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Praxishandbuch Schreibdidaktik

Übungen zur Vermittlung wissenschaftlicher Schreibkompetenzen

von Wymann, Christian Fach: Studienratgeber;

Schreibkompetenzen vermitteln und erlernen

Studierende erlernen das wissenschaftliche Schreiben auf unterschiedliche Weisen. Die Vermittlung wissenschaftlichen Schreibens in Kursen und Workshops erfordert daher eine Didaktik, durch die Kompetenzen erlernt und gestärkt werden können.

Dieser Sammelband bietet eine Auswahl an erprobten Übungen zur Schreibdidaktik, die SchreibberaterInnen und Lehrpersonen dies erlauben.

Die Beiträge wurden von SchreibberaterInnen, SchreibdidaktikerInnen und Fachlehrpersonen verfasst und zeigen, wie auf unterschiedliche Art ein Thema aufbereitet und vermittelt werden kann.

Ein Handbuch zum Nachschlagen, Nachmachen und Inspirierenlassen.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
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Details
ISBN 9783825252649
UTB-Titelnummer 5264
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2019
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag Barbara Budrich
Umfang 316 S., 24 Abb., 4 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
Einleitung 11
Wymann
Ideale Arbeitsbedingungen herstellen – Eine Reflexion durch Aufstellungen im Raum 14
Arnold
2. Was einen so alles beim Schreiben braucht 19
Zegenhagen und Peters
3. Tools, Tools, Tools 25
Klein
4. Rezept zum garantierten Scheitern 29
Wymann
5. Schreibprozesse visualisieren und reflektieren mit dem Schreib-Prozess-Puzzle 34
Woitkowski
6. Schreibprozesse visualisieren mit der „Insel der Forschung“ 39
Meinhardt und Mai
7. Formulierungsalternativen finden: Kollaboratives Mehrversionenschreiben 46
Bader, Kreitz und Pirl
8. Schreibstrategien einschätzen und erweitern 50
Fröhlich, Henkel und Surmann
9. Themencollage für Exposés 58
Lerche
10. Duale Denkhüte 64
Klein
11. Die Humphrey-Bogart-Methode – Fragen als Schlüssel zum Text 70
Fenzl und Miglar
12. Recherche mit System 76
Freise, Musumeci und Schubert
13. Die Lesedemonstration. Studierende beobachten, wie Profis sich einen Text erschließen 82
Neumann
14. Textarbeit im Seminar: Diskursverständnis trainieren 86
Lerche
15. Der Journal Club „under pressure“ 92
Agis
16. Lesegewohnheiten mit historischen Lektüreregeln reflektieren 96
Hoffmann
17. Mit dem Flussdiagramm zur Lesestrategie 103
Wymann
18. Drehbuch zur Hausarbeit – Regieanweisungen für das Verfassen eines Textes 110
Bader, Kreitz und Pirl
19. Von Titel und Fragestellung zur Gliederung 117
Rothärmel
20. Die Freiheit einzugrenzen: Vom Thema über die Fragestellung zum provisorischen Inhaltsverzeichnis 121
Ludwig
21. Eine andere Art des Verzettelns: Die Karten-Methode zur Ideenentwicklung und -strukturierung 126
Hoffmann
22. Mit LEGO® den Sinn des Zitierens begreifen 132
Seidl
23. Schritt für Schritt zum Fachtext: Vom Schreiben zum Thema zum Schreiben mit Quellen 137
Krekeler
24. Was, wie und wozu zitieren? – Zitierkonventionen erkunden 142
Meyer
25. Plagiatfrei durch Paraphrasieren und Argumentieren 147
Miljkovic
26. Textreproduktion als Grundlage des Schreibens 152
Bürki
27. Blätterwald zur Positionierung in akademischen Texten 158
Karsten
28. Gedanken wahrheitsfähig machen: Eine Grundlage für folgerichtiges Denken 166
Kruse
29. Gedankenführung. Wie man lernt, Gedanken miteinander zu verknüpfen 172
Kruse
30. Die Wissenschaftstalkshow 177
Breuer
31. Spielend Ideen generieren und strukturiert argumentieren 183
Sennewald und Girgensohn
32. 10-Minute Thinking Pieces: Freies Schreiben als Lern-, Lehr- und Denkmethode 190
Vedral und Karel
33. Durch Schreiben ins Schreiben kommen – Das Projektjournal 194
Ammann
34. Schreiben im Tomatentakt: Zeitlich strukturiertes Schreiben in der Gruppe 202
Alagöz-Bakan
35. Schreib_Gespräch 207
Eckert und Martin
36. Was, wie und wozu? Eine Annäherung an die Textsorte Exposé 214
Pohle
37. Vom Langtext zum Abstract: Das Thesis Abstract mit WRILAB2 221
Doleschal und Kuri
38. Gutachten verfassen zur Reflexion von Beurteilungskriterien 227
Astleithner
39. Leitfragen zur Textanalyse 236
Bader, Kreitz und Pirl
40. Chapter Scan – Das Kapitel auf Herz und Nieren prüfen 241
Günther und Scherübl
41. Feinschliff Formulieren 246
Klug
42. Elf Punkte zur Stilüberprüfung 252
Freise, Musumeci und Schubert
43. Colour Coding für Einleitung und Schluss 258
Bleisteiner und Scheer
44. Schnelles inhaltliches Feedback zu Textentwürfen 266
Scharlau und Heuer
45. Warnung vor kritisch kreativem Peer-Feedback 272
Zegenhagen und Peters
46. Feedback-Konferenz anhand von Kriterien 278
Rothärmel
47. Feedback in Hausarbeitenkonferenzen geben und nehmen 284
Lahm, Hoebel und Kühl
48. Die 100-Wörter-Methode: Schreiben mit einem Schreibkonto 292
Springhorn und Wenzel
49. Rollentausch Schreibberatung 297
Neff
50. Schreibmythen gemeinsam entzaubern 301
Arnold
Über die Autorinnen und Autoren 307
Sachregister 315
Pressestimmen
Aus: ekz.de – Rezensent – 21.10.19
Der Titel mit Beiträgen verschiedener Autoren und Autorinnen zu den didaktischen Aspekten des wissenschaftlichen Schreibens beschäftigt sich mit der Frage, wie das Thema sinnvoll aufbereitet und Studierenden entsprechende Kompetenzen am besten vermittelt werden können. Angelehnt an den Ablauf des Schreibprozesses, behandeln die einzelnen (standardisiert und übersichtlich aufgebauten, mit Literaturhinweisen versehenen) Beiträge Teilaspekte wie Schreibbedingungen, Visualisierung des Schreibprozesses, Schreibstrategien, Klärung von Thema und Fragestellung, Recherchieren und Lesen, Erstellen der Gliederung, Zitieren, Argumentieren, reflexives Schreiben und Schreiben in der Gruppe, Textsorten, Überarbeiten des Textes, Umgang mit Feedback und Schreibschwierigkeiten. - Das Zielpublikum des gelungenen Titels sind Lehrpersonen, die wissenschaftliches Schreiben an Hochschulen vermitteln. Somit nur bei entsprechender Leserschaft und Nachfrage empfohlen, kein direkter Vergleichstitel angezeigt. Bisher wurde das Thema nur im Kontext der schulischen Schreibförderung behandelt, vgl. z.B. Maik Philipp (ID-G 6/15). (3)

Autoreninfo

Wymann, Christian

Wymann, Christian

Christian Wymann ist promovierter Soziologe, arbeitet als Schreibberater an der Universitätsbibliothek Bern und bietet als Schreibcoach, Beratungen und Workshops für Studierende und Forschende an. www.myw.schreibcoach.ch

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Kundenmeinung von Dr. Michael Lausberg

Dieses Buch behandelt die didaktische Vermittlung wissenschaftlichen Schreibens in Kursen und Workshops. Das Handbuch wurde von Schreibberatern, Schreibdidaktikern und Fachlehrpersonen verfasst und präsentiert 50 didaktische Übungen, die in unterschiedlichen Hochschulkontexten erprobt wurden: „Die Beiträge sollen einerseits aufzeigen, wie die verschiedenen Aspekte und Teilkompetenzen des wissenschaftlichen Schreibens didaktisch sinnvoll aufbereitet und vermittelt werden können. Andererseits sollen sie dazu anregen, die Übungen auszuprobieren, weiterzuentwickeln oder als Inspiration für neue Übungen zu verwenden.“ (S. 11)
Das Handbuch ist in verschiedene Teilaspekte und Kompetenzen des wissenschaftlichen Schreibens gegliedert. Eine Überlappung der Aspekte und Kompetenzen in derselben Übung ist in eigenen Fällen vorhanden.
Im ersten Abschnitt werden die grundlegenden Schreib- und Arbeitsbedingungen und verschiedene Kontexte in vier Beiträgen beschrieben. Es folgen zwei Beiträge zur Visualisierung von Schreibprozessen durch die „Insel der Forschung“ und das Schreib-Prozess-Puzzle. Die Entwicklung und Vertiefung von Schreibstrategien werden dann in zwei Übungen präsentiert. Anschließend geht es in drei Beiträgen um die Klärung und Formulierung des Themas und der Fragestellung zum Beispiel für ein Exposé. Die systematische Recherche wird in einem Beitrag abgearbeitet, bevor das Erschließen eines Textes durch Beiträge über Lesestrategien in fünf Übungen präsentiert wird. Weiterhin geht es in vier Übungen um die Gliederung eines Textes unter anderem mit der Karten-Methode zur Ideenentwicklung und –strukturierung. Das richtige Zitieren und Positionieren von und zu wissenschaftlichen Texten folgt dann in sechs Beiträgen.
Die strukturierte Argumentation ist danach Thema in vier Beiträgen. Das freie und explorative Schreiben wird dann in zwei Beiträgen behandelt. Zwei Übungen beschäftigen sich dann mit dem Schreiben in der Gruppe, bevor dann verschiedene Textsorten wie das Thesis Abstract oder Gutachten in drei Beiträgen folgen. In fünf Übungen werden danach Überarbeitungsstrategien für einzelne Kapitel, Einleitung und Schluss sowie den Stil vorgestellt. Vier Beiträge befassen sich mit inhaltlichem Feedback zu Textentwürfen. Drei Übungen über Schreibschwierigkeiten runden dann das Buch ab. Im Anhang findet man noch Informationen zu den Autoren und ein Sachregister.
Die Beiträge folgen einem systematischen Aufbau: Zunächst gibt es Informationen, welches Zeitbudget benötigt wird, wieviel Teilnehmer sinnvoll sind und welches Material und welche Arbeitsformen angewandt werden. Dann folgt der Abschnitt „Didaktische Absicht“ mit den zu erlernenden Kompetenzen. Anschließend wird im Abschnitt „Hintergrundwissen und Inhalte“ Wissen und Inhalte, die die Lehrperson für die Durchführung der Übung benötigt, thematisiert. Der Abschnitt „Ablauf“ beschreibt Schritt für Schritt die Umsetzung der Übung. Dann folgt der Abschnitt „Mögliche Herausforderungen“, wo erläutert wird, auf welche Probleme die Lehrperson und die Teilnehmer stoßen könnten. Der Abschnitt „Literatur“ enthält Quellen, auf die im Text Bezug genommen wurde und auch andere relevante Literatur, auf die im Fließtext nicht verwiesen wurde.
Dieser Aufbau ist sinnvoll gestaltet und gibt einen guten Überblick für das Lehrpersonal zur Vermittlung des wissenschaftlichen Schreibens. Es ist ein Handbuch aus der Praxis für die Praxis. Die psychologische Komponente wie Schreibangst oder sich selbst abwertende Einstellungen bei Studierenden werden hier allerdings nicht genügend berücksichtigt. Motivation und Lob für Lernfortschritte und Einschätzung der verschiedenen Charaktere der Übung können Schlüsselelemente bei der Vermittlung sein.

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