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Vergleich politischer Systeme

von Stykow, Petra Fach: Politikwissenschaft; Reihe: Grundzüge der Politikwissenschaft

Die Vergleichende Politikwissenschaft beschäftigt sich bei der Untersuchung verschiedener Systeme mit deren Verfassung und politischen Institutionen, mit Wahlen, Regierungsbildung, Gesetzgebung und Politikinhalten, politischen Einstellungen und dem politischen Verhalten von Individuen und Gruppen. Das Buch gibt einen kompakten Überblick über Ziele, Methoden und Gegenstände der vergleichenden Analyse.
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Details
ISBN 9783825229337
UTB-Titelnummer 2933
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2007
Erscheinungsdatum 24.10.2007
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 303 S., 15 Abb., 11 Tab.
Inhalt
Was Sie von diesem Lehrbuch erwarten können 11
1 Grundlegung: Vergleich politischer Systeme 16
1.1 Der Systemvergleich als politikwissenschaftliche Teildisziplin 16
1.1.1 Gegenstand und Erkenntnisinteresse. 16
1.1.2 Das systemtheoretische Politikmodell 18
1.1.3 Das neoinstitutionalistische Politikmodell 22
1.2 Grundbegriffe. 25
1.2.1 Die Dimensionen von Politik 25
1.2.2 Politische Institutionen 28
1.2.3 Akteure und Interessen 31
1.3 Vergleich als Methode – Methoden des Vergleichs 35
1.3.1 Politikwissenschaftlicher Erkenntnisgewinn durch Vergleich 35
1.3.2 Konzept- und Typenbildung 39
1.3.3 Vergleichsdesigns: Äpfel und Birnen – oder Kängurus? 41
2 Typen politischer Systeme und der Übergang zur Demokratie 46
2.1 Demokratien. 46
2.1.1 Wahlen als Abgrenzungskriterium politischer Systeme 46
2.1.2 Die repräsentative Demokratie als institutionelle Konfiguration 48
2.1.3 Die nationalstaatliche, marktwirtschaftliche, rechts- und sozialstaatliche Parteiendemokratie 53
2.2 Demokratien und Nicht-Demokratien 58
2.2.1 Demokratien, Autokratien und die „Grauzone“ 58
2.2.2 Autoritäre und totalitäre politische Systeme 61
2.2.3 Die quantitative Vermessung politischer Systeme 64
2.3 Demokratisierungsforschung 66
2.3.1 Demokratisierung und ihre Wellen 66
2.3.2 Wege zur Demokratie: Modernisierungstheorien 69
2.3.3 Wege zur Demokratie: Rational-Choice- und neoinstitutionalistische Ansätze 73
3 Die gesellschaftliche Einbettung politischerInstitutionen 78
3.1 Politische Kultur 78
3.1.1 Demokratie und Civic Culture 78
3.1.2 Wertewandel und Freiheitsstreben 82
3.1.3 Sozialkapital und Vertrauen 84
3.2 Politische Partizipation und kollektives Handeln 86
3.2.1 Typen politischer Partizipation und ihr Wandel 86
3.2.2 Die Logik des kollektiven Handelns 89
3.3 Gesellschaftliche Spaltungsstrukturen 95
3.3.1 Cleavages als historisch gewachsene Konflikte 95
3.3.2 Neue Konfliktstrukturen? 98
4 Intermediäre Interessenvermittlung 101
4.1 Der intermediäre Raum 101
4.1.1 Begriffsklärung: Intermediärer Raum, Zivilgesellschaft und Dritter Sektor 101
4.1.2 Akteure des intermediären Raums 103
4.1.3 Medien. 107
4.2 Parteien und Parteiensysteme 111
4.2.1 Parteien als Organisationen. 111
4.2.2 Parteien und cleavages 113
4.2.3 Parteienfamilien 116
4.2.4 Typen nationaler Parteiensysteme. 118
4.3 Systeme der Interessenvermittlung. 122
4.3.1 Pluralistische und korporatistische Systeme 122
4.3.2 Legitimationsgrundlagen von Interessengruppen 127
4.3.3 Interessenvertretung, Lobbyismus und Korruption 131
5 Wahlen. 135
5.1 Wahlen und Wahlsysteme 135
5.1.1 Wahlen als demokratische Methode der Elitenrekrutierung 135
5.1.2 Klassische Wahlsysteme 140
5.1.3 Kombinierte Wahlsysteme 145
5.2 Parteien und Wähler: Die Logik des Parteienwettbewerbs 149
5.2.1 Das räumliche Modell des Parteienwettbewerbs 149
5.2.2 Institutionelle Einflussfaktoren 151
5.3 Wähler und Parteien: Die Logik der Wahlentscheidung 153
5.3.1 Der soziologische Erklärungsansatz 153
5.3.2 Der sozialpsychologische Erklärungsansatz 154
5.3.3 Der ökonomische Erklärungsansatz 157
5.3.4 Tendenzen des Wählerverhaltens in modernen Demokratien 159
6 Verfassungen 167
6.1 Grundgesetze demokratischer politischer Systeme 167
6.1.1 Formelle und materielle Verfassung 167
6.1.2 Verfassungsprinzipien 171
6.2 Institutionen und Funktionen der Gewalten. 175
6.2.1 Das Prinzip der Gewaltenteilung 175
6.2.2 Exekutive und Legislative. 177
6.2.3 Judikative 184
6.3 Verfassunggebung 188
7 Regierungssysteme 195
7.1 Horizontale Gewaltenteilung: Exekutive und Legislative 195
7.1.1 Parlamentarische und präsidentielle Regierungssysteme 195
7.1.2 Sonderfälle und Mischformen. 201
7.1.3 Vor- und Nachteile der institutionellen Arrangements 205
7.2 Vertikale Gewaltenteilung: Mehrebenensysteme des Regierens 212
7.2.1 Föderale und unitarische Staaten 212
7.2.2 Föderalismus, effizientes Regieren und Demokratie 217
7.2.3 Mehrebenensysteme des Regierens. 220
8 Regieren in repräsentativen Demokratien. 226
8.1 Die Regierung als politische Exekutive 226
8.1.1 Regierung: Begriff, Funktion, Typen 226
8.1.2 Parteienregierungen. 229
8.1.3 Do Parties matter? 235
8.2 Regierung und Verwaltung. 237
8.2.1 Politik und Verwaltung 237
8.2.2 Die Logik der Verwaltung 240
8.3 Policy-Making als Prozess 245
8.3.1 Prozessmodelle von Politik 245
8.3.2 Politik als Folge der Entscheidungen lernfähiger Akteure 248
8.3.3 Regieren: government und governance. 250
9 Zusammenfassung: Demokratien im Vergleich 254
9.1 „Muster der Demokratie“: Komplexe Institutionensysteme 254
9.1.1 Zwei Grundtypen moderner Demokratie und ihre Entscheidungsregeln 254
9.1.2 Mehrheits- und Konsensdemokratie im Vergleich 256
9.1.3 Weitere Differenzierungen 259
9.2 Akteure in institutionellen Konfigurationen: Der Vetospieler-Ansatz 264
9.2.1 Vetoakteure und politische Entscheidungsprozesse 264
9.2.2 Vetospieler und Politikwandel. 266
9.3 Die Leistungsbilanz von Demokratien 269
9.3.1 Performanzvergleich von Demokratien und Autokratien 269
9.3.2 Vor- und Nachteile unterschiedlicher Arrangements 273
Verzeichnis verwendeter und weiterführender Literatur 279
Verzeichnis der Abbildungen 295
Verzeichnis der Tabellen 296
Sachregister 297
Pressestimmen
Aus: Politische Bildung – Jana Windwehr – 3|2012
[…] Der Band bietet nicht nur einen sehr guten Überblick über die Forschungsliteratur, sondern deckt auch ein außerordentlich breites Spektrum der vergleichenden Politikwissenschaft auf hohem analytischen Niveau ab. […] Für Zielgruppen mit vorhandenem Vorwissen uneingeschränkt zu empfehlen, für den Schuleinsatz zumindest sehr ambitioniert.

Autoreninfo

Stykow, Petra

Prof. Dr. Petra Stykow lehrt Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität München.

Weitere Titel von Stykow, Petra

Reiheninfo
Die Reihe „Grundzüge der Politikwissenschaft“ ist auf die Bedürfnisse des BA-Studiums ausgerichtet und behandelt alle wichtigen Studien-Module. Dabei konzentrieren sich alle Bände auf die wesentlichen Inhalte ihrer Themenbereiche. Kurz und übersichtlich geben die Einführungen den Studierenden veranstaltungsbegleitend oder im Selbststudium einen Überblick und bilden die Grundlagen für weiterführende Studien.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Alles was man braucht

Bewertung

Kundenmeinung von Pascal Tonnemacher

In diesem Buch der in der Politiklehre namhaften Autoren Pickel, Lauth und Pickel werden von der methodischen Grundlage über die Theorien der Vergleichenden Politikwissenschaft bis hin zu Polity, Politics und Policy alle wichtigen Bereichen der Vergleichenden Politikwissenschaft behandelt. Nichts in diesem Buch ist unnötig aber es dürfte auch nichts weggelassen werden, außer man bezeichnet das Buch ausdrücklich als Einführung. Studienbegleitend hat es bei mir nicht gepasst, aber aus Interesse habe ich es trotzdem gelesen. Auch die Verweise auf weiterführende Literatur und das Fazit haben mir sehr gefallen. Die Memoboxen innerhalb jedes Kapitels sind zum Nachschauen besonders gut und wichtig, wenn man eine Klausur schreibt. Ich kann das Buch nur empfehlen - ich kenne keine Alternative dazu.

Leichtverständliche, aber trotzdem umfangreiche Übersicht

Bewertung

Kundenmeinung von Philipp Siegert

Wie die übrigen Ausgaben aus der UTB-Reihe "Grundzüge der Politikwissenschaft", ist auch dieses Buch klar und gut strukturiert. So ist es nach einer Einführung in das Thema des Vergleichs politischer Systeme unerheblich, in welcher Reihenfolge die übrigen Kapitel gelesen werden. Aus diesem Grund eignet sich dieses Buch auch sehr gut zum Nachschlagen.

Begriffsdefinitionen, Exkurse, Tabellen und Abbildungen sowie Literaturempfehlungen zu jedem Kapitel veranschaulichen die komplexen Zusammenhänge und bieten einen tieferen Blick in die Materie. Dabei werden auch aktuelle Ereignisse angesprochen und beispielhaft behandelt. Die umfangreiche Bibliographie enthält nicht nur "Klassiker", sondern auch neuere Schriften.

Gerade für Studienanfänger bietet dieses Buch eine leichtverständliche, aber trotzdem umfangreiche Übersicht über elementare Kenntnisse, Methoden und Begriffe. Gegenstände der vergleichenden Analyse sowie Hintergrundinformationen führen den Leser immer wieder zu aktuellen Themen und Debatten. Da immer wieder auf englischsprachige Texte hingewiesen wird, sollte der Leser des Englischen mächtig sein – was aber allein schon das Studium der Politikwissenschaft an sich voraussetzen sollte.

Klare Kaufempfehlung

Bewertung

Kundenmeinung von Thorsten R.

Ein Einführungswerk zu schreiben ist, egal in welcher wissenschaftlichen Disziplin, immer eine große Herausforderung. Es kann nur einen Einblick in das Forschungsgebiet geben und die groben Tendenzen wiedergeben, welche in der Disziplin vorherrschen. Dabei soll es alle wichtigen Forschungsströmungen wiedergeben, gleichzeitig kurz gehalten und vor allem für Erstsemester geeignet sein. Dabei darf man insbesondere nicht vergessen, dass ein Einführungswerk keine Einführungsvorlesungen und –seminare ersetzen kann (was die Autorin selbst auch anmerkt).
Petra Stykow schafft es auf weniger als 300 Seiten die Anforderungen zu erfüllen. Das Buch richtet sich explizit an Studienbeginner, welche einen pointierten Einstieg in den Vergleich politischer Systeme suchen. Neben der unkomplizierten Schreibweise und dem gut strukturierten Aufbau ist mir besonders der Umgang mit Quellen und Literatur positiv aufgefallen: Stykow verweist nicht nur auf andere Einführungswerke (und zeigt deren Fokus auf), sondern es finden sich nach jedem Kapitel mehrere Literaturangaben, welche das behandelte Thema weiter bearbeiten. Dies macht die Arbeit mit einem Überblickswerk deutlich einfacher und angenehmer, da man es oftmals nicht von vorn bis hinten liest (jedenfalls nicht am Stück, sondern über ein Semester verteilt) und vielmehr bestimmte Dinge nachschlägt und erneut liest.
Ich habe meinen Studienbeginn ohne ein Einführungswerk für den Vergleich politischer Systeme bestritten und nun am Ende meines Studiums nach einer Möglichkeit gesucht die Grundzüge in dieser Disziplin kurz wieder aufzufrischen. Auch dies gelingt mit dem Buch wunderbar. Es ist nicht nur ein Einführungswerk, sondern eignet sich aufgrund der Struktur und dem bereits erwähnten Literaturangaben nach jedem Kapitel auch als Nachschlagewerk hervorragend.
Abschließend noch ein paar Worte zu Layout, Design und Preis:
Das Layout und Design sind UTB typisch unauffällig gehalten und wie bei allen Büchern immer gleich sowie minimalistisch gehalten. Ich habe mich während des Studiums so sehr an die roten Büchlein gewöhnt, dass ich inzwischen auch schon die Notizbücher in dieser Form benutze („Weißes Papier“). Preislich liegt das Buch mit 14,90€ in einem Bereich, in dem man auch Studenten bedenkenlos einen Kauf empfehlen kann.

Alles in allem kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Petra Stykows Vergleich politischer Systeme ist ein pointiertes, kurz gehaltenes Einführungswerk, welches einen schnellen und gleichzeitig ausreichenden Blick auf die Teildisziplin der Politikwissenschaft erlaubt.

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