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Der Pietismus

von Wallmann, Johannes Fach: Theologie/ Religionswissenschaft;

Diese fundierte Überblicksdarstellung des deutschen Pietismus wendet sich an Studierende der Kirchengeschichte und der Profangeschichte. Neben einer präzisen Begriffsbestimmung und einem Überblick zur aktuellen Forschungslage bietet dieser Band eine klar strukturierte Darstellung der Wurzeln, Entwicklungen und unterschiedlichen Tendenzen des deutschen Pietismus anhand seiner Hauptgestalten. Zahlreiche Literaturhinweise bieten eine gute Orientierungshilfe und eröffnen Wege zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema.
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Details
ISBN 9783825250850
UTB-Titelnummer P2598
Auflagennr. 2. veränd. Aufl.
Erscheinungsjahr 2019
Erscheinungsdatum 15.04.2019
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Vandenhoeck & Ruprecht
Umfang 243 S.
Inhalt
Vorwort 7
Literatur
I. Pietismus (allgemein) 9
II. Regionaler Pietismus 14
Einleitung 21
I. Johann Arndt und die pietistische Frömmigkeit 28
1. Die Frömmigkeitswende zu Beginn des 17. Jahrhunderts 28
2. Johann Arndts „Wahres Christentum“ 32
II. Der reformierte Pietismus 48
1. Die Anfänge des reformierten Pietismus 48
2. Theodor Undereyck, Begründer des Pietismus in der reformierten Kirche 50
3. Jean de Labadie und der pietistische Separatismus 55
4. Gerhard Tersteegen und die pietistische Mystik 60
III. Philipp Jakob Spener und die Anfänge des Pietismus 66
IV. August Hermann Francke und der hallische Pietismus 103
V. Der radikale Pietismus 136
1. Johann Jakob Schütz und die Anfänge des separatistischen Pietismus im Luthertum 137
2. Das Ehepaar Johann Wilhelm und Johanna Eleonora Petersen 143
3. Gottfried Arnold 151
4. Johann Konrad Dippel und Ernst Christoph Hochmann von Hochenau 160
5. Die philadelphische Bewegung 169
6. Radikalpietistische Gemeinden 174
VI. Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf und die Brüdergemeine 181
VII. Der württembergische Pietismus 204
1. Die Anfänge des württembergischen Pietismus 204
2. Johann Albrecht Bengel und der schwäbische Biblizismus 213
3. Friedrich Christoph Oetinger und der spekulative Pietismus 226
Personenregister 236
Pressestimmen
Aus: Zeitschrift für Kirchengeschichte – Jonathan Storm – 2008-1
[…] Als Einführung in den Pietismus gibt es keine bessere Darstellung in einem Band. […]

Autoreninfo

Wallmann, Johannes

Johannes Wallmann (emeritiert) war Professor für Kirchengeschichte der Evangelisch-Theologischen Fakultät an der Ruhruniversität Bochum.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Das "Who is Who" des Pietismus

Bewertung

Kundenmeinung von Sarah Hilmer

Johannes Wallmanns Überblickswerk zum Pietismus richtet sich an Studierende der Theologie/Geschichte und setzt demnach ein Mindestmaß an Kenntnisse in Theologie(-geschichte) voraus. Unter diesen Voraussetzungen lässt sich das Buch jedoch angenehm und rasch lesen: die Ausdrucksweise ist klar, verzichtet auf unnötige Fachbegriffe und führt die essentiellen Fachbegriffe zugleich verständlich ein. Einzig schwierig ist m.E. die zu hohe Anzahl an personalen „Nebenschauplätzen“. Teils finden sich zu viele Verweise auf mir unbekannte Gestalten, teils verliert sich die Übersichtlichkeit durch zu viele komprimierte Nebenbiographien (z.B. von den Lehrern von Spener).

Nach einer Einleitung zur Begriffs- und Forschungsgeschichte, in dem der Autor sein eigenes Vorgehen kritisch beleuchtet, werden die prägenden Personen des Pietismus (Arndt, Spener, Francke, Zinsendorf) jeweils mit Kurzbiographie, Theologie und Rezeptionsgeschichte vorgestellt. Obwohl die biographische Gliederung überraschen mag, ist sich der Autor dessen bewusst und begründet diese sinnig damit, dass sich pietistische Frömmigkeit nur individuell an einzelnen Personen darlegen lasse. Neben den biographischen Ausführungen stehen daneben Kapitel zum reformierten, radikalen und württembergischen Pietismus. Diese Kapitel sind deutlich stärker verdichtet, bieten aber einen guten Überblick.

Positiv hervorzuheben sind daneben die ausführlichen Literaturhinweise zu Beginn der Kapitel.

Insgesamt ist dieses Buch für Theologen ein guter Einstieg in die Beschäftigung mit dem Pietismus, welches dank der Literaturlisten auch für Hausarbeiten und Examsvorbereitung nützlich sein kann.

Der Pietismus – Personen und Fakten

Bewertung

Kundenmeinung von theostudi86

Dieses Buch hätte einen Untertitel verdient!
Als Studentin der Theologie bin ich etwas zwiegespalten, was die Bewertung dieses Werks angeht. Daher teile ich diese Rezension in einen Pro- (+) und Contra-(-)Teil;
Pro (+): Die kleine Monographie, die gut 200 Seiten umfasst, präsentiert sich äußerlich im altbewährten roten UTB-Design. Schon in der Kurzbeschreibung auf der Rückseite wird verdeutlicht, dass die Gliederung sich an den Hauptgestalten des Pietismus orientiert, wobei im Einleitungskapitel die Sinnhaftigkeit dieser Herangehensweise reflektiert wird. Es handelt sich also um eine deutlich strukturierte Darstellung, die den wissenschaftlich-historischen Ansprüchen mit Leichtigkeit genügt. Es finden sich ausführliche Literaturangaben, sowohl in einem eigenen vorangestellten Kapitel, als auch vor jedem Fachkapitel. Ein Personenregister am Ende des Buchs erleichtert das Nachschlagen. Somit eignet sich das Werk uneingeschränkt für jeden, der sich näher mit dem Pietismus beschäftigt und eine Darstellung der Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Personen und Ereignissen sucht oder eine Seminararbeit verfassen will.
Contra (-): Eigentlich habe ich nicht direkt Kritik am Werk selbst, allerdings wäre eine Zufügung zum Titel aufschlussreich, die klarmacht, dass es sich um ein Überblickswerk, nicht aber um ein Einführungswerk handelt. Wer wie ich also das Buch in der Hoffnung liest, etwas über die allgemeinen pietistischen Frömmigkeitsformen und Denkpositionen zu erfahren, weil er sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt hat, wird wohl eher enttäuscht sein, denn derlei Allgemeinwissen wird vorausgesetzt. So wird bspw. erwähnt, dass sich in der Pia Desideria Speners „nahezu alle Kerngedanken des Pietismus finden“, leider aber nicht, welche diese denn wären.
Fazit: Ein perfekt recherchiertes Buch mit ausführlichen Literaturangaben, welches die historischen Fakten benennt und miteinander verbindet, aber keinen systematischen Zugang zum Thema bietet.

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