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Quellen der Antike

von Möller, Astrid Fach: Geschichte; Reihe: Historische Quellen Interpretieren

Zurück zum Ursprung historischen Wissens: „Quellen der Antike“ zeigt an konkreten Beispielen, wie Quellen aus der griechischen und römischen Antike analysiert werden. Anhand historiographischer und anderer literarischer Texte, Inschriften und Bildern werden die Methoden der Analyse und Interpretation vorgestellt. Leitfragen erleichtern den Einstieg in die selbstständige Quellenarbeit.
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Details
ISBN 9783825254285
UTB-Titelnummer 5428
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2020
Erscheinungsdatum 14.09.2020
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Schöningh
Umfang 168 S., 6 Abb.
Inhalt
Inhalt
Zur Einführung 7
Die Antike als Epoche 7
Positionen zur Quelleninterpretation in der Alten Geschichte 8
Der Einfluss der cultural turns auf die althistorische Forschung 11
Was ist eine Quelle? 14
Die Klassifikation der Quellen 15
Kritik an der traditionellen Interpretation der Quellen 17
Die Interpretation der Quellen nach Kontexten 19
Der Inhalt 20
Die Kontexte 22
Die Bedeutung 23
Aufbau des Bandes 24
Zusätzliche Bemerkungen 25
1. Historiographie 27
Genese und Gebrauch 27
Neuere Forschungsansätze 30
Historiographie als Quelle für die römische Frühgeschichte 32
Beispiel: Livius über den Heldentod der Fabii in der Schlacht am Cremera (Livius 2,48,8–50,11) 33
Inhalt 37
Kontexte 39
Bedeutung 43
Leitfragen für die Interpretation 45
2. Antike Lebensbilder 47
Genese und Gebrauch 47
Neuere Forschungsansätze 49
Antike Lebensbilder als Quellen für Werte und Normen 50
Beispiel: Plutarch über den Feldherrn Pompeius in seiner Rolle als Politiker (Plutarch, Pompeius 23,1–4) 52
Inhalt 53
Kontexte 55
Bedeutung 59
Leitfragen für die Interpretation 64
3. Attische Komödie 65
Genese und Gebrauch 66
Neuere Forschungsansätze 67
Komödien als Quellen für den demokratischen Diskurs 70
Beispiel: Aristophanes über demokratisches Kommunikationsverhalten der Athener (Aristophanes, Die Ritter 624–682) 71
Inhalt 74
Kontexte 76
Bedeutung 82
Leitfragen für die Interpretation 84
4. Inschriften 85
Genese und Gebrauch 85
Neuere Forschungsansätze 86
Inschriften als Quellen für die römische Sozialgeschichte 88
Beispiel: Freigelassene und ihre soziale Rolle (CIL X 1030: Grabmonument
der Naevoleia Tyche und des Gaius Munatius Faustus) 90
Inhalt 91
Kontexte 92
Bedeutung 103
Leitfragen für die Interpretation 104
5. Fachtexte 105
Genese und Gebrauch 105
Neuere Forschungsansätze 106
Fachtexte als Quellen der Geschlechtergeschichte 108
Beispiel: Xenophon über die Rollen von Frau und Mann (Xenophon, Über die Haushaltsführung 7,18–29) 109
Inhalt 111
Kontexte 113
Bedeutung 118
Leitfragen für die Interpretation 120
6. Antike Bilderwelt 121
Genese und Gebrauch 121
Neuere Forschungsansätze 122
Bilder als Quellen der kognitiven Welt 124
Beispiel: Eine Hydria im Blick antiker Betrachter (London British Museum 1836,0224.169) 125
Inhalt 127
Kontexte 128
Bedeutung 136
Leitfragen für die Interpretation 138
Schlussbemerkung 139
Danksagung 141
Abbildungsverzeichnis 143
Bibliographie 145
Glossar 165
Pressestimmen

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Autoreninfo

Möller, Astrid

Prof. (apl.) Dr. Astrid Möller ist Akademische Oberrätin am Seminar für Alte Geschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. AutorInnenbiographie
Reiheninfo
Die Bände geben eine knappe, fundierte und didaktische Gesichtspunkte berücksichtigende Einführung in die für eine Epoche zentralen schriftlichen Quellengattungen und deren Interpretation. Ein separater Band über Bildquellen seit dem späten 18. Jahrhundert vervollständigt die Reihe.

Neben der anschaulichen Darstellung von Erkenntnischancen und Interpretationsproblemen historischer Quellen steht die Verbindung von empirischer Analyse und Information über die durch historische Semantik, Diskurstheorie und verwandte Zugänge veränderten Grundlagen der Quelleninterpretation im Fokus der Schriftenreihe.

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Leserbewertungen

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Grundlagenwerk und kompakte Prüfungsvorbereitung

Bewertung

Kundenmeinung von Markus Moschell

Sehr gut gefällt mir die verständliche Darstellung des Lernstoffs. Es wird ein plastisches Bild der Arbeit mit antiken Quellen gezeichnet. Die Quellenarbeit wird gut nachvollziehbar dargestellt und in größere Zusammenhänge eingeordnet. Die theoretischen Bezüge der Quellenarbeit sind immer gedanklich transparent. Das alles ist sehr gut lesbar.
Grafisch hervorgehoben sind Leseempfehlungen und Leitfragen. Das begünstigt das Selbststudium. Ein Glossar, welches wichtige Begriffe definiert, unterstützt die Aneignung wichtiger Begriffe. Das Glossar könnte vielleicht etwas umfangreicher ausfallen und ein Register wäre auch brauchbar. Einige Abbildungen ergänzen den Text. Angenehm ist, dass bei den Namensnennungen und Periodisierungen die Zeitangaben in Klammern folgen. Die Bibliographie ist geordnet und bietet eine gute Basis für weitere Lektüren. Das ist alles sehr zweckmäßig für die selbstständige Beschäftigung mit dem Lernstoff.

Das Buch erscheint geeignet für Menschen mit Interesse an der Antike. Die Darstellung ist sehr detailreich, zum Durcharbeiten sollte Zeit eingeplant werden. Wer schon die wichtigsten Zusammenhänge, Namen und Begriffe kennt, kommt mit diesem Buch in den Genuss einer kompakten, inhaltlich dichten Wiederholung. Diese Wiederholung ist sehr praktisch für die effiziente Prüfungsvorbereitung.

Das Buch weckt bei mir das Interesse, einzelne Schwerpunkte zu vertiefen. Der eine oder andere Aha-Moment stellte sich schon bei der ersten Lektüre ein. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch mein ständiger Begleiter für die weitere Beschäftigung mit der Antike sein wird. Das Buch darf ich guten Gewissens weiterempfehlen. Die Quellenarbeit wird sehr einleuchtend und interessant dargestellt. Als kompakte Prüfungsvorbereitung hinterlässt dieses Lehrbuch einen sehr tauglichen Eindruck.

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