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Das St. Galler Management-Modell

Management in einer komplexen Welt

von Rüegg-Stürm, Johannes ; Grand, Simon Fach: Betriebswirtschaftslehre;

Organisationale Wertschöpfung wird zunehmend komplexer. Das St. Galler Management-Modell präsentiert dafür zwei Perspektiven: Die Aufgabenperspektive erörtert die Gestaltungsfelder einer integrativen Management-Praxis im Zusammenspiel von Umwelt, Organisation und Management. Die Praxisperspektive beleuchtet die Voraussetzungen einer wirksamen und verantwortungsbewussten Management-Praxis.

Diese neueste Fassung des St. Galler Management- Modells integriert alle bisherigen Versionen des SGMM und legt ein besonderes Gewicht auf eine gute didaktische Vermittlung.
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Details
ISBN 9783825254995
UTB-Titelnummer 5092
Auflagennr. 2. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2020
Erscheinungsdatum 14.09.2020
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag Haupt
Umfang 318 S., 44 farb. Abb., 40 Abb.
Inhalt
Vorwort zur 2. Auflage 9
Vorwort zur 1. Auflage 10
Dank 11
Anleitung für einen guten Umgang mit dem SGMM 13
EINFÜHRUNG 27
1 Weshalb ist die Auseinandersetzung mit Management wichtiger denn je? 28
2 Organisationale Wertschöpfung als zentraler Bezugspunkt von Management 30
2.1 Wertschöpfung als Ergebnis und als Prozess 30
2.2 Wertschöpfung als organisationale Leistung 31
2.3 Primärwertschöpfung und Zusatzwertschöpfung 33
2.4 Wertschöpfung im Zusammenspiel von Umwelt und Organisation 34
2.5 Organisationstypen 35
2.6 Organisationale Wertschöpfung und die Aufgabe von Management 37
3 Das St. Galler Management-Modell 39
3.1 Wozu dienen Modelle? 39
3.2 Was leistet das St. Galler Management-Modell? 40
3.3 Überblick über das St. Galler Management-Modell 41
3.4 Zur Entwicklung des St. Galler Management-Modells 44
3.5 Umwelt, Organisation und Management aus einer systemorientierten Sicht 45
3.5.1 Was ist ein System? 45
3.5.2 Die Bedeutung von Kontext 47
3.5.3 Die Bedeutung von Interdependenzen 48
3.5.4 Konsequenzen für das Verständnis von Management 49
AUFGABENPERSPEKTIVE 51
Überblick über die Aufgabenperspektive 52
1 Umweltsphären 56
1.1 Wirtschaft 57
1.2 Technologie 58
1.3 Natur 59
1.4 Gesellschaft 60
1.5 Zusammenhänge zwischen dynamischen Umweltsphären 61
2 Stakeholder 62
2.1 Individuen, Communities und Organisationen 62
2.2 Stakeholder-Konzepte 63
2.3 Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Stakeholder-Konzepten 64
3 Interaktionsthemen 66
3.1 Anliegen und Interessen 66
3.2 Normen und Werte 67
3.3 Ressourcen 68
3.4 Die Bedeutung der Interaktionsthemen für die normative und strategische Ausrichtung einer Organisation 69
4 Prozesse 70
4.1 Die wachsende Bedeutung prozessorientierter Gestaltungsarbeit 70
4.2 Prozessorientierte Gestaltungskonzepte 72
4.3 Prozesskategorien 74
4.3.1 Managementprozesse 75
4.3.2 Geschäftsprozesse und Geschäftsmodell 77
4.3.3 Unterstützungsprozesse 80
4.3.4 Prozesse der finanziellen Führung 81
4.4 Organisationale Wertschöpfung gemeinsam weiterentwickeln 83
5 Ordnungsmomente 86
5.1 Governance 87
5.2 Strategie 88
5.2.1 Strategieverständnis 88
5.2.2 Wichtige Aspekte einer Strategiedefinition 89
5.2.3 Strategische Gestaltungsfelder 90
5.2.4 Outside-in-Perspektive und Inside-out-Perspektive der Strategiearbeit 92
5.3 Struktur 97
5.3.1 Strukturverständnis 97
5.3.2 Differenzierung und Integration 97
5.3.3 Die Visualisierung der Aufbaustruktur in einem Organigramm 99
5.3.4 Funktionale Aufbaustruktur 100
5.3.5 Divisionale Aufbaustruktur 101
5.3.6 Matrix-Struktur 102
5.3.7 Formale und informale Organisation 103
5.4 Kultur 104
5.4.1 Kulturverständnisse 104
5.4.2 Organisationskultur als vielfältig wirksames implizites Ordnungsmoment 105
5.4.3 Subkulturen 107
5.4.4 Zur Gestaltbarkeit von Organisationskultur 108
6 Entwicklungsmodi 110
6.1 Optimierung und Erneuerung 111
6.2 Effektivität und Effizienz als Fokus der Entwicklung 113
6.3 Die Sach- und Beziehungsdimension von organisationalem Wandel 114
6.4 Wirkungsintensität von organisationalem Wandel 116
Kernaussagen der Aufgabenperspektive 118
ÜBERLEITUNG ZUR PRAXISPERSPEKTIVE 121
1 Organisation und Management komplexitätsgerecht handhaben 122
2 Komplexitätssteigerung und Kontingenzerfahrung 123
2.1 Flüchtigkeit, Hektik und Unübersichtlichkeit als Kennzeichen des Management-Alltags 123
2.2 Die Aufklärung als Voraussetzung einer entwicklungsoffenen innovationsorientierten Gesellschaft 126
2.2.1 Die Bildung stabilisierender Institutionen 127
2.2.2 Innovationsdynamik als Treiber von Fortschritt 129
2.3 Die Multioptionsgesellschaft als Herausforderung für die Management-Praxis 131
2.4 Konsequenzen dieser Komplexitätssteigerung für die Wertschöpfung 133
3 Wissenschaftliche Grundlagen des St. Galler Management-Modells 135
3.1 Process View und Practice View in der Managementforschung 137
3.2 Praxistheorie 139
3.3 Neuere Systemtheorie 143
3.4 Gemeinsamkeiten von Praxistheorie und neuerer Systemtheorie 151
PRAXISPERSPEKTIVE 155
Überblick über die Praxisperspektive 156
1 Wertschöpfung 166
1.1 Ausdifferenzierung 167
1.2 Ressourcenkonfiguration 174
1.3 Wertschöpfungsprozesse 177
1.4 Entscheidungspraxis 183
1.4.1 Entscheidungen als voraussetzungsreiche Kommunikationsprozesse 185
1.4.2 Entscheidungsnotwendigkeiten 190
1.4.3 Bearbeitungsformen 193
1.4.4 Entscheidungsfähigkeit 198
1.5 Beziehungskultur 202
2 Orientierungsrahmen 206
2.1 Operative Orientierung 210
2.2 Strategische Orientierung 212
2.3 Normative Orientierung 217
3. Umwelt 222
3.1 Umweltsphären 224
3.2 Stakeholder 227
3.3 Existenzbedingungen 230
3.3.1 Möglichkeiten 230
3.3.2 Erwartungen 232
3.3.3 Ressourcen 236
4 Management-Praxis 238
4.1 Das Managementverständnis des St. Galler Management-Modells 239
4.2 Manager-Communities 250
4.3 Gestaltungsplattformen 252
4.4 Gestaltungspraktiken 257
4.5 Reflexionssprache 267
4.6 Zentrale Ausprägungen der Management-Praxis 271
Kernaussagen der Praxisperspektive 274
EPILOG 277
Abbildungsverzeichnis 290
Literaturverzeichnis 294
Sachwortverzeichnis 310
Pressestimmen

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Autoreninfo

Rüegg-Stürm, Johannes

Prof. Dr. Johannes Rüegg-Stürm ist Direktor des Instituts für Systemisches Management und Public Governance an der Universität St. Gallen.

Grand, Simon

Prof. Dr. Simon Grand arbeitet als Strategiedesigner, Wissensunternehmer und Management-Forscher. Er ist Gründer und akademischer Direktor des RISE Management Innovation Lab an der Universität St. Gallen und Verwaltungsrat.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Sehr gute Quelle

Bewertung

Kundenmeinung von Veronika

Ich fand das Buch sehr übersichtlich. Sie greift die ganzen Aspekte des St. Galler Managementsmodells anders als andere Bücher auf. Es war für mich einfach, anhand dieses Buches, das Thema noch besser zu verstehen.
Ich habe es im Zusammenhang des Medienmanagements angewendet. Hat sich definitiv gelohnt.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Krohn

Eine hervorragende Ergänzung zum St. Galler Management Modell, 4. Gen., was für einige Studierende die Funktionen eines Modells (Reduktion von Komplexität) nicht mehr vollständig erfüllen konnte. Sehr gut auch die Einbindung von System- und Strukturationstheorie, wobei gerade letztere noch stärker (reflexiver Gestaltcharakter) hätte betont werden können.

darf aber nicht als Blaupause missverstanden werden, eigene Auseianandersetzung notwendig

Bewertung

Kundenmeinung von Dr. Michael Lausberg

Dies ist die neueste Version des St. Galler Management-Modell (SGMM), das auf die zunehmende Komplexität der organisatorischen Wertschöpfung reagiert. Hier werden zwei Perspektiven aufgezeigt: Die Aufgabenperspektive stellt die Gestaltungsfelder einer integrativen Managementpraxis im Zusammenspiel von Umwelt, Organisation und Management dar. Die Praxisperspektive beleuchtet die Voraussetzungen einer wirksamen und verantwortungsbewussten Managementpraxis. Beide Perspektiven bilden in ihrem Zusammenwirken das SGMM.
Das Buch beginnt mit einer Einführung über die organisationale Wertschöpfung als zentraler Bezugspunkt zum Management und einem Überblick und die Entwicklung der SGMM.
Danach folgt die Darstellung der Aufgabenperspektive. Die wichtigsten Thesen sind die folgenden: Die Aufgabenperspektive präsentiert eine Reihe grundlegender Beschreibungskategorien für Umwelt und Organisation, die in ihren wechselseitigen Beiträgen betrachtet und diskutiert werden. Die Umwelt, in der die heutige Organisation eingebettet ist, besteht aus unterschiedlichen Umweltsphären und Kommunikationskontexten. Sie orientiert sich nicht nur an wirtschaftlichen Gesichtspunkten, sondern auch an technologischen, politischen und ethischen Gestaltungskriterien. Potentiell gibt es eine unüberschaubare Zahl an Stakeholdern, die relevant sein können. Diese sind nach Maßgabe ihrer Relevanz einzuschätzen und zu selektieren und immer wieder neu zu bestimmen. Im Kern machen strukturierte Prozesse eine Organisation aus, die nicht an den Organisationsgrenzen enden, sondern die Stakeholder einbeziehen und damit eine Organisation und die Umwelt miteinander verbinden. Organisationen befinden sich in fortlaufender Weiterentwicklung. Sie sind sowohl auf Stabilität angewiesen als auch auf ihre Weiterentwicklung in einer dynamischen Umwelt.
Nun folgt eine Überleitung zur Praxisperspektive. Darin werden die Komplexitätssteigerung und Kontingenzerfahrung ebenso wie die wissenschaftlichen Grundlagen der Praxisperspektive dargestellt.
Die wichtigsten Aussagen der Praxisperspektive lauten: Ihr liegt im Zusammenwirken mit der betriebswirtschaftlichen Aufgabenperspektive primär eine sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektive auf Organisation, Umwelt und Management zugrunde. Management gilt als reflexive Gestaltungspraxis und ist im Kern eine kommunikative Aktivität. Bei jeder Gestaltungsfrage ist eine Inhalts-, eine Prozess- und eine Beziehungsdimension zu unterscheiden. Eine wichtige Schlüsselkategorie bildet die Entscheidungspraxis einer Organisation, die aufs Engste mit den routinisierten Wertschöpfungsprozessen verbunden ist. Der Orientierungsrahmen zeichnet sich durch eine operative, strategische und normative Orientierung aus. Die Managementpraxis unterscheidet sich von alltäglichem Koordinieren und Organisieren in einer reflexiven Distanznahme vom situativen Alltagsgeschehen. Die Wirksamkeit von Management ergibt sich aus dem abgestimmten Zusammenspiel von Manager-Communities, kommunikativen Gestaltungsplattformen, Gestaltungspraktiken und Reflexionssprache.
Die Schlüsselkategorien des SGMM werden jeweils in Einführungen in die Aufgabenperspektive und in die Praxisperspektive vorgestellt und erläutert. Um das Gesamtverständnis herzustellen, finden sich im Text immer wieder Querverweise auf wichtige Themen, Begriffe und Abbildungen in anderen Kapiteln.
Im Anhang findet man noch ein Abbildungsverzeichnis, ein Literaturverzeichnis und ein Stichwortverzeichnis.

Verantwortliche im Management-Bereich vor allem großer Organisationen sowie Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Kommunikationswissenschaft werden mit diesem Buch angesprochen. Das Buch ist didaktisch sehr gut konzipiert, darf aber nicht als Blaupause missverstanden werden. Das Verständnis des Modells hängt von der eigenen Auseinandersetzung mit dem Modell und der Bereitschaft ab, spezifische Themen aus dem eigenen Arbeitskontext kritisch zu beleuchten.

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