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Pädagogisches Grundwissen für das Studium der Sozialen Arbeit

Ein Kompendium

von Trabandt, Sven ; Wagner, Hans-Jochen Fach: Pädagogik; Soziale Arbeit/ Sozialpädagogik;

Ein gelungener Einstieg in Grundbegriffe der Pädagogik

Wer Soziale Arbeit studiert, ist auf zentrale Konzepte der Pädagogik, wie etwa Erziehungsstile, Bildungsbegriffe oder Sozialisationstheorien angewiesen.

Mit diesem Kompendium liefern die Autoren eine fundierte Einführung, die sich sowohl als Grundlage für Seminare als auch das Selbststudium eignet.

Die Vorstellung exemplarischer Ansätze und ihrer Bedeutung für Handlungsfelder der Sozialen Arbeit erfolgt in klar gegliederten Abschnitten und wird durch viele Tabellen und Abbildungen veranschaulicht. So wird ein grundlegender Überblick schnell deutlich.

Daher eignet sich das Kompendium als kompakter und verständlicher Wegbegleiter für das Studium der Sozialen Arbeit - und darüber hinaus.
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Details
ISBN 9783825253585
UTB-Titelnummer 5358
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2020
Erscheinungsdatum 17.02.2020
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Barbara Budrich
Umfang 230 S.
Inhalt
1 Anthropologische Grundlagen 9
1.1 Begriffsbestimmung 9
1.2 Bildsamkeit und Erziehungsnotwendigkeit 11
1.3 Historische Menschenbilder 12
1.4 Neuere anthropologische Aspekte 13
1.4.1 Biologische, psychologische und neurowissenschaftliche Aspekte 14
1.4.2 Philosophische Aspekte und kulturelle Natur 15
1.4.3 Geschichtlichkeit, Kulturalität und Vielfalt 17
1.5 Bedeutung der Anthropologie 17
2 Sozialisation 21
2.1 Begriffsbestimmung 21
2.2 Sozialisationstheorien 23
2.2.1 Strukturfunktionalismus 24
2.2.2 Symbolischer Interaktionismus 27
2.2.3 Habitusbegriff 29
2.2.4 Modell der produktiven Realitätsverarbeitung 31
2.3 Primäre, sekundäre und tertiäre Sozialisation 33
2.4 Sozialisationsfaktoren 34
2.4.1 Familie 34
2.4.2 Schule 36
2.4.3 Jugend und Peergroup 38
2.4.4 Weitere Sozialisationsfaktoren 39
2.5 Bedeutung für die Soziale Arbeit 40
3 Erziehung 45
3.1 Annäherung und Metaphern 45
3.2 Erziehungsbegriff 46
3.2.1 Erziehung als zielgerichtetes Handeln 46
3.2.2 Erziehung als symbolische Interaktion 48
3.2.3 Intentionale und funktionale Erziehung 49
3.3 Erziehungsziele 50
3.3.1 Ziele als Orientierungshilfe 51
3.3.2 Werte, Normen und Ziele 52
3.3.3 Einflussfaktoren 53
3.3.4 Wandel von Erziehungsvorstellungen 55
3.4 Autonomie und Mündigkeit als Erziehungsziele 59
3.5 Spannungsverhältnisse 60
4 Bildung 65
4.1 Begriffsbestimmung 65
4.2 Bildungstheorien 67
4.2.1 Klassischer Bildungsbegriff 67
3.2.2 Weiterführungen des klassischen Bildungsbegriffs 69
4.2.3 Zeitgemäßer Bildungsbegriff 70
4.2.4 Bildung als Kompetenzaufbau 73
4.2.5 Weitere Diskussionen 75
4.3 Formale, non-formale und informelle Bildung 77
4.3.1 Formale Bildung 78
4.3.2 Non-formale Bildung 79
4.3.3 Informelle Bildung 80
4.4 Soziale Ungleichheit und soziale Bildung 81
4.5 Bildungsprozesse in der Sozialen Arbeit 84
5 Lerntheoretische Grundlagen 89
5.1 Klassische Lerntheorien 90
5.1.1 Klassisches Konditionieren 90
5.1.2 Operantes Konditionieren 93
5.1.3 Pädagogische Bedeutung behavioristischer Theorien 94
5.1.4 Kognitive Lerntheorien 96
5.1.5 Pädagogische Bedeutung kognitiver Lerntheorien 99
5.2 Neuere Ansätze 100
5.2.1 Lernen aus konstruktivistischer Sicht 101
5.2.2 Neurowissenschaftliche Ansätze 107
5.3 Ausblick 113
6 Pädagogische Grundhaltungen 119
6.1 Humanistische und systemische Grundhaltungen 119
6.2 Authentizität 124
6.3 Ressourcenorientierung 126
6.4 Partizipation 130
6.4.1 Bestimmung des Partizipationsbegriffs 130
6.4.2 Partizipation als Kinderrecht 131
6.4.3 Prinzipien der Partizipation 133
6.4.4 Stufen der Partizipation und praktische Umsetzung 134
6.4.5 Partizipation im Alltag von Einrichtungen 136
6.4.6 Grenzen einer partizipativen Praxis 139
6.5 Nähe und Distanz 140
6.5.1 Einleitung 140
6.5.2 Nähe und Distanz in der zwischenmenschlichen Kommunikation 140
6.5.3 Körperhaltung und -orientierung 142
6.5.4 Nähe und Distanz in pädagogischen Beziehungen Begriffsbestimmung 145
6.5.5 Konzepte der Sozialen Arbeit und die Einbettung von Nähe und Distanz 148
6.5.6 Fazit 151
6.6 Ausblick 151
7 Grundformen pädagogischen Handelns 159
7.1 Grundlagen 159
7.2 Grundformen pädagogischen Handelns (Giesecke) 161
7.2.1 Unterrichten 161
7.2.2 Informieren 162
7.2.3 Beraten 162
7.2.4 Arrangieren 163
7.2.5 Animieren 163
7.3 Grundformen nach Flitner 164
7.3.1 Behüten 164
7.3.2 Gegenwirken – Mitwirken 167
7.3.3 Unterstützen – Verstehen – Ermutigen 168
7.4 Zeigen als Grundform (Prange & Strobel-Eisele) 169
7.4.1 Ostensives Zeigen 170
7.4.2 Repräsentatives Zeigen 171
7.4.3 Direktives Zeigen 171
7.4.4 Reaktives Zeigen 172
7.5 Ausblick 173
8 Erziehungsstile 175
8.1 Klassische Ansätze 176
8.1.1 Lewin, Lippitt und White 176
8.1.2 Baumrind 180
8.1.3 Tausch und Tausch 183
8.2 Neuere Ansätze 184
8.2.1 Maccoby und Martin 184
8.2.2 Zweiprozess-Modell nach Krohne und Hock 187
8.2.3 Hurrelmann 190
8.3 Entwicklungen 192
8.3.1 Helicopter-Parenting 192
8.3.2 Überbehütung 193
8.3.3 Permissivität 193
8.3.4 Weitere Diskussionen 194
9 Reformpädagogik 199
9.1 Entwicklung 199
9.2 Bezugspunkte und Bündelung 200
9.3 Merkmale 201
9.4 Pädagogischer Ansatz nach Maria Montessori 202
9.4.1 Kurzbiographie 203
9.4.2 Pädagogische Grundgedanken 203
9.4.3 Sensible Phasen 205
9.4.4 Bedeutung des Montessori-Ansatzes 208
9.5 Heutige Erlebnispädagogik nach Kurt Hahn 209
9.5.1 Historische Entwicklung 209
9.5.2 Kurzbiographie 211
9.5.3 Pädagogische Grundgedanken 211
9.5.4 Leitgedanken und Lernmodelle 213
9.5.5 Kritische Würdigung 215
9.6 Ausblick 215
Autoreninfo

Trabandt, Sven

Dr. rer. soc. Sven Trabandt lehrt als wissenschaftliche Lehrkraft an der Fachschule für Sozialpädagogik in Göppingen und hat Erfahrung als Lehrbeauftragter im Studiengang „Soziale Arbeit“

Wagner, Hans-Jochen

Prof. Hans-Jochen Wagner lehrt an der Hochschule Esslingen im Bereich der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik.
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