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Feministische Theorie aus Afrika, Asien und Lateinamerika

Eine Einführung

von Graneß, Anke ; Kopf, Martina ; Kraus, Magdalena Andrea Fach: Soziologie; Philosophie; Politikwissenschaft;

Dieser Band präsentiert feministische Konzepte und Debatten aus Afrika und seiner Diaspora, aus Asien und Lateinamerika (z.B. Womanismus, islamische Feminismen, post- und dekoloniale Feminismen, Ökofeminismus) anhand ausgewählter Theoretikerinnen sowie deren kritische Auseinandersetzung mit der aus dem Westen rezipierten feministischen Theorie und Genderforschung.
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Details
ISBN 9783825251376
UTB-Titelnummer 5137
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2019
Erscheinungsdatum 15.07.2019
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag facultas
Umfang 323 S.
Inhalt
1 Einleitung 9
1 Postkoloniale Theorie und Kritik:Feminismus und Dekolonisation 33
1.1 Postkolonialität und Feminismus 34
1.1.1 Gayatri Chakravorty Spivak 38
1.2 Vom Dritte-Welt-Feminismus zu transnationaler feministischer Theorie und Praxis 45
1.2.1 Chandra Talpade Mohanty 48
1.3 Exkurs: Critical Whiteness Studies 67
2 Schwarzer Feminismus, Womanismus,Intersektionalität 75
2.1 Das Konzept des Womanismus: Alice Walker 83
2.2 Vom produktiven Umgang mit Differenz: Audre Lorde 87
2.3 Feminismus als radikale gesellschaftliche Transformation: bell hooks 95
2.4 Der Entwurf einer afrozentrischen, feministischen Epistemologie: Patricia Hill Collins 104
2.5 Schwarzer Feminismus im deutschsprachigen Raum 115
3 Feministische Theorien aus Afrika 122
3.1 Versuche einer Neubenennung 126
3.1.1 Afrikanischer womanism 126
3.1.2 Motherism 132
3.1.3 Stiwanism 135
3.1.4 Nego-feminism 138
3.2 Afrikanischer Feminismus: Chimamanda N. Adichie und Amina Mama 140
3.3 Kritik an der Universalisierbarkeit der Gendertheorie: Oyèrónké Oyèwùmí und Nkiru Nzegwu 145
3.4 Frauenrechte: Fareda Banda 157
3.5 Kritik am anthropologischen und am Entwicklungs-Paradigma und ein Ausblick: Desiree Lewis 161
4 Feministische Theorie und Islam 167
4.1 Säkulare feministische Theorien 173
4.1.1 Nawal El Saadawi 173
4.1.2 Fatima Mernissi und Leila Ahmed 175
4.1.3 Nasr Hamid Abu Zaid und die Kontextualisierung des Koran 186
4.2 Feministische Hermeneutik und der Koran 190
4.2.1 Amina Wadud 192
4.2.2 Asma Barlas 198
4.3 Konservative Frauenbewegungen 201
5 Feministische Theorie in Lateinamerika 213
5.1 Feministische Theorie und ihr Verhältnis zum pensamiento americano 216
5.2 Eckpunkte lateinamerikanischer Feminismen 219
5.3 Dekoloniale feministische Theorie und Kritik 227
5.4 Anti-rassistischer Feminismus aus der Perspektive Schwarzer Frauen (afrodescendientes): Ochy Curiel und Sueli Carneiro 234
5.5 Lateinamerikanische feministische Theologie(n) 241
5.6 Positionen aus dem andinen Raum: Domitila Barrios de Chungara und Hilaria Supa Huamán 247
5.7 Feminismus aus der Perspektive indigener, andiner Kosmovision: Julieta Paredes (feminismo comunitario) und Rosalía Paiva (feminismo paritario indígena andino) 254
6 Ökofeminismus 268
6.1 Vandana Shiva und Maria Mies 273
6.2 Wangari Maathai und die spirituelle Krise unserer Zeit 289
6.3 Shiva und Maathai – ein kurzer Vergleich 297
Literatur 304
Autoreninfo

Graneß, Anke

Mag.a Dr.in Anke Graneß arbeitet an ihrer Habilitation zur Frage einer Philosophiegeschichtsschreibung für Afrika.

Kopf, Martina

Dr. Martina Kopf ist Senior Lecturer am Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien.

Kraus, Magdalena Andrea

Magdalena Andrea Kraus ist Koordinatorin von außerordentlich.at, der internationalen Freiwilligendienste der Ordensgemeinschaften Österreichs.
Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Richter

Das Buch bietet einen sehr guten und fundierten Einblick in feministische Theorien und Diskurse des globalen Südens. In einem postkolonialen Theorierahmen werden ganz unterschiedliche Konzepte und Ansätze aus der Weltgesellschaft vorgestellt und anregend diskutiert.

Das Buch ist didaktisch sehr gut aufgebaut, verständlich geschrieben und lädt ein, sich näher mit den vorgestellten feministischen Strömungen zu beschäftigen. Es ist sowohl für Einsteiger*innen als auch für Fortgeschrittene geeignet.

Gelungene Einführung die zu eigener Recherche motiviert

Bewertung

Kundenmeinung von Veronika

Zur Einordnung meiner Rezension: Ich bin keine Soziologin, sondern studiere in einem designwissenschaftlichen Master die Zusammenhänge von Gestaltung und Gesellschaft, da ich mich aber sowohl mit Feminismen als auch mit Post-development im Kontext von Design befasse, habe ich mich als Testleserin beworben.
Das Buch „Feministische Theorie aus Afrika, Asien und Lateinamerika“ ist in sechs größere Abschnitte unterteilt: Postkoloniale Theorie und Krinik; Schwarzer Feminismus, Womanismus, Intersektionalität; Feministische Theorien aus Afrika; Feministische Theorie und Islam; Feministische Theorie in Lateinamerika und Ökofeminismus. Warum es hier nicht nur einen regionalen Fokus gibt, wird in der Einleitung erläutert und erweist sich beim Lesen auch als sinnvoll. Mich hat die Lektüre des Buches sehr bereichert, man kann natürlich nicht erwarten, dass alle Feminismen der Welt umfassend abgedeckt werden, aber gut gewählte Beispiele und umfassende Literaturangaben machen das Buch zu einem guten Startpunkt für eigene Schwerpunkte. Die Autorinnen gehen transparent mit den Schwierigkeiten um, einem derart großen Feld gerecht zu werden, was ich als sehr positiv empfinde. Die Eignung für einen bestimmten Studienabschnitt kann ich nicht beurteilen, da ich keine Soziologin bin. Grundlegende Kenntnisse im europäischen/US-amerikanischen feministischen Diskurs werden vorausgesetzt, aber es ist verständlich geschrieben. Ich würde mir vor allem wünschen, dass Professor*innen es lesen und ihre Lehre weniger eurozentrisch gestalten.
Das Einzige was mir nicht gefällt ist das Layout, ich lese prinzipiell viel digital, trotzdem (oder deswegen) empfinde ich es als irritierend, dass die Gestaltung lauter rechte Seiten (statt abwechselnd rechte und linke) suggeriert (zumal die Seitenzahl „springt“). Die geschwungene Schrift der großen Überschriften finde ich unangebracht („exotisch“), sollte es eine Neuauflage geben, würde ich mir eine sachlichere Schrift wünschen. (Ein Stern Abzug wegen den beiden genannten Punkten). Ansonsten ist das Layout schlicht und übersichtlich.

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