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Wie Wissenschaft Wissen schafft

Wissenschaftstheorie für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

von Brühl, Rolf Fach: Soziologie; Betriebswirtschaftslehre; Volkswirtschaftslehre; Studienratgeber; Psychologie;

Wissen schafft die Wissenschaft durch ihre (empirischen) Methoden. Dieses Buch zeigt für die Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, wie ihre Methoden wissenschaftstheoretisch fundiert werden.
Mittels eines pluralistischen Konzepts werden zentrale Themen diskutiert und gezeigt, wie im Wettbewerb um Ideen wissenschaftliche Forschungsstandards auf ihre Begründungsansprüche zu prüfen sind.
Dieses Buch richtet sich gleichermaßen an Studierende, Lehrende und Wissenschaftler aus den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Dieses Buch ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
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Details
ISBN 9783825242008
UTB-Titelnummer 4200
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2014
Erscheinungsdatum 01.10.2014
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag UVK Lucius
Umfang 386 S., 10 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort V
1 Einleitung 1
1.1 Gründe für die Beschäftigung mit Wissenschaftstheorie 1
1.2 Pluralismus und wissenschaftliche Toleranz 3
1.3 Ziele des Buches 12
1.4 Aufbau des Buches 15
2 Wissenschaftstheorie und Forschungsprozess 21
2.1 Was ist Wissenschaftstheorie? 21
2.2 Kognitive Ziele der Wissenschaft 22
2.3 Dimensionen von Forschungsprogrammen 25
2.4 Wissen, Wahrheit und Validität 34
3 Ontologische Festlegungen für die Sozialwissenschaft 49
3.1 Sachverhalte in einer Ontologie des Sozialen 49
3.2 Eine Mehrebenen-Analyse der Ontologie 52
3.3 Realismus und Anti-Realismus 67
4 Forschungsprozess und Forschungsmethoden 79
4.1 Logik und Forschungsprozess 79
4.2 Induktion und Abduktion 84
4.3 Eine allgemeine Argumentform 92
4.4 Typen von sozialwissenschaftlichen Methoden 96
5 Verstehen 103
5.1 Verstehen als Konzept der Hermeneutik 103
5.2 Grundlegung einer hermeneutischen Methode 107
5.3 Methodologie sozialwissenschaftlicher Hermeneutik 124
5.4 Validität von Interpretationen 143
6 Beschreibung 152
6.1 Wesentliche Ziele beschreibender Untersuchungen 152
6.2 Begriffsbildung und Messung von Variablen 158
6.3 Von der Begriffs- zur Typenbildung 177
6.4 Beschreibung von Zusammenhängen 184
7 Erklärung 204
7.1 Von der DN-Erklärung zur intentionalen Erklärung 204
7.2 Kausalität und Erklärung in den Sozialwissenschaften 214
7.3 Theorien in den Sozialwissenschaften 228
7.4 Bewährung und Hypothesenprüfung 241
7.5 Bewährung und Validität 256
7.6 Erklären versus Verstehen 259
8 Gestaltung und Prognose 272
8.1 Merkmale von Gestaltung und Prognose 272
8.2 Methodologische Aspekte von Prognosen 274
8.3 Prognosen in den Sozialwissenschaften 283
8.4 Güte von Prognosen 287
8.5 Methodologische Aspekte der Gestaltung 292
8.6 Gestaltungsziel und Sozialtechnologie 307
8.7 Qualitätsaspekte in der Gestaltung 314
Glossar 321
Literaturverzeichnis 339
Namensregister 378
Sachregister 380
Autoreninfo

Brühl, Rolf

Brühl, Rolf

Prof. Dr. Rolf Brühl ist Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensplanung und Controlling an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin. Er forscht und lehrt in den folgenden Gebieten: Controlling, Unternehmensethik, Corporate Social Responsibility sowie Wissenschaftstheorie.
Leserbewertungen

Bewertungen

Leseempfehlung

Bewertung

Kundenmeinung von Andreas Schmidt

„Jedes praktische Handeln beruht implizit auf Theorien; Praktiker, die glauben, sie brauchen keine Theorien, irren sich. Sie verwenden ihre Theorien nur unreflektiert. Ähnliches gilt für Fachwissenschaftler, die die Methoden ihrer Wissenschaft anwenden und glauben, dass sie keine wissenschaftstheoretische Position innehaben.“
So bringt Rolf Brühl bereits in der Einleitung die Intention des Buches auf den Punkt: es soll Studierenden, Lehrenden und Wissenschaftlern aus den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Orientierung geben auf dem Weg, ihre eigene wissenschaftstheoretische Position zu finden und darauf aufbauend wissenschaftliche Methoden reflektiert zu verwenden. Die Logik des Forschungsprozess wird ebenso thematisiert wie die kognitiven Ziele der Wissenschaft: Verstehen, Beschreiben, Erklären, Prognostizieren, Gestalten. Das Buch sollte am besten zu Beginn des Studiums gelesen werden, um sich dann eben reflektiert mit dem Fachwissen und der Methodik seines Studienfachs auseinander setzen zu können. Nur wer weiß, wie die eigene Fachwissenschaft tatsächlich Wissen schafft, kann dazu Stellung beziehen und am wissenschaftlichen Diskurs partizipieren.
Die vielen Schaubilder und Beispiele im Text sowie Schlüsselbegriffe, Lernfragen und kommentierte Literaturempfehlungen am Ende eines jeden Kapitels erleichtern den Einstieg in das Thema enorm und ermöglichen dem Leser, sich in bestimmte Themengebiete zu vertiefen. Rolf Brühl schafft es, dieses anspruchsvolle Thema vergleichsweise knapp und anschaulich darzustellen ohne dass es zu oberflächlich (und damit trivial) wird. Durch die klare Strukturierung kann man sich voll auf den Inhalt fokussieren und bei Bedarf noch einmal gezielt benötigte Informationen nachschlagen.
Fazit: 5 Sterne und eine Leseempfehlung für ein außergewöhnliches Buch zum Thema Wissenschaftstheorie, das gerade deshalb so wichtig ist, weil dieses Thema leider vielerorts aus den modularisierten Studienplänen verschwunden ist.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von C. Toth

Das Buch sticht insofern heraus, dass es im Gegensatz zu anderen wissenschaftstheoretischen Büchern der Sozialwissenschaften einen sehr analytischen Zugang bietet. Der Fokus liegt auf der Logik des Forschungsprozesses, statt bloß Theorien und Strömungen deskriptiv darzustellen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Jürgens

Dass der hermeneutische Verstehensbegriff im Kontext der sozialwissenschaftlichen Methodik erläutert und damit dessen multidisziplinäre Relevanz hervorgehoben wird, ist einer der großen Vorzüge dieses Buches, das sich vorzüglich auch für den Gebrauch in der überfachlichen Lehre eignet.

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