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Methodenhandbuch der Betriebswirtschaft

Handbuch für Studium und Praxis

von Nagel, Michael ; Mieke, Christian ; Teuber, Stephan Fach: Betriebswirtschaftslehre;

Das Steuern eines Unternehmens und seiner Bereiche erfordert nicht nur technisches und wirtschaftliches Know-how, sondern auch Geschick und Weitsicht.

Die Betriebswirtschaftslehre hält geeignete Hilfsmittel dafür bereit. Aber welche Werkzeuge oder Methoden sind tatsächlich bewährt und wirkungsvoll? Und welcher Ansatz eignet sich in welcher Situation und für welche Aufgabenstellung? Das Handbuch liefert die Antworten.

Die Autoren bieten eine verständliche Anleitung zur Einordnung, Auswahl und Anwendung der wichtigsten Methoden zur Unterstützung betriebswirtschaftlicher Entscheidungen. Jede Methode wird kurz und präzise vorgestellt.

Am Ende jeden Kapitels kann der Leser die Methode unmittelbar anwenden und nützlich im Unternehmen einsetzen. So lassen sich komplexe reale Probleme strukturiert analysieren, auswerten und eine möglichst optimale Lösung bestimmen.

Das Buch wendet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften und verwandter Studiengänge. Es dient darüber hinaus Fach- und Führungskräften in allen Unternehmensbereichen als praktisches Nachschlagewerk.

Fazit: Die Autoren bieten die richtige Mischung aus Theorie und Praxis. Die vorgestellten Methoden tragen zur Lösung eines in der alltäglichen (Wirtschafts-) Praxis auftretenden Problems bei und stiften auf diese Weise konkreten Nutzen.
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Details
ISBN 9783825287610
UTB-Titelnummer 8564
Auflagennr. 2. vollst. überarb. u. erw. Aufl.
Erscheinungsjahr 2020
Erscheinungsdatum 11.05.2020
Einband Gebunden
Formate UTB XL (19,6 x 26,6 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 523 S., 162 Abb.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorworte 5
1 Forschung, Entwicklung und Innovationsmanagement 15
1.1 Expertenbefragungen und Delphi-Studien 21
1.2 Publikations- und Patentanalysen 27
1.3 Brainstorming und Brainwriting 31
1.4 Morphologischer Kasten 36
1.5 Synektik 40
1.6 TRIZ 44
1.7 Technologielebenszyklus und S-Kurve 49
1.8 Nutzwertanalyse 54
1.9 Technologie- und innovationsbezogene Portfolios 58
1.10 Szenariotechnik 64
1.11 Roadmapping 68
1.12 Meilensteintrendanalyse 74
1.13 Projekt-Kosten-Leistungs-Analyse 78
2 Beschaffung und Logistik 83
2.1 Make-or-Buy-Entscheidung 88
2.2 Lieferantenaudit 94
2.3 Beschaffungs- und logistikorientierte Portfolios 101
2.4 Lieferantenbewertung 111
2.5 Lieferantenentwicklung und Lieferantenförderung 115
2.6 Standardisierung und Bündelung 120
2.7 Auktion 124
2.8 Konzeptwettbewerb 128
2.9 ABC-/XYZ-Analyse 133
2.10 Prioritätsregeln 138
2.11 Cross Docking 142
2.12 Konsignationslager 146
2.13 Just in time 149
3 Produktion 153
3.1 Wertanalyse 157
3.2 Variantenausprägungsportfolio 162
3.3 FMEA 167
3.4 Schwachstellenanalytik 171
3.5 Wertstromanalyse und Wertstromdesign 176
3.6 Kanban 181
3.7 Postponement 185
3.8 Retrograde Terminierung 189
3.9 REFA-Zeitstudien 193
3.10 Elemente des Toyota Produktionssystems 197
3.11 Total Productive Maintenance 203
3.12 Qualifikationsmatrix 208
3.13 Betreibermodelle 214
4 Marketing und Vertrieb 219
4.1 4P des Marketings 223
4.2 Kundenanalyse 229
4.3 Kundenwertanalyse 235
4.4 Conjoint-Analyse 242
4.5 Means-End-Analyse und Ladderingverfahren 248
4.6 Kundenzufriedenheitsanalyse: Kano-Analyse 252
4.7 Buying-Center-Analyse 259
4.8 Lösungsorientiertes Verkaufen: OPAL-Methode 265
4.9 Sachbezogenes Verhandeln: Harvard-Methode 270
5 Strategische Analyse 277
5.1 Umweltanalyse: PESTEL-Analyse 281
5.2 Branchenstrukturanalyse: Five-Forces-Analyse 287
5.3 Wettbewerbsvorteilsanalyse 293
5.4 Stakeholderanalyse 299
5.5 Benchmarking 305
5.6 Wertkettenanalyse 311
5.7 7S-Modell 317
5.8 Produktlebenszyklusanalyse 323
5.9 Erfahrungskurvenanalyse 328
6 Strategische Planung, Umsetzung und Kontrolle 333
6.1 SWOT-Analyse 335
6.2 Marktwachstum-Marktanteil-Portfolio: BCG-Matrix 340
6.3 Marktattraktivität-Wettbewerbsstärke-Portfolio: McKinsey-Matrix 347
6.4 Wachstumsstrategien: Ansoff-Matrix 353
6.5 Internationalisierungsstrategien 358
6.6 Gewinnschwellenanalyse 364
6.7 Balanced Scorecard 367
7 Organisation 373
7.1 Prozessmanagement 376
7.2 Changemanagement 383
7.3 Change-Kommunikation 390
7.4 Lean Administration 399
8 Personal 407
8.1 Feedback- und Feedforward-Gespräche 411
8.2 Onboarding 416
8.3 Arbeitssituationsanalyse 421
8.4 Rückkehrgespräche 425
8.5 Betriebliches Eingliederungsmanagement 432
8.6 Coaching 437
8.7 Kollegiale Beratung 444
Anhang 449
Glossar 451
Literaturverzeichnis 479
Stichwortverzeichnis 507
Pressestimmen

Aus: fachbuchjournal – Hartmut Werner – April 2015
[…] Der Reiz des Buches besteht in seinem Anwendungsbezug. Der Praktiker wird es zu schätzen wissen, wenn grundlegender „Ballast“ über Bord geworfen wird und die Konzentration auf das Wichtigste erfolgt. […]

Aus: socialnet - Prof. Dr. Harald Christa - 09.07.2014
[...] Michael Nagel und Christian Mieke haben ein ebenso übersichtliches wie kompaktes Lehr-/Handbuch geschrieben, welches sich hervorragend für solche Studierende und Praktiker eignet, die Bedarf an komprimierter Information haben. Es werden in dieser Publikation die etablierten bzw. bewährten Methoden der Betriebswirtschaftslehre knapp aber fundiert und nach einem einheitlichen Schema vorgestellt, so dass sich der/die Interessierte rasch orientieren kann und einen guten Überblick zur Zielsetzung, zum Wesen und zu den Anwendungsbereichen des jeweiligen Tools erhält. Positiv hervorzuheben ist darüber hinaus, dass das umfangreiche Glossar am Ende der Publikation wichtige Begriffe aus dem Bereich der betriebswirtschaftlichen Methoden sehr gut erläutert. Für Sozialmanager ist dieses Handbuch ebenfalls geeignet, die Mehrzahl der 64 in der Publikation abgehandelten Instrumente können auch in der Sozialwirtschaft zur Anwendung gebracht werden. [...]

Aus: ekz-infodienst - Sabine Roeske - KW 32/2014
[...] Insgesamt handelt es sich um einen guten [...] Überblick, der sich besonders für Einsteiger oder Studienanfänger eignet. [...]

Autoreninfo

Mieke, Christian

Mieke, Christian

Prof. Dr. Christian Mieke lehrt ABWL, insb. Innovationsmanagement und ist Dekan des Fachbereichs Wirtschaft an der Fachhochschule Brandenburg.

Nagel, Michael

Nagel, Michael

Prof. Dr. Michael Nagel ist Leiter des Studiengangs BWL-Internationales Management an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (Standort Stuttgart).
Leserbewertungen

Bewertungen

Zum Nachlesen, Lernen, Überblickverschaffen PERFEKT!

Bewertung

Kundenmeinung von BWL-IB-Student

Im BWL-Studium ist man mit vielen Lehrbüchern konfrontiert, die zum Teil schwerfällig geschrieben und langatmig sind. Das Methodenhandbuch ist ein wunderbares Gegenbeispiel: Hier wird alles klar und präzise und zudem mit Beispielen aus der Praxis vorgestellt. Aus meiner Sicht eines der besten Bücher auf dem Markt und fürs Lernen auf Klausuren oder mündliche Prüfungen bestens geeignet. Aus meiner Sicht sehr gut investiertes Geld!

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Müller

Das „Methodenhandbuch der Betriebswirtschaft“ folgt dem Aufbau klassischer BWL-Lehrbücher; es ist nach betriebswirtschaftlichen Funktionallehren wie „Beschaffung und Logistik“, „Produktion“, „Marketing“, „Personal“ und anderen gegliedert. Innerhalb dieser verschiedenen Funktionallehren wird dann aber auf deskriptive Darstellungen, Theoriegrundlagen und wissenschaftliche Entwicklungen verzichtet. Dem Titel des Buches folgend beschränkt sich die Darstellung vielmehr auf Managementmethoden und -ansätze.

Innerhalb jedes Kapitels werden auf ca. 5 bis 10 Seiten die Zielsetzung, das Vorgehen und der Anwendungsbereich der jeweiligen Methode in einer einheitlichen Textstruktur dargestellt. Jedes Kapitel schließt mit weiterführenden Hinweisen. Damit bleibt die Struktur des Buches, trotz der nur zweistufigen Kapitelgliederung und der manchmal recht langen Kapitel, jederzeit gut überschaubar. Zur besseren Übersicht trägt auch bei, dass die einzelnen Kapitel am Buchschnitt grau markiert sind. Die knappe Darstellung der einzelnen Methoden auf jeweils 5 bis 10 Seiten ist in einigen Fällen (z.B. bei PESTEL, Morphologie oder Nutzwertanalyse) angemessen. Andere Methoden (Prozessmanagement oder Change Management) lassen sich nicht auf so engem Raum darstellen, zumal es sich um keine Einzelmethoden, sondern ganze Forschungsgebiete handelt. Hier lädt der Text allenfalls zu einer vertieften inhaltlichen Auseinandersetzung (mit Hilfe anderer, einschlägigerer Quellen) ein. Vor diesem Hintergrund wäre es schön gewesen, wenn für jede Methode ein oder zwei zentrale weiterführende Literaturhinweise gegeben worden wären – zu Quellen, in denen nach Ansicht der Verfasser die betreffende Methode besonders gut nachgelesen werden kann.
Insgesamt hätten auch einige Beispiele das Verständnis mancher Methode erleichtert. Sinnvoll wäre dies etwa in Kapitel 2.10 bei den Prioritätsregeln oder in Kapitel 4.3 beim Kundenwert gewesen; dort hätten Beispielrechnungen zum Verständnis beigetragen. Sinnvoll wäre dies ebenfalls in Kapitel 6.7 bei der Balanced Scorecard gewesen; hier hätte das bekannte Beispiel mit dem Ground Turnaround einer Airline nach Kaplan und Norton herangezogen werden können.
Etwas bedauerlich ist das Fehlen jeglicher Methoden aus der finanzwirtschaftlichen Sphäre und aus dem Rechnungswesen. Zwar begründen die Verfasser dies in ihrem Vorwort damit, dass der Fokus des Buches auf den primär Wert schöpfenden Funktionen im Sinne der Porter’schen Wertschöpfungskette liegt (siehe Seite 6). Nicht ganz konsequent ist in diesem Zusammenhang dann aber die Aufnahmen von Themen wie Forschung & Entwicklung oder Personal, die laut Abbildung auf Seite 311 nicht den primären Aktivitäten zuzurechnen sind.

Insgesamt aber bietet das Buch eine Nutzen bringende Ergänzung der Grundlagenliteratur zur BWL, die nicht nur den Hörer von ABWL-Vorlesungen zum Einstieg in ihr Studium ans Herz gelegt werden kann, sondern (fast noch mehr) Bearbeitern von Studien-, Seminar- oder Abschlussarbeiten, um sie bei der Suche nach geeigneten Problemlösemethoden zu unterstützen. Hierfür bietet das Buch einen ebenso fundierten wie kompakten Überblick.
Mein Fazit: Ich werde das Buch in meine Leseempfehlungen zur Vorlesung „Grundlagen der BWL“ aufnehmen, es aber auch den Bearbeitern von schriftlichen wissenschaftlichen Arbeiten empfehlen.

Klasse Übersicht

Bewertung

Kundenmeinung von Dr. Bernd Göbel

Dieses Buch bietet eine sehr gute Übersicht über alle wichtigen BWL-Methoden. Neben Wöhe, Vahs, Thommen & Co. sollte man auch dieses im Bücherregal haben. Preis hoch - Nutzen hoch: Kaufempfehlung!

Klassische und viele neue Methoden

Bewertung

Kundenmeinung von Matyssek

Da ich in meinem Berufsleben vor allem mit dem Personalmanagement (incl. Changemangement) als Teil der Betriebswirtschaftslehre Berührung habe, beschränkt sich meine Rezension zum Großteil auf diesen Part des Buchs. Die im Handbuch vorgestellten Methoden haben den Anspruch, bei Problemen in der unternehmerischen Praxis zur Lösung beizutragen und zugleich als Orientierungshilfe zu dienen. Sofern ich als Nicht-BWLerin dies für die ersten sechs Kapitel beurteilen kann, wird das Buch dieser Erwartung gerecht. So war ich zum Beispiel überrascht, im Kapitel über Forschung und Entwicklung von morphologischen Kästen, Brainwriting, Expertenbefragungen und anderen Kreativitätstechniken zu lesen, die ich nicht in einem BWL-Handbuch vermutet hätte.
Die Ursprünge des Changemanagements sehen die Autoren interessanterweise in den bekannten Hawthorn-Studien bei der Western Electric Company Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Diese Untersuchungen hatte ich in meinem Studium Ende der 80er als Beleg für die Bedeutung von Aufmerksamkeit und Zuwendung kennengelernt. Aber natürlich handelte es sich dabei im weiteren Sinne auch schon um eine Form von Changemanagement. Als Orientierungshilfe für Changeprozesse wird eine modifizierte Form des 8-Phasen-Modells von Kotter (2014) vorgestellt. Dieser schematische Ablauf liefert einen guten Leitfaden für Veränderungsprozesse in Unternehmen. Betonenswert finde ich dabei den Hinweis der Autoren, dass „Anordnen von verändertem Verhalten“ etwas anderes ist als Changemanagement. Es kommt eben darauf an, die Menschen dabei mitzunehmen … Daher halte ich das Kapitel zur Change-Kommunikation besonders wichtig. Dass dabei auch Open Space-Konferenzen oder die Methode des World Café vorgestellt werden, macht das Kapitel rund. Ich persönlich hätte unter Umständen noch die Appreciative Inquiry mit hineingenommen, aber das hätte vielleicht den Rahmen des Kapitels „Organisation“ gesprengt.
Das Kapitel „Personal“ schließlich beschreibt verschiedene Formen von Gesprächen – angefangen beim Onboarding neuer Mitarbeiter*innen über Feedback-Gespräche und Rückkehrgespräche bis zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement. Auch die Arbeitssituationsanalyse zur Ermittlung von Beanspruchungen wird thematisiert – ebenso wie Coaching und Kollegiale Beratung, die letztlich auch zur Belastungsreduzierung eingesetzt werden können.
Klassische und neue Methoden wechseln sich in diesem Kapitel ab. So gibt es beim Thema Feedback zum Beispiel Ausführungen zum Johari-Fenster, aber auch zur Gesprächsform des Feedforward. Die Arbeitssituationsanalyse als partizipatives Verfahren der Organisationsentwicklung weist über individuelles Führungsverhalten hinaus und stellt das Erleben der Situation der Beteiligten in den Vordergrund, inclusive Betriebsklima und Arbeitsbedingungen. Als partizipative Erfahrung erfreut sie sich in der Regel großer Akzeptanz auf allen Seiten, das kann ich bestätigen.
Das Thema „Rückkehrgespräch“ liegt mir sehr am Herzen. Ich persönlich plädiere ja für den Ausdruck „Willkommensgespräch“, gehe aber inhaltlich bei den meisten Ausführungen in diesem Unterkapitel mit. Nur bei der Funktion als „Einstieg in eine eskalierende Gesprächssystematik“ wäre ich vorsichtig – ein Aufbau von Gesprächskaskaden führt nach meiner Beobachtung dazu, dass die Gespräche auf der Basis der Pyramide (eben die Rückkehr- oder Willkommensgespräche) gar nicht erst geführt werden, sondern in der Tabuzone bleiben: Die Führungskräfte meiden das Gespräch, und auf Mitarbeiterseite ist es „verbrannt“ als Start einer unheilvollen Entwicklung („Das führt der Chef bloß, damit er dich danach an die Personalabteilung abgeben kann“). Es geht ja vielmehr tatsächlich darum, dass Rückkehrende wieder Anschluss finden, sich willkommen geheißen fühlen und unter Umständen Schonungsnotwendigkeit vorbringen können. Auf Augenhöhe, mit Wertschätzung, nach allen Abwesenheiten (auch nach Urlaub und Fortbildung) kann es dazu beitragen, dass der Draht zueinander sich verbessert – und damit auch die Mitarbeiterzufriedenheit. In der Folge können Fehlzeiten sinken, ohne dass dem Präsentismus Tür und Tor geöffnet wird. Und wichtig ist, dass Führungskräfte nicht nur Rückkehr- oder Willkommensgespräche führen, sondern eben auch Anwesenheitsanerkennungsgespräche mit denen, die sich Tag für Tag einbringen und ihr Bestes für den Betrieb geben. Selbstverständlich ist das nämlich nicht. Das Unterkapitel hat mir gut gefallen, ebenso wie das über das BEM (Betriebliches Eingliederungsmanagement): Hier fand ich insbesondere das Fallbeispiel des Logistikmitarbeiters im Warenversand sehr nützlich.
Zum Thema Coaching gibt es wohl ungefähr so viele unterschiedliche Ansätze, wie es Anbietende gibt. Dementsprechend erheben die Autoren hier gar nicht erst den Anspruch, mögliche Konzepte in ihrer Breite vorzustellen, sondern schildern exemplarisch kurz Vorgehensweisen von Dilts bis de Shazer. Das Unterkapitel zu Kollegialer Beratung schließlich beschreibt den bewährten Ansatz von Kim-Oliver Tietze in seinen 6 Phasen.
Zahlreiche Literaturhinweise runden dieses fundierte und sorgfältig recherchierte Buch ab. Wer sich für praktische Tools rund um BWL interessiert und nach Lösungen sucht, wird hier in Form eines großen und zugleich tiefen Überblicks fündig. Es beinhaltet eine sehr reiche Auswahl an Ideen und Tools, die man bei Bedarf vertiefen kann.

Theorie-Praxis-Verzahnung

Bewertung

Kundenmeinung von BWL-Student

Sehr gut verständlich geschrieben. Ideale Tiefe und Breite, angereichert um konkrete Praxisbeispiele und Praxisanwendungen. Wer nicht nur auf Wöhe & Co. vertrauen, sondern vor allem die Methoden in den Blick nehmen möchte, ist hier genau richtig. Empfehlenswert!

Klasse Überblick von guten Kollegen

Bewertung

Kundenmeinung von Prof. Dr. C. Simon

Das Buch eignet sich für einen breiten Leserkreis und ist sowohl inhaltlich als auch von der Aufmachung sehr gut gelungen. Aus meiner Sicht eine Fundgrube für alle an BWL-Methoden Interessierte.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Steinhilber

Das Buch bietet einen guten Methodenüberblick zu allen Funktionsbereichen. Im Unterschied zu sonstigen Einführungsbüchern in die ABWL liegt der Schwerpunkt tatsächlich auf den Methoden. Diese Orientierung am "Nutzen für die Praxis" liefert angehenden Kaufleuten wertvolle Grundlagen für das Verständnis betriebswirtschaftlicher Instrumente - und für den Unternehmensalltag! Für Studierende in höheren Semestern kann es eine Hilfe sein, Detailwissen wieder im Kontext eines Zusammenhangs zu verorten, aber auch für manche zusätzliche Anregung.

2. Auflage

Bewertung

Kundenmeinung von Dr. Helmut Riedle

Ich bin erst jetzt auf dieses Buch aufmerksam geworden, kann also keinen Vergleich zur ersten Auflage ziehen. Die zweite Auflage ist aber sehr gelungen. Alles passt: Inhalt, Aufmachung, Schreibstil, etc. Ich nehme es immer wieder zur Hand, um einfach so darin zu blättern und zu lesen und stoße dabei auf spannende Themen, die ich gar nicht gesucht habe. Würde es in jedem Fall wiederkaufen.

Teuer, aber das Geld wert

Bewertung

Kundenmeinung von R. Sarnow

Klasse Buch mit allen Methoden, die ich für mein Masterstudium benötige. Man hat den Eindruck, dass die Autoren wissen wovon sie sprechen und alle Methoden selbst schon mehrfach angewendet haben. 59 Euro sind zwar ein Wort, dafür bekommt man aber auch ein schön gebundenes Buch und eine Sammlung, die es so sonst nirgendwo gibt.

Sehr gutes Nachschlagewerk

Bewertung

Kundenmeinung von U. Ricke

Das Buch ist zwar kein Lexikon, kann aber so genutzt werden. Jede Methode kann in wenigen Minuten gelesen und verstanden werden. Danach kann die Anwendung erfolgen. Ein wirklich gutes BWL-Buch, das sich von anderen Werken sehr positiv abhebt.
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