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Postkoloniale Theorie

Eine kritische Einführung

von Castro Varela, Maria do Mar ; Dhawan, Nikita Fach: Literaturwissenschaft; Soziologie; Politikwissenschaft; Kultur/ Musik/ Theater;

Das Standardlehrbuch zu Postkolonialer Theorie in neuer Auflage. Kompakter Überblick über die Theorien von Edward Said, Gayatri Spivak und Homi Bhabha

Diese Einführung erschließt das weite Feld postkolonialer Theoriebildung über eine kritische Debatte der Schriften der drei prominentesten postkolonialen Stimmen – Edward Said, Gayatri Spivak und Homi Bhabha.

Die aktualisierte dritte Auflage unterzieht insbesondere die neuen Schriften Spivaks und Bhabhas einer kritischen Würdigung und erlaubt einen aktuellen Überblick über diese bedeutenden Theoriewerke.

Die dritte Auflage setzt sich zugleich mit den gegenwärtigen Diskussionen um Globalisierung, Religion, Menschenrechte und Dekolonisierung auseinander und gibt einen Überblick über die aktuellen Debatten in den Postcolonial Studies.

Das Standard-Lehrbuch zum Thema Postkoloniale Theorie gibt einen Überblick über die wichtigsten Theorien und Debatten in den Postcolonial Studies und bereitet diese systematisch für das Studium der Kulturwissenschaften auf.
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Details
ISBN 9783825253622
UTB-Titelnummer 5362
Auflagennr. 3. aktual. Aufl.
Erscheinungsjahr 2020
Erscheinungsdatum 17.02.2020
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag transcript
Umfang 380 S.
Inhalt
Vorwort zur 3. Auflage 7
Vorwort zur 2. Auflage 15
Vorwort zur 1. Auflage 19
Danksagung 22
I. Kolonialismus, Antikolonialismus und postkoloniale Studien 23
Kolonialismus und Imperialismus 28
Postkolonialismus avant la lettre 48
Antikolonialer Widerstand und die Frage des Nationalismus 50
Religion, Säkularismus und Empire 62
Verwobene Vermächtnisse: Kolonialismus und der Holocaust 82
Das Globale und das Postkoloniale 86
II. Edward W. Said – Der orientalisierte Orient 99
Das Gründungsdokument postkolonialer Theorie: Orientalism 104
Die Orientalismus-Kontroverse 112
Nach Orientalism: Kultur und Imperialismus 127
»Travelling Theories« – Wenn Theorien reisen 138
»Weltlichkeit« und »säkulare Kritik« 143
Intellektueller Aktivist: Palästina und Exil 149
III. Gayatri Chakravorty Spivak – Marxistisch-feministische Dekonstruktion 161
(Post-)Kolonialismus und der literarische Text 166
Privilegien verlernen: Imperialistischer Feminismus und die ›Dritte-Welt-Frau‹ 173
Marxismus überdacht 177
Dekonstruktive Strategien 188
Masterwords – oder über die Macht, zu bezeichnen 193
Kann die Subalterne sprechen? 196
Subalterne und Intellektuelle 210
Europäische Aufklärung und affirmative Sabotage 212
Unrecht richten: Alterglobalisierung und epistemischer Wandel 214
Widersprüche und Selbstkritik 224
Arbeiten ohne Garantien 227
IV. Homi K. Bhabha – Mimikry, Hybridität und Dritte Räume 229
Ängstlichkeit, Macht und Stereotyp 232
Die Macht der Machtlosen? – Hybridität und Mimikry 239
Autoreninfo

Castro Varela, Maria do Mar

María do Mar Castro Varela studierte Pädagogik und Psychologie an der Universität zu Köln und promovierte 2005 an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Seit dem Wintersemester 2007/2008 ist sie Professorin an der Alice-Salomon-Hochschule.

Dhawan, Nikita

Frau Prof. Dr. Nikita Dhawan ist an der Justus-Liebig-Universität Gießen Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender Studies.
Leserbewertungen

Bewertungen

Verständlich & kompakt

Bewertung

Kundenmeinung von Testleserin

Neben einer ausführlichen Begriffserklärung und einer Einbettung in die historischen Zusammenhänge des weltweiten Kolonialismus und Imperialismus gehen die Autoren auf die drei wichtigsten Begründer der postkolonialen Theorie ein. Der Leser wird dabei jeweils zunächst in das Leben von Said, Spivak und Bhaba eingeführt, bevor auf deren Theorien und Ziele eingegangen wird.

Besonders interessant und hilfreich finde ich das Kapitel der kritischen Betrachtung der postkolonialen Theorie. Hier werden relevante Begriffe gegenübergestellt und aktuelle Herausforderungen postkolonialer Studien, wie der Dekolonisierungsprozess und die damit verbundenen Demokratisierungsprozesse, dargelegt.

Insgesamt ist das Buch sehr verständlich formuliert und regt zur weiteren Auseinandersetzung mit diesem spannenden Thema an. Für Studenten und den literarisch interessierten Leser als Einführung in das Thema sehr zu empfehlen.

Gute, verständliche Einführung

Bewertung

Kundenmeinung von Testleser

Varela und Dhawan reflektieren in ihrem Buch die Unschärfe (vgl. 25) des Begriffs "Postkolonial" und setzen ihn in Bezug zu konkurrierenden oder supplementären Begriffen. Sie präsentieren die wesentlichen postkolonialen Theorien und Theoretiker*innen.

Auf jeweils ca. 60 Seiten befassen sich die Autorinnen mit Edward W. Said, Gayatri Chakravorty Spivak und Homi K. Bhabha. Dabei gelingt ihnen trotz der seltenen Verwendung von Originalzitaten dennoch eine verständliche und ausführliche Darstellung der wesentlichen Begriffe und Konzepte der Theoretiker*innen. Auch setzen sie diese gut verständlich in Beziehung zu anderen Politischen Theorien. Unterbetont bleiben allerdings Stuart Hall sowie Franz Fanon, die beide wesentlich am Diskurs postkolonialer Theorien mitgewirkt haben.
Auch der im Titel erwähnten kritischen Perspektive tragen die Autorinnen Rechnung. Neben konkreten Widersprüchen und Kritiken an den im Einzelnen präsentierten Theoretiker*innen widmen sich die Autorinnen in einem gesonderten Kapitel den allgemeineren Ein- und Widersprüchen mit denen sich postkoloniale Theorien konfrontiert sehen.

Das Buch bietet eine gute Einführung in die Postkolonialen Theorien. Dabei wären mehr und längere Originalzitate zwar wünschenswert, aber zum Verständnis nicht essentiell notwendig gewesen. Die Lektüre im Original bleibt einem darum nicht erspart - ein Anspruch, den man allerdings auch an keine Einführung stellen kann.

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