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Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht

Für Bachelor, Master und Dissertation

von Kornmeier, Martin Fach: Studienratgeber;

Die ultimative Arbeitshilfe für erfolgreiches und besseres Schreiben in Studium und Wissenschaft

Wie gelingt es, ein wissenschaftliches Werk auf die erforderlichen Qualitätskriterien auszurichten und gleichzeitig leserfreundlich zu schreiben?
Prägnant, anschaulich und mit vielen Beispielen zu Inhalt und Stil erklärt dieses Lehrbuch, wie man erfolgreich und verständlich schreibt:
• Warum benötigt eine wissenschaftliche Arbeit ein präzise formuliertes Thema? Eine Forschungsfrage? Definitionen und Hypothesen? Einen Theorieteil?
• Welche Literatur ist zu bevorzugen? Wie bewertet man deren Qualität?
• Wie soll die Arbeit gegliedert werden?
• Wie argumentiert man wissenschaftlich?
• Wie wird man rechtzeitig fertig?
• Wie meistert man „Schreibkrisen“?
• Wie entwickelt man einen Schreibstil, der beim Lesen Spaß macht?

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.

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Details
ISBN 9783825250843
UTB-Titelnummer 3154
Auflagennr. 8. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2018
Erscheinungsdatum 10.09.2018
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Haupt
Umfang 355 S., 59 Abb., 2 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
1 Vorwort: ein Backrezept? 23
2 Das Drama mit dem Gugelhupf 29
2.1 Thema Ihrer Bachelorarbeit: „Backen Sie einen Gugelhupf!“ 29
2.2 Die vier Grundsätze von Bäcker Roth oder: „Wie man sich bei wissenschaftlichen Arbeiten korrekt verhält!“ 35
2.3 „Scientific Googlehoopf“: Anforderungen und Qualitätskriterien einer wissenschaftlichen Arbeit 40
2.4 Jetzt ganz neu: „Gugelhupfrezept mit Backblockadenblocker!“ 42
2.4.1 Piemont-Kirschen, Königsnüsse, Megaperls – und Schreibkrisen 42
2.4.2 „Schreibprobleme“ lösen – aber wie? 47
3 Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil I): SIE bestimmen, welchen Gugelhupf Sie servieren 53
3.1 Die Suche nach dem generellen Thema: Welchen Kuchen wollen Sie backen? 53
3.1.1 Hilfe bei der Themensuche 53
3.1.2 Was tun, wenn es Ihren Kuchen bereits gibt? 56
3.2 Die Suche nach der zentralen Forschungsfrage: Welches Rezept soll’s denn sein? 62
3.2.1 Beschreibung (Deskription) 63
3.2.2 Erklärung (Explikation) 70
3.2.3 Prognose 72
3.2.4 Gestaltung 73
3.2.5 Kritik (Bewertung) und Utopie 75
3.3 Formulieren Sie Ihr Thema möglichst präzise! 76
4 Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil II):
Verarbeiten Sie nur Zutaten, die man für einen Gugelhupf benötigt! 81
4.1 Das Leid mit der Literatur 81
4.1.1 Qualität ist das beste Rezept 81
4.1.2 Die besten Zutaten finden: Strategien der Literaturrecherche 89
4.1.2.1 Methode der konzentrischen Kreise 89
4.1.2.2 Systematische Suche 90
4.1.2.3 Vorwärts gerichtete Suche 93
4.1.3 Kaufen Sie Ihre Zutaten nicht im nächstbesten Internetshop 93
4.2 Die Zutaten bereitlegen: Lesen und Exzerpieren von Texten 98
4.3 Nicht zu wenige und nicht zu viele Zutaten: Quantität der verarbeiteten Literatur 101
4.4 Geriebene Zitronenschale und ein paar Rosinen: Nicht nur die Literatur macht’s 102
5 Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil III): Rühren Sie Ihre Zutaten richtig zusammen! 105
5.1 Die Zutaten Schritt für Schritt dazugeben: Stellenwert der Gliederung 105
5.2 Die leidige „Einleitung“ (= 1. Kapitel) 109
5.3 „Grundlagen und Definitionen” (= 2. Kapitel) 117
5.3.1 Eigentliche Bedeutung von „Grundlagen und Definitionen“ 117
5.3.2 Die Kurzgeschichte von der traurigen Definition mit ihren unendlich vielen Kindern 118
5.4 „Hauptteil”: Das Herzstück Ihrer Arbeit (= 3. Kapitel) 126
5.4.1 Die Zutaten stehen bereit – und nun? 126
5.4.2 Eigentliche Herausforderung: die Zutaten angemessen verarbeiten (= korrekter Umgang mit Hypothesen, Aussagen, Daten) 128
5.4.2.1 Hypothesen 129
5.4.2.2 Aussagen 134
5.4.3 Analyse empirischer Daten 145
5.4.3.1 Mehr als nur Häufigkeiten 145
5.4.3.2 Mit univariaten Verfahren in die eigentliche Analyse einsteigen 146
5.4.3.3 Mit bivariaten Analyseverfahren einfache Zusammenhänge entdecken 147
5.4.3.4 Klarheit im Datenwust: Multivariate Analyseverfahren 151
5.5 Der vernachlässigte „Schluss“ (= 4. Kapitel) 162
5.6 Die Zubereitung variieren: Mögliche Gliederungen einer wissenschaftlichen Arbeit 163
6 Der Stil wissenschaftlicher Arbeiten: Damit Ihr Gugelhupf gelingt, brauchen Sie das richtige Händchen 173
6.1 Sie backen – schreiben – für Leser! 173
6.2 Verwenden Sie die richtigen Wörter – und verwenden Sie die Wörter richtig! 180
6.2.1 Verben 180
6.2.1.1 Leisten Sie Verzicht auf Funktionsverben! 181
6.2.1.2 Achten Sie auf die „Stilhöhe“! 182
6.2.1.3 Reanimieren Sie tote Verben! 182
6.2.1.4 Doppelt quält besser: Pleonasmen und Verben mit unnötigen Vorsilben 185
6.2.1.5 Beizeiten das Tempus beherrschen 187
6.2.1.6 Hätte da was im Konjunktiv stehen müssen? 189
6.2.1.7 Sollten Passivsätze seitens des Autors vermieden werden? 193
6.2.1.8 Infinitive ad infinitum? 196
6.2.2 Substantive 197
6.2.2.1 Das Substantivaneinanderreihungsproblem … 197
6.2.2.2 … und das Problem der Aneinanderreihung von Substantiven 202
6.2.2.3 Ein konkretes Substantiv für einen konkreten Sachverhalt 206
6.2.2.4 Zu Ihrer Rückerinnerung ein Testversuch als Gratisgeschenk: keine pleonastischen Substantive! 207
6.2.2.5 (Wort-)Blähungen der besonderen Art 210
6.2.2.6 Geeignete Synonyme statt Wortwiederholungen 213
6.2.2.7 Männliche und / oder weibliche Ausdrucksform? 216
6.2.3 Adjektive 217
6.2.3.1 Misstrauen Sie Adjektiven! 217
6.2.3.2 Wählen Sie präzise Adjektive! 220
6.2.3.3 Sperren Sie schwarze Raben in die Vogelvoliere! 223
6.2.3.4 Adverb Adjektiv 225
6.2.3.5 Die maximalste Steigerungsstufe ist immer die optimalste! Oder etwa nicht? 227
6.2.3.6 Sie arbeiten nicht in der Kreativabteilung 229
6.2.4 „Simpel = unwissenschaftlich”? Zum Umgang mit Fachbegriffen, Fremdwörtern und Amerikanismen / Anglizismen 229
6.2.4.1 Muss man kasuistisch auf ein Kompendium extraordinärer Termini rekurrieren? 229
6.2.4.2 Fremdwort Fachbegriff 231
6.2.4.3 Weitere coole Infos 232
6.2.5 Präpositionen 235
6.2.6 Hinweise zur Wortwahl 236
6.2.6.1 Vorsicht vor Dickmachern: Füll- und Flickwörter 236
6.2.6.2 Nicht im Boulevardstil, nicht salopp 239
6.2.6.3 Der Kontext Ihrer Wörter ist wichtig 243
6.2.6.4 Versenken Sie Wortdreimaster! 245
6.2.6.5 Ich, wir oder man? 246
6.2.6.6 Anthropomor… was? 247
6.3 Sätze 248
6.3.1 Generelle Hinweise zur Formulierung von Sätzen 248
6.3.2 In der Kürze liegt die Würze! 253
6.3.3 Keine „russischen Puppen“!
6.3.4 Achten Sie auf den Satzbau! 256
6.3.5 Zeichnen Sie (Sprach-)Bilder! 259
6.3.6 Redewendungen sollten Sie korrekt aufs „Trapez“ bringen! 260
6.3.7 War da was? Achten Sie auf Korrelationen! 261
6.4 Den Teig immer mal wieder probieren: Überarbeiten und korrigieren Sie Ihren Text gewissenhaft! 262
6.4.1 Machen Sie Ihre Arbeit zu einem eigenständigen Werk! 262
6.4.2 Stehlen Sie Ihren Lesern nicht die Zeit! 263
6.4.3 Lesen Sie den Inhalt Ihrer Arbeit laut vor! 266
6.4.4 Machen Sie den „Muttitest“! 266
7 Die Form wissenschaftlicher Arbeiten: Damit Ihr Gugelhupf wie ein echter Gugelhupf aussieht 269
7.1 Funktionen der Form 269
7.2 Stellenwert ausgewählter Formvorschriften 271
7.2.1 Rechtschreibung und Grammatik 271
7.2.2 Interpunktion: mehr als Punkt und Komma 278
7.2.2.1 Komma 279
7.2.2.2 Doppelpunkt 285
7.2.2.3 Gedankenstrich 286
7.2.2.4 Semikolon 287
7.2.3 Korrekte Zitierweise der verarbeiteten Literatur 288
7.2.3.1 Belegen der Literatur im Text 288
7.2.3.2 Ergänzende Hinweise zur korrekten Zitierweise 296
7.2.3.3 Angabe der Quellen im Literaturverzeichnis 298
7.2.4 Abbildungen, Tabellen, Grafiken 311
7.2.4.1 Stellenwert von Schaubildern 311
7.2.4.2 Hinweise zur Gestaltung von Schaubildern 312
7.2.4.3 Schaubildtypen 315
7.2.4.4 Korrekte Quellenangabe bei Abbildungen, Tabellen usw. 317
7.2.5 Mathematische Formeln und Gleichungen 320
7.2.6 Abkürzungen und Kurzwörter 321
7.2.6.1 Grü. f. d. bed. Eig. v. Abk. 321
7.2.6.2 In wissenschaftlichen Texten erlaubte Abkürzungen 322
7.2.6.3 Abkürzung von Zahlwörtern und Einheiten 324
7.2.6.4 Abkürzungen und Kurzwörter: mit oder ohne Punkt? 326
7.2.7 Symbole 327
7.2.8 Zahlen 328
7.2.9 Kapitel, Absätze, Aufzählungen / Auflistungen, Hervorhebungen 334
8 Halten Sie sich an die Backzeit! 337
Literatur 341
Index 345
Pressestimmen
Aus: lehrerbibliothek.de – Dieter Bach – Januar 2013
Wissenschaftliches Arbeiten praxisnah und plausibel erläutert mit der Metapher eines Backrezepts - das ist originell, plausibel und gut lesbar. [...]
> Zum Volltext der Rezension

Aus: Bühnentechnische Rundschau – heft 1/2013
[…] Anschaulich und mit vielen Beispielen zu Inhalt und Stil erklärt dieses Lehrbuch, wie man erfolgreich und verständlich schreibt.
Aus: media-mania.de - Anja Thiemé
[...] Dabei ist das Buch wirklich sehr sinnvoll und durch seinen lockeren und direkten Schreibstil auch angenehm und vergnüglich zu lesen. Trockene Literatur wird man im Rahmen seiner Arbeit genug lesen müssen, da ist es ein Vergnügen, dass die „Anleitung“ amüsanter geschrieben ist. [...] Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, auf die in nächste Zeit eine Abschlussarbeit zukommt und die vor dieser Aufgabe noch ein wenig Angst haben.

Aus: socialnet.de, Carsten Rensinghoff, 06.03.2010
[…] Martin Kornmeier versteht es ein nicht ganz leichtes Thema auf humorvolle Art und Weise an die Frau oder den Mann zu bringen. Es bringt einen gewissen Schwung in die Scientific Community. Es ist eine Alternative zur Lektüre der ‚alten’ und knorrigen Literatur aus diesem Feld. Von der Rezensentenseite her sei diese schmackhafte Lektüre sehr empfohlen. [...]
> Zum Volltext der Rezension

Aus: STUDIUM , WS 08/09 – 83
[…] Der Autor weiß nicht nur auf all diese Fragen eine Antwort, er versteht es auch, mit einem kurzweiligen und bisweilen originellen Schreibstil den Leser für Stilfragen zu sensibilisieren. Wer dieses sehr nützliche Buch frühzeitig zur Hand nimmt, wird mit Sicherheit eine lesbarere – und damit bessere – Abschlussarbeit schreiben.

Aus: Text art – Magazin für kreatives Schreiben - Wolfgang Manekeller, Heft 1-2010
Dass einem Betriebswirtschaftler über das Schreiben wissenschaftlicher Texte ein durch und durch hilfreiches Buch gelingt, das sich außerdem auch noch gut liest – ein Glücksfall. […] Eine rundum sowohl hilfreiche als auch erfreuliche Lektüre!

Aus: Der Ingenieur (ZS des Verbandes Österreichischer Ingenieure), Heft 4/09
Wie gelingt es, ein wissenschaftliches Werk auf die erforderlichen Qualitätskriterien auszurichten und gleichzeitig leserfreundlich zu schreiben? Anschaulich und mit vielen Beispielen zu Inhalt und Stil erklärt dieses Lehrbuch, wie man erfolgreich und verständlich schreibt: [...]
Autoreninfo

Kornmeier, Martin

Kornmeier, Martin

Prof. Dr. Martin Kornmeier lehrt BWL - International Business an der DHBW in Mannheim.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Schmidt

Das Buch bietet einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die Welt des wissenschaftlichen Schreibens. Es hilft somit, Lehrveranstaltungen zu strukturieren und bildet auch für die Studierenden ein perfektes Nachschlagewerk.

So macht das Erlernen dieses trockenen Themengebiets gleich viel mehr Spaß!

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Kropfeld

Sehr ausführlich und anschaulich beschrieben. Gut für detaillierte und sprachliche Aspekte des wissenschaftlichen Schreibens.
Kurzübersicht über die wichtigsten Prozess-Schritte wäre wünschenswert.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von H.-W. Schuster

Ein Ratgeber, der auch versucht, das sprachliche Ausdrucksvermögen zu verbessern - ganz zentraler Punkt für die aktuellen Studierenden.

Lesermeinung

Bewertung

Kundenmeinung von Elisa Sammarco

Der Vergleich des Backens eines Gugelhupfes mit dem Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit ist erfrischend und leitet spielerisch zur Materie hin. Diese Analogie fungiert als roter Faden innerhalb des Werkes und erläutert so alle wichtigen Schritte des Schreibprozesses. Das Werk ist verständlich geschrieben und wird durch viele Beispiele, sowohl wissenschaftliche Fallbeispiele als auch Erfahrungen, die der Autor in seinem universitären Alltag sammeln konnte, unterstützt. Da Martin Kornmeier sich mit dem kompletten Prozess des wissenschaftlichen Schreibens befasst, tauchen in dem Werk viele Aspekte wie beispielsweise die Recherchearbeit auf, die den Lesern wahrscheinlich bereits bekannt sind. Es werden hier jedoch viele hilfreiche Tips und Tricks bereitgestellt, die auch bekannte Teilbereiche erleichtern und das spätere Ergebnis verbessern. Insgesamt eine zu empfehlende Arbeitshilfe für Studenten und andere wissenschaftlich Interessierte.

Klares Geheimrezept

Bewertung

Kundenmeinung von Judith

Dieses Buch bringt die Anforderungen an eine wissenschaftliche Arbeit perfekt auf den Punkt! Es ist leicht verständlich geschrieben und klar strukturiert; die Kapitelüberschriften sind vielfach als Frage formuliert, wodurch man direkt an den Schreibprozess anknüpfen kann.

Das entworfene „Gugelhupf-Prinzip“ ist eine sehr gut durchdachte Metapher, die den Vorgang der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit praxisnah und prägnant veranschaulicht und dabei leicht einen Bezug zur eigenen Arbeit herstellbar macht.

Inwieweit das Niveau für Masterarbeiten oder Dissertationen angemessen ist, kann nicht pauschal gesagt werden, bis zur Erstellung einer Bacherlorarbeit ist dieses Buch einer der besten Grundlagen auf dem Markt und daher eine absolute Empfehlung für jeden Studenten, der sich fundierte Kenntnisse aneignen möchte. Dieser Ratgeber ist die beste Hilfe zur Selbsthilfe, da er insbesondere die Denk- und Arbeitsprozesse hinter der Arbeit sichtbar macht und somit Hexenwerk zu Handwerk wird.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Sauer

Praktisch, für Studierende gut geeignet. Umsetzbare Hinweise.

Lesermeinung

Bewertung

Kundenmeinung von Fredi T.

Ich habe im Laufe meiner Zeit mehrere Ratgeber darüber gelesen, wie Abschlussarbeiten und Publikationen aufgebaut sein sollten. Insgesamt ein gelungenes Buch. Es ist jedoch an manchen Stellen sehr wiederholend und die Geschichte mit dem Gugelhopf hat mich eher irritiert. Wie bei Vorträgen empfehle ich allgemein, möglichst wenig uninformative Informationen hinzuzufügen. Außerdem scheint sich auf S. 136 (Auflage 6) ein Fehler/irritierende Darstellung eingeschlichen zu haben. Hier wird eine Moderierende Variable so dargestellt, als ob es sich um eine Drittvariable handelt.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von C. Hentschel

Ich kann mich nur positiv über das Buch (7. Auflage von M. Kornmeier, WSLG) äußern, die 6. Auflage und die davor waren schon regulär als Tipp in meinen Seminaren zum Abschluß-Kolloquium empfohlen. Es ist äußerst informativ, dabei unterhaltsam und anhand eines originell transferierten Beispiels wirklich hilfreich für Studenten in der Abschlußphase ihres Studiums - und trägt dazu bei, alle meine Anforderungen an Abschlußarbeiten darzulegen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Otto

Sehr ausführlicher Teil mit konkreten Hinweisen zum wissenschaftlichen Schreiben; besonders geeignet für Erstsemester, die sich in der wissenschaftlichen Sprachwelt neu einfinden müssen; gelungener Versuch, die Inhalte über Metaphern zu erklären; sehr gute Beschreibung zur Herleitung von Fragestellungen; weniger gute Auseinandersetzung mit der Seminararbeit voranzustellenden Arbeiten wie Textanalyse oder zur Erstellung eines Exposés.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Strobl

Für mich persönlich eines der besten Bücher in diesem Bereich.
Durch den ständigen Bezug auf das Gugelhupf-Rezept wird den Studierenden die Vorgehensweise bildhaft erklärt. Es ist leicht verständlich und unterhaltsam. Ich empfehle dieses Buch in zwei Lehrveranstaltungen, in denen Studierende wissenschaftliche Arbeiten schreiben müssen. Ich bin sehr begeistert davon und werde es sehr gerne weiterempfehlen!
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