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Wozu Demokratie?

Politische Philosophie im Spiegel ihrer Zeit

von Niedermaier, Hubertus Fach: Philosophie;

Eine kurzweilige Reise zu den philosophischen Grundlagen unseres Gemeinwesens

Dieses Buch nimmt uns mit auf einen Streifzug durch die politische Geschichte der Philosophie, um uns die Grundlagen der Demokratie nahezubringen. Es erzählt diese Geschichte im Kontext der jeweiligen Entstehungszeit und in Bezug auf unsere heutige Gesellschaft.

Im Mittelpunkt stehen dabei Gründe für die Entstehung ausgewählter philosophischer Ansätze und deren nachhaltige Bedeutung für unsere heutige Form des Zusammenlebens.

Das Buch richtet sich an an Studierende der Philosophie, Soziologie, Politikwissenschaft und Geschichte und Interessierte.
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Details
ISBN 9783825248673
UTB-Titelnummer 4867
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 11.09.2017
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 401 S.
Inhalt
1 Wozu politische Philosophie? 7
2 Woher wusste Sokrates, dass er nichts weiß? 14
3 Woher rührte Platons Anspruch auf eine Herrschaft der Philosophen? 29
4 Woher verlangte es Aristoteles nach Stabilität? 47
5 Woher stammte Ciceros Leidenschaft für die Republik? 59
6 Woher verspürte Augustinus den Drang, Gottes Reich ins Jenseits zu verlegen? 75
7 Woher nahm Thomas seinen Glauben an die Einheit? 91
8 Woher hatte Machiavelli seine Abneigung gegen Moral? 104
9 Woher erfasste Bodin die Sehnsucht nach einem absoluten Herrscher? 114
10 Woher schöpfte Hobbes das Recht auf Leben? 125
11 Woher ließ Locke Eigentum entstehen? 140
12 Woher fasste der Einzelgänger Rousseau sein Vertrauen in den Gemeinwillen? 153
13 Woher ergab sich für Kant und Sieyès Freiheit? 170
14 Woher kannte Hegel den Weltgeist? 202
15 Woher meinten Marx und Mill rührt der Zwang? 227
16 Woher bezog Herrschaft nach Lenin und Weber Legitimität? 265
17 Woher stammten für Schmitt, Adorno und Parsons die Grundlagen des Zusammenlebens? 296
18 Woher erfuhr nach Habermas und Luhmann die Politik Einschränkungen? 332
19 Woher entsprangen für Beck und Meyer Zweifel an funktionaler Differenzierung? 356
20 Wozu Demokratie? 380
Literatur 396
Autoreninfo

Niedermaier, Hubertus

Niedermaier, Hubertus

Dr. Hubertus Niedermaier ist Soziologe und wurde 2005 am Institut für Soziologie der Universität München promoviert.
Leserbewertungen

Bewertungen

Das Buch „Wozu Demokratie“ ist ein wunderbares historisches als auch philosophisches Überblicksbuch

Bewertung

Kundenmeinung von Mahmood Benjamin

Das Buch „Wozu Demokratie“ ist ein wunderbares historisches als auch philosophisches Überblicksbuch. Es zeigt die Idee der Demokratie von der Antike bis zur Neuzeit vor dem Hintergrund der historischen Umstände und Einflüsse. Es beginnt bei den Klassikern Sokrates und Platon, geht über das Mittelalter, Augustinus und Thomas von Aquin, zur Aufklärung unter Locke, Kant und Rousseau bis in die Neuzeit zu Adorno, Habermas und Luhmann. Es wird jeweils beschrieben, wie der jeweilige Zeitgeist das Denken der jeweiligen Philosophen beeinflusst hat. Das Buch ist kein rein philosophisches, es bietet gute Hintergrundinformationen über die jeweilige Zeit und Person.
Alles in allem ein gelungenes Buch. Es ist zu empfehlen falls man sich die historischen Hintergründe zu den jeweiligen Philosophen in Bezug auf das Thema Demokratie informieren möchte.

Ein Streifzug durch die Geschichte

Bewertung

Kundenmeinung von GPaschek

„Das Buch nimmt uns mit auf einen kurzweiligen Streifzug durch die politische Geschichte […]. Im Mittelpunkt stehen […] Gründe für die Entstehung ausgewählter philosophischer Ansätze.“
Dieser Text auf dem Backcover schildert das Buch trefflich.
Es gibt 20 Artikel, zwei davon allgemein zu Philosophie und Demokratie, die anderen befassen sich jeweils mit einem Philosophen, bzw. dessen Zeit. Ausgangspunkt ist jeweils die Frage: Woher nahm, hatte, schöpfte, usw. er das? In eine ausführliche Schilderung der Entstehungszeit werden Zitate der jeweiligen Protagonisten eingebettet.
Im Anschluss gibt es ein Literatur-, aber kein Stichwortverzeichnis.
Allgemeine Grundkenntnisse „klassischer“ Bildung sind nicht unbedingt erforderlich. So erfahren wir, dass Heinrich VIII. auf Englisch „Henry“ genannt wird; es wird uns erklärt, wie Gutenberg den Buchdruck revolutionierte und warum Amerika nach Amerigo Vespucci benannt wurde. Die beiden letzteren Informationen sind übrigens dem Aufsatz über Macchiavelli zu entnehmen.
Man kann das Buch also durchaus auch geschichtsinteressierten Kindern ab einem gewissen Alter in die Hand geben. Es ist flüssig zu lesen, schön gedruckt und der Text wird durch die eingeschobenen Zitate etwas aufgelockert.
Ich würde den Schwerpunkt nicht unbedingt bei politischer Philosophie, eher bei Geschichte und auch bei politischer Bildung sehen.

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