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Schritt für Schritt zur Abschlussarbeit

Gliedern, formulieren, formatieren

von Berger, Helga Fach: Studienratgeber;

Dieser Ratgeber begleitet seine Leserinnen und Leser beim Schreiben von Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten - vom Gliederungsentwurf bis zur Abgabe. Dabei werden nicht nur wissenschaftliche Formalia wie das korrekte Zitat und Literaturverzeichnis, sondern auch der Gebrauch einer angemessenen Sprache und sogar die Umsetzung im Textverarbeitungsprogramm Schritt für Schritt erläutert.
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Details
ISBN 9783825251062
UTB-Titelnummer 5106
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2019
Erscheinungsdatum 15.04.2019
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Schöningh
Umfang 349 S., 72 Abb., 12 Tab.
Inhalt
1 Vorbemerkung: Über dieses Buch 11
TEIL I: DIE WISSENSCHAFTLICHE ARBEIT
2 Bevor es losgeht: nützliche Vorbereitungen treffen 14
2.1 Der Ablauf des Schreibprozesses – und der innere Schweinehund 16
2.2 Die Bestandteile einer wissenschaftlichen Arbeit 18
3 Die Gliederung 20
3.1 Überschriften aussagekräftig formulieren 20
3.2 Gliederungssysteme 22
4 Teile vor dem Hauptteil 25
4.1 Das Titelblatt 25
4.2 Das Abstract 26
4.3 Das Inhaltsverzeichnis 29
4.3.1 Die Gestaltung 29
4.3.2 Das Inhaltsverzeichnis händisch erstellen 30
4.3.3 Das Inhaltsverzeichnis automatisch erstellen 31
4.3.4 Besondere Probleme 34
4.4 Das Geleitwort 36
4.5 Das Vorwort 36
4.6 Das Abkürzungsverzeichnis 37
4.7 Das Abbildungsverzeichnis 40
4.8 Das Tabellenverzeichnis 41
4.9 Die Einleitung 42
4.9.1 Der Einstieg 43
4.9.2 Beschreibung des Themas und der Forschungsfrage 45
4.9.3 Der Forschungsstand 47
4.9.4 Die angewendete Methode 48
4.9.5 Der Überblick über die Arbeit 48
5 Das Kernstück: der Hauptteil 52
5.1 Der unbekannte Leser 52
5.2 Die Leserführung 53
5.2.1 Übergänge 53
5.2.2 Zusammenfassungen 53
5.2.3 Konsistente Verwendung von Begriffen 54
5.2.4 Querverweise 55
5.2.5 Hervorhebungen 56
5.2.6 Aufzählungen 57
5.3 Tabellen und Abbildungen 61
5.3.1 Die Arbeit mit Tabellen 61
5.3.2 Die Gestaltung einer Abbildung 70
5.3.3 Die Beschriftung von Tabellen/Abbildungen 72
5.3.4 Die Legende 73
5.3.5 Die Quellenangabe 73
5.3.6 Notwendige Anpassungen 74
5.3.7 Die Einbindung in den Text 74
5.4 Fußnoten/Anmerkungen 75
5.4.1 Verschiedene Funktionen von Fußnoten 75
5.4.2 Die Gestaltung von Fußnoten 77
6 Zitieren 81
6.1 Direkte Zitate 82
6.1.1 Änderungen innerhalb eines wörtlichen Zitats 83
6.1.2 Sprachliche Einbindung der Zitate in den Text 86
6.1.3 Das Blockzitat 88
6.1.4 Die Anführungszeichen 89
6.2 Indirekte Zitate 91
6.2.1 Fremdes Gedankengut oder eigene Stellungnahme? 92
6.2.2 Zitate aus zweiter Hand 96
6.3 Formulierungen zur Interpretation und Kritik 97
6.4 Häufige Fehler beim Zitieren 98
7 Die verarbeitete Literatur belegen 99
7.1 Die verschiedenen Belegmethoden für verwendete Literatur 99
7.1.1 Vollständige Angaben der Quelle in sämtlichen Fußnoten 102
7.1.2 Verweis auf eine vorangegangene Fußnote: „a. a. O.“ 104
7.1.3 Verweis auf eine vorangegangene Fußnote: „Fußnote [FN] xy“ 107
7.1.4 Angaben mit einem Stichwort in der Fußnote 110
7.1.5 Angaben Autorenname und Erscheinungsjahr in der Fußnote 113
7.1.6 Angaben Autorenname und Erscheinungsjahr im laufenden Text 116
7.1.7 Abgekürzte Angaben im laufenden Text 120
7.1.8 Referenznummern im laufenden Text 122
7.2 Besonderheiten bei der Angabe von Literatur 124
7.2.1 Das „Zauberwort“ ebd 124
7.2.2 Die Stellung der Fußnotenziffer 126
7.2.3 Die Seitenzahlangabe 127
7.2.4 Besonderheiten bei der Autorenangabe 127
7.2.5 Besonderheiten beim Erscheinungsjahr 129
7.2.6 Nicht als Text vorliegende Quellen 130
8 Teile nach dem Hauptteil 131
8.1 Das Literaturverzeichnis 131
8.1.1 Welche Form erhalten die einzelnen Literaturangaben? 132
8.1.2 Wie gibt man die verschiedenen Arten benutzter Literatur an? 134
8.1.3 Spezielle Fragen 143
8.1.4 Wie wird das Literaturverzeichnis aufgebaut und gestaltet? 155
8.2 Der Schluss 160
8.3 Der Anhang 161
8.4 Die eidesstattliche Erklärung 162
TEIL II: DIE SPRACHE
9 Den richtigen Sprachstil treffen 164
9.1 Die Pole-Position des Politikers? Falsche Stilebene 164
9.2 Wird definiert – wurde definiert? Die Wahl der Zeitform 168
9.3 Ich – der Verfasser / die Verfasserin – wir? Die Perspektive 169
9.4 Autorinnen und Autoren? Geschlechtergerechte Sprache 173
9.5 Der Kunde – er? Wiederholungen 174
9.5.1 Der Kunde – er: Ersetzen durch ein Pronomen 175
9.5.2 Und – sowie: Ersetzen durch ein Synonym 177
9.5.3 Die Briganten – diese Söldnerbanden: Ersatzbezeichnungen 178
9.5.4 Die Europäische Kommission – die Kommission: Ersetzen durch eine abgekürzte Bezeichnung 181
9.5.5 Warum – die Gründe: Umformulierung des Satzes 181
9.6 CD-ROM’s oder CD-ROMs? 182
9.6.1 Der Umgang mit Abkürzungen 182
9.6.2 Die Bildung von Abkürzungen 184
10 Die Notwendigkeit der Minimierung der Bedeutung? Probleme beim Satzbau 186
10.1 Hilfsmittel zur Vereinfachung von Sätzen 187
10.2 Der Nominalstil 189
10.3 Verschachtelte Sätze 190
10.4 Das Passiv 193
10.5 Kettensätze 197
10.6 Partizipialkonstruktionen 199
10.7 Weitere Probleme bei Satzkonstruktionen 202
10.8 Er – wer? Falsche oder unklare Bezüge 204
11 Sprachliche Fallen 209
11.1 Pleonasmen 209
11.2 Verneinungen 211
11.3 Problemfall Fremdwörter und Entlehnungen aus anderen Sprachen 212
11.3.1 Aus dem Englischen 212
11.3.2 Fremdwörter anderen Ursprungs 215
11.4 Einzelprobleme 216
11.5 Achtung: Verwechslungsgefahr! 220
TEIL III: DIE FORMATIERUNG MIT WORD
12 Legitime Faulheit – den Text mit dem Computer bearbeiten 226
12.1 Zu Beginn: einige Tipps 226
12.2 Bearbeiten des Textes: hilfreiche Funktionen 228
12.2.1 Vorgang wiederholen 228
12.2.2 Ausschneiden, kopieren und einfügen 228
12.2.3 Die Rechtschreibprüfung und die Autokorrektur nutzen 230
12.3 Nicht auf der Tastatur: Sonderzeichen 235
12.3.1 Sonderzeichen per Dialogbox 235
12.3.2 Sonderzeichen per Tastenkombination 235
12.4 Richtig trennen mit Word 237
12.5 Zahlen oder Ziffern? 239
13 Der Königsweg: Arbeiten mit Formatvorlagen 241
13.1 Was ist eine Formatvorlage? 241
13.2 Wo finden Sie die Formatvorlagen? 242
13.3 Welche Vorteile haben Formatvorlagen? 242
13.4 Welche Formatvorlagen brauchen Sie? 243
13.5 Wie weisen Sie die jeweilige Formatvorlage zu? 243
13.6 Sie wollen eine Formatvorlage ändern? 244
13.7 Sie vermissen im Schnellformatvorlagen-Katalog eine spezielle Formatvorlage? 246
13.8 Sie wollen Formatvorlagen aus dem Schnellformatvorlagen-Katalog entfernen? 247
13.9 Sie möchten eine neue Formatvorlage anlegen? 247
13.10 Behalten Sie die Kontrolle über Ihre Formatvorlagen 248
13.11 Sie wollen Text nachträglich mit Formatvorlagen versehen? 249
13.12 Sie wollen Ihre Formatvorlagen dauerhaft abspeichern? 249
14 Den Text gestalten 250
14.1 Die Schrift und die Schriftgröße 250
14.2 Der Zeilenabstand 252
14.3 Unterschiedliche Schriften in einem Absatz 253
14.4 Das Seitenlayout 254
14.5 Blocksatz oder Flattersatz? 256
14.6 Die Abstände bei Absätzen 257
14.6.1 Abgrenzung von Absätzen mit Abstand vor/nach 257
14.6.2 Alternative: Erstzeileneinzug 258
14.7 Tabulatoren und Einzüge statt Leerzeichen 258
14.7.1 Tabulatoren 260
14.7.2 Einzüge 264
14.8 Die Gestaltung der Überschriften 268
14.8.1 Die Abstufung 268
14.8.2 Der Abstand Ziffer – Überschriftentext 269
14.8.3 Gestaltungsregeln 270
14.8.4 Die Abstände rund um die Überschrift 271
14.9 Die Gliederung formatieren 273
14.9.1 Händische Formatierung der Gliederung 273
14.9.2 Automatisches Erstellen der Gliederung 274
14.10 Die Gestaltung: zwei Musterseiten 283
15 Der Umbruch 287
15.1 Seiten im Überblick betrachten 287
15.1.1 Problem: neue Seite mit Leerzeilen erzeugen 288
15.1.2 Problem: eine Überschrift allein unten auf der Seite 289
15.1.3 Problem: Schusterjungen und Hurenkinder 289
15.2 Seitenzahlen 292
15.2.1 Die Seitenzahlen mit Word einfügen 292
15.2.2 Einfache arabische Ziffern 293
15.2.3 Seitenzahlen mit römischen und arabischen Ziffern 294
15.3 Kolumnentitel 298
16 Unerklärliches und Lästiges bei Word 302
17 Wenn die Arbeit (fast) fertig ist: nachträgliches Bearbeiten 305
17.1 Suchen in der Navigation 305
17.2 Arbeiten mit der Dialogbox: die Grundfunktionen Gehe zu, Suchen und Ersetzen 306
17.3 Arbeiten mit der Dialogbox: Funktionen zur Suchbeschränkung 310
17.4 Erweiterte Möglichkeiten: Codes und Platzhalter 313
17.5 Anwendungsbeispiele für wissenschaftliche Texte 318
17.5.1 Die Zeichen eingeben 318
17.5.2 Die Leerzeichen in Ordnung bringen 319
17.5.3 „Ich bin zufrieden - mehr als zufrieden - mit meiner Leistung“: Bindestrich durch Gedankenstrich ersetzen 321
17.5.4 "Wort" zu „Wort“ – Zollzeichen durch typographische Anführungszeichen ersetzen 322
17.5.5 »Wort« und ›Wort‹ – spitze Anführungszeichen erzeugen 322
17.5.6 „Wort“ – die Anführungszeichen kontrollieren 324
17.5.7 Kursiv, fett und Co.: Formatierungen suchen oder suchen/ersetzen 325
17.5.8 Othello zu „Othello“ – kursiven Text durch geraden Text in Anführungszeichen ersetzen 327
17.5.9 „Othello“ zu Othello – Text in Anführungszeichen durch kursiven Text ersetzen 327
17.5.10 22 Wort – den Abstand zwischen der Fußnotenziffer und dem Fußnotentext einheitlich gestalten 328
17.5.11 Dorfmann 2001a – eine Literaturangabe anpassen 329
17.5.12 Ebert 1986 – Literaturverweise und Literaturverzeichnis abgleichen 329
17.5.13 BverwG – unbekannte Abkürzungen finden 330
17.5.14 € 220 zu 220 Euro – die Reihenfolge verändern 331
18 Vor der Abgabe: Checkliste 333
Abbildungen 337
Tabellen 339
Literatur 340
Register 343
Pressestimmen
Aus: federwerk.de – Marion Kümmel – 14.08.2019
[…] Der Ratgeber navigiert Studierende sicher durch die Schreibphase für Seminar- und Abschlussarbeiten. Verständliche und praxisnahe Anleitungen unterstützen beim Gliedern und Formulieren ebenso wie bei der technischen Fertigstellung in der Textverarbeitung.

Aus: mediennerd.de – Daniel Pietrzik – 20.05.2019
Dies Buch hätte ich vor einigen Jahren bei meiner Abschlussarbeit gebraucht. […] Das war mühsam und hat viel Zeit gekostet, die ich besser in die Arbeit gesteckt hätte. […] Mit diesem Buch allerdings ist das weniger ein Problem, denn hier habt ihr alle Lösungen auf einem Fleck und könnt so sehr viel Zeit mit Recherche sparen und direkt mit eurer Abschlussarbeit loslegen. Daher meine klare Kaufempfehlung.

Aus: ekz.de – Sabine Roeske – 13.05.19
Der Titel der freien Lektorin Helga Berger hat die sprachlichen und formalen Aspekte wissenschaftlicher Abschlussarbeiten zum Thema. Angefangen bei den einzelnen Bestandteilen (inklusive des Zitierens und Belegens der verwendeten Literatur und dem Literaturverzeichnis) über sprachliche Aspekte (Sprachstil, Satzbau, Problemfälle) bis hin zum Formatieren der Arbeit mit MS-Word 2016 (Formatvorlagen, Textgestaltung, Umbruch) und der finalen Überarbeitung des Textes, ebenfalls mit Funktionen der Textverarbeitung. Mit abschließenden Checklisten zur letzten Überprüfung vor der Abgabe. Detaillierter Titel, der die genannten Themen ausführlich vorstellt und durch Beispiele, teilweise durch Screenshots, illustriert. Übersichtlich und sinnvoll gegliedert. […].

Autoreninfo

Berger, Helga

Helga Berger kennt aus ihrer langjährigen Arbeit als Lektorin die typischen Probleme, Schwächen und Fehler von Haus- und Abschlussarbeiten.
Leserbewertungen

Bewertungen

Ungemein wertvoll

Bewertung

Kundenmeinung von Sebastian

Schritt für Schritt zur Abschlussarbeit, der Titel ist Programm. Das mit über 350 Seiten sehr umfangreiche Werk gliedert sich instruktiv in drei Teile, welche die wesentlichen Aspekte des Schreibprozesses einer wiss. Qualifikationsarbeit (aber auch Haus- oder Seminararbeit) umfassen. Der erste Teil geht detaillierter auf die nötigen Formalita einer solchen Arbeit ein, erklärt etwa die richtige Zitation und visualisiert die stimmige Gliederung einer schriftlichen Arbeit. Gerade in den ersten Semestern kann eine solche Handreichung wertvolle Dienste leisten, da man sich in dieser Phase des Studiums zumeist aus verschiedenen Informationsquellen solche Hinweise zusammen sammelt. Im zweiten Teil rückt die Sprache in den Fokus. Der richtige Sprachstil und adäquate Formulierungen sind mithin ein gewichtiger Faktor in der schriftlichen Prüfungsleistung, auch hier ist in den ersten Semestern oftmals eine Unsicherheit vorhanden. Instruktiv gibt das Buch, dies zieht sich durch alle Kapitel, nicht nur Tipps sondern auch praktische Beispiele. Dies ist im Abschnitt zur Sprache etwa mit dem Unterpunkt „Sprachliche Fallen“ sehr gut gelöst. Der dritte Abschnitt beschäftigt sich mit der Formatierung in Word, ein Themenkomplex der sicher vielen Studenten bestens bekannt sein dürfte, gerade wenn man sich die Eigenheiten so mancher Formatierungswirren (in Word) in Erinnerung ruft. Dies Kapitel lotst sicher durch die Untiefen dieser Programmeigenheiten, gibt dabei nicht nur die gewohnten praktischen Beispiele sondern zeigt plastisch, wie man Formatierungen erstellt, wo man die entsprechenden Klicks setzen muss, um das Ziel zu erreichen. Die dem Text beigefügten grafischen Darstellungen und Abbildungen aus dem Programm sind an dieser Stelle ungemein wertvoll und sehr gut gelungen. Kritischer Weise muss erwähnt werden, dass diese Beispiele auf Word 2010 abgestellt sind. Zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass dieses Werk für Studenten gerade in den Geisteswissenschaften ungemein wertvoll ist, dabei nicht rein für Studienanfänger sondern auch für Fortgeschrittene immer wieder aufschlussreiche Informationen geben kann. Bisweilen finden sich Details, an die man auch im fortgeschrittenen Master-Studiengang noch nicht gedacht hat. Helga Berger legt mit diesem Werk einen verlässlichen Begleiter durch das Studium vor, der Sprachstil ist von Sachlichkeit geprägt, der Text wirkt dabei nirgends zu trocken, langweilig oder unverständlich. Die vielen Beispiele und Informationskästen lockern auf, erklären bisweilen auch ohne Lektüre des vollständigen Textes den Sachverhalt. Gerade bei der Konsultation während des aktiven Schreibprozesses ist dies nicht zu unterschätzen, da man dort kaum die Zeit und Muße hat, etwa umfangreiche Ratgeber parallel zu studieren- man benötigt schließlich ad hoc eine Lösung für ein akutes Problem ohne sich gedanklich zu weit vom Themenkomplex der zu schreibenden Arbeit zu entfernen. Auch dies vermag das Werk von Helga Berger zu leisten. Ich hätte mir dieses Werk schon im BA-Studium gewünscht!

Sehr zu empfehlen!

Bewertung

Kundenmeinung von Sabrina

Ich bin sehr zufrieden mit dem Buch.
Besonders gut finde ich die Checkliste vor Abgabe.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und der Lesefluss ist prima.
Die Beispiele sind hilfreich, die Tabellen und Grafiken ebenfalls.
Wirklich anschaulich gemacht und zufriedenstellend.
Ich fühle mich jetzt besser auf meine Bachelor-Arbeit vorbereitet und in "guten Händen".

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