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Qualitative und interpretative Methoden in der Politikwissenschaft

mit Gastbeiträgen von Hendrik Wagenaar; Wanda Spahl; Meropi Tzanetakis; Carrie Friese, Adele Clarke und Rachel Washburn; Karin Liebhart und Petra Bernhardt

von Prainsack, Barbara ; Pot, Mirjam Fach: Soziologie; Politikwissenschaft;

Dieses Lehrbuch vermittelt qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung für das Studium der Politikwissenschaft. Es folgt in seinem Aufbau den verschiedenen Phasen eines empirischen Forschungsprojektes: Im Teil I werden die Spezifika qualitativer und interpretativer Forschung vorgestellt, ethische Aspekte diskutiert und Kompetenzen zur Formulierung hochwertiger Forschungsfragen vermittelt. Im zweiten Teil werden drei wichtige Datenerhebungsmethoden – Beobachtungen, Interviews und Fokusgruppen – behandelt. Teil III widmet sich der Datenanalyse mit einem Fokus auf Grounded Theory, Situational Analysis, Visuellen Methoden und Diskursanalyse. Der letzte Teil des Buches behandelt die wissenschaftliche Verschriftlichung der Analyseergebnisse sowie Bewertungskriterien qualitativer Forschung.
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Details
ISBN 9783825255848
UTB-Titelnummer 5584
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2021
Erscheinungsdatum 10.05.2021
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag facultas
Umfang 232 S.
Inhalt
Vorwort und Dank 9
1 Was sind qualitative Methoden und wozu brauchen wir sie ? 13
1.1 Wozu brauchen wir Methoden ? 13
1.2 Was zeichnet qualitative Forschung aus ? 14
1.3 Induktion und Deduktion 18
1.4 Ontologie und Epistemologie qualitativer Methoden 21
1.5 Reflexion über die Rolle der Forscherin 25
1.6 Die Frage der Objektivität 27
2 Interpretative Ansätze in der qualitativen Forschung 30
2.1 Einleitung: Möglichkeiten und Herausforderungen in der interpretativen Analyse 30
2.2 Was ist Bedeutung ? 33
2.3 Warum Bedeutung nicht subjektiv ist 36
2.4 Was tun wir, wenn wir interpretative Analyse betreiben ? 39
2.5 Die drei Gesichter der Bedeutung 43
3 Forschungsethik in der Politikwissenschaft 48
3.1 Forschungsprojekte entwerfen 50
3.2 Teilnehmerinnen finden: informierte Einwilligung 51
Teil I: Einführung
3.3 Teilnehmerinnen finden: Vulnerabilität berücksichtigen 54
3.4 Risiken für Teilnehmerinnen abwägen 55
3.5 Daten und Teilnehmerinnen schützen 57
3.6 Datenschutz im weiteren Sinne 59
3.7 Umgang mit Ergebnissen 61
3.8 Institutionalisierte Forschungsethik 62
4 Gute Forschungsfragen entwickeln und Teilnehmerinnen auswählen 66
4.1 Spannende Themen finden und eingrenzen 67
4.2 Probleme identifizieren 69
4.3 Die Forschungsfrage 71
4.4 Qualitative Forschungsfragen formulieren 73
4.5 Sampling: Wer soll an der Forschung teilnehmen ? 75
4.6 Weitere Samplingstrategien 78
5 Ethnographie und Beobachtung 85
5.1 Was ist Ethnographie ? 85
5.2 Ursprünge und Anwendungen in der Politikwissenschaft 86
5.3 Offene Beobachtung 89
5.4 Verdeckte Beobachtung 91
5.5 Auswahl von Zeit und Ort 93
5.6 Beobachtungsnotizen anfertigen 95
5.7 Die eigene Rolle im Feld 97
6 Qualitative Interviews führen 101
6.1 Was sind qualitative Interviews ? 101
6.2 Vor dem Interview 103
6.3 Leitfaden und inhaltlicher Fokus 105
6.4 Fragetypen: Themen öffnen und vertiefen 107
6.5 Fragetypen: Themen abschließen und Informationen überprüfen 109
6.6 Dos und Don’ts 111
6.7 Nach dem Interview: Die Aufnahme transkribieren 114
Teil II: Datenerhebung
7 Fokusgruppen abhalten 118
7.1 Wann sind Fokusgruppen sinnvoll ? 118
7.2 Zusammensetzung von Fokusgruppen 119
7.3 Vorbereitung und Durchführung von Fokusgruppen 121
7.4 Fünf Phasen von Fokusgruppen 123
7.5 Moderation 127
8 Qualitative Online-Forschung: Digitale Datenerhebung und ethische Herausforderungen 130
8.1 Online-Interviews 132
8.2 Digitale Ethnographie 135
8.3 Ethische Aspekte 137
9 Interpretative Datenanalyse: Einführung in das Kodieren 143
9.1 Was bedeutet Datenanalyse in der qualitativen Forschung ? 143
9.2 Analyse in der Praxis 144
9.3 Die zweite Analysephase 149
9.4 Themen entwickeln 151
9.5 Analysen verbessern 153
10 Von der Constructivist Grounded Theory zur Situationsanalyse 157
10.1 Die Entwicklung der Grounded Theory 157
10.2 CGT in der Praxis 159
10.3 „Mapping“ mit der Situationsanalyse 164
10.3.1 Situationskarten 165
10.3.2 Karten von sozialen Welten und Arenen 168
10.3.3 Positionskarten 171
11 Visuelle Methoden: Bildtypenanalyse und Visuelle Kontextanalyse 175
11.1 Visuelle Kommunikationsforschung: Analyseperspektiven und Bildbegriff 177
Teil III: Datenanalyse
11.2 Visuelle Methoden 179
11.2.1 Bildtypenanalyse 180
11.2.2 Visuelle Kontextanalyse 183
11.2.3 Politikwissenschaftliche Relevanz 187
11.3 Methodische Kombinationsmöglichkeiten und Limitationen 188
12 Diskurse analysieren 192
12.1 Was sind Diskurse und Diskursanalysen ? 192
12.2 Diskurse und Macht 194
12.3 Kritische Diskursanalyse 196
12.4 Macht, Ideologie und Konflikt 199
13 Forschungsberichte verfassen 205
13.1 Schreiben als Teil der Analyse 205
13.2 Aufbau und Stil des Forschungsberichtes 206
13.3 Die Einleitung 208
13.4 Methoden und Forschungsethik 210
13.5 Empirische Forschungsergebnisse 212
13.6 Diskussion und Zusammenfassung 214
14 Bewertungskriterien in der qualitativen Forschung 217
14.1 Sind die Resultate glaubwürdig ? 219
14.2 Sind die Ergebnisse übertragbar ? 221
14.3 Ist die Forschung nachvollziehbar ? 222
14.4 Ist die Forschung reflexiv ? 225
14.5 Wie kann ich meine qualitative Forschung weiter verbessern ? 226
Die Autorinnen 230
Autoreninfo

Prainsack, Barbara

Prainsack, Barbara

Prof. Dr. Barbara Prainsack ist Professorin für Vergleichende Politikfeldanalyse an der Universität Wien, Leiterin der Forschungsplattform „Governance of Digital Practices“ und Mitglied der österreichischen Bioethik-Kommission.

Pot, Mirjam

Pot, Mirjam

Mirjam Pot ist Universitätsassistentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien und Mitglied der Forschungsgruppe „Zeitgenössische Solidaritätsstudien“ (CeSCoS).
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