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Digitalkunde als Schulfach

von Weinert, Frederik Fach: Medien- und Kommunikationswissenschaft; Schulpädagogik;

Wer mit 16 bereits Apps programmieren und Computer zusammenbauen kann, ist gefragt.

Viele Teenies üben sich als journalistische Blogger und beherrschen die digitalen Medienwerkzeuge im Gegensatz zu vielen Erwachsenen aus dem Effeff.

Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Abo-Fallen, Cyber-Kriminelle und andere digitale Fallstricke lauern überall im Internet. In den Medienwelten sind die Kinder meist unbegleitet. Genau hier kann das Schulsystem helfen!

Ein medienpädagogisches Digitaltraining – sprich Digitalkunde als Schulfach – bereitet die Kinder auf den achtsamen Umgang mit den neuen Medien und das Berufsleben vor.

Der Medienwissenschaftler Frederik Weinert ordnet die Digitalkunde in den medienpädagogischen Kontext ein, erklärt die inhaltliche Innovation des neuen Schulfachs und macht praktische Vorschläge für den Schulunterricht.
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Details
ISBN 9783825251000
UTB-Titelnummer 5100
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2019
Erscheinungsdatum 13.05.2019
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 180 S.
Inhalt
Vorwort 5
Geleitwort 7
Einleitung und Hinweise zum Buch 9
Teil I: Interdisziplinärer Teil 17
1 Neue Medien und die digitale Pubertät 17
1.1 Soziale Medien: „Bin ich da schon drin?“ 18
1.2 Medienwelten von Kindern und Jugendlichen 28
1.3 Die Sozialen Medien als Milieu 39
1.4 Medien als Modell von Wirklichkeit 50
1.5 Kapitelschließende Diskussionsfragen für den Unterricht und Workshops 55
Teil II: Integrativer Teil 57
2 Digitalisierung, E-Learning und Kulturkritik 57
2.1 Einführende Aufgabe 57
2.2 Digitalisierung im öffentlichen Diskurs 59
2.3 Online-Kommunikation mit Konsequenzen 64
2.4 E-Learning und Videospiele 68
2.5 Lösungskommentar zur einführenden Aufgabe 72
2.6 Kapitelschließende Diskussionsfragen für den Unterricht und Workshops 76
3 Medienerziehung und Werte 79
3.1 Einführende Aufgabe 79
3.2 Digitales Lernen und demokratisches Erleben 81
3.3 Digitalkunde im Lichte einer neuen und bewährten Medienerziehung 88
3.3.1 Behütend-pflegende Medienerziehung 89
3.3.2 Ästhetisch-kulturorientierte Medienerziehung 91
3.3.3 Funktional-systemorientierte Medienerziehung 92
3.3.4 Kritisch-materialistische Medienerziehung 93
3.3.5 Handlungs- und interaktionsorientierte Medienerziehung 94
3.4 Lösungskommentar zur einführenden Aufgabe 96
3.5 Kapitelschließende Diskussionsfragen für den Unterricht und Workshops 98
Teil III: Schulpraktischer Teil 99
4 Digitalkunde als Vier-Säulen-Modell 99
4.1 Modulbereich A: Medienpädagogische Säule 101
4.1.1 Pädagogik: Medienerziehung und Medienbildung 102
4.1.2 Didaktik: Inhaltliche Planung des Unterrichts 115
4.1.3 Methodik und Medienkompetenz 117
4.2 Modulbereich B: Fachspezifische Säule 119
4.2.1 Deutsch 119
4.2.2 Fremdsprachen 123
4.2.3 Geschichte 126
4.2.4 Sozialkunde 129
4.2.5 Kunst und Musik 132
4.2.6 Beispiele für weitere Fächer 135
4.3 Modulbereich C: Lehrplanorientierte Säule 138
4.3.1 Herausstellung des Smartphones als Arbeitsgerät 138
4.3.2 Arbeiten mit Tablets 139
4.3.3 Digitale Präsentationstechniken 140
4.3.4 Stärkung der Informatik 141
4.3.5 Keine Hausaufgaben 141
4.3.6 App-Stunde und digitale Medienbetreuung 142
4.3.7 Gezielte und regelmäßige Fortbildungen für Lehrkräfte 143
4.4 Modulbereich D: Anwendungsinnovative Säule 144
4.4.1 Programmier- und Medien-Camps 144
4.4.2 Schulübergreifende Großprojekte 145
4.4.3 Kooperationen mit der Wirtschaft 146
5 Digitalkunde als schulpädagogische Idee 149
5.1 Schularten und Jahrgangsstufen 149
5.1.1 Digitalkunde in der Grundschule 150
5.1.2 Förderschulen 156
5.2 Digitalkunde mit wählbaren Schwerpunkten 156
5.3 Digitalkunde als modularisiertes Unterrichtsmodell 157
6 Das Vier-Phasen-Modell 161
6.1 Konzeptionsphase 161
6.2 Erprobungsphase 162
6.3 Evaluationsphase 164
6.4 Praxisphase 164
7 Fazit und Ausblick 167
Literaturverzeichnis 169
Index 175
Endnoten 177
Pressestimmen
Aus: ekz.de – Reinhold Heckmann– 08.07.19
[…] Deutlich wird dabei, dass sich Digitalkunde-Konzepte auch in die bestehenden Fächer wie Deutsch, Englisch und Geschichte integrieren lassen. Für angehende Lehrer und praxiserfahrene Lehrkräfte eine Ergänzung zu den einschlägigen, noch stärker unterrichtspraktisch ausgerichteten Hilfen; darüber hinaus auch ein wichtiger Diskussionsbeitrag für Entscheidungsträger.

Autoreninfo

Weinert, Frederik

Dr. Frederik Weinert ist Spezialist für digitale Strategien und Social Media, Medien- und Kommunikationswissenschaftler, promovierter Sprachwissenschaftler (Univ.), Wissenschaftler, Journalist und Kommunikationsberater.
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