2 Bestandesdynamik von Buchenwäldern 288
6 Übrige Laubmischwälder außerhalb der Flussauen und Moore 297
6.1 Ahorn- und eschenreiche Mischwälder 297
6.1.1 Standörtliche Gliederung der Ahorn- und Eschenwälder 297
6.1.2 Eschen-Ahorn-Schatthangwälder 299
6.1.3 Ahorn-Eschen-Hangfußwälder 303
6.1.4 Eschen-Bachrinnenwälder 303
6.2 Lindenmischwälder 305
6.2.1 Winterlinden-Mischwälder im Alpenbereich 305
6.2.2 Winterlinden-Mischwälder außerhalb der Alpen 306
6.2.3 Wärmeliebende Sommerlinden-Ahorn-Mischwälder 307
6.3 Eichenmischwälder Mitteleuropas im Überblick 309
6.4 Wärmeliebende Eichenmischwälder 310
6.4.1 „Relikte“ submediterraner Flaumeichenwälder und kontinentaler Steppenwälder 310
6.4.2 Wärmeliebende Eichenmischwälder im west-östlichen Klima- und Florengefälle 314
6.4.3 Subkontinentale Fingerkraut-Eichenmischwälder 320
6.5 Bodensaure Eichenmischwälder 322
6.5.1 Birken-Eichenwälder und verwandte Gesellschaften in Mitteleuropa 322
6.5.2 Bodensaure Eichenwälder und Kastanien-Buschwälder im südlichen Mitteleuropa 332
6.6 Eichen-Hainbuchenwälder 335
6.6.1 Sommerwarme Waldlabkraut-Eichen-Hainbuchenwälder 335
6.6.2 Bodenfeuchte Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwälder 338
6.6.3 Mehr oder minder rotbuchenreiche Eichen-Hainbuchenwälder 345
6.6.4 Linden-Hainbuchenwälder außerhalb des Buchenareals 349
6.6.5 Standörtlicher Vergleich der Eichen-Hainbuchenwälder 353
7 Nadelwälder und nadelbaumbeherrschte Mischwälder 355
7.1 Rolle der Nadelbäume in den Wäldern Mitteleuropas 355
7.2 Zur systematischen Gliederung der Nadelwald-Gesellschaften 358
7.3 Weißtannenwälder 359
7.3.1 Sonderstellung der Tannenwälder 359
7.3.2 Tannenwald-Gesellschaften der Alpen und des Alpenvorlandes 361
7.3.3 Tannenwälder der Mittelgebirge und des Tieflandes 368
7.4 Fichtenwälder 370
7.4.1 Natürliche Verbreitung und Standorte der Fichtenwälder in Mitteleuropa 370
7.4.2 Zur Systematik der fichtenreichen Nadelwälder 373
7.4.3 Montane und subalpine Fichtenwälder 375
7.4.4 Zur Rolle der Fichte in tieferen Lagen 380
7.4.5 Standortbedingungen in verschiedenen Fichtenwald-Gesellschaften 381
7.5 Subalpine Lärchen-Arvenwälder und Lärchenwälder 383
7.5.1 Lebensbedingungen der Lärche und Arve in den Zentralalpen 383
7.5.2 Lärchen-Arvenwälder in den Alpen und in der Tatra 387
7.5.3 Lärchenwälder in den südlichen Alpen sowie außeralpine Lärchenbestände 390
7.6 Bergkiefernbestände außerhalb der Moore 391
7.6.1 Gesellschaften der aufrechten Bergkiefer 391
7.6.2 Latschengebüsche unter verschiedenen Standortbedingungen 392
7.7 Kiefernwälder außerhalb der Moore und Flussauen 396
7.7.1 Standörtliche Gruppen von Kiefernwäldern in Mitteleuropa 396
7.7.2 Wald- und Schwarzkiefern-Gesellschaften im Alpenraum 399
7.7.3 Sandkiefernwälder des Tieflandes im Vergleich zu Eichenmischwäldern 403
7.8 Dynamik der Nadelwälder 408
7.8.1 Verjüngung der Nadelbäume 408
7.8.2 Bestandesdynamik von Nadelwäldern 410
8 Gehölzvegetation der Flussauen und Sümpfe 416
8.1 Flora und Entstehungsgeschichte 416
8.2 Lebensbedingungen und standörtliche Gliederung 418
8.2.1 Morphologie der Flussauen und Lokalklima 418
8.2.2 Chemische Bodeneigenschaften und Nährstoffversorgung 420
8.2.3 Abflussregime, Überflutungshäufigkeit und Bodenfeuchte 423
8.2.4 Stehendes und fließendes Grundwasser 428
8.3 Vegetation 429
8.3.1 Auen- und bachbegleitende Gehölze 429
8.3.2 Bruch- und Moorwälder 456
8.4 Anpassung an den Standort 463
8.4.1 Überflutungstoleranz der Auenwaldpflanzen 463
8.4.2 Sommerlicher Trockenstress in Flussauen 468
8.4.3 Die Weiden als charakteristische Gehölze der Flussauen und Sümpfe 468
8.5 Populationsbiologie und Synökologie 469
8.5.1 Phänologie 469
8.5.2 Flusstäler als Wanderungswege für Gebirgsschwemmlinge 471
8.5.3 Verjüngung und Populationsdynamik in Feuchtwäldern 473
8.6 Produktivität und Stoffumsätze 475
8.6.1 Waldstruktur, Biomasse und Produktivität 475
8.6.2 Wasser- und Nährstoffumsätze 475
8.7 Vegetationsdynamik 477
8.7.1 Dynamik der Auenvegetation 477
8.7.2 Sukzession nach Störungen 480
8.8 Menschlicher Einfluss 480
8.8.1 Erschließung, Melioration und Zerstörung der Auen 480
8.8.2 Schutz und Restitution der Auenwälder 483
Naturnahe gehölzarme bis gehölzfreie Formationen
9 Vegetation der Binnengewässer 486
9.1 Die Makrophytenflora der Binnengewässer und deren Herkunft 486
9.2 Lebensbedingungen und standörtliche Gliederung 487
9.2.1 Physikalische Eigenschaften 487
9.2.2 Chemische Eigenschaften 489
9.2.3 Ökologische Gliederung der Binnengewässer 491
9.3 Vegetation 496
9.3.1 Grundsätzliches zum System der Wasserpflanzen-Gesellschaften 496
9.3.2 Stillgewässer 497
9.3.2.1 Unterwasserrasen oligo- und mesotropher Seen 497
9.3.3 Fließgewässer 509
9.3.4 Quellfluren und Quellsümpfe 515
9.4 Anpassung an den Standort 516
9.4.1 Photosynthese der Wasserpflanzen 516
9.4.2 Nährstoffversorgung der Wasserpflanzen 518
9.4.3 Existenz im sauerstoffarmen Sediment 518
9.4.4 Anpassungen an Strömung und Wellenschlag 519
9.4.5 Lebensformtypen und morphologische Anpassungen der Wasserpflanzen 521
9.5 Populationsbiologie und Synökologie 522
9.5.1 Phänologie 522
9.5.2 Lebenszyklus der Wasserpflanzen 523
9.5.3 Interspezifische Konkurrenz zwischen Wasserpflanzen 525
9.6 Produktivität und Stoffumsätze 526
9.6.1 Produktivität 526
9.6.2 Wasserumsatz 529
9.6.3 Nährstoffumsätze 530
9.7 Vegetationsdynamik 530
9.7.1 Saisonale und interannuelle Fluktuation 530
9.7.2 Langfristige Dynamik und Sukzession in Seen 532
9.7.3 Selbstreinigung von Gewässern als sekundäre Sukzession 532
9.8 Menschlicher Einfluss 533
9.8.1 Gewässereutrophierung 533
9.8.2 Gewässerversauerung 537
9.8.3 Schilfsterben 539
9.8.4 Gefährdung und Schutz der Binnengewässer 539
10 Moore 542
10.1 Flora 542
10.2 Lebensbedingungen und standörtliche Gliederung 543
10.2.1 Bildung und Zersetzung von Torfen 543
10.2.2 Oberflächenstrukturen und morphologische Moorgliederung 545
10.2.3 Makroklima und Moorbildung 551
10.2.4 Mikroklima 552
10.2.5 Wasserregime und hydrologische Moortypen 553
10.2.6 Nährstoffversorgung und trophische Moortypen 557
10.3 Vegetation 560
10.3.1 Synsystematische Übersicht 560
10.3.2 Hochmoorbult-Gesellschaften und Heidemoore 561
10.3.3 Schlenken-Gesellschaften oligotropher Moore 567
10.3.4 Mesotroph-saure bis -basenreiche Moore 568
10.3.5 Mesotroph-kalkhaltige Moore 570
10.4 Anpassung an den Standort 572
10.4.1 Anpassungen an Trockenheit, Überflutung und Anoxie 572
10.4.2 Anpassung an Nährstoffmangel und Rolle der Basenversorgung 574
10.5 Produktivität und Stoffumsätze 577
10.5.1 Primärproduktion 577
10.5.2 Torfakkumulation und Torfzersetzung 579
10.5.3 Wasser- und Nährstoffumsätze 580
10.6 Vegetationsdynamik 583
10.6.1 Quartäre Moorentwicklung 583
10.6.2 Rezente Entwicklungsprozesse 586
10.6.3 Primäre Sukzession in wachsenden Hochmooren 588
10.6.4 Sekundäre Sukzession nach Moorentwässerung 588
10.7 Menschlicher Einfluss 589
10.7.1 Moornutzung durch Torfabbau, Entwässerung und Kultivierung 589
10.7.2 Eutrophierung 592
10.7.3 Schadstoffakkumulation und Spurengasaustausch mit der Atmosphäre 592
10.7.4 Schutz und Restitution von Mooren 593
11 Salzmarschen und Salzstellen des Binnenlandes 596
11.1 Die Halophytenflora Mitteleuropas 596
11.2 Lebensbedingungen und standörtliche Gliederung 597
11.2.1 Die Nordsee-Wattenküste 597
11.2.2 Die Ostseeküste 599
11.3 Vegetation 600
11.3.1 Vegetationsgliederung an der Nordseeküste 600
11.3.2 Vegetationsgliederung an der Ostseeküste 609
11.3.3 Halophytenvegetation an Binnenland-Salzstellen 616
11.4 Anpassung an den Standort 618
11.4.1 Anpassung an Salzstress 618
11.4.2 Anpassungen an Überflutung, Sauerstoffmangel und Sedimentation 621
11.4.3 Anpassungen an Nährstoffmangel und Trockenstress 624
11.5 Produktivität und Nährstoffumsätze 625
11.6 Vegetationsdynamik 627
11.6.1 Entstehungsgeschichte der Salzmarschen 627
11.6.2 Dynamik der Seegrasrasen 627
11.6.3 Salzrasen-Sukzession als Folge von Sedimentation 628
11.6.4 Sukzession auf vegetationsfreien Sandplaten 628
11.6.5 Besiedlung einer schlickreichen Insel in der Ostsee 630
11.7 Menschlicher Einfluss 631
11.7.1 Auswirkungen der Salzrase
Pressestimmen
Aus: Geographie aktuell & Schule - Heft 207/36. Jahrgang / 2014
[…] Herausgekommen ist ein umfangreiches Nachschlagewerk, ohne das vegetationsgeographische Arbeiten nicht auskommen werden. [...]

Aus: Münchner Natur & Umwelt, Dr. Rudolf Nützel, Ausgabe 53/2011
[…] Diese neu bearbeitete Auflage wird das Standardwerk der Vegetationsökologie in Mitteleuropa bleiben. […]

Aus: forstarchiv, Ernst Röhrig, 26.05.2011
[…] Dennoch bleibt das Werk in seiner Konzeption un der Fülle von Informationen eine staunenswerte Leistung, das vielen Lesern große Dienste leisten wird, nicht zuletzt durch die Erschließung einer sonst unüberschaubaren Literatur.

Aus: Natur und Landschaft, Volker Scherfose, 86. Jahrgang (2011)
[…] Der "Ellenberg u. Leuschner" […] ist und bleibt das Standart- und Nachschlagewerk der Vegetationsökologie in Mitteleuropa – in welcher anderen wissenschaftlichen Disziplin findet man heutzutage noch derartige, Jahrzehnte der Forschung widerspiegelnde gewachsene Synthesen? […]

Autoreninfo

Leuschner, Christoph

Prof. Dr. Christoph Leuschner lehrt an der Uni Göttingen.
Leserbewertungen

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Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von F. Goedecke

Ein umfangreiches Standardwerk, das in unserem Fachbereich unbedingt zu empfehlen ist. Einige Textpassagen sind eher im Erzählstil gehalten, das Buch weicht damit von anderen Lehrbüchern ab. Durch die Aktualisierung in der 6. Auflage hat das Werk wirklich nochmals an Relevanz gewonnen.

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von M. Ackermann

Ellenberg und Leuschner geben umfassende Informationen über den Naturraum Mitteleuropas, beginnend mit einem kurzen historischen Rückblick, um dann intensiv die aktuelle Vegetationsbedeckung Mitteleuropas zu beschreiben und deren Zusammensetzung zu erklären.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von D. Rupprecht

Unverzichtbares Nachschlagewerk für Jedermann. Besonders lesenswert ist der vegetationsgeschichtliche Teil. Die durchaus über Einstiegsliteratur hinausgehenden Beschreibungen der Vegetationstypen sind sowohl präzise als auch ausführlich und damit sowohl zum Nachschlagen als auch für Anfänger geeignet. Das Buch punktet zudem mit zahlreichen sehr hilfreichen Abbildungen. Alles in allem ist das Buch als Grundlage jedem dringend ans Herz zu legen, der in den Bereichen Ökologie/Vegetationskunde/Ökosystemforschung tätig werden möchte.

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von K. Lenhart

Sehr umfassend, ein Klassiker für den Bereich Vegetationskunde.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von L. Eckstein

Sehr gute und gründliche Überarbeitung der alten Auflage dieses Klassikers; enthält auch eine Reihe neuer Aspekte; gute Abbildungen; didaktisch gut geeignet.

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von J. Thiele

Sehr anschauliche und umfassende Darstellung des Themas. Viele informative Abbildungen und Tabellen.

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von O. Bender

Bewährtes und zuverlässiges, übersichtliches und ausführliches Standardwerk der regionalen Vegetationsökologie; gute Aktualisierung incl. moderatem, aber geschicktem Facelifting durch Chr. Leuschner, ohne den „Charakter“ des Werkes von Ellenberg anzutasten; dazu gehört auch u.a. die hervorragend aussagestarke Bebilderung in SW.
Für mich als Siedlungsgeograph sind die Abschnitte über den „menschlichen Einfluss“ von besonderer Bedeutung und hierbei speziell die gute Vergleichbarkeit der Einflüsse auf die verschiedenen Ökosystemtypen Mitteleuropas.

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Frage von Daniel Riesner

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