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Treib, Oliver

Dr. Oliver Treib ist Professor für „Vergleichende Policy-Forschung und Methoden der empirischen Sozialforschung“ an der Universität Münster.
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2 Artikel

  1. Die Beobachtung als Methode in der Politikwissenschaft  

    Die Beobachtung als Methode in der Politikwissenschaft

    von Schlipphak, Bernd; Treib, Oliver; Gehrau, Volker

    Die Beobachtung ist ein zentrales Verfahren der wissenschaftlichen Datenerhebung. Sie gewinnt durch die technische Entwicklung noch weiter an Bedeutung: Algorithmisch gesteuerte Suchprozesse ermöglichen die automatisierte Erfassung menschlichen Verhaltens auch über längere Zeiträume hinweg. Während diese Entwicklung für die Beobachtung politisch relevanter Prozesse von großem Nutzen sein kann, wirft sie zugleich auch neue methodologische und forschungsethische Fragen auf.

    Die Autoren stellen die methodischen Spezifika von Beobachtungen dar und erläutern die Durchführung von qualitativen und quantitativen Formen der Beobachtung sowie die daraus entstehenden Daten. Auf dieser Grundlage werden exemplarisch relevante Beobachtungsstudien aus der Politikwissenschaft vorgestellt und die Implikationen von Big Data für die sozialwissenschaftliche Forschung diskutiert.
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  2. Die EU und ihre Bürger  

    Die EU und ihre Bürger

    von Tiemann, Guido; Treib, Oliver; Wimmel, Andreas; Reihe Europa kompakt

    Nach kurzen Phasen der Europa-Euphorie in der Nachkriegszeit und erneut nach dem Zusammenbruch der realsozialistischen Staaten Osteuropas begegnen heute mehr und mehr Bürger der europäischen Integration mit Unverständnis, Skepsis oder offener Ablehnung.

    Dieser Band beleuchtet das schwierige Verhältnis zwischen der Europäischen Union und ihren Bürgern. Im Ländervergleich und Zeitverlauf werden die Entwicklung der öffentlichen Meinung sowie die direkte Einflussnahme bei Europawahlen und nationalen EU-Referenden allgemeinverständlich dargestellt. Schließlich diskutieren die Autoren die Befunde mit Blick auf die demokratische Legitimität europäischen Regierens.

    „[…] Die Beteiligung an den Wahlen zum Europäischen Parlament ist in allen Mitgliedsstaaten um rund 20 Prozent niedriger als bei nationalen Wahlen", sagt der Politikwissenschafter Guido Tiemann vom Institut für Höhere Studien. "Deshalb werden die EU-Wahlen oft auch als nationale Wahlen zweiter Ordnung abgetan, in denen es eigentlich nicht um Europa geht, sondern um das Verteilen von Denkzetteln an nationale Regierungen."

    Aus: Artikel in Standard.at zum Thema mit Buchtipp – 17.1.2012
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