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Wortschatzanalyse

von Elsen, Hilke Fach: Sprachwissenschaft/ Linguistik;

Werbesprache, Jugendsprache, Fachsprachen - schnell und leicht analysiert

Das anwendungsorientierte Lehrbuch führt in theoretische und methodische Grundlagen zur Wortschatzanalyse ein.

Verschiedene Einzelwortschätze werden exemplarisch im Hinblick auf Form, Inhalt und Funktion analysiert wie z.B. Kinder- und Jugendsprache, Werbe- und Pressesprache, Literatur- und Fachsprachen.

Probleme bei der Wortschatzanalyse, z.B. bei der Datenerhebung und Datenauswertung, werden diskutiert.

Studierende erhalten Hilfsmittel für ihre eigenen Analysen.

Alles Wichtige zur Wortschatzanalyse in einem Buch.
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Details
ISBN 9783825238971
UTB-Titelnummer 3897
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2013
Erscheinungsdatum 23.01.2013
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag A. Francke
Umfang 256 S., 20 Abb.
Inhalt
Vorwort XI
0. Einleitung 1
Grundlagen
1. Form 3
1.1 Grundlagen 3
1.2 Morphologie 4
1.3 Wortbildungsarten 6
1.4 Anwendungsbereiche 11
1.4.1 Wortschatzprofile 11
1.4.2 Übergangserscheinungen 14
1.4.3 Unklare Fälle 14
1.4.4 Kreativität 14
1.5 Offene Fragen 16
1.6 Literaturhinweise 17
2. Inhalt 18
2.1 Das sprachliche Zeichen 18
2.2 Bedeutung 20
2.3 Semantische Relationen 21
2.4 Beschreibungsansätze 25
2.4.1 Komponentenanalyse 25
2.4.2 Prototypen 26
2.4.3 Wortfelder 27
2.5 Anwendungsgebiete 30
2.6 Offene Fragen 32
2.7 Literaturhinweise 33
3. Zeit 35
3.1 Etymologie 35
3.2 Faktoren des lexikalischen Wandels 37
3.2.1 Motive für eine neue Verwendung 39
3.2.2 Gründe für die Verbreitung 39
3.2.3 Wege der Verbreitung 41
3.2.4 Entstehung neuer Wörter 41
3.3 Geburt und Verlust von Lexemen 49
3.3.1 Neologismen 49
3.3.2 Archaismen 50
3.4 Offene Fragen 51
3.5 Literaturhinweise 52
4. Raum 54
4.1 Standard 54
4.2 Die regionale Determinante – Platt, Dialekt 57
4.3 Die soziale Determinante – Gruppensprache/Soziolekt 63
4.4 Die funktionale Determinante 64
4.5 Die situative Determinante 65
4.6 Sprache und soziale Schicht: restringierter und elaborierter Code 67
4.7 Offene Fragen 68
4.8 Literaturhinweise 70
5. Methodik 72
5.1 Datengewinnung 72
5.1.1 Beobachten 73
5.1.2 Befragen 74
5.1.3 Experiment 75
5.1.4 Korpora 76
5.2 Qualitätssicherung 77
5.2.1 Gütekriterien 77
5.2.2 Repräsentativität und Wahl der Datengrundlage 79
5.2.3 Datensicherung und Aufbereitung 81
5.3 Methodisches Vorgehen im Überblick 82
5.4 Offene Fragen 84
5.5 Literaturhinweise 84
Forschung und Analyse
6. Wörter im Wörterbuch 86
6.1 Lexikologie 86
6.2 Lexikographie 87
6.3 Wörterbücher 88
6.3.1 Typen 88
6.3.2 Auswahl der Stichwörter 89
6.3.3 Organisation der Stichwörter (Makrostruktur) 90
6.3.4 Aufbau des Eintrags (Mikrostruktur) 93
6.4 Wörterbuchportale 93
6.5 Offene Fragen 95
6.6 Literaturhinweise 96
7. Wörter im Kopf 99
7.1 Sprache und Gehirn 99
7.2 Untersuchungsmethoden 100
7.3 Gehirn 102
7.4 Wörter 105
7.5 Offene Fragen 110
7.6 Literaturhinweise 112
8. Wörter kleiner Kinder 113
8.1 Wozu Wörter? 113
8.2 Verlauf 114
8.3 Die Wortform 115
8.4 Wort und Bedeutung 118
8.5 Wort und Satz 119
8.6 Fragestellungen und Methodik 120
8.7 Theorien 122
8.8 Offene Fragen 125
8.9 Literaturhinweise 126
9. Wörter der Jugendlichen 129
9.1 Jugend 129
9.2 Kennzeichen von Jugendsprache 131
9.3 Datenerhebungen 134
9.3.1 Fragebögen 135
9.3.2 (Taschen-)Wörterbücher 136
9.3.3 Tonbandaufnahmen 136
9.3.4 Interviews 137
9.3.5 Teilnehmende Beobachtung 137
9.3.6 Medien 137
9.4 Lexik 139
9.4.1 Wortsemantik 139
9.4.2 Wortbildung 140
9.4.3 Syntax 142
9.4.4 Sprachspiele 142
9.5 Offene Fragen 143
9.6 Literaturhinweise 143
10. Wörter in den Fachsprachen 145
10.1 Fachkommunikation und Fachtext 146
10.2 Lexik 147
10.3 Fragestellungen 149
10.3.1 Statistische Erhebungen 149
10.3.2 Rechtssprache 151
10.3.3 Medizin 155
10.4 Offene Fragen 158
10.5 Literaturhinweise 159
11. Wörter in der Presse 161
11.1 Mediensprache – Pressesprache – Zeitungssprache 161
11.2 Die Zeitung und ihre Aufgaben 162
11.3 Exemplarische Analyse 164
11.3.1 Daten 164
11.3.2 Analyse 172
11.3.3 Fazit 183
11.4 Offene Fragen 184
11.5 Literaturhinweise 185
12. Wörter der Werbung 187
12.1 Formen 187
12.2 Struktur 189
12.3 Sprache 189
12.3.1 Namen 190
12.3.2 Sprachspiele 192
12.4 Wirkung und Manipulation 193
12.5 Analysen 196
12.5.1 Autowerbung 196
12.5.2 Kleine Autos, große Autos 197
12.5.4 Werte 204
12.6 Offene Fragen 206
12.7 Literaturhinweise 206
13. Wörter in der Kinderliteratur 208
13.1 Das Problem der Übersetzung 208
13.2 Wortfelder, Wortschätze 210
13.3 Sinnrelationen 212
13.4 Wortbildung 213
13.5 Das spielerische Moment 216
13.6 Namengebung 220
13.7 Offene Fragen 221
13.8 Literaturhinweise 221
14. Wörter in der Literatur 223
14.1 Neologismen 223
14.2 Namen 224
14.2.1 Namenfunktion 225
14.2.2 Namenklassifikation 227
14.3 Lautsymbolik 228
14.4 Science Fiction und Fantasy 230
14.5 Kunstwörter 232
14.5.1 Entstehung und Gebrauch der Kunstwörter 232
14.5.2 Wirkung der Kunstwörter 235
14.6 Offene Fragen 237
14.7 Literaturhinweise 237
Register 240
Autoreninfo

Elsen, Hilke

Elsen, Hilke

PD Dr. Hilke Elsen, M.A., ist Privatdozentin an der Ludwig-Maximilians-Universität München für Germanistische Linguistik – Psycholinguistik.
Leserbewertungen

Bewertungen

Empfehlenswert!

Bewertung

Kundenmeinung von Selina Maier

Das Buch liefert einen sehr guten Überblick über die Wortschatzanalyse. Es ist gut strukturiert und hat einen übersichtlichen Aufbau. "Grundlagen" sowie "Forschung und Analyse" sind die zwei Hauptkapitel die verständlich und klar behandelt werden. Das Buch ist ein praktischer und geeigneter Leitfaden für das (Selbst-)Studium. Nur zu empfehlen!!

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Bechmann

Hervorragend strukturiert, inhaltlich ausgewogen, didaktisch gut aufbereitet und sehr informativ! Gute Literaturhinweise für das Selbststudium! Ein sehr empfehlenswertes Studienbuch - anwendungsbezogen und leicht verständlich.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von H. Ehrhardt

Solider Überblick über Fragen der Lexikologie der deutschen Gegenwartssprache.
Gut: Textbezogenheit von Wort- und Wortschatzanalysen - Lexik wird als Erscheinung des Sprachsystems und des Textes/der Sprachkommunikation gesehen und vorgestellt;
Nachteil: fehlende Aufgaben, Übungen und Texte zum weiterführenden Selbststudium bzw. zur Variation im Seminarverlauf

Dozentenbewertung

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Kundenmeinung von N. J. Hofferberth

Das Lehrbuch ist gut geeignet für Proseminare in der Sprachwissenschaft, die einen Überblick zum Thema "Wortschatz" geben. Nach einer kurzen Einführung in Lexikon und Morphologie, Semantik, Sprachwandel und Soziolinguistik werden diverse Forschungsrichtungen vorgestellt. Ein Methodenkapitel bietet Hilfsmittel zu eigenen Untersuchungen an. In jedem Kapitel werden offene Fragen diskutiert und auf weiterführende Literatur hingewiesen. Besonders gut haben mir die exemplarischen Untersuchungen zu "Wörter im Kopf", "Wörter in den Fachsprachen" und "Wörter der Werbung" gefallen.

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