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Kompetenzorientiert lehren an der Hochschule

von Brendel, Sabine ; Hanke, Ulrike ; Macke, Gerd Fach: Studienratgeber; Reihe: Kompetent lehren

Der Band widmet sich dem Gesamtzusammenhang von guter Hochschullehre aus der Perspektive der Kompetenzdebatte.

Er stellt theoretische und geschichtliche Hintergründe der Kompetenzdebatte dar, entwickelt eine kompetenzorientierte Handlungstheorie und präsentiert aktuelle lernpsychologische Erkenntnisse für die Lehre an der Hochschule.

Auf dieser theoretischen Basis werden im zweiten, praktischen Teil des Bandes (ab Kap. 5) die Konsequenzen abgeleitet, die die bis dahin eingeführten Hintergründe für die Zielgruppe der Reihe, nämlich die Lehrenden an Hochschulen, haben.

In einem großen Bogen wird hier also zusammengedacht und -geführt, was in den bisherigen Bänden der Reihe zu guter Lehre mit einem jeweiligen Fokus – wie z.B. Stoff reduzieren, Studierende beraten, prüfen oder betreuen – bearbeitet wird.

Statt auf einzelne Facetten von guter Lehre zu fokussieren, wird in diesem Band der Gesamtzusammenhang von guter Hochschullehre und ihren Hintergründen aufgezeigt. Dabei werden die aufgefächerten theoretischen wie praktisch-orientierten Fäden zusammenführt.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
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Details
ISBN 9783825250478
UTB-Titelnummer 5047
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2019
Erscheinungsdatum 14.01.2019
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Barbara Budrich
Umfang 153 S., 24 Abb.
Inhalt
1. Einführung 13
1.1 Was wollen wir mit diesem Buch? 13
1.2 Lehre in den verschiedenen Handlungsfeldern – und die Aufgaben von Lehrenden 15
1.3 Lehren und Lernen – Wie hängt das zusammen? 17
1.4 Einbettung des Bandes in die Reihe „Kompetent lehren“ und Aufbau des Bandes 18
2. Kompetenzen 21
2.1 Kompetenzen warum? 21
2.1.1 Von der Entstehung des Kompetenzbegriffs 21
2.1.2 Zwei Typologien für nachfolgende Kompetenzmodelle 23
2.2 Kompetenzmodelle und Kompetenzverständnisse in Europa und in Deutschland 26
2.2.1 Europäischer und Deutscher Qualifikationsrahmen 27
2.2.2 Kompetenzmodelle und Kompetenzverständnisse in der empirischen Bildungsforschung und Berufsbildung 32
2.2.3 Kompetenzmodelle und Kompetenzverständnis für die hochschulische Bildung 38
2.3 Lernergebnisse – Learning Outcomes 42
2.3.1 Welche Rolle spielen Learning Outcomes in der europäischen Diskussion um Hochschulbildung? 43
2.3.2 Was sind Learning Outcomes? 44
2.4 Zusammenfassung und Fazit 48
3. Didaktisch kompetent handeln 50
3.1 Ein am Handlungsbegriff orientierter theoretischer Rahmen für didaktisch orientiertes Handeln 53
3.2 Unser am Handlungsbegriff orientierter theoretischer Rahmen im Vergleich mit einer allgemeinen Handlungstheorie 57
3.3 Was bedeutet es, didaktisch kompetent zu handeln? 59
3.3.1 Das vom Handeln ausgehende Kompetenzmodell von Macke et al. (2016) 59
3.3.2 Didaktisch kompetent handeln – wann handeln wir kompetent und wann nicht? 63
3.4 Didaktisch kompetent handeln und Individualität 67
3.5 Handeln und Lernen 70
3.6 Handeln und Information 71
3.7 Was bedeutet es nun, in Lehr-Lern-Situationen kompetent zu handeln? 72
4. Voraussetzungen des Lehrens an Hochschulen 75
4.1 Bezugspunkt „Studierende“ – die Lernenden an Hochschulen und Universitäten 76
4.2 Bezugspunkt „Lernen“ – Voraussetzungen und Prozesse des Lernens und des Kompetenzerwerbs 81
4.2.1 Motivationspsychologische Grundlagen des Lernens 82
4.2.2 Aufmerksamkeit als Auslöser für das Lernen 86
4.2.3 Die Rolle von Emotionen beim Lernen 88
4.2.4 Der Prozess des Lernens 89
4.2.5 Das Ergebnis von Lernprozessen 91
4.2.6 Lernen, kompetent zu werden 92
4.2.7 Zusammenfassung 93
5. Kompetenzorientiert lehren 94
5.1 Zentrale Erkenntnisse und übergeordnete Handlungsempfehlungen für eine kompetenzorientierte Hochschullehre 95
5.2 Brückenpfeiler und Lehrschritte über die Brücke 100
5.3 Brückenpfeiler als Prinzipien einer kompetenzorientierten Lehre 105
5.3.1 Rollenverständnis klären und kommunizieren 105
5.3.2 Das eigene Lehrhandeln erforschen und reflektieren 107
5.3.3 Alignment berücksichtigen 109
5.3.4 Kompetenz(facett)en als Ziele formulieren 110
5.3.5 Kompetenzen als Ganze modellieren 112
5.3.6 Werte und Haltungen thematisieren 113
5.3.7 Ein gutes Lernklima sicherstellen 115
5.3.8 Wahlmöglichkeiten bieten 119
5.3.9 Erfolgserlebnisse ermöglichen 120
5.3.10 Interaktionen und Feedback ermöglichen 121
5.4 Lehrschritte für eine kompetenzorientierte Hochschullehre – der Weg über die Brücke 124
5.4.1 Lehrschritt 1: Aufmerksamkeit wecken 125
5.4.2 Lehrschritt 2: Vorwissen aktivieren 126
5.4.3 Lehrschritt 3: Ziele und deren Relevanz aufzeigen 127
5.4.4 Lehrschritt 4: Informieren/Darbieten 130
5.4.5 Lehrschritt 5: Reflexionsimpulse geben 131
5.4.6 Lehrschritt 6: Üben und elaborieren lassen 134
5.5 Lehrmethoden zur Umsetzung der Brückenpfeiler und Lehrschritte 136
6 Ein Blick zurück – kritische Einordnung – ein Blick nach vorn 140
Literatur 143
Abbildungen
Abb. 1.1: Handlungen von Lehrenden entlang der drei Phasen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit; je nach Lehrsituation, Lehrperson, Fachbereich und Hochschule anzupassen) 15
Abb. 1.2: Gesamtzusammenhang der Themen- und Handlungsfelder lehren – lernen – kompetent handeln 17
Abb. 2.1: Eigene Darstellung der Typologie nach Winterton et al. 2006, S. 60 (Figure 3: Unified typology of KSCs) 23
Abb. 2.2: Kompetenzverständnis von Winterton et al. (2006), EQF und DQR; eigene Darstellung in Anlehnung an Annen, 2017, S. 699 29
Abb. 2.3: Kompetenzdimensionen im DQR 30
Abb. 2.4: Kompetenzniveaus und –Dimensionen im DQR; eigene Darstellung der Niveaustufen in Anlehnung an KMK: Liste der zugeordneten Qualifikationen vom 01. August 2016 31
Abb. 2.5: Kompetenzmodellierung als Kontinuum; eigene Darstellung nach Blömeke et al., 2015, S. 7, Figure 1. Modelling competence as a continuum 34
Abb. 2.6: Berufspädagogisches Kompetenzmodell; eigene Darstellung nach Roth (1971) und Heyse & Erpenbeck (2009) 35
Abb. 2.7: Kompetenzdimensionen DQR; eigene Darstellung in Anlehnung an BBiB, 2016b, o. S. 37
Abb. 2.8: Kompetenzmodell HQR; eigene Darstellung in Anlehnung an KMK (2017): Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse, S. 4 39
Abb. 2.9: Reichweite von Lernzielen nach Möller (1973) 46
Abb. 2.10: Bloomsche Taxonomie nach Anderson & Krathwohl (2001) 47
Abb. 3.1: Ein kategorialer theoretischer Rahmen für Handeln aus didaktischer Sicht 54
Abb. 3.2: Zur Vielfalt interner Handlungsvoraussetzungen 55
Abb. 3.3: Handeln, Erleben und Empfinden 55
Abb. 3.4: Zur Vielfalt externer Handlungsvoraussetzungen 56
Abb. 3.5: Gegenüberstellung unseres Ansatzes mit dem von Martin (2017) 58
Abb. 3.6: Der begriffliche Rahmen für Kompetenzen: Kompetenzsäulen, Stufen des Handelns, Kompetenzfacetten (aus Macke et al., 2016, S. 72) 61
Abb. 3.7 Die Kompetenzsäulen und ihre handlungsrelevanten Elemente (modifiziert nach Macke et. al., 2016, S. 70) 62
Abb. 4.1: Constructive Alignment als Anforderung an die Hochschullehre (eigene Darstellung, in Anlehnung an Biggs & Tang, 2011) 75
Abb. 4.2: Lebensraum im Sinne der Feldtheorie von Kurt Lewin (eigene Darstellung) 83
Abb. 4.3: Lernen und seine Teilprozesse 90
Abb. 5.1: Brückenpfeiler und Lehrschritte zum kompetenzorientierten Lehren und Lernen 104
Abb. 5.2 Lehrschritte zum kompetenzorientierten Lehren und Lernen 124
Pressestimmen
Aus: socialnet – Sandra Meusel – 27.08.2019
[…] Fazit: Das Buch beschreibt auf übersichtliche Art und Weise und sehr prägnant die Hintergründe, den theoretischen Rahmen und die zentralen Begriffe kompetenzorientierter Hochschullehre. Darüber hinaus werden praxistaugliche Grundprinzipien, Handlungsempfehlungen und -schritte für Lehrende zusammengestellt, die zahlreiche Anregungen für die abwechslungsreiche und kompetenzorientierte Arbeit mit Studierenden bieten. Damit kann der Band als wichtiger Beitrag zur Hochschuldidaktik gezählt werden.

Autoreninfo

Brendel, Sabine

Brendel, Sabine

Sabine Brendel, Dr. phil., Dipl.-Päd.: Lehrorte an Universitäten und Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und international. Langjährig tätig als Leiterin von hochschuldidaktischen Netzwerken und Zentren, seit 2016 selbständig als Dozentin, Beraterin, Coach und Moderatorin.

Hanke, Ulrike

Ulrike Hanke, PD, Dr. phil., Lehrorte an Universitäten und Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Erziehungswissenschaftlerin und freiberufliche Dozentin im Bereich Hochschuldidaktik und Bibliotheksdidaktik.

Macke, Gerd

Gerd Macke, Dr. phil. (em.) Hochschuldidaktiker seit 1992, Aufbau des „HochschulDidaktikZentrum der Universitäten Baden-Württemberg“ (HDZ), Leiter des Regionalverbundes der Universitäten Freiburg, Karlsruhe, Konstanz, Kurse in der BRD, in der Schweiz und in Österreich, im Ruhestand.
Reiheninfo
Die Reihe "Kompetent lehren" unterstützt Dozentinnen und Dozenten bei der Umsetzung des Gelernten und Erfahrenen in ihrer Lehr- und Beratungstätigkeit an Hochschulen. Dabei liegt das Augenmerk insbesondere auf hochschuldidaktischen Aspekten und ist gleichzeitig themenspezifisch, wissenschaftlich und praxisnah.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Schick

Es bietet eine kompakte und fundierte Einführung in den Kompetenzbegriff, der sonst häufig inflationär gebraucht wird. Gerade für Lehranfänger ist das Buch eine gute Handreichung, was Kompetenzorientierung im praktischen Lehrhandeln bedeutet. Mir gefällt auch die Betonung, wie wichtig die eigene Reflexion der Lehrenden ist. Ich werde das Büchlein sicher in meiner Einführung "Veranstaltungsplanung" für Lehranfänger empfehlen und in die Literaturliste aufnehmen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Busse

Inhalt und Ziele
Die Autoren sind Hochschuldidaktiker*innen. Sie haben das Ziel, in kurzer und knapper Form zu erklären, was mit Kompetenz im Zusammenhang mit der Hochschullehre gemeint ist, wieso der Kompetenzbegriff Eingang in das Bildungswesen im Allgemeinen und an die Hochschulen im Besonderen gefunden hat, wie Kompetenzen vermittelt werden und wie sich Kompetenzen entwickeln sowie messen lassen und wie Lehre zu gestalten ist, damit Studierende kompetent werden. Es wendet sich ausdrücklich an die Lehrenden an Hochschulen und Universitäten aller Fächer und fordert sie auf die eigene Lehrpraxis konstruktiv und kritisch zu überdenken und vielleicht den einen oder anderen Impuls aufzunehmen sowie kreativ in die Lehrpraxis umzusetzen. Die Schrift soll den Perspektivwechsel des Lehrenden vom Lehren hin auf das Lernen und die Lernprozesse der Studierenden unterstützen. [...]

Bewertung
Das schmale Büchlein ist flüssig und angenehm zu lesen. Der Text wird oft durch Abbildungen unterstützt und erläutert. Der eilige Leser, den der theoretische Hintergrund der ersten Kapitel eher stört als anspricht, findet nützliche Hinweise und Anregungen zur Gestaltung seiner Lehre im dritten Teil. Wünschenswert wäre es, dass auch diese Leser bis in das 6. Kapitel (Ein Blick zurück – kritische Einordnung – ein Blick nach vorn) vordringen, um den zentralen Kritikpunkt zur Kenntnis zu nehmen. Danach lässt die als Arbeitsmarkttauglichkeit missverstandene Kompetenzorientierung der Bologna-Reformen die Bildung verkümmern. [...]

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von J. Vennebusch

Das von Sabine Brendel, Ulrike Hanke und Gerd Macke verfasste Taschenbuch gliedert sich in sechs Kapitel. Nach einer knappen Einführung, in der die Ziele des Bandes sowie seine Stellung in der UTB-Reihe „Kompetent lehren“ beschrieben werden, skizzieren die Verfasser die Bedeutung und das dem Buch zugrunde liegende Verständnis der Kompetenzen vor dem Hintergrund der Kompetenzdiskurse im Zuge der „Bologna-Reform“. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf den Kompetenzen im Rahmen der hochschulischen Bildung, wobei auch eine jeweils prägnante Zusammenfassung der verschiedenen Kompetenzmodelle gegeben wird. Im dritten Kapitel wird aus einer pädagogisch-idealistisch-anthropologischen Perspektive die Frage nach der Bedeutung des kompetenten Handelns in Lehr-Lern-Situationen behandelt. Dieser Zugang ist recht allgemein gehalten, so dass sich diese Überlegungen freilich nicht nur auf die Hochschuldidaktik beziehen lassen. Das folgende Kapitel ändert den Blickwinkel in Richtung der Studierenden und erörtert den Beitrag, den die Lehrenden leisten können, um die Studierenden zu kompetentem Handeln zu befähigen. Hier werden zudem die Einflussfaktoren wie Aufmerksamkeit, motivationspsychologische Aspekte sowie Emotionen einbezogen und in den Kontext des Constructive Alignement gestellt, bei dem Lehren, Lernen, Kompetenzen und die Prüfung aufeinander abgestimmt sein sollen. Eine eher praktische Ausrichtung weist das fünfte Kapitel auf, in dem verschiedene, recht konkrete Handlungsempfehlungen für eine kompetenzorientierte Hochschuldidaktik ausgesprochen werden. Eine Zusammenfassung im sechsten Kapitel schließt den Band ab.

In der Einleitung skizzieren die Autoren das Ziel dieses Bandes: Sie möchten klären, was „Lehrende können, wissen, tun sollten“ (S.13), um kompetenzorientiert zu lehren. Der Begriff der Klärung lässt sich auch als ein Überbegriff dieses Buches ansehen, denn die hier dargelegten Überlegungen regen zur Reflexion der eigenen Lehrtätigkeit an. Hiermit sind hohe Anforderungen an die Lehrenden verbunden, denn sie „übernehmen […] bewusst Verantwortung für die Gestaltung des Unterrichts, um Lernprozesse der Studierenden anzuregen“ (S. 14). Von daher lassen sich insbesondere die Kapitel 2-4, die sich dem Kompetenzbegriff, dem kompetenten Handeln und der kompetenzorientierten Hochschuldidaktik widmen, nicht als ein Leitfaden zur Ausrichtung und Konzeption der eigenen Lehrveranstaltung, sondern vielmehr als Beitrag zur Selbstreflexion und zur Klärung des eigenen Lehr-Lern-Verständnisses nutzen. Praktischer sind hingegen die Handlungsempfehlungen gehalten, die sich mühelos auf die verschiedenen Fachkulturen und Lehrveranstaltungsformate übertragen lassen.

Zahlreiche Grafiken und Tabellen illustrieren die Überlegungen, die stets in einer sehr verständlichen Form gehalten und daher auch für eine erste Auseinandersetzung mit dem Themenfeld der kompetenzorientierten Hochschullehre geeignet sind. Ein recht knappes Literaturverzeichnis ermöglicht eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Materie, wobei anzumerken ist, dass auch die aktuelle Forschungsliteratur Eingang in den Band gefunden hat.

Insgesamt handelt es sich um eine sehr hilfreiche Einführung, die - bedingt durch den einleitenden Charakter - gewisse Bereiche (wie beispielsweise die stets heikle Frage nach den Prüfungen) nur anreißen kann. Die Lektüre ist jedoch vor allem für diejenigen gewinnbringend, die, möglicherweise vor der Konzeptionierung der ersten, eigenen Lehrveranstaltung stehend, sich mit ihrer Lehrendenrolle auseinandersetzen möchten oder auch das eigene didaktisch kompetente Handeln reflektieren und für sich selbst evaluieren möchten.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von H. Schulte

[...] Das Büchlein ist nicht nur für Hochschullehrende, sondern auch für Erwachsenenbildner_innen und Hochschuldidaktiker_innen geeignet. Einsteiger_innen und Fortgeschrittene können hier einen grundlagenorientierten Einblick in die studierendenzentrierte Lehre erhalten. Auch wenn die Beispiele hauptsächlich aus dem Lehramtsstudium entnommen sind, zeigt dieser Band, dass kompetenzorientierte Lehre auf sämtliche Disziplinen und auch Veranstaltungsformate anwendbar ist. Diejenigen, die sich bereits mit dem „shift from teaching to learning“ beschäftigt haben, können ihr Wissen mit diesem Buch festigen oder sich für die Lehrvorbereitung auf Kapitel 5 konzentrieren. Allen, die ihre Lehre umgestalten wollen oder Neueinsteiger_innen sind, bietet dieser Band nicht nur theoretisches Basiswissen, sondern auch einige Praxistipps.

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