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Allgemeine Ethik

von Henning, Tim Fach: Philosophie; Reihe: Basiswissen Philosophie

Gibt es uneigennützige Taten? Heiligt der Zweck die Mittel? Kann man eine stets gültige Moral formulieren? Tim Henning gibt Studierenden eine übersichtliche Einführung in die Ethik. Erläutert werden die Grundbegriffe, Positionen aus der Philosophiegeschichte und gegenwärtige Debatten. Die Leserinnen und Leser lernen anhand von Beispielen und Definitionen den Umgang mit ethischen Fragen.
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Details
ISBN 9783825252403
UTB-Titelnummer 5240
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2019
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag W. Fink
Umfang 166 S., 7 Abb.
Inhalt
0. Einführung 7
1. Der Gegenstand: Moral 11
1.1 Moral und Normativität 11
1.2 Moralische Normen und soziale Normen 14
1.3 Kategorizität, deliberatives Gewicht und reaktive Einstellungen 18
1.4 Supervenienz und Unparteilichkeit 20
1.5 Universalität versus Relativität 23
1.6 Ebenen: Deskriptive Ethik, Normative Ethik, Metaethik 27
2. Die Bausteine moralischen Denkens 29
2.1 Wertbegriffe 29
2.2 Deontische Begriffe 31
2.3 Moralische Gründe 35
2.4 Bridging the Gap? 40
3. Konsequentialistische Ethik 45
3.1 Die Logische Struktur 45
3.2 Die Wertlehre 54
3.3 Argumente für den Konsequentialismus 59
3.4 Schwierigkeiten 63
Epistemische Überforderung 63
Moralische Überforderung 65
Selbst-Sabotage 66
Gerechtigkeit 70
Die Separatheit von Personen 73
4. Deontologische Ethik 77
4.1 Ein anderer Grundgedanke 78
4.2 Kant: Der kategorische Imperativ 80
4.3 Kant: Vernunft, Autonomie, Freiheit 85
4.4 Vertragstheorien und Kooperationsdilemmata 89
4.5 Scanlons Kontraktualismus 93
4.6 Kontraktualismus und Aggregation 99
5. Eine kleine Trolley-Kunde 103
5.1 Das Ausgangsproblem 104
5.2 Doppelte und Dreifache Effekte 108
5.3 Systematische (und revisionäre) Lösungen 112
6. Tugendethik – Eine neue, alte Perspektive 119
6.1 Aristoteles über Tugend und menschliche Natur 121
6.2 Aristoteles über Tugend und Glück 127
6.3 Vorzüge und Grenzen der Tugendethik 132
7. Zweifel
7.1 Zeigt die Evolutionstheorie, dass wir nicht moralisch sein können? 137
7.2 Zeigt die Neurowissenschaft, dass wir nicht moralisch verantwortlich sind? 142
7.3 Ist Moral nur ein Herrschaftsinstrument? 147
7.4 Wieso sind wir uns in der Moral so uneinig? 148
7.5 Ist Moral nicht seltsam? 150
Anhang
Literatur 153
Glossar 159
Pressestimmen
Aus: ekz.de – Wolfgang Grölz – 28.10.19
Der Autor gibt keinen umfassenden theoretischen Überblick, eher plaudernd führt er durch das Thema mit vielen Beispielen. Moralische Wertungen von eher banalen Handlungen, wie etwa dem unerlaubte Blick in das Tagebuch eines Bekannten, wechseln ab mit solchen auf dramatische Ereignisse, wie dem Opfertod des Maximilian Kolbe zugunsten eines Mithäftlings in einem KZ. Vielfache Zitate von heutigen Etikern fließen zusammen, allerdings nahezu ausschließlich aus der angelsächsischen Welt, was natürlich eine bedauerliche Einschränkung der Sichtweite bedeutet. Blicke in die Philosophiegeschichte sind meist recht oberflächlich. Der Name Kant kommt zwar vor, doch das Wort Willensfreiheit findet man erst im Anhang ohne jede Diskussion des Bezugs zum erkenntnistheoretischen Instrument der Kausalität. - Wer es als einen Gewinn empfindet, Worte wie konsequentialistische oder deontologische Ethik zu erleben, sollte den preiswerten Band lesen. Für andere, so ist zu befürchten, ist dieses Erlebnis in der Sprache vieler Zitate durch cultivated boring zu beschreiben. (3)

Autoreninfo

Henning, Tim

Prof. Dr. Tim Henning ist Inhaber des Lehrstuhls Praktische Philosophie und Geschichte der Philosophie an der Universität Stuttgart. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der normativen Ethik, speziell der Ethik Immanuel Kants, der Metaethik sowie der Theorie praktischer Rationalität und der angewandten Philosophie.
Reiheninfo
Diese Bücher sind ein Muss für das Philosophiestudium:
Übersichtlich, anschaulich und präzise führen sie in Themen und Disziplinen ein. Sie bieten so das nötige Basiswissen für den B.A.

Die Reihe „Basiswissen Philosophie“ gibt Orientierung in zentralen Gebieten der Philosophie. Die Bände vermitteln leicht verständlich die Grundbegriffe und -positionen der philosophischen Disziplinen. Kästen mit Beispielen, Positionen und Definitionen geben Durchblick. Ein Glossar am Ende jedes Bandes fasst alle wichtigen Fachbegriffe übersichtlich zusammen. Damit sind die Bände perfekt für das Selbststudium geeignet. Zugleich sind sie in Umfang und Aufbau auf einsemestrige Lehrveranstaltungen zugeschnitten.

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