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Wissenschaftlich formulieren

Tipps und Textbausteine für Studium und Schule

von Kühtz, Stefan Fach: Studienratgeber;

„Kann man das so schreiben?“ - "Wissenschaftlich formulieren" bietet schnelle Hilfe. Sie finden hier Tipps, Anleitungen und konkrete Formulierungsvorschläge für Ihren Text. Das neue Online-Tool macht das Schreiben noch leichter: Formulierungsvorschläge können ganz einfach ausgewählt und direkt in die eigene Arbeit eingefügt werden.

Aus den Kundenbewertungen:
Ein ‚Must have‘
Ein wunderbares Nachschlagewerk zum wissenschaftlichen Schreibstil für Studierende.
Die systematisch geordneten Erklärungen und Beispiele sind punktgenau formuliert und veranschaulichend.
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Verfügbare Formate

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4. erw. Aufl.
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Details
ISBN 9783825246662
UTB-Titelnummer 3471
Auflagennr. 4. erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsdatum 15.08.2016
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Schöningh
Umfang 112 S.
Zusatzmaterial
Inhalt
Über diesen Ratgeber 9
1. Grundlegendes zum wissenschaftlichen Formulieren 13
1.1 Morphem und Iodid – Zur Verwendung von Fachwörtern 16
1.2 Vorsicht Falle! – Typische Fehler bei der Wortwahl 17
1.2.1 Zum Umgang mit Fremdwörtern 17
1.2.2 Wörter, die es so nicht gibt 20
1.2.3 Doppel-Verzweifachung – Unnötige Sinnwiederholungen 20
1.2.4 Schüler- und kundenorientiert – Leere Worthülsen 21
1.3 Ungefähr etwas größer – Keine ungenauen Angaben! 22
1.4 Ein grandioses Werk – Vermeiden Sie subjektive Aussagen 23
1.5 Verfasserinnen und Verfasser – Eine Frage des Geschlechts 25
1.5.1 Muss man immer beide Geschlechter nennen? 25
1.5.2 Mann oder Frau? 27
1.6 Ich, wir, man – Darf man „ich“ schreiben? 28
1.7 Ist oder war – Welche Zeitform? 30
1.8 Der steinige Pfad der Wissenschaft – Metaphorische Formulierungen 31
1.9 Atome wollen nur das Eine – Anthropomorphismen 36
1.10 Die Fußnote regt an… – Subjektschübe 38
1.11 Zahlen und Symbole 39
1.11.1 Zahlen 39
1.11.2 Symbole 40
1.12 Satzbau 41
1.12.1 Keine Wuchersätze! 41
1.12.2 Präpositionalanschlüsse 49
1.12.3 Der, die, das – Die Pronomen-Falle 51
1.12.4 Phantom-Pronomen 54
1.12.5 Der Mann der Tochter der Cousine – Genitive 55
1.12.6 Mehrteilige Verben und Verbalkonstruktionen 56
1.12.7 Nicht enden wollend – Partizipialgruppen 57
1.12.8 Nutzen Sie die Wortstellung geschickt aus 58
1.13 Keine inhaltsleeren Sätze und Floskeln 59
1.14 Zitate und Zitieren 59
1.15 Titel und Überschriften 67
2. Formulierungsmuster für wissenschaftliche Erkenntnisprozesse 73
2.1 Einleiten: Worum geht es in der Arbeit überhaupt? 77
2.2 Ziele festlegen: Was soll mit der Arbeit erreicht werden? 78
2.3 Schwerpunkte setzen: Welcher Aspekt ist besonders wichtig 79
2.4 Definieren: Wie wird ein bestimmter Begriff verwendet? 81
2.5 Forschungsstand und -entwicklung referieren: Wie kann man den Verlauf der Forschung beschreiben? 82
2.6 Problematisieren I: Forschungslücken aufzeigen: Was muss noch (genauer) erforscht werden? 84
2.7 Problematisieren II: Fokussieren / Überleiten: Wie kann man zu einer neuen Fragestellung überleiten? 85
2.8 Bezüge herstellen / Zitate einleiten: Wie kann man auf andere Autoren / Arbeiten verweisen? 87
2.9 Vergleichen: Wie kann man Gemeinsamkeiten / Unterschiede zwischen Arbeiten / Sachverhalten deutlich machen? 89
2.10 Stellung nehmen: Wie kann man seine eigene Position darlegen? 91
2.11 Erörtern: Wie kann man zu Gegenpositionen überleiten? 92
2.12 Gewichten: Wie kann man wichtige und unwichtige Aspekte als solche kennzeichnen? 93
2.13 Beziehungen kennzeichnen: Wie kann man ausdrücken, in welcher Beziehung Sachverhalte zueinander stehen? 96
2.14 Begründen: Wie gibt man Gründe / Ursachen für etwas an? 98
2.15 Erläutern: Wie leitet man genauere Erläuterungen ein? 100
2.16 Exemplifizieren: Wie kann man Beispiele anführen? 101
2.17 Wieder aufgreifen: Wie knüpft man an bereits Gesagtes an? 102
2.18 Ergebnisse darstellen: Wie stellt man die gewonnenen Erkenntnisse dar? 103
2.19 Lösungen aufzeigen: Wie stellt man Lösungsmöglichkeiten oder Alternativen dar? 105
2.20 Resümieren: Wie leitet man ein (Zwischen-)Fazit ein? 105
Literaturverzeichnis 107
Register 111
Pressestimmen
Aus: http://www.plagiatpruefung.at/ – Natascha Miljkovic – 2.11.2015
[…] Fazit: Ich werde dieses kleine Nachschlagewerk meinen Studierenden als Anleitung zu mehr und intensivere Literaturarbeit weiterempfehlen! Besonders in den Wissenschaften sind mehr Klarheit und unbedingte Präsision beim Verfassen von Texten nötig – mit Kühtz’ Buch kann man bestimmt noch ein wenig mehr davon erreichen. Durch seine zahlreichen Beispielsätze und Auflistungen lernt man Schriftstücke konkret zu verbessern.

Aus: Fachbuchjournal – 1/2013 – Nora Hoffmann
[…] Abschließend sei dieser Band allen AnfängerInnen im Bereich des wissenschaftlichen Schreibens empfohlen, die sich einen ersten raschen, unkomplizierten und alle zentralen Elemente enthaltenden Überblick über grundlegende Richtlinien des wissenschaftlichen Formulierens verschaffen möchten – bei nur 110 Seiten Text mit zahlreichen verdeutlichenden Beispielen und Wortlisten ist die kurze Lektürezeit so ertragreich wie selten investiert.
Aus: ekz-Informationsdienst, Thorn, IN 2011/21
Der Ratgeber gibt Tipps und Formulierungshilfen für die angemessene stilistische und sprachliche Gestaltung von wissenschaftlichen Arbeiten. Besonders angesprochen sind SchülerInnen und Studierende mit wenig Erfahrung im Umgang mit deutscher Wissenschaftssprache, wie z.B. Studierende und SchülerInnen, die Deutsch als Fremdsprache erlernt haben. Der in erster Linie als Nachschlagewerk konzipierte Ratgeber bietet zunächst Grundlegendes zum wissenschaftlichen Formulieren und zum Vermeiden von Formulierungsfehlern sowie im zweiten Teil eine Sammlung von Formulierungsmustern, die üblicherweise in der "allgemeinen" Wissenschaftssprache gebräuchlich sind, geordnet nach deren Funktionen. Die konkreten Verwendungsweisen werden jeweils mit Beispielen verdeutlicht.
Autoreninfo

Kühtz, Stefan

Dr. Stefan Kühtz ist promovierter Germanist und Gymnasiallehrer.
Leserbewertungen

Bewertungen

Wissenschaftlich formulieren - Hilfe im täglichen Studium

Bewertung

Kundenmeinung von Charlotte Hüser

Diese Einstiegshilfe in das wissenschaftliche Schreiben halte ich für ein gutes, kurzes Nachschlagewerk, um sich bei Unsicherheiten noch einmal rückzuversichern und häufige Fehler zu vermeiden. Besonders gut gefällt mir, dass dieses Buch präzise auf den Punkt bringt, was das wissenschaftliche Formulieren ausmacht. Ich denke, dass dieses Buch sehr gut im Rahmen von Studium und Schule genutzt werden kann; gerade, wenn man seinen Schreibstil verändern, ausbauen oder weiterentwickeln will. Ich verstehe diese Formulierungen als Hilfen und Anregungen für das wissenschaftliche Schreiben und bin der Meinung, dass man sich klar machen sollte, dass diese kurzen Sätze für Abwechslung sorgen können; aber sicherlich sollte man seinem eigenen Schreibstil treu bleiben! Präzise und prägnant! Sehr hilfreich!

Gute Einstiegshilfe

Bewertung

Kundenmeinung von A. Finkenrath

Das Buch von Stefan Kühtz gliedert sich thematisch in zwei Bereiche, welche sich so auch in der Kapitelstruktur wiederfinden. Im ersten Kapitel behandelt er die Grundlagen des wissenschaftlichen Formulierens und spricht dabei von der richtigen Zeitform bis hin zum Umgang mit Fachwörtern alle gängigen Stolpersteine an. Kurze Beispielsätze mit sowohl schlechten als auch gelungenen Formulierungen helfen dabei dem Leser. Im zweiten Abschnitt gibt Kühtz dann konkrete Formulierungshilfen zu verschiedenen Aspekten einer wissenschaftlichen Arbeit, auch hier jeweils versehen mit Beispielsätzen. Als Bonus lassen sich diese Formulierungshilfen von einer eigens eingerichteten Webseite leicht und schnell kopieren und in den eigenen Text einfügen.

Der Autor selber sieht sein Buch als Nachschlagewerk und wird diesem selbstgesetzten Anspruch durch die Struktur des Buches auch vollkommen gerecht. Die vielen Unterkapitel ermöglichen bereits beim Lesen des Inhaltverzeichnisses eine gute, themenbezogene Übersicht. Zudem gibt es am Schluss des Buches ein Register mit den wichtigsten Schlagwörtern. Begünstigt wird das schnelle Verständnis durch die Formatierung, welche den Text strukturiert und auflockert und so zur Übersicht beiträgt. So werden Schlagwörter fett hervorgehoben und in farblich abgesetzten Kästchen wichtige Aspekte zusammengefasst.

Auch wenn das Buch sich in erster Linie als Einstieghilfe an ein unerfahreneres Publikum richtet, kann es sicherlich auch dem ein oder anderen „älteren Semester“ einige nützliche Hilfestellungen und Informationen bieten. So stellen zum einen die Formulierungshilfen eine Möglichkeit dar, das Repertoire der eigenen Schriftsprache zu erweitern oder auf die Schnelle eine elegante Formulierungsalternative zu finden. Auf der anderen Seite helfen aber die dargestellten Grundlagen im ersten Kapitel, vertiefende Kenntnisse über verschiedene sprachliche Aspekte zu gewinnen und Unsicherheiten beim Formulieren auszuräumen. Gut möglich, dass vielleicht manch einer seinen Schreibstil hinterfragen und neue Ideen aufgreifen wird.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von C. Kuhn

Dieses Buch beantwortet die Hauptsorge meiner Studierenden und ist aus meiner Sicht in der Breite seines Anspruchs konkurrenzlos. Besonders positiv hervorheben möchte ich die Einzeldarstellung zu Operationen des Schreibens und wissenschaftlichen Argumentierens, etwa "resümieren", "erörtern", "gewichten".

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Woerfel

Das Buch stellt zwar für den Einstieg eine gute Möglichkeit dar, einen Überblick hinsichtlich des wissenschaftlichen Stils zu erhalten, jedoch fehlt es an vertiefenden Ausführungen, die insbesondere für internationale Studierende notwendig sind. Die Formulierungsmuster sind jedoch gerade für Studierende mit Deutsch als 2. Wissenschaftssprache sehr hilfreich.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Taubert

Sehr anschauliche Erklärungen, einleuchtende Beispiele, umsetzbare Ratschläge, bzw. Anleitungen, den Blick auf Problemfelder zu richten.

Nicht hilfreich, sondern schädlich!

Bewertung

Kundenmeinung von Natalie Struve

Ich halte solche Werke für schädlich:

Erstens gibt es meines Erachtens gar kein "wissenschaftliches Formulieren"; es gibt nur Texte, die den Anforderungen an Wissenschaftlichkeit entsprechen. Das erfolgt aber gerade NICHT über bestimmte Formulierungen, sondern über eine Denkweise, die sich in den Formulierungen nur widerspiegelt. Wer also bestimmte Formulierungen verkauft als den Weg zu guten wissenschaftlichen Texten, der hilft ganz und gar nicht, sondern schadet im Gegenteil der wissenschaftlichen Ausbildung, und zwar unabhängig von der jeweiligen Fachrichtung. Ich komme ja ursprünglich aus der Juristerei, und da kann man das Problem am sogenannten Gutachtenstil sehr gut aufzeigen: Dabei geht es eigentlich auch nicht um eine Stilfrage, sondern eine bestimmte Denkweise; entsprechend ist Gutachtentechnik auch die treffendere Bezeichnung. Es geht darum, sich von einer Ausgangsfrage durch nachvollziehbare Denkschritte vorzuarbeiten zu einer Lösung – im Gegensatz zum Urteil, das vom Ergebnis ausgeht und aufzeigt, wie man zu diesem Ergebnis gekommen ist. Wer aber bestimmte Konjunktionen etc. lehrt als Weg zur jeweiligen Technik, der geht am Wesentlichen völlig vorbei. Und ähnlich ist es allgemein beim wissenschaftlichen Schreiben.

Zweitens geht Kühtz ja sehr wohl auf die Einbindung in die wissenschaftliche Arbeit ein, macht das aber erst im Anschluß an seine Darlegungen zu bestimmten Formulierungen. Genau das bewirkt aber einen völlig falschen Eindruck bei Studenten, die sich daran zu orientieren versuchen: Denn erst wenn ich weiß, was wissenschaftliches Arbeiten eigentlich kennzeichnet, kann ich mich mit der Frage beschäftigen, wie Schreiben in diesem Zusammenhang aussehen muß.

Schließlich: Wir wollen doch Studenten und vor allem später Absolventen, die eigenständig denken! Wie können die dann ihre Denkprozesse in Textbausteinen und Formulierungsmuster darlegen? Genau die schlägt Kühtz aber vor. Ich halte das für eine Katastrophe: weil man dadurch nur vermeintlich die Angst nimmt; tatsächlich es aber immer schwerer macht, den Mut zu eigenen Gedanken in eigenen Formulierungen aufzubringen. Und es ist meines Erachtens auch überhaupt nicht nötig; viel wichtiger wäre es, die Studenten von Beginn an in eigenen Worten eigene Gedanken darlegen zu lassen – und genau daran zu üben, wissenschaftliche Anforderungen einzuhalten.

Ich bin der festen Überzeugung, so macht man Studenten zu schlechteren Wissenschaftlern, als sie sein könnten. Und darin sehe ich nicht unsere Aufgabe. Entsprechend kommt es auch gar nicht darauf an, daß durchaus richtige Informationen im Buch stecken: weil sie durch den Kontext ein falsches Bild vermitteln und so insgesamt schaden.

(Dr. Natalie Struve, http://wissenschaft-schreiben.de/)

Nicht nur für Studienanfänger und Studienanfängerinnen geeignet...

Bewertung

Kundenmeinung von J.M.

Das Taschenbuch „Wissenschaftlich formulieren“ von Stefan Kühtz, ist nicht nur für Studienanfänger und Studienanfängerinnen eine gelungene Publikation, sondern auch für Studierende höherer Semester.
Ich habe mir diese Literatur unter dem Aspekt bestellt, um meine bisherigen und auch folgenden Hausarbeiten zu „optimieren“ und habe dieses Buch als eine Art „Checkliste“ angewendet – mit Erfolg. Verbessert werden konnten Feinheiten – auf die es ja bekanntlich beim wissenschaftlichen Schreiben ankommt.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von U. Swoboda

Es ist übersichtlich und kompakt gestaltet mit guten Beispielen zur Illustration des Empfohlenen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von N. Cordes

Ein wunderbares Nachschlagewerk zum wissenschaftlichen Schreibstil für Studierende.

Einzige Kritik bezieht sich auf Teil 2 des Buches. Ich halte nichts von Formulierungsmustern und glaube, dass diese auch nicht nötig sind. In meinem Kurs halte ich Studierende dazu an, nicht die "wissenschaftlichen" Floskeln zu kopieren. Gleiches tut auch Herr Kühtz in Teil 1. So wertvoll Teil 2 auch aus Sicht der Studierenden sein mag, finde ich diese Herangehensweise dennoch hinderlich für das Schreiblernen. Da Teil 2 jedoch einen eher kleinen Teil des Buches ausmacht, und Teil 1 so großartig ist, finde ich diese Kritik vernachlässigbar.

Studentenmeinung

Bewertung

Kundenmeinung von Sabrina G.

Ob als Einstieg für wissenschaftliche Arbeiten oder als Nachschlagewerk für eine Abschlussarbeit bestens geeignet. Besonders die Formulierungsmuster aus dem 2. Kapitel sind übersichtlich und sehr nützlich. Insgesamt ein handliches Format!
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