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Beratung – Begleitung – Empowerment

Kommunikationsgrundlagen für Sozial- und Gesundheitsberufe

von Killersreiter, Birgitt ; Rottlaender, Eva-Maria Fach: Pädagogik; Soziale Arbeit/ Sozialpädagogik;

Gut beraten: Kommunikationskonzepte für Gesundheits- und Sozialberufe

Wertschätzende Kommunikation trägt zum Gelingen von Beratung bei. Der Band stellt die bekanntesten Kommunikationstechniken für Pädagoginnen, Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und Fachkräfte in sozialen Berufen vor und erklärt die dahinter liegenden Theorien.

Beratungssituationen aus dem Alltag, von Kindheit über Familie bis zur Gesundheit vermitteln anschaulich wie die Kommunikationstechniken in Beratungssituationen angewendet werden. Leitfragen unterstützen die Berater*innen bei der Umsetzung.
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Details
ISBN 9783825255473
UTB-Titelnummer 5547
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2021
Erscheinungsdatum 29.03.2021
Einband Kartoniert
Formate UTB L (17 x 24 cm)
Originalverlag wbv
Umfang 156 S., 12 Abb., 6 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
Tabellenverzeichnis 8
Abbildungsverzeichnis 9
Einführung 11
1 Rahmenbedingungen und Beratungsprozesse 12
2 Grundlagen der Kommunikation 14
2.1 Verbale und nonverbale Kommunikation, oder: Man kann nicht nicht kommunizieren 14
2.2 Kommunikation ist Beziehung: Über die gestörte Kommunikation, Symptome und die Folgen 17
2.3 „Nicht so gemeint und doch so gemeint“ – Doppelbotschaften 23
2.4 Ich bin, der ich bin – Beraterpersönlichkeit und klientenzentrierte Beratung 25
2.4.1 Sei der, der du bist – kongruent sein 25
2.4.2 Höre auf dich selbst und sei mit dir im Reinen – Selbstreflexion! 25
2.4.3 Andere Menschen verstehen – Einsicht! 25
2.4.4 Die Bedürfnisse und Gefühle anderer Menschen verstehen – Empathie! 26
2.4.5 Je offener gegenüber eigenen und anderen Realitäten, desto weniger das Bedürfnis der Regulation und Ordnung 26
2.4.6 Ich kann meiner Erfahrung trauen – Erfahrung vor Intellekt 26
2.4.7 Bedeutung, Regelhaftigkeit oder Gesetzmäßigkeit entdecken – neugierig sein 26
2.5 „Ich bin o.k. – du bist o.k.“ – die gewaltfreie Kommunikation 28
2.5.1 Die Dos und Don’ts in der gewaltfreien Kommunikation 28
2.5.2 Moralische Urteile 29
2.5.3 Blockiertes Einfühlungsvermögen und Verantwortung leugnen 29
2.6 Verhandeln als sozialer Austausch – das Harvard-Konzept 31
2.6.1 Nett sein ist auch keine Lösung 31
2.6.2 Die Methode des Verhandelns 31
2.7 Abwehrmechanismen, Verhalten und Kommunikation 34
2.8 Was kommt nach „Guten Tag“ – Kommunikation als Transaktion 38
2.8.1 Struktur-Analyse und die drei Ich-Zustände 38
2.8.2 Transaktionsanalysen 39
2.9 Das Ganze bestimmt die Teile – Gestalttheorie und Kommunikation ... 42
2.9.1 Kontaktaufnahme mit der Umwelt – die Gestalt beginnt sich zu formen 42
2.9.2 Wenn wir nicht mehr „in Kontakt sind“ – Momente der (Kontakt)Unterbrechung 43
2.10 Exkurs Psychodrama 46
2.11 Der programmierbare Mensch – Verhalten ändern durch Kommunikation 47
2.12 Neurolinguistisches Programmieren (NLP) in der Beratung 49
2.12.1 Repräsentationssysteme und Ankern 49
2.12.2 Reframing 50
2.12.3 Sprache als Repräsentation des Selbst 50
2.13 Exkurs: Rapport, Pacing und Leading 53
2.14 Die vier Ohren der Kommunikation – Werte, Persönlichkeit und Inneres Team 54
2.14.1 Kommunikation und Werte 55
2.14.2 Persönlichkeitsstile und das innere Team 55
2.15 „Wie kann ich Ihnen helfen, damit Sie mich wieder loswerden?“ Systemische Begleitung und Beratung 58
2.15.1 Systemische Haltung in der Beratung 59
2.15.2 Therapeutische Glaubenssätze für die systemische Beratung 59
2.15.3 Familienregeln und Familienmythen 60
2.16 Exkurs: Das Reflekting-Team 64
3 Beratung in der Gruppe 66
3.1 Beratungen in der Gruppe 66
3.2 Im Hier und Jetzt sein – Themenzentrierte Interaktion 67
3.3 Von Gruppen, Teams und Arbeitsaufträgen 69
3.4 Meeting, Workshop und Co – darauf müssen Sie achten 71
3.5 Das Gruppenmitglied – eine eigene Spezies 75
3.6 Exkurs: Besprechungen planen 79
3.7 Rückmeldungen in der Beratung – das gelungene Feedback 80
3.8 Beratung für Berater*innen – zwischen Fallvorstellung und Selbstreflexion 81
3.8.1 Balintgruppe 81
3.8.2 Supervision 83
4 Exkurs: Coaching 85
5 Beratung und Begleitung im Lebenszyklus 86
5.1 Familienplanung, Geburt und Erziehung 86
5.1.1 Beratung bei Sterilitätsbehandlung 88
5.1.2 Adoption und Pflegekinder 92
5.1.3 Exkurs: Regenbogenfamilien 97
5.1.4 Erziehungsberatung in speziellen Situationen 98
5.2 Kindergarten, Schule und Beruf 102
5.2.1 Besondere Herausforderungen in der Lebensphase Jugend 106
5.2.2 Grenzüberschreitungen, Alkohol- und Drogenkonsum 111
5.2.3 Coming-out-Prozesse von lesbischen, schwulen und bisexuellen Jugendlichen 115
5.2.4 Berufsberatung 121
5.3 Lebensplanung und Ruhestand 124
5.3.1 Paarberatung 124
5.3.2 Gesundheitsberatung 127
5.3.3 Beratung in der Pflege 130
5.3.4 Psychische Erkrankungen 133
5.3.5 Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht 135
5.3.6 Begleitung am Lebensende: Palliativberatung 137
5.3.7 Exkurs: Sprache und Pflege 140
6 Resümee und Ausblick 142
Literaturverzeichnis 143
Internetquellen 149
Stichwortverzeichnis 150
Autoreninfo

Rottlaender, Eva-Maria

Dr.in Eva-Maria Rottlaender (Jg. 1983) ist Erziehungswissenschaftlerin und Lehrende an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management im Fachbereich Pädagogik und Soziale Arbeit. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Didaktik, Entwicklung über den Lebenslauf, Förderung und Begleitung von Entwicklungsprozessen, Gender und Diversity.

Killersreiter, Birgitt

Prof.in Dr.in Birgitt Killersreiter (Jg.1966) ist Kinderkrankenschwester, Erziehungswissenschaftlerin und Dozentin an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie promovierte sie an der Medizinischen Fakultät Universität Münster. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Pädagogik, Beratung und Begleitung, Gesundheitswissenschaften und Gesundheitssoziologie.
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Bewertung

Kundenmeinung von T. Wenzler

Das Buch besitzt eine sehr gelungene fachpraktische Orientierung über die aufgenommenen Fallbeispiele. Zu den vorgestellten Modellen werden die jeweiligen wesentlichen Gesichtspunkte genannt. Die verwendeten Rubriken Tipps, Check und Technik geben handlungsorientierte Unterstützung und fördern durch ihre regelmäßige und einheitliche Verwendung die Handhabbarkeit des Buches.

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